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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
19
3,6 von 5 Sternen
Jethro Tull - Living with the Past
Format: DVD|Ändern
Preis:7,27 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 21. Februar 2014
Für alle die Jethro Tull mögen, eine klare Kaufempfehlung!
Gute Video und Tonaufnahmen!

Jethro Tull Fans werden sicher nicht enttäuscht!
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am 14. Mai 2002
Endlich- ein Live-Konzert von Jethro Tull auf DVD! Jeder, der auf
den "Prog-Rock" der 70ger abfährt, wird sich auf den ersten Live-
Mitschnitt einer der wohl größten Bands dieser Zeit freuen. Ich
hatte die Chance, Jethro Tull Live in Hamburg vor 3 Jahren zu
erleben und freute mich auf eine Neuauflage dieses Hochgenusses,
wurde jedoch bei diesem teilweise wundervollen Live-Konzert
immer wieder durch Interviews, Akustik-Einlagen und Special-
features gestört. Auch nervten die optischen Verfremdungen, die
immer wieder mitten im Live-Konzert einsetzten und das Konzert
in seinem Ablauf störten. Keine Winkel-Menues, keine Auswahl
der akustischen Möglichkeiten (Surround/Stereo)und die relativ
normale Verpackung (immerhin eine Beilage) lassen mich hier nur
drei Sterne vergeben im Vergleich zur aktuellen DVD von Yes, bei
der wirklich alles stimmt. Musikmäßig läßt Jethro Tull allerdings
bei einem breiten Querschnitt durchs Programm der letzten 30
Jahre nichts zu wünschen übrig. Neben alten Blues- und Folk-
Nummern imponiert vor allem "Budapest" von "Crest Of A Knave"
und natürlich dem Höhepunkt entgegen die Klassiker "Aqualung"
und "Locomotive Breath". Für jeden Fan ein Muß, da außer
dem "25th Anniversary Video" keine Liveaufnahmen von Tull
erhältlich sind. Angesichts der Flut von DVD-Veröffentlichungen
von "Prog-Rock-Bands" wie Genesis, Yes, Roger Waters etc.
technisch jedoch weit hinter den Besten zurück.
Im Bonus-Teil finden sich Aufnahmen mit Uriah Heep und Fairport
Convention, die unverständlicherweise nach wenigen Minuten
abgebrochen werden; Platz auf der DVD wäre doch für das jeweils
gesamte Stück vorhanden. Zumindest das Konzert mit Uriah Heep
läßt sich in ganzer Länge auf deren DVD "Acoustically Driven"
anschauen. Insgesamt schon eine empfehlenswerte DVD mit den oben
genannten Mängeln.
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am 21. Mai 2002
Wow, dass man das noch erleben darf - Tull auf DVD! Doch schon kurz nach dem Einlegen ist man sichtlich irritiert, hatte man doch eher ein reines Livekonzert erwartet. Stattdessen sind alle Lieder durch kleine Interview-Passagen voneinander getrennt. Das ist zwar meistens recht charmant, ist aber recht nervig, wenn man nur die Musik genießen will. So bekommt man ein Potpourri von verschiednen Livemitschnitten. Dabei ist Abwechslung angesagt: Mal in der Halle, mal in einer Bar, mal ein Open-Air und als Highlight gibt es akustische Sessions mit Streicherquartett in Ians Landhaus.
Bild:
Das Bild der DVD ist recht gut gelungen. Nur selten gibt es Bildfehler in Form von Blockrauschen bei einigen bunt ausgeleuchteten Konzertpassagen. Aber das ist OK, denn Livekonzerte sind eh der natürliche Feind der DVD. Ich hab noch keine Konzert-DVD gesehen, die wirklich gutes Bild bot.
Ton:
Leider nur Stereo. Das ergibt sich zwar aus der Vielzahl unterschiedlicher Aufnahmen, ist dennoch etwa enttäuschend, zumal die Musik nicht immer so sauber erklingt wie technisch möglich.
Extras:
Reichlich. Interviews, Extra-Tracks, usw. Man kann nicht klagen. Außerdem sind die Menüs der DVD sehr schön geworden.
Was sonst noch so auffällt:
In einer Hinsicht sind Jethro Tull in der Tat Dinosaurier im Musikgeschäft: Den Sprung ins Videozeitalter, wo die visuelle Verpackung genauso wichtig ist wie die Musik ist, haben sie nie geschafft. Dementsprechend fällt auch die DVD aus: Die Liveaufnahmen sind prima, jegliche Zugeständnisse an die Video-Ästhetik sind misslungen. Ob gelegentlich eingesetzte Bildverfremdungen oder kurze „Videoclip-Passagen", alles wirkt reichlich überflüssig.
Was auch enttäuscht: Die Bonustracks wurden wohl aus Lizenzrechtlichen Gründen gekürzt und sind eher Trailer denn Bonustracks. Des weiteren fehlen auf der ganzen DVD die Untertitel! Selbst wer gut Englisch kann, wird nicht jedes Wort in den Interviews oder alle Liedtexte verstehen. Und was mich persönlich sehr geärgert hat: An zwei Stellen wird in die Lieder hineungeredet!!! Da beginnt das Lied Aqualung, um nach wenigen Sekunden durch ein Statement eines Bandmitglied unterbrochen zu werden, wie sehr er es genießt, diese Stück zu spielen. Was soll das???
Fazit:
Schade! Viele kleine Mängel trüben das Vergnügen doch erheblich. Dennoch ist die DVD für Tull-Fans ein Pflichtkauf.
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am 5. Juni 2002
Die DVD ist grundsätzlich nicht schlecht. Wenn man natürlich einen Konzertmitschnitt erwartet, bei dem die Musik ungestört genossen werden kann, ist die Enttäuschung recht groß. Die Kommentare und Interviews zwischen den einzelnen Titeln (ausschließlich in Englisch und ohne Untertitel) sind zwar nicht uninteressant, können aber nicht ausgeblendet werden. Dadurch wird die Musik permanent unterbrochen, so dass eine echte Stimmung während des Sehens und Hörens einfach nicht aufkommen will. Auch die technische Seite der DVD ist m.E. nicht mehr ganz Zeitgemäß. Das Bild liegt nur im 4:3 Format, der Ton nur in DD 2.0 vor. Schade, insgesamt hatte ich mir mehr von dieser DVD versprochen.
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am 28. Januar 2004
Der Titel der DVD ist ernst gemeint. Auf den reichlich 100 Minuten reiner Musik samt dem ordentlichen Bonusmaterial wird für jeden Fan der Gruppe aber auch dem wohlmeinenden Neuling all das geboten, was die Gruppe seit weit über 30 Jahren im Olymp der traditionellen Rockmusik hält. Zu hören und zu sehen sind die wichtigsten Titel von Jethro Tull sowie ausführliche Interviews mit Gründer und Bandleader Ian Anderson, dem langgedienten E-Gitarristen Martin Barrè, mit den aktuellen Besetzungen an Schlagzeug (Doane Perry), Baß (Jonathan Noyce) und Keyboards (Andrew Giddings). Zum dokumentierten Leben mit der Lust und der Last der Vergangenheit gehört auf der Scheibe auch - und dies ist ein besonderer Leckerbissen - daß sich für zwei Titel das komplette Line-up aus den 1968er Gründertagen von Tull, neben Anderson sind das Mick Abrahams, Glenn Cornick und Clive Bunker, vor den Kameras und Mikrofone zum Musizieren zusammengefunden hat.
Die Choreografie der DVD ist so aufgebaut, daß sich die Songs aus dem Konzert am 25. November 2001 in London (Hammersmith Apollo Theatre) mit Interviewsequenzen abwechseln, in denen insbesondere die jetzige Besatzung zum Teil recht ausführlich zu Wort kommt. Hervorzuheben sind die Ansichten von Martin Barrè, der auch verbal seine herausragende Rolle für Jethro Tull in all den Jahren neben dem unumstrittenen Chef Ian Anderson unterstreicht. Hörenswert auch Drummer Doane Perry mit klugen und feinfühligen Sätzen während Baßmann Jonathan Noyce eher mit nichtssagender Schwatzhaftigkeit auffällt. Ergänzt wird das Bildmaterial durch Einspielungen diverser Auftritte in den USA.
Ein großes Plus ist, daß "Thick As A Brick", bekanntlich einer der Meilensteine der Band, hier in einer relativ ausführlichen Version zu sehen ist. Auf der musikalischen wie optischen Habenseite können auch die Soli von Martin Barré, speziell bei Sweet Dream und dem legendären Aqualong, verbucht werden. Paradoxerweise hatte er in den Konzerten der letzten 10 Jahre weniger Raum, um sein exzellentes Können an den Saiten zu demonstrieren als ausgerechnet bei diesem Konzert, welches für die DVD ausgwählt wurde.
Geschmackssache dagegen sind die beiden weichgespülten Titel "Wondring Aloud" und "Life Is A Long Song", die auf der DVD mit der Überschrift "The Acoustic Session" verewigt sind. Aber auch dies war und ist ein Bestandteil des musikalischen Lebens von Jethro Tull und des Strebens von Anderson nach Anerkennung auch in klassisch geprägten Musikerkreisen. So what !
Unbedingt erwähnenswert; das Bonusmaterial. Ian Anderson, von dem diverse musikalische Ausflüge, so zu Ritchie "Blackmores Night" und Lesli Mandokis "Soulmates" bekannt sind, ist hier a.a. mit Uriah Heep bei "Blind Eye" zu erleben. Ein Leckerbissen. Aufgepaßt; der zweite Titel mit der 1968 Reunion-Besetzung findet sich unter dem Bonusmaterial, direkt bei "My Sunday Feeling".
Lediglich zwei Wermutstropfen hat die DVD für mich. Zum einen wurden die informativen Interviews mit den Bandmitgliedern nicht mit deutschen Untertiteln aufbereitet. Und zum anderen stammen die Konzertaufnahmen so gut wie nur von dem einzigen Auftritt aus dem Jahre 2001 in London. Ein gewisser Querschnitt der bekanntesten Auftrittsorte und Events wäre wünschenswert gewesen. Aber da haben bekanntlich nicht immer die Kameras am Bühnenrand gestanden. Dennoch kann für "Living with the Past" die eindeutige Kaufempfehlung ausgesprochen werden.
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am 16. Oktober 2006
seit 1975 bin ich jethro tull fan und habe mir diese dvd gekauft.

ich kann mich einigen meinungen nur anschließen.wie kann man einen konzerttitel beginnen,dann nach wenigen momenten von farbe auf schwarz -weiß umschalten,wieder zur farbdarstellung zurückgehen und dann gleich aus dem konzerttitel ausschwenken und zu einem gespräch mit den musikern wechseln?

es kommt nie eine stimmung auf.das ganze nervt schon nach wenigen minuten.

diese dvd ist weder fisch noch fleisch,kein konzert und auch keine dokumentation von jethro tull.sie versucht allerdings von allem etwas zu sein.regie,klatte null.
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am 28. Dezember 2010
Als Tull-Fan über mehr als 40 Jahre bin ich von der DVD enttäuscht. Tolle Musik durch springende Abmischung auf der DVD verzerrt. Wollte sich der Produzent hier in Szene setzen? Viel zu unruhig für meinen Geschmack. Ich möchte ein wunderschönes Konzert sehen und keine Selbstdarstellung des Produzenten!
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am 27. Januar 2005
Schön im frühen Alter lernte ich durch den Musikgeschmack diverser Verwandter die englischen Prog-Rocker um Ian Anderson kennen - und lieben.
Jethro Tull waren schon zu ihren Glanzzeiten ihrer Zeit eigentlich lange voraus, und schrieben damals schon sehr progressive, untypische Songs in ganz eigenem Stil, mit vielen Folk-Einflüssen und natürlich dem unverkennbaren Flötespiel des Frontman, Ian Anderson.
Hier auf dieser DVD bekommt man nun ein nettes Best Of der Engländer zu sehen, in einem Konzert... nun ja, das denkt man zumindest.
Leider ist diese DVD nicht Fisch und nicht Fleisch; soll heißen weder Dokumentation/Interview noch Konzert-Film.
Zwar gibt es ein komplettes J-Tull Konzert auf der DVD, das auch viele tolle Nummern enthält wie "Aqualung", "Song for Jeffrey", "Minstrel in the Gallery", "Budapest" und natürlich "Locomotive Breath"... dennoch werden die einzelnen Stücke immer durch kurze Interview-Segmente mit den einzelnen Band-Mitgliedern unterbrochen; und das trübt das Live-Konzert-Feeling leider doch erheblich!
Weiters sind die Kapitel auf der DVD auch noch denkbar schlecht angeordnet, und so kann man die Interview-Parts nicht einmal gezielt überspringen, weil sie immer direkt an die vorangehende/nachfolgende Nummer gekoppelt sind. Für dieses Un-werk gibt es leider die 2 Sterne Abzug - Sowas muss wirklich nicht sein!
Besser wär es gewesen, das Interview separat anzubieten und stattdessen ein Konzert in seiner Gesamtheit am Stück zu präsentieren.
Musikalisch und sound-technisch sind Jethro Tull natürlich über alle Zweifel erhaben; wen also die etwas eigentümliche Anordnung von Live- und Interview-Segmenten nicht stört, kann bedenkenlos zugreifen!
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am 13. September 2002
Jethro Tull - Living with the Past (Eagle Vision; DVD)
Eigentlich lässt der Titel vermuten, dass diese DVD eine Art Videochronologie der Mannen um Genius Ian Anderson abliefert. Doch statt historischer Aufnahmen gibt es 100 Minuten Livemusik von der USA/GB-Tournee 2001. Und um es vorwegzunehmen und um ein geflügeltes Wort zu benutzen: das ist auch gut so! Nicht dass der Rockfreund nicht in den Genuss historischer Tull-Aufnahmen kommen sollte - im Gegenteil: Der Rezensent lechzt danach und Ian Andersen stellt ein solches Projekt sogar in Aussicht.
Doch für das Medium DVD konnte kein besserer Weg gefunden werden, als den Fans die alten Klassiker in bester Sound- und Bildqualität zu präsentieren. Und das ist hier hervorragend gelungen. Kern ist das Konzert am 25. November 2001 im Hammersmith Apollo Theatre. Zusätzlich werden Film-Sequenzen aus weiteren Konzerten der Tour eingespielt. Einige Stücke (z.B. A Song for Jeffrey, My Sunday feeling) entstammen einer Reunion-Session des Original Jethro Tull Line-ups von 1968! mit Mick Abrahams an der Gitarre. Präsentiert wird das Ganze vor einer Handvoll Fans in einem kleinen Club. Interessant auch eine Art Kammermusik, die Anderson und einige seiner Bandgefährten gemeinsam mit einem Streichquartett zeigt.
Die Songauswahl ist überaus gelungen, auch wenn beispielsweise mit „Songs from the Wood" und „Witches Promise" einige absolute Hits fehlen. Doch lässt sich das bei einer bald 35-jährigen Karriere nicht vermeiden. Mit 22 Stücken, ausgedehnten Interviews, einer Photogalerie und einigem mehr an Bonusmaterial ist der Silberling prall gefüllt. Das Bild ist makellos, der Sound - von Anderson produziert - richtig gut. Ein weiteres Plus ist das liebevoll gestaltete und überaus informative zwölfseitige Booklet. Das Menü ist sehr schön anzusehen . Wenn es überhaupt etwas kritisches zum Silberling zu sagen gibt dann dies: Surround-Sound ist leider Fehlanzeige, genauso wie Untertitel, die bei den vielen Interviews Sinn gemacht hätten.
Playlist: My sunday feeling, Cross eyed Mary, Roots to branches, Someday the sun won't shine for you, Jack in the green, Thick as a brick, Wond'ring aloud, Sweet dream, Hunt by numbers, Bouree, A song for Jeffrey, The water carrier, A new day yesterday, Life is a long song, Budapest, New jig, Aqualung, Locomotive breath, Living in the past, Protect and survive (instrumental), Cheerio
Extras: Bonus Track: My sunday feeling, Photo Gallery, Collaborations, Tull Talk, Out Takes, DVT, The Virtual Ticket Window
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am 28. Dezember 2004
Zustimmung zu lord10: Begeistert erhielt ich dies Weihnachtsgeschenk - immer enttäuschter sah ich es an, zumal ich ein Konzert erwartete. Im Gegenteil: Jeder Track beginnt mit Interviews statt mit dem Titel selbst, so daß man die Interviews nicht mal überspringen kann. Man sollte es doch wohl dem geneigten "Seher" überlassen, ob er ein Konzert sehen will oder anderes, zumal nicht einmal Untertitel vorhanden sind. Werde mir also das Konzert selbst zusammenschneiden...
P.S. Was soll das Genöle über die namenlosen "bekennenden Tull-Fan`s" und deren Peinlichkeit? Peinlich ist diese Art, auf andere Meinungen zu reagieren!
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