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Jesus von Nazareth: Prolog - Die Kindheitsgeschichten von [Benedikt XVI]
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Jesus von Nazareth: Prolog - Die Kindheitsgeschichten Kindle Edition

4.3 von 5 Sternen 68 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 8,99

Länge: 176 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dass in Jesus Gott selbst zu den Menschen gekommen ist, zeigt sich schon in den Ereignissen um seine Geburt und Kindheit. Ist die Darstellung der Evangelien verlässlich? Davon hängt ab, ob der christliche Glaube wirklich trägt.

"In der Armseligkeit der Geburt Jesu zeichnet sich das Große ab, in dem sich geheimnsvoll die Rettung der Menschen vollzieht."
Joseph Ratzinger – Papst Benedikt XVI.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joseph Ratzinger, geboren 1927, Priesterweihe 1951, Dozent und Professor für Theologie an mehreren deutschen Hochschulen und Universitäten 1954-1977, Erzbischof von München und Freising 1977-1982, Kardinal 1977-2005, Präfekt der Glaubenskongregation in Rom 1981-2005, Papst Benedikt XVI. seit 19.4.2005.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 3848 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 176 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00AE6Y2GI
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 68 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #107.815 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Volle Punktzahl für:

- tiefes, einfühlsames, aber auch profundes religiöses Verständnis / Theologie
- nicht allzu ermüdend wie ich vorher befürchtete (im Gegenteil: es macht viel Spaß das Buch zu studieren
und man erkennt durch den Autor verblüffende Zusammenhänge innerhalb der Heiligen Schrift)
- für mein Verständnis ein vom Heiligen Geist inspiriertes Buch

Dieser "Dreiteiler" ist in meinen Augen (Katholik) ein Muss für jeden gläubigen Katholik (neben der Heiligen Schrift und dem Katechismus).

Daher klare Kaufempfehlung!

Mein Dank gilt Papst Benedikt XVI., dass er uns dieses große Werk in das Verständnis unseres Herrn Jesus Christus geschenkt hat! Ein großes "Vergelts Gott!" Vieles im Glauben wird hierdurch klarer.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
In diesem Buch stellt Benedikt XVI. die Kindheitsgeschichten nach Lukas und Matthäus dar, ordnet sie in ein historisches und theologisches System ein, geht auf die literarischen Besonderheiten ein, stellt Geburt und Rolle Johannes des Täufers dar und geht auf die drei Weisen (3 Könige) aus dem Morgenland ein. Er schreibt gut und verständlich. Ein umfangreicher Anhang mit Glossar, Abkürzungen, Register der Bibelstellen, der Eigennamen und nach Themen geordnet ergänzen das recht schmale Buch. Es ist eine wertvolle Ergänzung zu seinen beiden weitaus umfangreicheren Büchern über Jesus von Nazareth.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Ja, der Glaube ist die Be-kehrung [die Umkehr in der Sprache der Bibel], in der der Mensch entdeckt, dass er einer Illusion folgt, wenn er sich dem Greifbaren allein verschreibt." (Joseph Ratzinger "Einführung in das Christentum", S. 45)

Joseph Ratzinger erinnert in "Jesus von Nazareth - Prolog - Die Kindheitsgeschichten" an die christliche Bedeutung von Weihnachten, die unter dem Ansturm einer modernen kommerziellen Kultur leicht vergessen wird. Zur rechten Auslegung der Kindheit Jesu in den vier Evangelien gehörten zwei Schritte. Ratzinger: "Zum einen ist zu fragen, was die jeweiligen Autoren in ihrer Stunde mit ihrem Text sagen wollten - die historische Komponente von Exegese. Aber es reicht nicht aus, den Text in der Vergangenheit zu belassen und ihn so im Gewesenen abzulegen. Die zweite Frage des rechten Auslegers muss lauten: Ist das Gesagte wahr? Geht es mich an? Und wenn wie? Bei einem Text, wie dem biblischen, dessen letzter und tiefster Urheber nach unserem Glauben Gott selber ist, ist die Gegenwart des Vergangenen unweigerlich ein Teil der Auslegung selbst. Der Ernst der historischen Suche wird damit nicht eingeschränkt, sondern erhöht." (Vorwort, S. 7)

Ratzinger beginnt seine Analyse mit jener skeptischen Standardfrage, die auch der römische Statthalter Pontius Pilatus an Jesus gerichtet hat: "WOHER BIST DU? (Joh 19,9) - "Die Frage nach Jesu Herkunft als Frage nach Sein und Sendung." (Titel und Untertitel des 1. Kapitels) Selbstverständlich wussten die vier Evangelisten um das für Menschen Unergründliche (Aporie) - das absolute Geheimnis der Herkunft Gottes.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Um in der Deutungshoheit von Person und Lehre Jesu Christi nicht die (vermeintliche) Vorrangstellung gegenüber Ratzinger zu verlieren, hat Hans Küng 2011 seinen Erfolg aus den 70ern ausgegraben und aufgewärmt, aus "Christ sein" wurde sein neues Buch "Jesus". Das hat, wenngleich sehr parteiisch, wohl auch der Verfasser der Kurzbeschreibung sagen wollen, die seinem Buch beigegeben ist. Dort stellt er dem "verkirchlichten, dogmatisierten Christus Ratzingers" den "lebendigen Jesus aus historischer Perspektive" nach Küng gegenüber. Lässt man sich von diesem Pauschalurteil nicht verunsichern und zu einem Vorurteil verleiten, und bringt Ratzinger, mit seinen Worten, "das Maß an Sympathie, ohne das es kein Verstehen gibt" entgegen, wird man etwas ganz anderes feststellen.
In diesem zeitlich an dritter Stelle stehenden Band zu Jesus von Nazareth, das systemathisch, mit der Kennzeichnung als "Prolog", freilich dem Gesamtwerk vorgeordnet wird, kommt die Geschichte selbst zu Wort, nämlich in ihrer Auslegung durch die biblischen Autoren und ihre späteren Deuter. Schon ein rascher Blick in das Register der Bibelstellen und der Autoren macht deutlich, dass für dieses Büchlein tatsächlich die Heilige Schrift selbst Pate gestanden hat. Näherin mögen auf den ersten Blick die zahlreichen alttestamentlichen Verweise verwundern. Durch sie wird jedoch deutlich, wie eng für den Papst in seiner Jesus-Auslegung der alte und der neue Bund zusammengehören. Das Werk veranschaulicht also keineswegs den "verkirchlichten, dogmatisierten" Christus, oder besser, es zeigt den wahren Christus der Geschichte, der nämlich nicht im Gegensatz zur Dogmatik der chrislichen Theologie steht.
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