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Johanna von Orleans [Blu-ray]

3.7 von 5 Sternen 76 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Milla Jovovich, John Malkovich, Faye Dunaway, Dustin Hoffman, Vincent Cassel
  • Regisseur(e): Luc Besson
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby TrueHD 5.1), Englisch (Dolby TrueHD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 4. Dezember 2008
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 158 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 76 Kundenrezensionen
  • ASIN: B001FE3AJ8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.342 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Behütet und harmonisch wächst das Mädchen Johanna auf dem Land auf. Dann geschieht das Unfassbare: Vor Johannas Augen wird ihre Schwester von durchziehenden Truppen geschändet und getötet. Die Momente des Schreckens lassen sie nie mehr los, denn fortan spricht Gott zu ihr, dem einfachen Bauernmädchen. Als Frankreich von der größten Armee der Welt bedroht wird, erscheint Johanna wie aus dem Nichts und erklärt, daß sie - unterstützt von Gottes Willen - ihre Heimat befreien will. Die Schlachten sind bestialisch, blutig, brutal, aber Johanna bleibt Siegerin und erreicht die Krönung von Karl VII zum König. Damit aber zieht sie sich den Unwillen von Kirche und anderen einflussreichen Kreisen zu. Ohne ihr Wissen plant man Johannas Sturz...


Pressezitate:
"Visuell opulent" (kino.de)
"Ein rasant geschnittener Film in oft atemberaubend schönen Bildern." (Film-Dienst)

Amazon.de

Das Jahr 1999 wird uns möglicherweise als das Jahr der Johanna von Orléans in Erinnerung bleiben: Der amerikanische Fernsehkanal NBC schuf ihr zu Ehren eine Miniserie, Carl Dreyers lange verschollener Stummfilm Die Passion der Jungfrau von Orléans wurde in einer Nervenheilanstalt wieder entdeckt, und Facets brachte Jacques Rivettes Johanna die Jungfrau -- Der Kampf. Der Verrat neu heraus. Und schließlich rundete Regisseur Luc Besson diese Sammlung mit dem stilistischen und leicht ketzerischen Monumentalspielfilm Johanna von Orléans ab.

Besson (La Femme Nikita, Das fünfte Element) stellt überkommene Vorstellungen der Jungfrau von Orléans in Frage und schafft eine entschieden menschlichere Heldin als frühere Filmbiografien. Die Handlung ist dieselbe geblieben -- ein junges, ungebildetes Bauernmädchen überredet den französischen Dauphin, ihr eine Armee zur Verfügung zu stellen, die sie in Orléans zum Sieg führt, um dann wegen Ketzerei auf dem Scheiterhaufen zu sterben. Aber Milla Jovovich spielt in der Titelrolle eine Frau, die von ihrer Bestimmung besessen ist. Ihre Einflüsse sind allerdings nicht gerade göttlicher Natur: Als Kind wird sie Zeugin wie die Engländer ihre Schwester ermorden, die ihr, der kleinen Johanna, ihr Versteck überlassen hatte. Dieses Ereignis lässt in ihr den tiefen Wunsch nach Rache reifen. Ja, auch in diesem Film spricht Gott gewissermaßen zu Johanna, aber sogar das wird noch untergraben: Dustin Hoffman in seiner Rolle als "das Gewissen" befragt sie zu ihren Motiven.

Künstlerisch gesehen ist Johanna von Orléans überwältigend, mit fantastischen Sequenzen von Johanna in Kommunikation mit höheren Mächten. Die unverhohlene Gewalt (zu den Szenen gehören wahllose Enthauptungen sowie ein Hund, der an einer Leiche nagt), die unterschiedlichen Akzente (die es schwer machen festzustellen, wer auf welcher Seite kämpft) und die umgeschriebene überlieferte Geschichte könnten allerdings zur Folge haben, dass diese Version der Jungfrau von Orléans nur Besson-Fans anspricht. Jovovich ist überzeugend, und obwohl der Film hin und wieder ins Stocken gerät (es gibt Momente, in denen man sich wünscht, sie würden sie nun endlich verbrennen), ist er dennoch eine bemerkenswerte und Einblick gewährende Neuinterpretation eines wohl bekannten Stückes Geschichte. --Jenny Brown -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
In diesem Film wird das Leben der "Jungfrau von Lothringen", der "Johanna von Orleans", Jeanne d'Arc, dargestellt.
Der Film hat sich eine huebsche, maedchenhafte Jeanne erwaehlt, die wir in einem kleinen Dorf behuetet aufwachsen sehen, und die ihre Welt mit ihrer Phantasie erkundet, oft die Kirche besucht.
Als ihr Dorf aber von den Englaendern ueberfallen und ihre Schwester vor ihren Augen getoetet wird (Jeanne befindet sich in einem Versteck, muss aber zusehen, ohne eingreifen zu koennen), da bildet sich in ihr der kindliche Glaube, sie habe ueberlebt, weil Gott noch etwas Groesseres mit ihr vorhabe. Das Schwert, das sie auf einer Wiese findet, erwaechst in ihrer Phantasie zum Leitstern ihres Lebensweges.
So gelangt sie zum ungekroenten Koenig Frankreichs, erhaelt von diesem eine Armee, befreit Orleans, scheitert aber an der Schlacht um Paris, weil der inzwischen gekroente Koenig das Interesse an ihr verloren hat und ihr nicht mehr die versprochenen Truppen zukommen laesst, sie also bewusst an die Feinde ausliefert.
Gefangengenommen von den kollaborierenden Burgundern wird Jeanne an die Englaender verkauft und in einem Schauprozess zur Ketzerin und zum Tode durch Verbrennen verurteilt.
In diesem Film geht es vor allem um die psychologische Beleuchtung des Urspunges von Jeannes Ueberzeugung, eine Auserwaehlte zu sein. Ferner billiert John Malkovich in seiner Rolle als schwacher, lenkbarer Koenig. Neben bunten und heroischen Kampfszenen finden sich auch schoene Landschaftsstudien.
Besonders ausgezeichnet ist der Film fuer mich aufgrund der letzten Szenen. Im Ketzereiprozess erleben wir Jeanne abwechselnd vor dem Gericht und wieder in der Zelle, im Zwiegespraech mit ihren inneren Stimmen (die diesmal verkoerpert werden durch Dustin Hoffman).
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Format: DVD
Luc Besson hat sich mit Johanna von Orlean zum ersten Mal an einen historischen Stoff gewagt. Im Kino war der Film wenig erfolgreich und auch ich war nach einem Kinobesuch nicht gerade begeistert. Besson hat die Geschichte der lothringischen Jungfrau in einer ungewöhnlichen Mixtur, aus zum Teil klassisch orientierten Elementen, aber auch stark mit avantgardistischen Stilmitteln durchsetzt, filmisch umgesetzt. Die resultierende Mischung aus großangelegtem, zum Teil klassischem Erzählkino, aber auch stark gegen den „Strich" inszenierten Teilen ist gewöhnungsbedürftig und sicher nicht in allem überzeugend gelungen.
Milla Jovovich spielt eine besessen wirkende, zum Teil fanatisiert kreischende Jungfrau und ist damit des völlige Gegenstück zur inbrünstig Gläubigen, eher die reine Unschuld verkörpernden Ingrid Bergmann der 1948er Version des Stoffes. Ihrer zum Teil auch visuell (in den gewagten Stunts) am Rande der Hysterie angesiedelten Rolle, verleiht sie mehrfach ungewöhnlich kraftvollen Ausdruck. Interessant ist auch die Rolle Dustin Hoffmans, der in den Kerkerszenen das personifizierte Gewissen der angeklagten Johanna verkörpert. Die aus dieser Konstellation resultierenden „Zwiegespräche" empfand ich anfänglich irritierend, aber inzwischen als nachhaltig interessant - verdeutlichen sie doch die Zerrissenheit und die Selbstzweifel der Gefangenen auf äußert neuartige Weise. Beeindruckend ist ebenfalls die durch John Malkovich deutlich anders angelegte Rolle des Dauphins. Im Gegensatz zur von José Ferrers eher verweichlicht verkörperten Figur, interpretiert Malkovich den Charakter des Königs intelligent und auch relativ zielstrebig.
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2 Kommentare 40 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Blu-ray
Auch wenn der Film historisch nicht genau sein soll, wie von einem anderen Rezensenten geschrieben, aber wer will das hier schon hundertprozentig nachweisen können, weiss er auf jeden Fall hervorragend zu unterhalten. Milla Jovovich spielt die Rolle der Johanna sehr glaubhaft und überzeugend, und selbst die Nebenrollen sind m.E. sehr stimmig besetzt und werden kaum schlechter dargestellt. Für manche ist es vielleicht wichtig das die Geschichte historisch genau erzählt wird, für mich persönlich ist das jedoch eher zweitrangig. Tolle Bilder, hervorragend in Szene gesetzte Schlachten, Dramatik und Spannung, all das kommt nicht zu kurz, von daher habe ich mich keine Minute gelangweilt. Dazu kommt, daß die Blu-ray eine tolle Technik vorweist, obwohl der Film nicht mehr der jüngste ist. Schöne und natürliche Farben, eine fast durchgehend richtig gute Schärfe und ein sehr gut abgemischter Ton, bei dem auch die Rears nicht zu kurz kommen, HD-Herz was willst du mehr. Wer auf Historienfilme, Schlachten und tragische Geschichten steht, sollte sich Johanna von Orleans auf keinen Fall entgehen lassen.
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Von S.A.W. TOP 100 REZENSENT am 12. Juni 2016
Format: DVD
...kreuzen sich in der Johanna von Orleans, die von Mila Jovovich als fanatischer Irre gespielt wird. Schlüsselszene ist die Vergewaltigung und Ermordung ihrer älteren Schwester, die wohl zu einer posttraumatischen Belastungsstörung geführt hat. Danach erscheint Gott der jungen Frau und befiehlt ihr Frankreich von den Engländern zu befreien. Heute würden Psychiater das wohl als schizophrenen Schub mit Stimmenhören beurteilen, aber im glaubensbesessenen Mittelalter bekommt Johanna ihre Chance und kann an der Spitze des französischen Heeres Orleans befreien. Danach aber schlüpfen die kirchlichen Würdenträger in die Rolle der Psychiater, erklären Johanna zur Hexe, liefern sie an die Engländer aus und sie wird in Rouen am Scheiterhaufen verbrannt...
Spannende Geschichte jenseits von Heiligenklischees, auf jeden Fall sehenswert.
R Opelt, Autor von "Die Macht der schwarzen Magier"
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