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Jesus von Nazareth: Prolog - Die Kindheitsgeschichten Gebundene Ausgabe – 16. November 2012

4.3 von 5 Sternen 67 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joseph Ratzinger, geboren 1927, Priesterweihe 1951, Dozent und Professor für Theologie an mehreren deutschen Hochschulen und Universitäten 1954-1977, Erzbischof von München und Freising 1977-1982, Kardinal 1977-2005, Präfekt der Glaubenskongregation in Rom 1981-2005, Papst Benedikt XVI. seit 19.4.2005.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Joseph Ratzinger schreibt mit Absicht nicht als Papst, sondern selbst als Suchender der unterwegs ist. Dies lässt dieses Buch schon einmal in einem freundlicheren Lichte dastehen. Ich bin mir sicher, als ein vom Papst verordnetes Dogmenbuch hätte ich es nicht gelesen. So reiht sich der Autor in die Reihe der Christen ein die Antworten auf sie bewegende Glaubensfragen suchen.

Jesus steht im Mittelpunkt dieses Buches. Was mich beim Lesen erstaunt, der Autor stellt nicht seine Sichtweise in den Vordergrund, sondern ermöglicht mir heute neue Zugänge zu den alten Texten der Evangelien.

Kapitelweise geht Ratzinger von den Evangelien aus und gibt zunächst theologisch - sachliche Hinweise und Erklärungen, um dann seine ganz eigene Interpretation in gut lesbarer Form zu präsentieren. Dabei bin ich erstaunt wie einfach und dennoch hoch intellektuell zugleich geschriebene Sprache sein kann. Ich muss nicht allem zustimmen was ich hier lese. Aber die Sichtweise von Joseph Ratzinger auf so unkonventionelle Art zu lesen zu bekommen, ist wahrlich ein Leseereignis. Es erweitert nicht nur den eigenen Horizont, sondern und dies halte ich für den wichtigsten Nebeneffekt, es fordert den Leser heraus über seine eigenen Glaubensinhalte nachzudenken. Etwas Besseres kann man über ein Buch nicht sagen!

Meine Leseempfehlung!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Um in der Deutungshoheit von Person und Lehre Jesu Christi nicht die (vermeintliche) Vorrangstellung gegenüber Ratzinger zu verlieren, hat Hans Küng 2011 seinen Erfolg aus den 70ern ausgegraben und aufgewärmt, aus "Christ sein" wurde sein neues Buch "Jesus". Das hat, wenngleich sehr parteiisch, wohl auch der Verfasser der Kurzbeschreibung sagen wollen, die seinem Buch beigegeben ist. Dort stellt er dem "verkirchlichten, dogmatisierten Christus Ratzingers" den "lebendigen Jesus aus historischer Perspektive" nach Küng gegenüber. Lässt man sich von diesem Pauschalurteil nicht verunsichern und zu einem Vorurteil verleiten, und bringt Ratzinger, mit seinen Worten, "das Maß an Sympathie, ohne das es kein Verstehen gibt" entgegen, wird man etwas ganz anderes feststellen.
In diesem zeitlich an dritter Stelle stehenden Band zu Jesus von Nazareth, das systemathisch, mit der Kennzeichnung als "Prolog", freilich dem Gesamtwerk vorgeordnet wird, kommt die Geschichte selbst zu Wort, nämlich in ihrer Auslegung durch die biblischen Autoren und ihre späteren Deuter. Schon ein rascher Blick in das Register der Bibelstellen und der Autoren macht deutlich, dass für dieses Büchlein tatsächlich die Heilige Schrift selbst Pate gestanden hat. Näherin mögen auf den ersten Blick die zahlreichen alttestamentlichen Verweise verwundern. Durch sie wird jedoch deutlich, wie eng für den Papst in seiner Jesus-Auslegung der alte und der neue Bund zusammengehören. Das Werk veranschaulicht also keineswegs den "verkirchlichten, dogmatisierten" Christus, oder besser, es zeigt den wahren Christus der Geschichte, der nämlich nicht im Gegensatz zur Dogmatik der chrislichen Theologie steht.
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Von Falk Müller TOP 100 REZENSENT am 24. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Mit diesem interessanten Buch schließt Benedikt seine dreiteilige Reihe über das Leben und Wirken Jesus ab. Obwohl als letzter Teil erschienen, ist es eigentlich eine Einleitung zu den vorangegangen beiden Bänden, wie Benedikt im Vorwort zugibt: "Es ist nicht ein dritter Band, sondern eine Art kleine Eingangshalle zu den beiden Bänden über Gestalt und Botschschaft Jesu von Nazareth, die vorangegangen sind." Dies kann man als Leser auch schon am Untertitel des Buches ersehen: Die Kindheitsgeschichten. In sehr anregender Weise setzt sich Benedikt mit Herkunft, Geburt und Kindheit Jesu auseinander. Hier nur zwei Beispiele:

Herkunft
"Woher bist du?" leitet Benedikt sein Kapitel über die Herkunft Jesu ein. Es ist die gleiche Frage, die Pilatus an Jesu im Verhör stellen wird. Die Frage ist vielschichtiger, als man vielleicht vermutet. Zunächst vergleicht Benedikt die unterschiedlichen Stammbäume etwa bei Matthäus oder Lukas miteinander. Aber er zeigt gleichzeitig dann auch, dass dieser Deutung über Stammbäume Grenzen gesetzt sind. Zitat: "So wie die Stammbäume am Ende abbrechen, weil Jesu nicht von Josef gezeugt wurde, sondern ganz wirklich durch den heiligen Geist aus der Jungfrau Maria geboren worden ist, so gilt nun auch für uns : unser wahrer Stammbaum ist der Glaube an Jesu, den uns Gott gebahr"

Verkündigung Marias
Hier gibt Benedikt einen sehr interessanten Vergleich zwischen der Ankündigung der Geburt des Täufers an Zacharias und der Ankündigung der Geburt Jesu an Maria, der auch das ganz Außergewöhnliche der Verkündigungsszene durch den Engel an Maria deutlich werden lässt.
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1 Kommentar 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
wie die beiden anderen Bände. Als wäre Papst Benedikt XVI. die Luft ausgegangen. Aber höchstwahrscheinlich hatte er weder die Zeit noch die Kraft, sich so auf das Schreiben des Buches zu konzentrieren, wie er es gern gewollt hätte und wie er es bei seinen anderen Büchern hat tun können.
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