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Johannes-Passion (Gesamtaufnahme) Doppel-CD

4.7 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 23. Februar 1998
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Produktinformation

  • Komponist: Johann Sebastian Bach
  • Audio CD (23. Februar 1998)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Rca Class. (Sony Music)
  • ASIN: B00002556J
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Herr, unser Herrscher
  2. Jesus ging mit seinen Jüngern. Jesum von Nazareth. Jesus spricht zu ihnen. Jesum von Nazareth
  3. O große Lieb, o Lieb ohn alle Maße
  4. Auf daß das Wort erfüllet würde
  5. Dein Will gescheh, Herr Gott, zugleich
  6. Die Schar aber und der Oberhauptmann
  7. Von den Stricken meiner Sünden
  8. Simon Petrus aber folgete Jesu nach
  9. Ich folge dir gleichfalls
  10. Derselbige Jünger war dem Hohenpriester bekannt
  11. Wer hat dich so geschlagen
  12. Und Hannas sandte ihn gebunden. Bist du nicht seiner Jünger einer? Er leugnete aber und sprach
  13. Ach, mein Sinn
  14. Petrus, der nicht denkt zurück
  15. Christus, der uns selig macht
  16. Da führeten sie Jesum. Wäre dieser nicht ein Übeltäter. Da sprach Pilatus zu ihnen. Wir dürfen...
  17. Ach, großer König, groß zu allen Zeiten
  18. Da sprach Pilatus zu ihnen. Nicht diesen, sondern Barrabam. Barrabas aber war ein Mörder
  19. Betrachte, meine Seel
  20. Erwäge, wie sein blutgefärbter Rücken

Disk: 2

  1. Und die Kriegsknechte flochten eine Krone. Sei gegrüßet, lieber Judenkönig. Und gaben ihm...
  2. Durch dein Gefängnis, Gottes Sohn
  3. Die Juden aber schrieen und sprachen. Lässest du diesen los. Da Pilatus das Wort hörete. Weg, weg...
  4. Eilt, ihr angefochtnen Seelen
  5. Allda kreuzigten sie ihn. Schreibe nicht: der Juden König. Pilatus antwortet
  6. In meines Herzens Grunde
  7. Die Kriegsknechte aber. Lasset uns den nicht zerteilen. Auf daß erfüllet würde die Schrift
  8. Er nahm alles wohl in acht
  9. Und von Stund an nahm sie der Jünger
  10. Es ist vollbracht
  11. Und neiget das Haupt
  12. Mein teurer Heiland, laß dich fragen
  13. Und siehe da, der Vorhang im Tempel zerriß
  14. Mein Herz, in dem die ganze Welt
  15. Zerfließe, mein Herz
  16. Die Juden aber, dieweil es Rüsttag war
  17. O hilf, Christe, Gottes Sohn
  18. Darnach bat Pilatum Joseph von Arimathia
  19. Ruht wohl, ihr heiligen Gebeine
  20. Ach Herr, laß dein lieb Engelein


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Top-Kundenrezensionen

Guten Tag,
wie jede Aufnahme, hat auch diese Aufnahme ihre Schwachstellen.
Jedoch sind diese Schwachstellen nicht pauschal anzugeben, sondern eine Frage des Geschmacks.
Meiner Meinung nach, sind die Chöre zu "brav". Dies liegt wohl daran, daß der Thomanerchor relativ junge Stimmen hat.
Wenn sie singen "nicht diesen, nicht diesen sondern Barrabam!", klingt es irgendwie zu "schön", zu sehr cantabile, bel canto.
Diese Stellen sind meiner Meinung nach sehr deklamatorisch zu artikulieren, jeder Ton mit portato, sforzando und marcato zu singen; schließlich sind diese Trubae-chöre Ausdruck einer wütenden Volksmasse, die etwas fordert. (Das lyrische cantabile des Thomanerchores paßt dazu ungefähr genauso gut wie eine schweigende Demonstration zu den Forderungen streikender Gewerkschaftler).
Die Tempi finde ich in einigen Fällen gerade an der Grenze zum zu langsam werden.
Die Choräle sind allerdings gut interpretiert: hier passt der Thomanerklang besser zur Grundstimmung, nur die kleinen Chöre wirken etwas verschlafen.

Wer das nicht haben möchte, dem sei die Aufnahme von J.E. Gardiner (Archiv) anzuempfehlen, die allerdings auch Schwachstellen hat.

Nun zu den positiven Seiten:
Der Evangelist: mein Vorrezensent schreibt etwas von einer wahren Wonne, und das ist wirklich nicht übertrieben.
Der Evangelist Peter Schreier singt absolut einwandfrei, wobei er besonders durch seine differenzierte Vokalfärbung überzeugt, und er trifft in jedem Fall die richtige Stimmung.

Sämtliche Solisten sind großartig.
Hören Sie sich den Anfang von "Ach mein Sinn" an.
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Es wurde immer wieder behauptet, die Wahl der Tempi bei den Bachschen Passionen sei eben -Geschmackssache-. Ich versuche, dem mit einem begründeten Plädoyer für gemäßigte Tempi, wie sie in dieser Einspielung auch von Rotzsch gewählt wurden, zu widersprechen. Es ist keine Frage, dass ein Gardiner beispielsweise bei Turba-Chören durch schnelle Tempi einen sehr dramatischen Effekt erzielt. Ich behaupte aber, dass er andererseits damit wesentliche Strukturen verdeckt, die durch langsamere Tempi -wie beispielsweise bei Herreweghe in der Matthäus-Passion und insbesondere hier bei Rotzsch in der Johannes-Passion- viel klarer hörbar werden. Und sie sind für ein Erfassen der Bachschen Aussagen von entscheidender Bedeutung.

Dies sei an dem Turba-Chor der Johannes-Passion "Lasset uns den nicht zerteilen" exemplarisch aufgezeigt. Es geht um den Rock Jesu, den die Kriegsknechte beschließen im Gegensatz zu den übrigen Kleidungsstücken nicht zu teilen. Bereits beim erstmaligen Hören fällt die für einen einzigen Text-Satz ungewöhnliche Länge des Stückes auf. An zwei Stellen erwartet der Hörer bereits das sichere Ende - und dennoch fließt die Musik weiter, so als wenn sie kein Ende finden könne. Hier ist die Unendlichkeit mit musikalischen Mitteln hörbar gemacht worden. Die beiden Übergänge gliedern das Ganze in drei Abschnitte, die aber gerade nicht als einzelne Teile mit einer klaren Grenze trennbar wären, sondern ineinanderfließen, miteinander "durch und durch" verwoben sind wie der einteilige Rock Jesu - im Gegensatz zu dem teilenden Macht- und Besitzstreben der Kriegsknechte.
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Verifizierter Kauf
Ich habe von einem Thomanerchor mehr erwartet. Man merkt, dass es sich für den Chor um Standardrepertoire handelt: die Chorstücke sind fast durchgehend eher lustlos gesungen, Dynamik fehlt in weiten Teilen. Es macht den Eindruck, dass der Chor die Passion eben einfach nochmal runtersingt ohne jede Begeisterung darüber, was Bach in Wirklichkeit in diese Passion musikalisch gelegt hat. Das sollte aber m.E. gerade dieser Chor wissen und umsetzen können.
Außerdem besteht ein typisches Knabenchor-Problem: Man hört in weiten Teilen nur den Sopran. Die anderen Stimmen gehen völlig unter. Wenn man die anderen Stimmen nicht aus eigener Praxis oder anderen Aufnahmen kennt, hört man sie nicht. Streckenweise hat man den Eindruck, Bass und Tenor würden gar nicht mitsingen.
Die Solisten sind gut, können aber den schlechten Chor nicht wettmachen.
Leider keine schöne Interpretation.
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Wer hat nicht alles schon die Johannes-Passion aufgeführt und aufgenommen?! Wer allerdings dieses Werk in schnörkelloser Klarheit und Reinheit, ohne den Schnickschnack der sog. historischen Aufführungspraxis, hören will, der sollte hier zugreifen. Diese Aufnahme ist Predigt im besten Sinne, das Bachsche Motto "Soli Deo Gloria" findet hier seinen Ausdruck. Mit welcher Vollendung die Thomaner alle Teile, ob schlichte Choräle, turbulente Volksszenen oder die großen Chorsätze zu Beginn und am Ende, bewältigen, ist so nicht wieder zu hören. Daß Peter Schreier der Evangelist schlechthin ist, braucht wohl nicht extra erwähnt zu werden. Und daß die anderen Solisten sowie das Gewandhausorchester ihren angemessenen Part am Gesamtkunstwerk zum Lobe Gottes haben, klingt schon fast banal. Was kann man noch sagen? Greifen Sie zu, solange es diese Aufnahme noch gibt!
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