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Johann Sebastian Bach Taschenbuch – 1. März 2000

2.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Geck, geboren 1936, studierte Musikwissenschaft, Theologie und Philosophie in Münster, Berlin und Kiel. 1962 Dr. phil., 1966 Gründungsredakteur der Richard-Wagner-Gesamtausgabe, 1970 Lektor in einem Schulbuchverlag, nachfolgend Autor zahlreicher Musiklehrwerke, 1974 Privatdozent, 1976 ordentlicher Professor für Musikwissenschaft an der Universität Dortmund.

Zahlreiche Arbeiten zur Geschichte der deutschen Musik im 17., 18. und 19. Jahrhundert. Autor der Rowohlt-Monographien über Bach, Beethoven, Brahms, Mendelssohn Bartholdy, Wagner und die Bach-Söhne.


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Kundenrezensionen

2.6 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Martin Geck ist ein Spezialist in der Anfertigung von Bach-Biografien, er hat schon umfangreichere Werke zu diesem Thema zu Papier gebracht, hier aber liegt eine preiswerte und dennnoch angenehm inhaltsreiche Darstellung vor. Wer sich amuesieren moechte ueber Anekdoten, wie z.b. Bach sich den untalentierten Schueler Geyersbach mit dem Degen vom Leibe hielt, wie er fremde, unbekannte junge Damen zu sich auf die Orgelempore liesz oder wie er sich des Vorwurfs zu erwehren hatte, er irritiere durch verwunderliche Variationen die Gemeinde - man kommt in diesem Genre auf seine Kosten. Bach war streitbar. Nachdem man ihn wegen zu uebertrieben langer Orgelvorspiele kritisiert hatte, lieferte er frappant kurze. Der Bach-Spezialist Martin Geck liefert uns aber auch hoch ernsthafte Analysen BACHscher Arbeitsweise. Das Motto der Barock-Philosophie "ARS INVENIENDI", die Kunst des Auffindens - der Biograph stellt sie am Exempel J.S. BACH virtuos dar: als die Faehigkeit zur Ueberraschung, die ploetzlich ein einwiegendes Leit- und Leidmotiv des Basso Continuo hoch ueberfliegt; als geniale Strategie, die ein Musiker hat bei der Verteilung von Datenmengen auf eine Zeit-Strecke; als Patchwork-Methode, wenn sie Zufaelliges aneinanderreiht, wenn die Einzelfetzen aber eine Beziehung zueinander erkennen lassen; als Vorfuehrung einer gewissen Grundschnelligkeit im Variieren; als Kraft, mit welcher an Symbole geglaubt wird, ja auch als quasi vordemokratisches Vertrauen darauf, dass verschiedene Stimmen zusammen dennoch ein sehr haltbares Geruest ergeben; als die Erkenntnis der Wichtigkeit des troestend Ritornellen, Wiederkehrenden, dem entgegengesetzt ist das Ermutigende des sich autonom losloesenden Solos, stets vaeterlich getragen von einem soliden Marmorboden mathematisch-kompositorischer Grundaxiome: Martin Geck liefert auf faszinierende Weise verbindende sprachliche Verstehensmuster fuer eine ansonsten monumental allein dastehende Semantik: diejenige BACHscher Musik.
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Dieser kurze Abriß versucht das Werk und die Biographie Bachs zu verschmelzen. Sofern man schon einiges über Bach gelesen hat, stellt dieses Büchlein eine gute Ergänzung dar, die biographischen Daten werden eigentlich lückenlos abgehandelt, aber immer im Zusammenhang mit kurzen und sehr treffenden Werksanalysen. Insgesamt ein gelungenes Beispiel, wie Biographien auch in abgekürzter Form verfasst werden können.
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...dafür, dass der autor ja nicht wissen kann, dass ich kein musiktheoretiker bin und weil zumindest ein kurzlebenslauf das für seine kleinheit schön illustrierte büchlein abschließt. die anhäufung von werksanalysen in diesem umfang habe ich nicht erwartet, als ich diese als biografie angebotene schrift erwarb. so bleibe ich seitenweise ratlos zurück. und suche weiter nach einem buch, dass mir bach als mensch darstellt, meinetwegen auch als genialen menschen, aber weniger reduziert auf sein musilkalisches können.
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Der Verfasser geht in diesem Buch hauptsächlich auf das musikalische Schaffen Bachs ein. So werden die Werke Bachs fast schon analysiert. Wer jedoch einen Überblick über dessen Leben bekommen will, ist schlecht beraten. Vielleicht hätte der Autor vorher ein paar Monographien des Verlags lesen sollen. Aus musikwissenschaftlicher Sicht mag das Buch vielleicht gelungen sein (obwohl es da mit Sicherheit einige bessere Darstellungen gibt). Zusammenfassend bin ich als eifriger Leser der Monographien sehr enttäuscht gewesen, und kann das Buch deshalb nur sehr eingeschränkt empfehlen.
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Von Ein Kunde am 18. Februar 2004
Ein Buch, dass man schon nach 30 Seiten wieder weglegen möchte. Das Leben Bachs wird auf eine Art und Weise geschildert, die selbst den interessiertesten Leser schnell ermüden lässt. Eine Ansammlung von Fakten, die einem das Lesen langweilig und schwer macht. Des weiteren befinden sich in diesem Werk einige Fehler. Wer sich für eine gute Bach Biographie interessiert, dem sei Eidams Werk empfohlen.
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