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Jochen Rindt - Doppel DVD 2010

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Auch Menschen, die sich für Rennsport nie besonders interessiert haben, verbindet die Erinnerung an eine außergewöhnliche Persönlichkeit und an den einzigen Rennfahrer, der als Toter Formel 1-Weltmeister geworden ist. Jochen Rindts letzter Sommer vereint zum ersten Mal bis dato nie gesehenes, privates Filmmaterial aus dem Archiv von Nina Rindt mit einzigartigen Bildschätzen aus den Archiven von ARD, ORF und ZDF. Der Film Jochen Rindt lebt erzählt das Leben des Formel 1-Weltmeisters von 1970: Von seiner Kindheit, Schulzeit und seinem ersten Auto - seinen ersten Rennerfolgen - bis Monza, wo er im Training tödlich verunglückte.

Darsteller:
Jochen Rindt
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK without_age_limitation
Laufzeit 3 Stunden 7 Minuten
Darsteller Jochen Rindt
Regisseur Eberhard Reuß
Genres Dokumentation
Studio Arthaus Musik
Veröffentlichungsdatum 25. Oktober 2010
Sprache Deutsch
Originaltitel Jochen Rindt

Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Was waren das für Zeiten! Die Rennfahrer waren verwegene unangepasste Abenteurer, langhaarig, spleenig und leider auch ziemlich lebensmüde. Diese DVD-Edition, besonders die erste DVd lässt diese Wild-West-Zeiten wieder lebendig werden. Komisch übrigens, dass fast alle Fahrer damals Jack, Jacky, Jochen heißen...
Jochen Rindt verhält sich für mich zur Formel 1 wie Günther Netzer zum Fußball. Beide sind Ikonen ihrer Zeit und stehen für Esprit, Unangepasstheit aber auch besonderes Können.
Diese Edition ist ein würdiges filmisches Denkmal an Jochen Rindt. Sein Tod war tragisch doch irgendwie auch unvermeidlich.
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Format: DVD
Jochen Rindt war ein F1 Fahrer, geboren in Mainz. Ein Elternteil kam aus Deutschland, das andere aus Österreich. Seine Eltern starben im 2. Weltkrieg, Rindt wuchs bei seinen Großeltern in Österreich auf. Schon in der Jugend begeisterte sich Rindt für die F1, bevor er selber ein Fahrer dieser Klasse wurde (Mitte der 60ger Jahre). Rindt hatte zwar einen deutschen Pass, startete aber als F1 Fahrer ausschließlich für Österreich.

Er selbst war sehr zielstrebig, ein Rebell sogar, trat mal locker in Pelzmandel oder mit Zigarette auf. Aber auch Privat. Seine Frau heiratete er 1967, die Finnin Nina Lincoln, nachdem sie ihn zuvor mehrmals abgewiesen hatte. 1968 kam ihre gemeinsame Tochter Natascha zur Welt.

Rindt lernte sehr früh sich gut in den Medien zu präsentieren, ruft in Wien die Jochen-Rindt-Show ins Leben, bei der die schnellsten Autos der Welt präsentiert wurden. Aber in der F1 fuhr er nur Mittelfeld. Er wollte aber mehr, Weltmeister werden. Deshalb ging er zu Lotus, die für ihre Schnelligkeit bekannt waren, technisch in punkto Sicherheit aber erhebliche Mängel aufwiesen. Rindt sagte einmal, dass er mit Lotus Weltmeister wird oder darin sterben wird. 1970 scheint der WM-Titel für Rindt greifbar zu sein. Beim Heimatkurs 1970 in Österreich hätte sich Rindt den Titel vorzeitig sichern können, dann versagte aber der Motor. Im nächsten Rennen in Monza fuhr Rindt deshalb mit vollem Risiko. Man hatte in sein Auto einen stärkeren Motor einbauen lassen, er fuhr mit neuen unerprobten Reifen und man ließ die Flügel vorne und hinten weg (das Auto wurde dadurch leichter, aber instabiler).
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Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 22. September 2010
Format: DVD
Als am 5. September 1970 der Formel 1-Rennfahrer Jochen Rindt in Monza ungebremst in die Leitplanken knallte, starb das Idol einer ganzen Generation. Denn selbst für Menschen, die mit dem Automobilrennsport wenig anfangen können, war der bei seinen Großeltern aufgewachsene Rennfahrer ein Begriff. Auch weil er Charaktereigenschaften verkörperte, die man bei vielen Prominenten vergeblich sucht. Zwar hatte der 1942 in Mainz geborene Formel 1-Pilot einen deutschen Pass, wird aber von den Österreichern bis heute als einer der ihren gesehen.

Nach dem Betrachten der beiden CDs, die insgesamt über drei Stunden dauern, wunderte ich mich nicht mehr, dass Jochen Rindt oft mit James Dean in Verbindung gebracht wurde. Und zwar nicht nur, weil ihn ein Unfall mit dem Auto früh aus dem Leben riss. Es ist auch das Rebellische und Direkte von Jochen Rindt, das wohl solche Assoziationen weckte. Zudem gehörte er auch nicht zu denen, die den Glauben vertreten, das Wesentliche lerne man in der Schule. Und Bernie Ecclestone, die graue Eminenz des Formel 2-Rennsports wehrt sich auch gegen die Aussage, Jochen Rindt sei arrogant gewesen. Ohne ein Freund von Ecclestone zu sein, glaube ich ihm nach dem Gesehenen. Zudem zeigt vor allem der erste Film "Jochen Rindts letzter Sommer" den umstrittenen Herrscher des Formel 1-Zirkus', Ecclestone, von einer anderen Seite.

Verfolgt man das Geschehen rund um den Automobilsport von heute, kann man fast nicht glauben, dass damals die Konkurrenten noch gemeinsam im gleichen Hotel wohnen, zusammen in die Ferien gingen und ihre Familienfeste feierten. Und mit Erstaunen nimmt man auch zur Kenntnis, dass nicht jede Hilfe oder Unterstützung als zu bezahlende Dienstleistung angesehen wurde.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich bin sehr froh, daß nach 40 Jahren endlich nicht nur eine, sondern gleich zwei Dokumentationen über mein Rennfahrer-Idol Jochen Rindt erschienen sind. Schnitt und Dramaturgie der beiden Filme sind absolut überzeugend, obwohl sie unterschiedlicher nicht sein können. Die erste DVD "Jochen Rindts letzter Sommer" ist actiongeladen, spannend und dramatisch, weil sie mehr den sportlichen Aspekt beleuchtet, vor allem eben sein erfolgreiches und dann tragisch endendes Jahr 1970. Die zweite DVD "Jochen Rindt lebt" beschäftigt sich mehr mit privaten, persönlichen Anekdoten, obwohl auch hier sein sportlicher Werdegang nicht zu kurz kommt. Wenn man beide Filme gesehen hat, kann man auch ganz gut verstehen, warum Jochen Rindt zu einer Legende wurde. Ich kenne kaum einen weiteren Rennfahrer, schon gar nicht in der aktuellen Generation, der eine solch starke Aura besitzt! Zum Abschluß muß ich allerdings auch noch Kritik an der DVD "Jochen Rindts letzter Sommer" üben, was ich mit Abzug von einem Stern geahndet habe: Die musikalische Untermalung ist auf der DVD nicht so gut gelungen wie in der Fernsehausstrahlung, die Ende August 2010 auf 3sat gezeigt wurde. Damals wurde noch die Originalmusik von Santana (Jingo, Oye como va ...) und von Pink Floyd (Astronomy domine, Careful with that axe eugene ...) gespielt, die wesentlich besser zu der damaligen Zeit paßte als die modernen Interpretationen. Aber wahrscheinlich durfte man aus rechtlichen Gründen die Titel von den genannten Gruppen bei der DVD-Edition nicht nehmen. Trotzdem kann ich den Kauf nur weiterempfehlen!
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