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Kundenrezensionen

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am 30. März 2014
Eine Liebesfilm - Komödie unter Mitwirkung von Gottes Sohn - das hört sich skuril an - ist es auch. Entstanden ist ein Film, der sehr witzig und romantisch ist, aber auch in stillen Momenten bewegt. Die Geschichte von Gottes Sohn wird besonders den Jüngeren, die kein christliches Feedback aus ihrem Familienumfeld haben, originell nähergebracht. Und das ist ja auch schon eine Leistung. Der Film ist weder blasphemisch bzw. gotteslästerlich und geht sehr taktvoll mit dem Glauben zu Gott um - hier und da muss man aber mal ein Auge zudrücken.

Was soll ich noch sagen - ja der deutsche Film holt mächtig auf. Das ist nicht mehr das absurde Autorenkino von früher. Das sieht nicht mehr nach Fernsehfilm aus der probeweise ins Kino kommt, um kurz danach im öffentlich rechtlichen wiederholt zu werden. Filme wie dieser oder z.B. "Vincent will meer" aber auch ordentliche Shocker wie "Wir sind die Nacht" zeigen seit mehreren Jahren einen stetigen Aufwärtstrend beim deutschen Film an.

Surealle Filmbilder, Untergangsszenarien in perfekter Hollywood-Art mit hervorragender Computer-FX. Dazu ein traumhaft schöner Score sowie coole Songs. So gefällt mir der neue deutsche Film.

Und wenn das ganze noch mit einem super Cast in Form der tollen Darsteller, Regie, Kamera usw. gepaart wird - kommt auch ein Endprodukt heraus, was 5 Sterne locker verdient.
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am 11. November 2015
Ohne einen Spoiler Alarm auszulösen, aber der Film könnte von Bulli und Co. gemacht worden sein. Allerdings mit sanfteren Tönen und nicht überspitzt. Mit Seitenhieben in die Christenheit. Lucifer und Jesus im Endkampf um die Welt und die Menschheit. Was mir gefällt ist, das Lucifer von einem Österreicher gespielt wird, die können so was einfach besser.
Der Film kommt aber auch mit einer ziemlichen Doppeldeutigkeit rüber, die die Doppelmoral des Christentums ganz schön in den Schwitzkasten nimmt. Für Leute die Bibeltreu und Alttestamentarisch sind ist der Film jedoch nix. Die würden gleich nach dem Scheiterhaufen schreien.
Dennoch ist das Signal des Films für mich klar, es geht um die Toleranz der einzelnen Weltreligionen, das Neben- und Miteinander und nicht nur in Deutschland sondern in der ganzen Welt. Und das man, auch mit einem Augenzwinckern an was auch immer,Glauben kann. So lange man an irgend etwas Glaubt.
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am 8. Januar 2013
Da ich das Buch nicht kannte, als ich den Film gesehen habe, beziehe ich mich in dieser Kritik nun auch nur auf den Film an sich und nicht die Umsetzung vom Buch zum Film.

Als ich in den Film gegangen bin, hatte ich, obwohl ich den Inhalt nicht kannte, recht hohe Erwartungen, da ich einerseits Florian David Fitz aus anderen Filmen kenne und dieser für seinen Ehrgeiz und seine Perfektion bekannt ist, und andererseits auch wegen der national/international bekannten Besetzung.

Der Anfang stellte einen kurzen Überblick über das religiöse Thema des Films dar, dass die Apokalypse bevorstand und Jesus auf die Erde gesandt wurde.
Die beiden Geschichten, Marie's und Jeshuas', beginnen getrennt voneinander. Erst im Laufe des Films treffen die beiden aufeinandner. Jesus, der als vollkommen unwissend und ungelernt was die "jetzige" Welt betrifft, auf die Erde kommt, wurde super umgesetzt. Die Idee, dass er gar nicht wüsste, was Pizza sei, was man mit einem Telefon anstelle und dass man auf der Erde Schuhe trägt, ist logisch und wurde gut dargestellt.

Anfangs fand ich die Tatsache, dass der ehemals Engel Gabriel mittlerweile ein gealterter Mann sei, etwas skuril - doch im Laufe des Films machte auch diese Tatsache Sinn. Besonders, da Henry Hübchen seine Rolle im Film wunderbar verkörpert.

Die Geschichte von Jesus wurde grundsätzlich sehr klar und deutlich in den Film mit eingebaut. Man nimmt zwar immer an, dass heutzutage noch immer jeder weiß, was damals passiert, aber trotzdem wurde sie gut veranschaulicht. Die schauspielerische Leistung war in meinen Augen grandios. Florian David Fitz als Jeshua sowie Hannelore Elsner haben mir im Film besonders gut gefallen. Doch auch Jessica Schwarz, Henry Hübchen und und und waren auf ihre eigene Art bezaubernd und verkörperten ihre Rolle mit Bravour.

Da 'Jesus liebt mich' eine Komödie ist, fehlte natürlich der Anteil an witzigen und amüsierenden Szenen nicht. Marie hat hierbei wohl für die meisten Anteile gesorgt. Ihre Rolle hat mir von Anfang an gut gefallen, die Rolle hatte etwas herzliches und trotzdem verlorenes an sich, was in Kombination zu einigen interessanten Szenen geführt hat. Zudem hatte die Rolle, wie Jessica Schwarz sie dargestellt hat, einen unglaublichen Wiedererkennungswert.
Doch trotz dem Witz wurde das eigentliche Thema nie aus den Augen gelassen. Zum Ende hin sorgten einige berührende Szenen durchaus auch dazu, zum Nachdenken anzuregen und zum Verdrücken des ein oder anderen Tränchens.
Die letzten 10-15 Minuten beschränkten sich größtenteils auf die Umsetzung der Apokalypse, dass dort keine witzigen und flotten Sprüche kamen, ist ganz klar verständlich. Teilweise fand ich die Umsetzung der Endszenen der Apokalypse und dem Gespräch mit Gott recht eigenartig und weit her geholt. Doch die Schlussszene machte auch dieses Defizit wieder wett.

Auch hier ist die schauspielerische Leistung von Jessica Schwarz noch einmal besonders hervorzuheben, denn die Schlussszene war unglaublich berührend und schön dargestellt.

Zur Filmmusik lässt sich sagen, dass die Macher des Filmes mit Marcel Basotti nichts falsch gemacht haben. Der Soundtrack ist berührend und erfreuend zugleich. Auch die Songs von Lena, Mika etc. passten gut in den Film und unterstützen dessen Wirkung.

In meinen Augen ist der Film absolut sehenswert. Ich bin keine streng gläubige Christin, weshalb ich auch nichts dagegen hatte, Jesus mal von einer anderen Seite 'kennenzulernen'. Es war spannend und witzig zugleich, Jesus als Menschen zu sehen. Ich kann den Film nur weiter empfehlen und finde, dass hier eine sehr gute Arbeit geleistet wurde. Die DVD werde ich mir natürlich auch zulegen. :)
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am 28. Juli 2015
Ich hab das Buch gelesen und wollte dann natürlich auch den Film sehen.
Der Film ist gut...aber von der Story her fehlt doch einiges? Wo ist Maries Schwester? Wo ihr Kumpel aus der Videothek? Wieso hat Swetlana plötzlich einen Sohn und meine Tochter mehr? Warum begegnen sich die beiden in der Stadt als Marie ihr Hochzeitskleid in eine Mülltonne wirft und nicht wie im Buch weil er den Dachstuhl von ihrem Haus repariert?
Ich könnte noch ewig so weiter machen? Es ist soviel anders im Film. :(
Die Grundstory hat der Film von dem Buch....aber leider sind so viele unterschiede drin.
Na ja...der Film ist nicht schlecht...das Buch auch...aber beim Film fehlt mir doch so einiges.

Die Schauspieler find ich auch ganz gut gecastet.
Effekte sind ganz nett.
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am 4. Oktober 2015
Den Film habe ich im Religionsunterricht eingesetzt zum Thema "Jesus in Filmen", dabei wurden verschiedene Jesusfilme verglichen. Dieser Film eignete sich sehr gut für den Unterricht. Es können dabei auch das Thema der Parusie, der Wiederkunft Christi am Jüngsten Tag, und der Sinn des Lebens behandelt werden.
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am 3. Februar 2013
Nachdem ich mehrere Bücher von David Safier mit Genuss gelesen hatte, beschloss ich, das Risiko einzugehen,diesen Film anzusehen. Hoffentlich nicht so kitschig, hoffentlich nicht blasphemisch! Naja, man kann ja rausgehen, wenn's nicht passt.
Ich wollte am liebsten gleich wieder reingehen, hätte Herrn Fitz gern gedankt für diesen wunderbaren Film, der zwar anders ist als das Buch, aber noch viel mehr unter die Haut geht. Ich bin ein Mensch, für den Jesus nicht nur Historie sondern Verkörperung Gottes in dieser Welt ist. Ich war sehr berührt von der Unmittelbarkeit des dargestellten Jesus in unserer heutigen Welt. Ob es um das Teilen im Restaurant geht oder den Kontakt zu Leuten auf der Straße, ob es um dies verrückte Mädchen namens Marie geht oder um den 'gefallenen' Engel Gabriel, Jesus ist sehr präsent mittendrin. Er bewegt was. Heuchlerische Familienbeziehungen werden aufgedeckt ohne Vorwurf, Liebe wird gelebt ohne Eigennutz, oh Mann, so ähnlich muss Jesus wohl gewesen sein. Den muss man einfach lieben!Ein Menschenfreund!
Dass man soviel lachen konnte, war herrlich. Besonders berührt hat mich die Szene, als Marie sagt, dass der Schmerz 'nicht mehr weh tut'.
Das wünsche ich allen, die den Film sehen, so eine Berührung zu erfahren.
Ich sehe mir die DVD bestimmt noch ein paar Mal an, z.B. schon wegen der Szene, als das Wasser im Glas zu Wein wird, so ganz nebenbei...
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am 24. Februar 2015
Wenn man das Buch gelesen hat, macht der Film einfach keinen Spaß. Ich glaube, da wäre mehr möglich gewesen in der Umsetzung. Immerhin: Der erste gekaufte Filme über Amazon-Instant-Video - und das hat wunderbar geklappt.
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am 2. Januar 2015
Ich kannte ja schon das Buch und fand es recht amüsant.

Filmisch gut umgesetzt mit guten, charismatischen Schauspielern.

Einfach eine super Unterhaltung. Was will man mehr.

Gehört zu meiner DVD-Sammlung.
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am 26. Juli 2013
Genau so muss es sein, wenn sich Fröhlichkeit und Freude mit einer großen Portion Wahrheit treffen und diese dann wunderbar leicht und dennoch glasklar verbreiten. Und die Schauspieler selbst sind auch echt sehenswert!
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am 18. August 2014
Schade Florian David Fitz!! Das war nix!! Einige witzige Szenen am Anfang, aber es fehlt absolut an Spannung bzw einem großen Finale. 3 Sterne trotzdem, weils dein Debüt war und du verdammt heiß bist :)))))
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