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John Barleycorn Must Die

John Barleycorn Must Die

1. Januar 1970
4.8 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1970
  • Erscheinungstermin: 11. Juli 2013
  • Label: Island Records
  • Copyright: (C) 1970 Island Records, a division of Universal Music Operations Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 34:31
  • Genres:
  • ASIN: B001SQOE34
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.830 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
The original 1970 disc "John Barleycorn Must Die" is one of those albums that marks the end of Sixties music for me and I have always thought of "Glad" as the song that really allowed Traffic to justify their name and really jam. I truly cannot think of a better instrumental number from this period (the end of "Layla" does not count), plus I have an irrevocable association in my mind for the song and one of the more interesting movies I saw my first semester of college. Ironically, this was not supposed to be a Traffic album but the first solo album for Steve Winwood, who was still only 22 years old at that point although already a veteran of the Spencer Davis Group with the classic "Gimme Some Lovin'" on his resume as the definitive screaming organ piece of the decade. Winwood intended to play all of the instruments on his album (just like Paul McCartney did on his self-titled solo album that same year), but then Winwood had Jim Capaldi and then Chris Wood to help work on the sessions and suddenly Traffic had not only its first album in a year but its best one.
The most amazing thing about this album is that while you have the opening track "Glad," perhaps the best example of jazz influence in rock and roll, you also have the mournful folk ballade "John Barleycorn," with the voices of Winwood and Capaldi entwined over and around an acoustic guitar. You would swear these songs had to come from different albums because they really have nothing in common representing jazz and folk as they do. This time around the band takes the time to explore their songs, with four of the songs lasting longer than six minutes, which in 1970 was really considered pushing the envelope.
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Format: Audio CD
Der Name Steve Winwood ist untrennbar mit drei britischen Rockbands verbunden. Da wären zum einen *The Spencer Davies Group*, dann die Gruppe *Traffic* und schließlich die extrem kurzlebige Band *Blind Faith*. Speziell das Aus von Blind Faith kam für alle Beteiligten schneller, als sie sich das erträumt hatten. Nach einer legendären Scheibe und einer abgebrochenen Tour, hatte sich der Traum von der neuen Supergroup bereits wieder ausgeträumt.

Steve Winwood ging darauf hin zur Planung eines Solo-Albums über. Als Mitstreiter holte er sich dafür nach und nach seine alten Traffic-Bandkollegen Jim Capaldi und Chris Wood ins Studio. Der vierte Traffic-Mitstreiter Dave Mason werkelte zu diesem Zeitpunkt ebenfalls an einem Solobalum, das unter dem Titel *Alone Together* veröffentlicht wurde und ein paar von Masons besten Stück enthielt. Der Sprung von der Winwood-Soloscheibe zur Reunion von Traffic lag dennoch auf der Hand.

*John Barleycorn Must Die* erschien im Juli 1970 und wurde das erfolgreichste Album der Band. Ich persönlich halte es obendrein auch für das beste Album der Band. Allein der Opener *Glad*, der nahtlos in *Freedom-Rider* übergeht ist/sind bereits satte 5 Punkte wert. Ähnlich ergeht es mir beim Songs *Empty Pages* und *Every Mother's Son*. Die insgesamt sechs Original-Tracks und deren Ideenreichtum sind einfach phantastisch und ebenfalls 5 Punkte wert. Herzstück der Scheibe ist und bleibt allerdings Winwoods Bearbeitung von traditionellen Songs über *John Barleycorn*, wie der Alcohol in London gerne mal spöttisch tituliert wird.

Kurz und knapp gesagt, die beste Arbeit des Songwriter-Duos Winwood/Capaldi.
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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 25. Mai 2010
Format: Audio CD
Als sich Steve Winwood nach dem realtiven ,Flop' der Supergroup Blind Faith daran machte, sein erstes - ein vertragserfüllendes - Solowerk zu produzieren, griff er dann doch wieder auf vertraute alte Freunde zurück und ehe man sich's versah wurde daraus die Wiedergeburt von Traffic (minus Dave Mason).

Aufgefrischt, moderner und größtenteils vom spät-60er Ballast befreit klang ,John Barleycorn' dann auch. Fast schon wie ein Makel haftete diesem Album das Eigenschaftswort ,jazz-rockig' als Beschreibung an, wobei man korrigierenderweise einmal feststellen muß, dass nicht jede Platte die über Saxophon oder Flötensolis verfügt, notwendigerweise auch was mit Jazz zu tun haben muss. Die Stücke dieser Platte sind länger als auf den ersten 3 Traffic Alben, das stimmt, und sie geben auch viel Raum für Improvisation, werden aber nie zu ausufernd.

In Wirklichkeit sind hier sehr viele R&B, Soul und an manchen Stellen, wie beim opener ,Glad' auch Funk-Einflüsse, neben dem Folk und Folkrock feststellbar, das songwriting blieb aber dennoch voll in Takt, sogar mehr als das - es ist schlichtweg hervorragend.

Sei es nun der dann doch überwiegend folkrockige Titeltrack, oder das sehr supere ,Empty Pages' oder das - gerüchteweise - sich um Jim Morrison drehende ,Freedom Rider'; kompositorisch ist Winwood hier fast schon bei der Qualität von ,Arc Of A Diver'. Dass 4 der 6 Original LP Stücke noch dazu ohne Bass auskommen, ist ein Wagnis, das zu der Zeit nur die Doors eingingen, das Traffic hier aber ebenso glückt. Im Gegenteil - möglicherweise funktionieren diese Stücke ja genau deswegen so gut.
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