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Jim Murray's Whisky Bible (Englisch) Taschenbuch – 4. Oktober 2010

4.3 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 4. Oktober 2010
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Format: Taschenbuch
Nun ist sie also auf dem Markt, Jim Murray's neue Whisky Bibel (WB). Der Umfang ist gegenüber der vorherigen Ausgabe gleich geblieben. Etwas 4.500 Whiskys wurden verkostet und bewertet, davon 1.200 Neuzugänge. Die Reichweite erstreckt sich dabei von günstigen Blends für weniger als 10 Euro bis zu extrem raren Single Malts im locker fünfstelligen Euro-Bereich. Die mit der letztjährigen Ausgabe vorgegebene Richtung der Gestaltung des Schutzumschlages wird fortgesetzt. Über das Design lässt sich trefflich streiten, immerhin wurde für die 2011'er WB später ein Schutzumschlag im "alten" Design nachgeschoben. Gleiches wird wohl auch für diese Ausgabe gelten.

Nach der üblichen Einführung, einem Rückblick auf das abgelaufene Whiskyjahr und den von Jim Murray preisgekrönten Whiskys folgen dann die Verkostungsnotizen für Whiskys aus Schottland (Single Malts, Blended Malts, Grain und Blends), Irland, den USA, Kanada, Japan, Europa und dem Rest der Welt. Aufgrund der inzwischen riesigen Anzahl von Abfüllungen, die jedes Jahr auf dem Markt kommen, ist es selbst einem Jim Murray nicht möglich, alle zu verkosten. Diesen Anspruch erhebt die WB allerdings auch nicht. Die Auswahl der in der WB aufgeführten Whiskys ist daher immer nur Ausschnitt der am Markt erhältlichen Abfüllungen.

Über das genutzte Bewertungssystem (jeweils max. 25 Punkte für Geruch, Geschmack, Abgang und Balance) kann man lange diskutieren, gleiches gilt für die jeweilige Beschreibung der einzelnen Whiskys. Der Textumfang (Englisch) kann manchmal nur ein einziges Wort umfassen, gelegentlich aber auch fast eine halbe Seite betragen. Der gute Jim schreibt wirklich brutale Notizen.
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Format: Taschenbuch
Jim Murrays Whisky Bible 2011 zeichnet sich durch eine hohe Anzahl von verkosteten Whiskys aus. Allerdings ist das gesamte Werk mit dem Charm eines Telefonbuchs gedruckt worden. Hintereinander weg werden hier die verschiedensten Whiskys beschrieben. Optisch einzig Getrennt von der Großen Roten überschrift der Brennereien und dem Fett gedruckten Namen der jeweiligen Abfüllung.

Doch zur Bewertung an sich, meiner Meinung nach ein wirklicher Knackpunkt in diesem Buch:

Die Punktevergabe scheint bei Blended Whiskys eine andere zu sein, als bei Single Malts, sonst schmeckt laut diesem Buch ein Johnny Walker Black Label genauso gut wie ein 30 Jahre alter Highland Park. Allerdings geht der Autor in diesem Buch nicht darauf ein ob er den Blend nun anders bewertet. Wohl aber das er dem Blend eher zugeneigt ist....

Die Beschreibungen zu den Whisky sind in der Länge sehr verschieden mal widmet sich der Autor einem Whisky über ein halbe Seite, dann ist es plötzlich wieder ein Einzeiler. Ich bin natürlich kein Experte aber ein Bowmore 25 Years old, hat definitiv genug Aromen und Geschmacksvielfalt für mehr als eine Zeile. Vor allem wenn diese Zeile einem dann auf den Weg gibt, dass wohl das Alter überrasche wenn man ihn "Blind" probierte....

Mir persönlich sind die Beschreibungen zu knapp.

Bsp.: Whisky xy db (86) n21 t22 f21 b22. Not the big, chunky guy of yore. 43%

Darauf kann und sollte keine Kaufentscheidung fußen. Es geht nicht immer nur um die Anzahl an Whiskys! Da sollte man lieber ein paar Tausend Whikeys weglassen und sich stattdessen um eine gute Beschreibung der einzelnen Whiskys bemühen. Es reicht aber noch aus um eine grobe Tendenz zu vermitteln.
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Format: Taschenbuch
Kleine Schrift, auf englisch, das ist nichts für Anfänger.

Murray hat seinen eigenen Stil und Geschmack, aber um totale Fehlkäufe zu vermeiden gibt das Buch gute Ansätze.
Wenn man will kann man damit auch voll einsteigen.
Ist als alphabetisches Nachschlagewerk zu sehen, kein Roman über Destillerien , aber die Herkunft der Whisk(e)ys wird auf Karten dargestellt.

Sämtliche Arten von Whisky werden beschrieben: Scotch, Bourbon, Blended ,Vatted, Grain, Rye, Corn, Japan, Indien usw

Am Anfang erzählt Murray ein bißchen über sich.

Außerdem gibt es die Top 3 der Welt und eine Erklärung über das Punktesystem sowie 5 Seiten mit den seiner Meinung nach besten Whisk(e)ys der Welt (Liquid Gold Award, dh. über 94 Punkte von 100 möglichen).

Jeder Whiskyfan wird wohl über kurz oder lang eine W-Bible haben müssen.
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Format: Taschenbuch
Niemand auf der Welt betreibt die Verkostung und Bewertung von Whiskies aller Art derart gewissenhaft und professionell, wie Jim Murray. In einem Zeitraum von 4 1/2 Monaten hat er über 1.000 Whiskies verkostet und bewertet, die in dieser Ausgabe im Vergleich zur Whisky Bible 2010 hinzugekommen bzw. neu beurteilt worden sind. Mit über 4.500 Whiskies ist die Whisky Bible 2011 umfangreicher denn je und hat seit langem zurecht eine Ausnahmestellung in der Whisky-Literatur. Man mag nicht immer einer Meinung bei den Bewertungen sein, als vielfältige Inspirationsquelle und "Guideline" dient dieses Werk aber definitiv.

Nach wie vor nicht immer nachvollziehbar ist für mich die Auswahl der (neu hinzugekommenen) Whiskies.
Insbesondere denke ich auch, dass die (häufig ja überschaubare Anzahl an) Originalabfüllungen der "großen" Brennereien nicht fehlen sollten. Als Beispiele nenne ich den Laphroaig Triple Wood oder auch den neuen Caol Ila 25 YO.

Denjenigen, die es stört, dass die Whisky Bible bislang ausschließlich in Englisch erhältlich ist, möchte ich noch sagen, dass lt. Aussage von Jim Murray (bei einem Tasting in Detmold am 30.10.) eine deutsche Übersetzung in Arbeit ist, welche aus "Platzgründen" jedoch eine reduzierte Anzahl von Whiskies beinhalten wird!
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