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Jesus von [Küng, Hans]
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Jesus Kindle Edition

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»In gewohnt klarer und didaktisch geschickter Art und Weise lässt Küng seine Leserinnen und Leser an seiner Interpretation der Evangelien teilnehmen und zeigt auf, wie diese nach bibelwissenschaftlichen Erkenntnissen zu lesen sind.«, NZZ am Sonntag, 29.04.2012

Kurzbeschreibung

Schon seit gemeinsamen Tübinger Tagen stehen sich die Jesus-Bilder von Joseph ­Ratzinger und Hans Küng diametral gegenüber. Hier der verkirchlichte, dogmatisierte Christus Ratzingers, dort der lebendige Jesus aus historischer Perspektive. Hans Küng hat die zentralen Texte zu Jesus von ­Nazareth aus seinem Buch »Christ sein« gelöst und neu ­gefasst: für einen ­befreiten ­Zugang, gegen alle Enge.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 910 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 305 Seiten
  • Verlag: Piper ebooks (12. März 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0070WFVX2
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #117.672 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe
Das gerade erschienene neue Buch von Hans Küng wird Lesern bekannt vorkommen, die nach dem Jahr 1974 eine der unzähligen Auflagen seines dicken Wälzers "Christ sein" gelesen haben. Für das vorliegende Buch hat er alle Kapitel aus seinem Standardwerk überarbeitet, die sich mit der Person und der Umwelt von Jesus von Nazareth befassen und sie in einem neuen, lesenswerten Buch zusammengestellt.

Sein Ziel ist dabei, nach vielen Jahrzehnten einer neuen Generation, die noch mehr als die Menschen des ausgehenden 20. Jahrhunderts sich von der Kirche abwenden, neu anzusprechen. "Gerade meine Kirchenkritik kommt, wie die so vieler Christen, aus dem Leiden an der Diskrepanz zwischen dem, was dieser geschichtliche Jesus war, verkündete, lebte, erkämpfte, erlitt, und dem, was heute die institutionelle Kirche mit ihrer Hierarchie repräsentiert. Diese Diskrepanz ist oft unerträglich groß geworden."

Als evangelischer Theologe möchte ich hinzufügen, dass dieser Befund zwar auf die katholische Kirche hin ausgesprochen ist, dass aber auch evangelische Christen den Zusammenhang zwischen der Botschaft des historischen Jesus von Nazareth und dem in ihren Kirchen verkündeten Jesus Christus und dem Handeln und der Praxis ihrer Kirchen oft nicht mehr herstellen können. Obwohl es da sehr deutliche Unterschiede gibt, wie der zum Protestantismus konvertierte Publizist Arnd Brummer 2011 in seinem erhellenden Buch "Unter Ketzern. Warum ich evangelisch bin" gezeigt hat.

Das vorliegende Buch will das Bild, das das Christentum von seinem Gründer hat, wieder zu Leuchten und zum Leben bringen. Es will die durch die Jahrhunderte lange Dogmatisierung verdeckte ursprüngliche Botschaft Jesu hervorheben.
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Format: Gebundene Ausgabe
Hans Küng stellt Jesus von Nazareth als Menschen vor, der provozierte, indem er die letzte Entscheidung für Gott forderte, damit aber gerade für das Menschliche, für die Entfaltung des Einzelnen, für die Solidarisierung mit den Benachteiligten, für gesellschaftliche Veränderungen. Küng ist zwar kein Exeget oder Historiker, sondern behandelt die Fragen um Jesus als systematischer Theologe, doch ihn interessiert die geschichtliche Person, es geht um den Menschen Jesus. Folgen auch wir diesem Menschen, sagt Küng, dann hat das Konsequenzen für unsere Lebenspraxis, für die Einstellung zum Leben, für das Handeln, für den Sinn im Leiden, für die Humanisierung der Gesellschaft.
Küng bietet hier ausgewählte Abschnitte seines Buches "Christ sein". Vieles, was dort zu lesen ist, fehlt; alle Anmerkungen und Literaturhinweise sind gestrichen. Innerhalb dieser Abschnitte gibt es kleine Kürzungen im Text, auch ganze Reihen größerer Auslassungen, z.T. weitreichende Streichungen, doch kaum Veränderungen im Wortlaut. Neu ist, dass auf S. 45 Jesus kurz als Jude gewürdigt ist, dass auf S. 72 neuere Erkenntnisse zu Qumran verarbeitet sind, dass auf S. 264 - 268 anders und eingehend die Entstehung und der Sinn des Titels "Gottes Sohn" beschrieben ist, dass S. 278 - 280 eine eigene Kurzfassung der entsprechenden Ausführungen zur Kreuzesnachfolge und S.
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Format: Gebundene Ausgabe
Hans Küng gehört in seinem 85. Lebensjahr immer noch zu den herausragenden christlichen Theologen auf unserem Globus, der sich trotz aller beeindruckenden Intellektualität vom rigorosem und in die Irre führenden Dogmatismus von Papst Benedikt XVI. sehr klar distanziert. Gerade meine Kirchenkritik kommt wie die so vieler Christen aus dem Leiden an der Diskrepanz zwischen dem, was dieser geschichtliche Jesus war, verkündete, lebte, erkämpfte, erlitt und dem, was heute die institutionelle Kirche mit ihrer Hierarchie repräsentiert. Diese Diskrepanz ist oft unerträglich groß geworden. Jesus bei einem triumphalen Pontifikalamt im Petersdom? Oder im Gebet mit dem amerikanischen Kriegspräsidenten und Benedikt XVI. Im Weißen Haus in Washington?
Hans Küng hat sein berühmtes Buch "Christ sein" (1974) in eine kürzere und überarbeitete Fassung gebracht, in der man seine kosmopolitische und spirituelle Lebenserfahrung spürt. Joseph Ratzinger hat seinem Kollegen Küng den Ruf an die Universität Tübingen im Jahr 1966 zu verdanken. Als 1968 die Studentenunruhen begannen, flüchte der zu einem schwierigen Dialog unfähige Ratzinger auf den nächstmöglichen Lehrstuhl nach Regensburg. Küng schreibt im Vorwort zu seinem aktuellen "JESUS-Buch": "Ratzinger hat bei allem Lippenbekenntnis zur historisch-kritischen Methode deren für die Dogmatik unbequeme Ergebnisse ignoriert und mit Zitaten der Kirchenväter und aus der Liturgie geistreich überspielt. Sein Jesus-Bild 'von oben' hat er entscheidend vom Dogma der hellenistischen Konzilien des 4./5. Jahrhunderts und von der Theologie Augustins und Bonaventuras inspirieren lassen.
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