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am 18. März 2014
Ein mobiler Blitz mit 400 W Leistung, perfekt für den, der mehr will als einen Aufsteckblitz.

Er ist kein konstanter Studioblitz, aber er ist ein perfektes Arbeitsgerät für den kreativen Outdoorbereich

Die Daten sind hinreichend bekannt, Videos gibts genug auf Youtube, also hier meine persönlichen Besonderheiten:

Der Preis ist genial, mann muss aber auch verstehen das er für das Geld langsamer abbrennt und und der Kopf nur Plastik ist. Das sind geringfügige Einschränkungen mit denen man leben kann: Ansonsten kann man sich den Ranger kaufen.

Das Set ist erstmal Komplett. Kopf mit kleinem Reflektor, Akku mit Tragegurt, Haltegriff für den Kopf, große Tasche mit Gurt, wo alles reinpasst und........... ein 3-4 m langes Auslösekabel.

Ich habe dieses Kabel ein wenig modifiziert. Ich besitze einen Blitzschuhadapter mit integrierter Auslösebuchse mit Gewinde. Deshalb habe ich den Stecker des Kabels durch einen Stecker mit Gewinde getauscht, damit ich nun das Kabel fest mit dem Adapter verbinden kann und diesen dann schnell auf meine Kamera drauf packen kann. Das finde ich so sicherer, weil man im Gefecht dann doch mal auf das Kabel treten kann, ohne das es direkt wegflutscht.
Das ist auch meines Erachtens die einzige Möglichkeit mit einer Sony HSS zu schießen, weil eine direkte Verbindung, ohne Funk, zum Blitz besteht. Canon und Nikon können dies z.B. auch über die Yongnuo Funker.

Dazu gabs die 90er Octabox und ich habe, zusammen mit dem passenden Galgenstativ der gleichen Marke, einen perfekten Allrounder. Bei Bedarf zünde ich noch 2 Aufsteckblitze per Slave als Aufheller oder Backlight und bin so mehr als flexibel.

Empfehlung: Wer nicht zigmal das selbe Bild schießen muss, hat hier das perfekte Gerät gefunden.
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am 2. Juli 2014
Seit drei Tagen habe ich den FL-II 500 bei im Studio stehen und nachdem ich ein paar erste Tests gemacht habe, möchte ich gerne zu diesem Produkt ein paar Bemerkungen machen. Natürlich habe ich mir den Porty auch gekauft, um Outdoor mehr Leistung zur Verfügung zu haben, als mit den kleinen Systemblitzen. Allerdings wirklich interessiert hat mich die Möglichkeit des Fotografierens im Supersyncmodus. Zwei TTL fähige Funkauslöser ( Yongnuo 622c) hatte ich schon, also was lag näher als mich mal mit dem FL-II 500 zu beschäftigen, dessen langsame Abbrennzeit diesen Modus ja begünstigt.
Tatsächlich hatte ich schon im Studio mal Versuche mit meinen Elinchrom D-Lites gemacht, allerdings war hier das Ergebniss eher enttäuschend. Die Bilder wiesen im Supersyncmodus doch sehr starke Verlaufsschattierungen auf. Der Blitz der Elinchroms brannte einfach zu schnell ab, um das Foto bei kurzen Verschlusszeiten gleichmäßig auszuleuchten. Ganz anders jedoch beim FL-II 500. Ich habe inzwischen mehrere Fotoreihen gemacht, meist bei Verschlusszeiten um die 1/4000 Sec, und ich konnte von den gefürchteten Verlaufsschattierungen bisher nichts entdecken.
Ein Ergebnis, daß mich begeistert hat. Endlich habe ich eine Möglichkeit , auch in heller Umgebung zu Blitzen und mit Offenblende und viel Bokeh zu Fotografieren.
Ansonsten merkt man dem Gerät natürlich an, daß es sich hier nicht um einen megateuren Elinchrom Quadra handelt, aber insgesamt geht die Verarbeitung absolut okay. Vor allem bei diesem Preis! Den größten Nachteil sehe ich vielleicht noch in den langsamen Ladezeiten. Dieser Blitz ist nichts für ungeduldige Schnellfotografierer. Auch das Neigegelenk des mitgelieferten Blitzkopfes hätte etwas mehr Stabilität vertragen können. Für das Anbringen einer 90ger Jinbei Oktagon Box reicht es aber noch so gerade.
Insgesamt muss man sagen, ein Super Produkt, gerade was das Preis - Leistungs Verhältniss angeht. Ein paar Abstriche muss man in Kauf nehmen, aber ich kann mit dem Porty super arbeiten und inbesondere die Möglichkeiten zum Supersyncen haben mich überzeugt.
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am 14. September 2015
Hatte ihn jetzt bei einigen Fotoshootings draußen im Einsatz und muss sagen er funktioniert tadellos. Auch die Akkulaufzeit ist erstaunlich lange, denn selbst nach 3 Stunden Shooting war er noch voll funktionstüchtig. Super Teil für das Geld.
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am 6. September 2014
Als Hobby-Fotograf habe ich bis anhin nur mit Aufsteckblitzen gearbeitet und wollte nun einen Porty anschaffen, der mir etwas mehr Leistung bietet. Ich fotografiere oft mit grösseren Softboxen und einer Octabox, die auch etwas Licht schlickt. Mit den Aufsteckblitzen war ich oft gezwungen mindestens zwei davon pro Softbox einzusetzen.

In die engere Auswahl kamen für mich der Ranger Quadra von Elinchrom und der Freelander FL-II von Jinbei. Die guten Bewertungen im Internet und der massiv günstigere Preis gegenüber dem Ranger Quadra hat mich dazu bewegt, einen Versuch mit dem Jinbei zu starten.

Bei verschiedenen Shootings, u. a. im Studio aber auch für Hochzeitsaufnahme outdoor, könnte ich den Jinbei nun ausgiebig testen. Die Leistung entspricht genau dem, was ich mir vorgestellt habe. Das Gewicht und die Portabilität spricht ebenfalls für den Jinbei. Die Verarbeitung (bspw. der Blitzkopf mit dem Standardreflektor) ist etwas klapprig. Dass man beim Runterregeln manuell abblitzen muss, stört mich persönlich auch nicht gross. Die Blitzleistung ist im Gegensatz zu den Meldung im Netz immer konstant und oft reicht schon eine niedrige Stufe. Der Preis ist verglichen mit dem Elinchrom ein massives Kaufsargument.

Im Lieferumfang sind u. a. eine praktische Box, zwei Tragriemen, der Blitzkopf mit Kabel und der Porty mit Akku enthalten. Aufgrund des günstigen Preises habe ich mir noch einen Zusatzakku zugelegt, welcher bis heute noch nicht zum Einsatz gekommen ist (Akkus hält sehr lange).

Alles in allem bin ich sehr zufrieden, das Preisleistungsverhältnis ist genial und für Ein- bzw. Umsteiger in die Studiofotografie mit Portys ist dies eine Lösung, die ich gerne weiter empfehlen kann.
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am 20. Juni 2016
und in diesem Kontext absolut preiswert.

Ich verdiene Geld mit der Fotografie. Hauptsächlich kommt dieses Gerät entweder Outdoor oder bei meinen Kunden vor Ort zum Einsatz.
Outdoor nutze ich es meist mit dem der Lieferung beiliegenden Reflektor zur Kompensation starker Kontraste durch Gegenlicht - sei es bis 1/250 s Standard Blitzsynchronisationszeit oder auch bis 1/8000 s HSS. Indoor kommt dann auch häufiger der Jinbei 90cm Oktagon mit und ohne Grid zum Einsatz.

Der Blitz wird bei mir mit einem Funkauslöser von PixelKing ausgerüstet. Meiner Erfahrung nach ein sehr guter Begleiter für Sony-Kameras.
Damit ist ausreichend Bewegungsfreiheit gegeben. Da ich oft vom Stativ fotografiere, bestücke ich den Funkauslöser für den Blitz an der Kamera noch mit einem Funkfernauslöser der gleichen Firma zum Auslösen der Kamera. Somit ist dieser Blitz mit Oktagon Softbox prima als Hauptlich einsetzbar - auch am Tabletop-Setup.

Die Leistung des Blitzes mit 400 Ws ist ausreichend in 99% der Fälle. Die Verarbeitung ist o.k. - eben kein Schnickschnack und sicher auch nicht für die Ewigkeit gebaut. Eben kein "Porsche" - aber; der Preisunterschied von 1.200 EUR aufwärts zum selbigen ist enorm und dafür macht der Jinbei seinen Job zu gut, als dass ich diesen Aufpreis hinnehmen möchte. Die kursierenden Angaben von ca. 300 Auslösungen bei voller Power mit einem Akku kann ich bestätigen. Für den 90cm Oktagon ist das Bajonatt am Kunststoffgehäuse des Blitzes ausreichend - für größere Lichtformer, denke ich, nicht ideal.

Der Jinbei ist ein fester Bestandteil meiner mobilen Ausrüstung und ich benutze ihn gerne. Ergänzt wird er perfekt durch mehrere entfesselte Metz Mecablitz und einen kabellosen Ringblitz.
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am 19. Januar 2013
Ich wollte einen Blitzer, mit dem ich sowohl Indoor als auch Outdoor fotografieren kann. Da es sich nur um ein Hobby handelt ist dieser Blitzer völlig ausreichend. Der Stern Abzug, da der Blitzkopf selbst ei einem 150er Octagon Softbox nicht stabil genug ist. Alles darunter ist kein Problem.
Alles in allem sehr zu empfehlen.
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am 11. März 2015
Hallo Zusammen,

nach ein Paar ausgiebigen Tests muss ich sagen das der Porty für seinen Preis sehr gute Arbeit macht. Allterding muss man dazu sagen das es ein Paar Punkte gibt die man beachten muss. Einmal wäre da das am Blitzkopf fest befestigte Kabel, bedeutet man kann es nicht einfach so gegen ein längeres tauschen. Das zweite wäre das der Blitzkopf leider nur aus Kunststoff besteht aber naja wer ein anderes Material möchte sollte zum Pro Blitzkopf greifen. Mit der 90cm Jinbeii Octabox ist das schon nah an der Grenze zu gut und Böse wenn man bedenkt das der Reflektor nur an Kunststoff hängt aber er hält super. Die Dauerlicht LED ist sehr Leistungsstark und eine Super Möglichkeit um einen Licht Spot zu Erzeugen. Wert vor hat einen ganzen Tag mit dem Porty Fotos zu machen sollte sich den Kauf eines zweiten Akkus überlegen da der eine der Dabei ist bei mir nach 6 Stunden Shooten schlapp gemacht hat und ich auf Aufsteckblitze ausweichen musste. Wunderbar ist die gesteckte Blitzröhre, die man bei einem Defekt ohne weiteres herausziehen und tauschen kann.

Alles in allem für den Preis ein super Gerät und ich würde es jedem weiterempfehlen.
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am 29. Juni 2014
Ich habe mir den Freelander gekauft, um bei meinen Outdoorshootings ein bisschen mehr Reserven zu haben und auch
mal größere Lichtformer zu verwenden. Ich benutzte meist eine 90-er Oktobox der gleichen Firma.
Mit den Ergebnissen war ich sehr zufrieden und au h Gegenlichtsituationen wurden meist durchaus zufriedenstellend gemeistert.?
Bei starker und hochstehender Sonne kann auch der Freelander nichts mehr ausrichten und das muss jedem klar sein.
Das Preis- Leistungsverhältnis ist einfach unschlagbar.
Die mitgelieferte Tragetasche ist sehr stabil verarbeitet und der mitgelieferte Handgriff für den Blitzkopf, ist auch gut zu gebrauchen. Der Neiger ist aus Kunststoff, aber er hält die 90-er Oktobox und auch einen 50-er Beautydish ohne Probleme.
Das Einstelllicht dient ganz gut dazu um das Fokussieren bei schlechten Lichtbedingungen zu erleichtern. Um eine Beurteilung von Licht und Schatten machen zu können, ist es nicht geeignet. Dafür habe ich allerdings eine Fokussierhilfe an meinem Jinbei Funksender.
Ich musste alkerdings einen Stern abziehen, weil der Akku nach nur 7 Monaten und max 1000 Auslösungen seinen Geist aufgegeben hat. Er ließ sich einfach nicht mehr aufladen, bzw das Ladegerät hat bereits nach drei Minuten den vollen Ladezustand angezeigt. Dann waren nur noch max 5 Auslösungen möglich, bis der Akku wieder leer war und der Porty sich abschaltete. Der Neukaufs des Akkus schlug dann noch einmal mit ca. 150€ zu Buche.
Hoffe, das war nur ein Einzelfall und der Neue hält jetzt ein paar Jahre.
Ich bin jedenfalls ganz froh, das es die Marke Jinbei gibt. Da bekommt man mittlerweile fast alles was das Herz begehrt und das zu Preisen, die sich fast jeder leisten kann.
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am 4. Dezember 2014
Ich habe meinen Jinbei Freelander erst kurz testen können, bin aber mit dem ersten Eindruck relativ gut zufrieden. Lieferumfang mit Tasche, zwei Gurten, Lichtformer, Generator und Blitzkopf ist gut. Insbesondere die Neuerung, dass der Blitzkopf jetzt mit LED statt mit Halogenbirne geliefert wird, finde ich sehr angenehm. Der Preis von 460 EUR inkl. Zweitakku und Ersatz-Blitzröhre sind auf dem Porty-Markt konkurrenzlos.

Kritikpunkte:
- Die Händlerauswahl ist sehr, sehr begrenzt da Jinbei derzeit seinen Vetrieb in Europa erst ausbaut. Zugleich variieren die Preise selbst innerhalb Europas deutlich (z. B. NL / BRD).
- Die Lieferung aus Fernost an den europäischen Händler kann wochenlang dauern (wie selber erlebt). Ersatzlampe und -akku sind daher eine Überlegung wert. Bei Defekt kann das in mehr oder weniger eiligen Situationen durchaus große Probleme machen.
- Der Bowens S-Bajonettverschluss ist zwar am Markt gut vertreten, aber bei diesem Modell ein wenig klapprig umgesetzt. Mehr als 90cm-Softbox können bei Wind schon ein Problem sein, da die Fassung zudem aus Plastik ist.
- Die Akkutechnologie ist insgesamt solide, die Forderung im englischsprachigen Begleitzettel den Akku monatlich aufzuladen erfordert insb. bei Personen die das Gerät nur gelegentlich nutzen etwas Disziplin.
- das Verbindungskabel ist am Kopf fest montiert, kann also nicht durch den Nutzer getauscht werden

Fazit: Für den Preis eine absolute Kaufempfehlung, Abzüge in der B-Note sind zu verkraften. Daher kein 5-Sterne Gerät, aber ein fairer Preis.

Update: Die Bauqualität zeigt jetzt nach ca. 20 Nutzungen eine erste Schwäche. Der Akkufach-Deckel wirt über ein Plastik-Mechanismus arrietiert, indem zwei Plastik-Lippen sich verhaken. Eben diese sind jetzt bereits ohne jede Ankündigung abgefallen. Sprich der Deckel steht permanent dank der Feder oben. Gelobt sei die Garantie.
review image
88 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Oktober 2014
Bin echt überrascht, die QUalität des Blitzkopfes ist so naja, aber es macht was es soll und das für einen günstigen Preis.
Ich werde mir diesen Blitz aber warscheinlich nicht mehr kaufen, denn ich habe andere gefonden bei denen der Akku schon im Blitzkopf integriert ist. Das bringt Gewicht auf das Stativ und hindert es am umkippen, momentan habe ich angst das es bei einer Böhe davonfliegt. Der Blitzkopf ist extrem leicht.

Für anfänger ist es ok, brauche nur noch einen Sonniget Tag um es zu testen.
Bei bewölktem, verregneten Wetter reicht die niedrigste Stuffe locker aus.
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