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Jesus von Texas Gebundene Ausgabe – 5. August 2004

4.2 von 5 Sternen 57 Kundenrezensionen

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Woher kennen wir Amerika? Durch die Medien, Die Simpsons, Ally McBeal oder Bowling for Columbine. Was der Australier D.B.C. Pierre in seinem Debütroman über das Land erzählt, lässt nur einen Schluss zu: Es ist alles noch viel schlimmer!

"Shit Happened" heißt der erste Akt dieser Tragikomödie und benennt damit ein Leitmotiv. Vernon Little ist knapp 16, als Jesus, sein einziger Freund, durchdreht und 16 Mitschüler erschießt. Während der eine schießt -- auch Pierre lässt keinen Kalauer aus --, muss der andere scheißen. Das rettet ihm das Leben und versaut es. Weil Vernon das peinliche Alibi für sich behält und der "Mexikaner-Bengel2 Jesus tot ist, bekommt er die volle Wucht des Volkszorns zu spüren. Und die manipulative Macht der Medienmeute, die für die Karriere sprichwörtlich über Leichen geht und die eigene Mutter verleugnet.

In diese Versuchung gerät auch Vernon, denn Doris Little, die schon mal Selbstmordversuche mittels Elektroherd unternimmt, macht ihn "abwechselnd wütend und traurig". Wie Doris mit ihren Freundinnen kurz nach dem Massaker über Diäten diskutiert oder ihrer neuen Kücheneinrichtung entgegenfiebert, das wäre zum weinen, wenn es nicht so komisch wäre. Dann wirft sie sich dem TV-Journalisten Lally an den Hals und als dessen Intrigen ihren Sohn in die Todeszelle bringen, stellt sie liebevoll eine Henkersmahlzeit zusammen, mit Krautsalat, "wegen der Gesundheit".

Wer einen Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen -- nach diesem Motto werden wir über einen Jahrmarkt der Eitelkeiten geführt. Dort taumelt ein rundherum unschuldiger Held durch medial inszenierte Geisterbahnen und Spiegelkabinette und glaubt bis zum Schluss daran, dass "die gute alte Wahrheit im Anmarsch ist". Keine Institution, ob Schule, Justiz oder Fernsehen, bleibt ungeschoren. Vernons Leben gerät zur ultimativen Reality-Show: Kameras im Todestrakt, per TED werden Kandidaten für die Giftspritze ermittelt.

Die Politik hat abgedankt, Richter und Reporter haben das Sagen -- fiese Figuren, überzeichnet, aber beängstigend real. Lally und die anderen "Bösen" sind nur Teil des allgemeinen "menschlichen Schleimgulaschs", einer pervers-bigott-materialistischen Gesellschaft, für die die Diagnose lauten muss: unheilbar krank.

Was so sozialkritisch klingt, ist über weite Strecken ein Heidenspaß. Wegen der saftigen Sprache, weil die Moral von der Geschicht fehlt und Vernon mit seinen Verbalattacken schnell unser Herz gewinnt. Für einige ist es "das erste Buch des Jahres", eventuell die Übersetzung des Jahres. Huckleberry Finn, Holden Caulfield, bitte aufrücken! --Patrick Fischer

Pressestimmen

"Ein brillianter, ein umwerfender Roman, eine feurige, scharf gewürzte Satire." (Süddeutsche Zeitung)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

am 15. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. November 2011
Format: Taschenbuch
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am 11. November 2011
Format: Audio CD
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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