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Jethro Tull

silbertanne4 "silbertanne"
 
Thick As a Brick
Thick As a Brick
"Keine Pause, 50 Min. Sensitive Klänge zu einem abgelehnten Gedicht eines Kindes. Wahr oder nicht, 1972 war für  manche der Zenith ihres Schaffens und Popularität. Einprägsame Melodien"
Heavy Horses [REMASTERED]
Heavy Horses [REMASTERED]
"Vielbeachter Comback-Erfolg 1978. Gute Kompositionen, meist akustischer Folk mit ländlichen Themen. Geeignet als Hörprobe für Jethro Tull Neulinge: Acres Wild, Heavy Horses, Rover"
Aqualung (New Edition)
Aqualung (New Edition)
"Bekannteste, leicht überbewertete Platte. Mitreißende Flötensoli, z.B. in My God, Lick Your fingers clean und Cross Eyed Mary."
Songs from the Wood [REMASTERED]
Songs from the Wood [REMASTERED]
"Überraschung nach etlichen mittelmäßigen LPs. Zurück zu den Wurzeln ohne Soundkosmetik: Flöte, akustische Instrumente, altertümlich-traditionell kurze Stücke drehen sich um den Wald"
Stand Up [REMASTERED] [+Bonustracks]
Stand Up [REMASTERED] [+Bonustracks]
"Beste LP der frühen Jahre.  Look into the Sun, Reasons for Waiting, Bachs Bouree, we used to know kommen gut in beschaulichen Stunden. Erste harte Untertöne in Back to .. Flöten-Orgie in Nothing is ea"
Minstrel in the Gallery [REMASTERED]
Minstrel in the Gallery [REMASTERED]
"Meist akustisch und mittelalterlich: One White Duck, Requiem Cold Winds, Grace). Hervorragende Produktionstechnik plus Streicher.  Titeltrack (als Ausnahme) ist der härteste Tull-Song überhaupt"
A Passion Play [REMASTERED] [ORIGINAL RECORDING REMASTERED]
A Passion Play [REMASTERED] [ORIGINAL RECORDING REMASTERED]
"Versponnenstes Werk mit Theater-Elementen. Die Mitte des ersten Parts und das erste Drittel des zweiten Parts haben durchaus hörenswerte Momente. 1973 verlor Anderson den Überblick über sein Publikum"
The Christmas Album
The Christmas Album
"Freudige Überraschung, daß es im neuen Millenium endlich eine Tull Scheibe gibt, die (fast) so gut wie Heavy Horses ist und neue Hörer anspricht. Andersons Gedanken zu Weihnachten."
Catfish Rising
Catfish Rising
"J.T. ist auch in den 90-ern noch (manchmal) gut. In seinen besten Momenten typisch britisch und traditionell. Kauzige Atmosphäre wie in einem englischen Provinz-Pub. Kontrast ist der harte Opener."
Crest of a Knave
Crest of a Knave
"Lichtblick der Achtziger, z.T. ziemlich metal-artig  für Tull-Verhältnisse. Hat auch elegante Gitarrenläufe à la Mark Knopfler, edel verwoben mit sparsamer Flöte, z.B. Budapest."
A Classical Case
A Classical Case
"Jethro Tull hatte schon früh viele erwachsene Fans, die sonst gern Klassik hören. Ian Andersons Flöte mit einem Symphonieorchester minus Gesang. Besonders gelungen: War Child"
This Was
This Was
"Ziemlich bluesiges Debüt. J.T. stellt der  Beatwelt erstmals die Querflöte vor, die bei Dharma for One! und Serneade for a Coocoo im Mittelpunkt steht. Methusalem-Cover prägt ihr Image"
Living in the Past
Living in the Past
"Mittelalterliches Design 1971. Viele unveröffentlichte Tracks der leiseren Töne vor Aqualung und der Blues Zeit. + 2 lange, sehr experimentelle Konzerttracks (Klassik, Jazz) aus der Carnegie Hall."
The Very Best of Jethro Tull
The Very Best of Jethro Tull
"Ein paar Lieder sind noch zu empfehlen: To Cry You A Song, Broadswoard, Too Old to ..., Skating away, Rock Island, Flying Dutchman, Something's on the move, Run Dunghill, hab ich was vergessen? ..."