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Joe Hill: Das Cape: Bd. 1 Broschiert – 18. Februar 2013

4.1 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

JOE HILL im Jahr 1984, als er im Alter von zwölf Jahren ein Spider-Man-Skript an den Marvel Verlag sandte. Es wurde abgelehnt, doch Joe erhielt einen handgeschriebenen Brief vom damaligen Chefredakteur Jim Shooter. Er konnte ihn nicht entziffern. Gerne stellt er sich vor, dass darauf stand: “Du bist klasse, Junge! So was nenne ich Talent!” Doch möglicherweise stand in dem Brief: “Vergiss es, Junge! Das ist Klopapier!” Zwanzig Jahre später verkaufte Joe Hill seine erste Comic-Geschichte… ein elfseitiges Skript für Spider-Man Unlimited. Bald darauf erschien sein Bestsellerroman Blind. Hill ist ebenso der Autor von Teufelszeug und der Kurzgeschichtensammlung Black Box. Er hat etliche Preise gewonnen, erst kürzlich den Eisner Award 2011 als “Bester Autor”. Seit 2007 arbeiten Hill Comic-Saga LOCKE & KEY.

JASON CIARAMELLA ist der Autor von Godzilla: Kingdom of Monsters und Ko-Autor von Kodiac, The Cape und The Cape 1969 (alle mit Joe Hill), alle erschienen bei IDW. Er lebt mit seinen zwei Söhnen in Massachusetts.

ZACH HOWARD hat unter anderem Titel wie Testament, Scarecrow Year One, Shaun of the Dead, Angel: Old Friends und Outer Orbit gezeichnet. Derzeit lebt er in Colorado.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
"Das Cape" nimmt den Superhelden-Mythos ein wenig auf die Schippe.

Die Geschichte beginnt damit, dass der kleine Eric, in seiner Kindheit, beim Superheld spielen vom Baum fällt. Leider hat sein Superhelden-Cape ihn auch nicht vor dem Sturz bewahren können.
Jahre später - Eric ist inzwischen erwachsen - stellt er fest, dass er mit dem Cape, wider erwarten, doch fliegen kann.

Der Leser verbindet mit einem Superhelden die Assoziation des Guten, des Retters der Menschheit. Um so entsetzter ist man, wenn man feststellt, dass Eric ein böser Superheld ist. Mehr möchte ich im Vorfeld nicht verraten, um den Lesern die Spannung nicht zu nehmen.

Es handelt sich um eine spannende Geschichte im Stil von Joe Hill. Ihm wurde das Schreiben durch seine Eltern (Stephen und Tabitha King) in die Wiege gelegt.

Auch die Zeichnungen sind sehenswert. Einer der Zeichner ist bereits durch den genialen Comic "Road Rage" bekannt.

Ein Punkt Abzug, weil es keine gebundene Ausgabe gibt.

Ich kann den Kauf empfehlen.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich bin über die Locke & Key-Comics auf dieses Heft/Buch gestossen. Der Zeichenstil lässt sich mit der eben genannten Serie überhaupt nicht vergleichen. Aber die Idee und auch die Ausarbeitung finde ich gelungen. Der Zeichenstil ist nicht 100% mein Geschmack aber die Geschichte reisst das für moch raus.
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Format: Broschiert
"Das Cape" ist die Comicadaption der gleichnamigen Kurzgeschichte von Joe Hill, die bereits im Jahr 2008 in der deutschsprachigen Ausgabe des Sammelbandes "Black Box" erschienenen ist. Für die durchaus gelungene Umsetzung dieser Adaption sind der Autor Jason Ciaramella und der Illustrator Zach Howard verantwortlich. Erzählt wird eine düstere, böse Geschichte über psychotischen Wahn und übernatürliche Fähigkeiten, die nicht zum Wohle der Gesellschaft, sondern selbstsüchtig und mörderisch für die eigenen Rachegelüste eingesetzt werden. Das Genre der populären Superhelden wird damit verzerrt.

Die eigentliche Handlung beginnt rasch, da die wesentlichen Ereignisse schon zu Anfang gekonnt in Bild und Text zusammengefasst werden. Somit widmet sich die restliche Geschichte Erics Ausbrüchen und deren Konsequenzen. Er ist ein psychisch labiler junger Mann, der sich von der Welt verraten fühlt. So verhält sich Eric auch den Menschen gegenüber ungerecht, die ihn immer unterstützt haben, was ebenso seinem verzerrten Blick auf die Realität geschuldet ist. Ausgestattet mit seinem magischen Cape und seiner Wut, macht er sich auf einen Rachefeldzug, welcher ihn zum Bösewicht dieser bedrückenden Geschichte macht. Allerdings ist es wiederum genau das, was den Leser weiter gebannt die Geschehnisse verfolgen lässt.
Ob seine seelische Störung mit seinem Unfall zusammenhängt, bleibt ungeklärt, jedenfalls waren die Anzeichen schon in seiner Kindheit da: "Ich fühle mich nicht gut, Nick - irgendwas stimmt nicht". Aber der Hilferuf wurde von seiner Umwelt nicht erkannt und so nahm das Schicksal seinen Lauf.
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Format: Broschiert
Das Cape

Joe Hill hat mich in den letzten Jahren wirklich überrascht. Als Fan seines Vaters Stephen King, der King des Horrors, verfolge ich dessen Familiengeschichte schon seit Jahrzehnten. Das erste Bild vom ihm muß ich in den 80ern in einer Biographie über King gesehen haben, auf einem Familienfoto.

Zugegebenermaßen erfreuten mich nicht alle „Kings“ mit ihren Werken. Tabby, Joe Hills Mutter, hat auch einige Bücher herausgebracht, die mir jedoch nicht besonders gefallen haben, so daß ich mich von Joe Hills Romanen wie „Teufelszeug“ oder „Blind“ ferngehalten habe. Offenbar ein großer Fehler, den „Locke & Key“, seine Comicserie über Mysterien in einem alten Herrenhaus, ist für mich die beste Serie, die der Verlag IDW auf dem Markt hat. Doch bevor ich mir die Romane zulegen konnte, erschien ein weiterer Comic von Joe Hill: Das Cape.

Erschienen ist "Das Cape" in Joe Hills Kurzgeschichtensammlung „Black Box“, und wurde von Jason Ciaramella als Comic adaptiert. Gezeichnet wurde der Band von dem bislang recht unbekannten Zack Howard.

„Das Cape“ erzählt die Geschichte von Eric, dem netten jungen von Nebenan. Zumindest ist er das bis zu seinem achten Lebensjahr. Er liebt es, zusammen mit seinem Bruder Nicky Superheld und Schurke zu spielen. Dabei verkleiden sich die beiden mit Masken und Decken als Capes, und ziehen um die Häuser. Eric erklimmt einen Baum, von dem er schließlich herabstürzt, und sich lebensgefährlich verletzt.
Jahre später ist Eric im Leben gescheitert, und krankhaft eifersüchtig auf seinen Bruder Nicky, der etwas aus seinem Leben gemacht hat. Eric glaubt sogar, daß sein Bruder etwas mit seiner Frau hat.
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Format: Broschiert
Wie wundervoll sind doch Geschichten mit Antihelden! Sie zeigen nicht das Idealbild der Menschen, sondern so, wie sie wirklich sind. Einen Clark "Schwiegermamas Liebling" Kent im Strampler findet man hier nicht. Und das ist auch gut so! Ok, den "Helden" hier sollte man sich nicht als Vorbild nehmen. Aber er repräsentiert das ungeschönte Bild des menschlichen Abgrunds. Und das allein macht den Bildroman schon spannend. Ich habe mich schon immer gefragt, ob ein Mensch mit übernatürlichen Kräften umzugehen weiß. Hollywood hat mit den unzähligen Superhelden-Filmen nur vage Andeutungen gemacht, aber noch nie ernsthafte Persönlichkeitsprofile umgesetzt und sich der klischeehaften Gut/Böse-Märchenwelt bedient. Das hier geht deutlich tiefer in die Materie, ist ungleich düsterer und erinnerte mich an das meisterhafte "Akira".

Dazu gesellt sich, der für mich, ansprechende Zeichenstil. Mit seinen Punktrastern erreicht Zach Howard eine herausragende Pop-Art-Note, im Sinne Roy Lichtensteins. Die Zeichnungen sind nicht so klar und detailliert, wie die von Gabriel Rodriguez. Aber besitzen nicht weniger Charme und Kunstfertigkeit.

Die Handlung wird zunächst mit diesem Band abgeschlossen. Daher frage ich mich, ob weitere Bände die Geschichte sinnvoll und spannend ergänzen können oder den bekannten Plot neu aufwärmen. Bitte kein zweites "Walking Dead"!
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