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Johannes Cabal - Seelenfänger: Roman Taschenbuch – 7. September 2009

4.2 von 5 Sternen 33 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der Brite Howard liefert eine makaber witzige Faust-Variante." (Stuttgarter Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jonathan L. Howard entwirft Spiele und schreibt Drehbücher. Schon seit den frühen 90er Jahren ist er in der Computerspiele-Branche tätig. Johannes Cabal, der eigenwillige Held seiner Trilogie, hat zum ersten Mal in der Kurzgeschichte „Johannes Cabal and the Blustery Day“ das Licht der Welt erblickt und wurde gleich in der ersten Ausgabe von H.P. Lovecraft's Magazine of Horror veröffentlicht. Jonathan L. Howard lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in der Nähe von Bristol.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von bookkiller VINE-PRODUKTTESTER am 25. September 2009
Format: Taschenbuch
Der Wissenschaftler Johannes Cabal hat seine Seele dem Teufel verkauft, um Nekromant zu werden. Auf Deutsch: Totenbeschwörer. Aber dieses Handwerk kennt er mittlerweile und eigentlich möchte er seine Seele zurück. Denn so ganz ohne, das ist irgendwie nicht so das Richtige. Also begibt er sich in des Teufels Höhle, im wahrsten Sinne des Wortes, und bietet dem Satan eine Wette an. Seine Seele will er zurück und er muss dafür innerhalb eines Jahres dem Teufel 100 andere Seelen liefern. Der gibt ihm als Beigabe sogar noch was drauf, damit er seine Wette gewinnen kann. Immerhin sind 100 Seelen ja nicht zu verachten. Also kriegt er einen ausgemusterten Jahrmarkt mit auf dem Weg, der in der Hölle schon aus den Beständen gestrichen war. Und Jahrmärkte sind ja bekannt dafür, dass man da ordentlich verlorene Seelen erwischen kann.

Tja, bei diesem Buch werden sich die Gemüter zwiespalten. Dem normalen Fantasy-Leser wird es vermutlich zu albern sein. Dem absoluten Horrorfan wird es nicht gruselig genug sein, obwohl reichlich obskure Gestalten den Plot bevölkern. Die Stimmung, die dieses Buch bei mir ausgelöst hat, ist schwer zu beschreiben. Ich schwankte zwischen leichtem Amusement und totalen Lachanfällen ob der teilweise herrlich beschriebenen Szenen und Dialogen. Eine kleine Kostprobe: Die gute Laune des Satans hielt, wie bei vielen Managertypen, genau bis zu dem Moment, da er herausgefordert wurde. Jetzt warf er Johannes Cabal einen finsteren Blick zu , und das Lächeln plumpste von seinem Gesicht wie ein Spanferkel von einem Kirchendach. Es war weder spannend noch gruselig. Es war einfach höchst humorvoll und ich würde es als eine neue Art von Comic-Fantasy beschreiben. Dazu passen auch die vielen slapstickartig beschrieben Szenen. Ich jedenfalls habe mich göttlich oder besser teuflisch amüsiert.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als ich das Buch zuerst sah dachte ich - oh nein - Goldmann Fantasy! Eigentlich ein "no go".

Nach div. groben Ausfällen des Verlages, habe ich erst einmal kurz Probe gelesen und war positiv überrascht.
Guter Schreibstil - und schon einiges an Schmunzeln auf den ersten Seiten.

Meine Erwartungshaltung sah ungefähr so aus:
Mal etwas anderes lesen als Fantasy - am Besten etwas mit Witz und Charme. Natürlich möchte ich auch einige Male überrascht werden beim Lesen.

Das alles und mehr hat das Buch erfüllt. Teilweise herrlich makaber und voll von schwarzem Humor.

Wenn sich Johannes Cabal mit seiner knochentrockenen Art sich wieder einem neuen "Gesprächspartner" näher, musste ich schon vorher grinsen.
Die Art wie der "Held" -wenn man dies in diesem Buch überhaupt so nennen kann- sich den Hürden auf seinem Weg entgegenstellt, ist einfach anders.

Erfrischend anders und ansprechend. Das Buch entflieht nicht den Klischees von Fantasy - es war niemals in Gefahr überhaupt in dessen Nähe zu kommen.

Den nächsten Roman habe ich blind vorbestellt.

Dauert leider noch 10 Monate. Ich muss mich mit dieser Tatsache abfinden. Johannes Cabal würde dies aber sicher niemals tun.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Johannes Cabal, Totenbeschwörer, hat ein Problem:
der exzentrische Wissenschaftler mit dem großen Interesse für das Jenseits wollte es zu höchster Meisterschaft in seiner Profession bringen und verkaufte dafür seine Seele. Der Schuss ging nach hinten los, denn ohne Seele leidet die Lebens- (und Leidens-) qualität. Also muss das gute Stück wieder her. Die Lösung ist ein neuer Deal mit dem Satan: 100 verdammte Seelen gegen die eigene, einzubringen innerhalb eines Jahres.

Der Höllenfürst lässt sich nicht lumpen und stattet Cabal mit einem kompletten Geisterjahrmarkt samt untotem Personal aus, um leichtfertige und vergnügungshungrige Besucher in Scharen anzulocken. Als Johannes Cabal dann noch seinen Bruder Horst für das Unternehmen gewinnen kann, ist die skurrile Crew beisammen und die Cabal Brothers treten zum Seelenfang an.

Ich bin bei diesem Buch zwiegespalten. Die Idee ist gut, die Hauptperson Cabal ist ein echter Charakterdarsteller und die Geschichte besitzt oft trockenen Witz („Vielen Dank, Ladies and Gentlemen, mein Name ist Horst Cabal vom Cabal-Brothers-Jahrmarkt. Und der Bursche mit der Waffe da drüben, der keine Skrupel hat, sie auch einzusetzen, ist mein verehrter Bruder Johannes.“, S. 161, oder, Zitat Horst: „Ja, gewiss, du hattest deine Seele verkauft, und ich war zu einem Ungeheuer mutiert, aber davon abgesehen, hätte es wieder wie in alten Zeiten sein können.“, S. 259 ). Auch die letzten 100 Seiten können mit Hochspannung und interessanten Wendungen aufwarten, als die Zeit verrinnt, Cabal scheinbar immer skrupelloser wird und ein lokaler Ex-Polizist das Schlimmste zu verhindern sucht. Die alles steht auf der Haben-Seite.
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Format: Taschenbuch
Nach langem Suchen habe ich in "Seelenfänger" endlich mal wieder ein Buch gefunden, das einfach erfrischend anders ist und sich deutlich von den endlosen Massen an stereotypischen Büchern abhebt, von denen es im Fantasybereich mittlerweile nur noch so wimmelt. "Seelenfänger" sticht aus dieser Masse nicht nur duch das Cover hervor, das wie der skurrile Inhalt eine gewisse Ähnlichkeit zu Tim Burtons Stil aufweist.
Als ich auf dieses Buch stieß war ich sehr erstaunt, ein Werk mit so einem Cover in der Horrorbuchabteilung zu finden - aber dort gehört es tatsächlich hin, wie einem besonders gegen Ende klar wird.
Die Handlung selbst ist dabei recht einfach gehalten und kommt vollkommen ohne große Verschwörungen und sonstigem aus. Zugegeben, bei mancher Stelle hatte ich das Gefühl, dass der Autor nicht so ganz wisse, mit welchen Ereignissen er die Reise bis zum Ende schmücken solle. Der Einschub mit dem Tagebucheintrag, der nur wimmelte von Rechtschreibfehlern, erschien mir etwas überflüssig. Andererseits waren die Begegnung mit dem Soldaten am Bahnhof und Cabals kurzer Ausflug in die Parallelwelt ohne Zeit hingegen wirklich interessant.

Letztendlich lebt das Buch aber von seinem schwarzen Humor, den unglaublich amüsanten, manchmal aber auch sehr tiefgründigen Dialogen, der skurrilen Situation allgemein und allem voran natürlich von den Charakteren, die allesamt auf ihre Art liebenswert sind. Angefangen von Bones - dem Knochenmann - ,über Horst, der immer wieder für einen Lacher gut ist bis hin zu Johannes Cabal, der mit Abstand der schrägste und irgendwie auch skrupelloseste Protagonist einer Geschichte ist, der mir bisher untergekommen ist.
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