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Jesus, der Jude, und die Missverständnisse der Christen Gebundene Ausgabe – 1. September 2013

4.6 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wenn man das Buch gelesen hat, stellt man fest, dass viel von dem eigenen Bibelwissen von anderen ohne Prüfung übernommen wurde. Guido Baltes zeigt, dass es vermutlich ganz anders gewesen ist.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch sollte man als Christ gelesen haben. Egal ob man Professor der Theologie oder ein „normaler“ Kirchenbesucher ist.
Ich bin überzeugt, dass einige Aussagen in diesem Buch einem zunächst den Boden unter den Füßen wegziehen. Der Grund ist ein ganz einfacher. Viele der heutigen theologischen Aussagen sind über Jahrhunderte weitergeben worden, aber selten mit den „jüdischen und christlichen Urquellen“ verglichen worden, so nisten sich natürlich viele „Vorurteile, Meinungen und Überzeugungen“ ein, welche teilweise durch die Aufklärung, Romantik, Bibelkritik, Kreationismus oder sonstige Strömungen stark beeinflusst sind.
Der Autor versteht es sich mit den jüdischen Quellen und der Bibel intensiv auseinander zu setzen und gleichzeitig auch ein Bezug in die neue biblische Diskussion (New Perspective on Paul, Old Perspective, Theologie der Befreiung /Versöhnung etc.) oder auch den postmodernen theologischen Strömungen (missionaler Gemeinde, Hauskirchen, etc.) herzustellen. Er ist von der Grundsatzfrage getrieben: „Was können wir wirklich über Jesus, über seine Kultur, über seine Überzeugungen und über seine Worten und Taten sagen.“ Dabei korrigiert er und verbessert er immer wieder das christlich gefärbte Bild von Jesus und nimmt auch Bezug zu „modernen“ christlichen Autoren, wie N.T. Wright, Miroslav Volf, Rob Bell, Shane Claiborne, Michael Frost, Alan Hirsch …
Meines Erachtens schafft es der Autor besonders gut eine Spannung und Ausgewogenheit zu halten, ohne dabei zu Einseitig zu werden. Man kann ihm natürlich vorwerfen, dass er Jesus „nur“ als Jude betrachtet, aber dafür gibt er ausreichende Gründe vor.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch liefert 80 interessante Missverständnisse. Manche davon sind jedoch etwas an den Haaren herbeigezogen. So z.B: Missverständnis 36: "Jesus hat extra am Sabbat geheilt, um religiöse Regeln zu brechen und seine Freiheit zu demonstrieren." Wer die Bibel liest, kommt sicher nicht zu so einem Missverständnis.

Gut fand ich die Ausführungen über die Unreinheit und die Unterscheidung in Essensunreinheit, Tempelunreinheit und moralische Unreinheit.

Schlecht fand ich, dass Herr Baltes anscheinend einige offensichtliche Bibelstellen nicht in seine Argumente einfließen lässt. So schreibt er z.B. auf Seite 144 "Woher also die Idee kommt, das Juden nicht mit Samaritanern sprachen oder ihnen aus dem Weg gingen, weiß ich nicht." Ich weiß es schon, das steht nämlich so in Johannes 4,9 ("Denn <die> Juden verkehren nicht mit <den> Samaritern").

Auf Seite 150 behauptet Baltes, dass die Pharisäer das rituelle Händewaschen zur Zeit Jesu eingeführt haben und es "eine neue Sicht der Dinge war, die damals nicht jeder teile". Jedoch steht in Markus 7,3, dass alle Juden dies tatet.

Auf Seite 159 schreibt Baltes, dass Paulus nach wie vor die jüdischen Gesetze hielt und das Gesetz Mose generell auch für gläubige Juden gilt. In 1. Korinther 9,20 liest man allerdings etwas anderes ("obwohl ich selbst nicht unter Gesetz bin"). Das Buch "Gesetz und Gesetzlichkeit" von Arnold G. Fruchtenbaum bietet hier auch passende Argumente, dass man als Christ nicht mehr unter dem Gesetz Mose steht.
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Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Guido Baltes war eigentlich anfangs nicht so versessen darauf nach Jerusalem zu gehen. Seine Frau, ja die schwärmte für Israel. Nach dieser kleinen privaten Einführung hatte mich der Autor gewonnen, selbst komme ich mit den beinah fanatisch rüberkommenden Israelfreunden der Gegenwart nicht klar.

Was Guido Baltes als Reisewarnung vorausschickt, kommt mir sehr entgegen. Tatsächlich kommt er sehr gut ohne Fachbegriffe aus und dies erhöht die Lesbarkeit dieses interessanten Buches sehr.

Sogleich begebe ich mich dann mit dem Autor nach Jerusalem und den Ton den der Reiseleiter Baltes dabei anschlägt, der kommt mir sehr entgegen. Er selbst ist nicht der Allwissende. Er stellt sich viel mehr mit mir, dem ich etwas Neues erfahren möchte, in eine Reihe und plaudert einfach drauf los. Missverständnisse werden aus dem Text heraus noch einmal in knapper Form in einem Textkasten sichtbar gemacht. Zum Schluss werde ich 80 Missverständnisse gelesen haben.

Manches wusste ich bereits, vieles war für mich neu und immer hatte ich meinen Reiseführer dabei, der mir genau schilderte, woher er seine Informationen hat. Die gute Mischung aus Altem und Neuem Testament, sowie aus dem Erleben des Alltags in Israel heute und des Autors eigener Reflexion bei der Aufdeckung von Missverständnissen haben mich überzeugt!

In acht Kapiteln beleuchtet der Autor die historische Gestalt des Jesus in seiner jüdischen Welt und dehnt seine Suche auf alle ebenen aus die in Zusammenhang mit Jesus zu betrachten sind.
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