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Jesus Camp [UK Import]
UK Import
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Produktinformation
- Seitenverhältnis : 4:3 - 1.33:1
- Alterseinstufung : Nicht geprüft
- Verpackungsabmessungen : 18.03 x 13.76 x 1.48 cm; 83.16 Gramm
- Herstellerreferenz : 5060168380050
- Regisseur : Heidi Ewing, Rachel Grady
- Medienformat : PAL, Import
- Laufzeit : 1 Stunde und 27 Minuten
- Erscheinungstermin : 9. Juni 2008
- Studio : ICA Films
- ASIN : B0015FWO1W
- Anzahl Disks : 1
- Kundenrezensionen:
Rezensionen
Kurzbeschreibung
A powerful and absorbing documentary from film-makers Heidi Ewing and Rachel Grady (who made 2005's brilliant film about inner-city children's lives, The Boys of Baraka). Oscar-nominated Jesus Camp delves into the goings-on at the Kids on Fire evangelical camp in North Dakota, where children spend their summer playing Christian combat games, speaking in tongues and weeping with ecstasy as they confirm their love for Jesus. The camp's founder explains her mission to encourage the kids to 'take back America for Christ', and while there are opposing views on screen the film never takes sides, making the experience even more fascinating and disturbing.
Rezension
A documentary that's funny, sad and horrifying in about equal measure. **** --Empire
Brave, thoughtful documentary. **** --Time Out
Powerful, sad and very worrying. **** --The Independent
Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Dies ist eine Dokumenation über "Jesus Camp" eine evangelikales Kinderlager von Becky Fischer, aufgrund der kritischen Berichterstattung, und des gezeigten Inhalts, wo die Freikirche nicht immer gut wegkomme, gab es später Drohungen und Vandalismus. Von den Produzenten wird der Anspruch erhoben, einen ehrlichen und vorurteilsfreien Film vorzulegen, der keinen vorgegebenen Standpunkt nahelegt, diese Ansicht kann ich mich nicht anschließen. Natürlich müßte man zuerst das ganze Camp gesehen haben, um darüber abschließend zu urteilen. Aber ich empfinde eine bewußte Fokusierung auf das, was nich so gut rüber kommt.Dies wird auch am Anfang mit der Hintergrundmusik deutlich. Interessanterweise wurde die Dokumenation mit einem Oskar nominiert. Dieser Film gehört eher nicht zu den ermutigenden christlichen Dokus und ist teilweise eine eher schwerverdauliche Kost.
Ich bin katholischer Christ, und grundsätzlich den Freikirchen positiv zugeneigt. Irgendwie habe ich mir vorgenommen alle Filme bei Amazon Prime und Co (also auch Channel und kaufbare Filme anzusehen um diese zu bewerten).
Eingangs fälllt bei diesen Film auf, es ist noch ein 4/3 Seitenverhältnis. Für 2006 eher ungewöhnlich. Also gehe ich mal aus das diese Dokumentation im Low Budget Bereich angesiedelt ist. Außerdem fällt mir auf, das die Tonqualität nicht besonders gut ist, diese übersteuert etwas. Positiv möchte ich erwähnen das der Ton in Deutsch ist. Untertitel auf deutsch oder eine Englischsprachige Tonspur gibt es bei mir nicht (realeyz Channel).
Die ersten Eingangsstatements kennt man sich gleich aus wo man gelandet ist: rechte radikale Freikirchen werden kritisiert. Dann wird Präsident George W. Bush angesprochen.
Danach werden Kinder teilweise in Soldatenbemalung gezeigt, wie Sie eine Art kriegerische Tanzvorführung machen (Zum derzeitigen Zeitpunkt 2019 in Österreich und Deutschland undenkbar).Das Thema dieser "christlichen" Performance lautet "Arise" sprich auferstehung.
Man merkt gleich das die Dokumentation, den Eindruck erweckt, das hier die Umstände noch schlechter gemacht werden als Sie sind. Es mag manches verwerflich sein, was hier gesagt wird, die englische Orginalsprache ist bei gewissen deftigen Wörten nicht unbedingt zu hören. Das heißt man kann nicht ordentlich überprüfen, ob nicht die deutsche Übersetzung noch etwas radikaler ausfällt als das Original. Auch an der Begleitmusik die eingespielt wurde, sollte bewußt die Situation etwas gruseliger, unheimlicher dargestellt werden. als dies in Wirklichkeit der Fall ist. Das Sprachengebet kommt etwas durch diese Art unheimlich rüber, und die Musik übersteuert mal wieder.
Ein Kind wird gezeigt wie es sich am Boden schüttelt. Eine Erklärung (Ruhen im Hl. Geist), wird nicht gegeben. Die Aufnahmen sind eher unvorteilhaft.
Die Kinderpastorin einer Pfingstgemeinde des Jesus-Camps kommt eine Spur besser rüber aber auch etwas "schräg".
"Wir werden aufstehen und unser Land zurückerobern"! Ein Aussage der Kinderpastorin die gewagt ist. Meint Sie den Irak, oder meint Sie die Muslime und Atheisten in der USA selber?.
Thema Hausuntericht: Der Film behauptet 1,8 Millionen (2006) Lt. Wikipedia waren es 2009 1,1 Millionen. Lt. einer anderen glaubwürdigen Quelle (wissenschaftliche Arbeit) sind es 1,5 Millionen oder 2,1% (Stand 2007). Sprich der Film rundet unzulässig auf. Dies gibt einen Stern Abzug.
25% Evangelikale in der USA lt. dem Radiomoderator in der Doku > ein realistischer Wert.
Das Gelöbnis der Kinder bei Tisch, empfinde ich durchaus Konsequent, aber etwas ungewöhnlich in der heutigen Zeit.
cooler Rapsong in der 31 Minute.
Insgesamt empfinde ich die Filmschärfe in SD Qualität bei einem 17" Notebook als unzureichend.
Die erste Predigt auf dem Camp finde ich für Kinder etwas heavy. "Verlasse mich Satan, im Namen von Jesu", wäre im katholischen Sinne schon ein kleiner Exorzismus.
Das Thema "Abtreibung" im Tischgebet für Kinder einzubauen, empfinde ich als nicht optimal.
Was das Mädchen sagt über die "emotionalen Freikirchen" und über die "steifen Kirchen" (zweiter Betriff meine Umschreibung), stimmt mich etwas nachdenklich. Über andere Kirchen zu urteilen die im Gottesdienst weniger emotional sind, empfinde ich als problematisch.
Die Szene mit der Tasse zerschlagen, und mit den Worten"dann handelt ihr mit der Kraft des Heiligen Geistes", das empfinde ich schon als etwas unpassend.
Die Szene mit dem Pappbild des Präsidenten finde ich relativ "harmlos" Ich bin halt verwundeter. Denken manche Christen wirklich, die Demokraten machen "gottlose Politik", und die Republikaner machen Politik die Gott gefällt. Ich denke mal es gibt überall Licht und Schatten. Auch wenn möglicherweise die Republikaner dem Licht Gottes möglicherweise etwas näher stehen. So müssen Sie sich dennoch, eines Tages für jeden falschen Schritt, vor Gott geradestehen. Und vielleicht, steht es am Ende 55:45. Sprich die Republikaner machen 55 % christliche Politik und die Demokraten 45 % (Beispiel), dann müssen die Republikaner für die restlichen 45 % eines Tages geradestehen. Das ist eine Menge an %. Meiner Meinung sind die Republikaner weit davon entfernt 100 % zu erreichen. Dieses Gebet für den Präsidenten, erinnert mich etwas an die "schwarz-weiß" Malerei von einigen Christen in der USA.
Das Thema Abtreibung, Kinder diesen Alters näher zu bringen, berührt mich. Natürlich ist so etwas eine Wunde in allen Politikern und Politikerinnen und allen liberalen Christen die dies befürworten. Leider tragen wir Männer auch eine wesentliche Schuld daran an dieser Entwicklung (Sex ohne Verantwortung). Diese Verantwortung beginnt beim Mann und endet bei der Frau.
Ich denke mal das Thema Abtreibung, hat die meisten Drohungen ausgelöst.
Später ist dann Ted Haggard zu sehen. Als Christ sage ich, das er leider gefallen ist, er hat drei Jahr für Sex mit einem Mann bezahlt. Dies wurde relativ knapp nach der Veröffentlichung des Films öffentlich.
Der Gesang in der Nähe des Weisen Hauses empfinde ich als sehr schön. Bemerkenswert ist das zukleben des Mundes als Symbol für die Ungeborenen die sich verbal gegen die Abtreibung nicht wehren können, bzw. als Ausdruck das Sie keine Rechte und Stimme haben. Später wird den Kindern der Mund teilweise von Erwachsenen zugeklebt. Das würde ich nicht so machen, wenn schon dann sollten die Kinder es selber machen, aber nur wenn Sie es bereit sind zu machen.
Was mir noch auffällt ist, das manche Evangelikale im Film teilweise überheblich rüberkommen. Was den Vorwurf der Indoktrination betrift, so bin ich der Meinung, das es linke Ideologen genau so machen. Beispiel: Gender. Man kann es nicht glauben, sondern man muss es glauben, weil es so ist. Ich höre selten das Gender die Lehre ist von .... Sie haben die Möglichkeit sich dieser Meinung anzuschließen. Man müßte im Gegenzug die kritischen Gegenargumente gegenüberstellen und dann dem Kind die Entscheidung lassen. Dabei müßte man immer im Idealfall, das so vermitteln, das es eine 50:50 Geschichte wird. 50% der Kinder entscheiden sich dafür, 50% der Kinder entscheiden sich dagegen. Wo passiert das, praktisch nirgends. Das Alter wo man "Kindern" die Wahl lässt passiert im Unterricht hauptsächlich erst mit 14 Jahren. Davor hat man es meist so zu lernen wie es vorgegeben ist. Also diesen Vorwurf lasse ich zwar gelten, aber die anderen machen es genau so. Die einzigen die es eher nicht machen, sind die Eltern aus der Unterschicht, die keine Zeit für Kinder haben, und die die Kinder sich selbst überlassen.
Sensationel der Abspann ist 12 Minuten lang, als wäre es ein Monumentalfilm. Eingeleitet wird der Abspann von einen pseudochristlichen Poplied. Während des Abspanns kommt man darauf das sich dieser wiederholt, deswegen ist dieser so lange.
Fazit: Die Kritik an diesen dokumentierten Freikirchlern ist berechtigt, auch wenn man den Seher durch eine negative Auswahl der Aufnahme, dazu motiviert kritischer zu denken. Da aber die Audioqualität und die Filmqualität nicht besonders ist und die Kritik teilweise überzogen ist, vor allem von dem Radiomoderatur, gibt es von mir 3 Sterne. Die Doku ist für alle empfehlenswert, die sich mit Christentum das aneckt, oder kritisch rüberkommt, auseinandersetzen wollen.
Of revelations, Psalm sixty nine
Drinking the blood of Jesus
Drinking it right from his veins
Learning to swim in the ocean
Learning to prowl in his name
The body of Christ looked unto me
A preacher with God-given hands
He wants you to suck on the Holy Ghost
And swallow the sins of man
Psalm sixty nine
The invisible piss of the Holy Ghost
Comes down like acid rain
They're making a bonnet of terminal guilt
The scavengers go on parade
The fathers who write that eternity
Is used to fight the sword
Have filled you up with the devil's cock
And he'll come in the name of the lord
The way to succeed and the way to suck eggs
Ohne jede Scham lassen sich LehrerInnen, PastorInnen und PredigerInnen dabei filmen, wie sie junge Menschen brechen, ihr Selbstwertgefuehl konsequent vernichten und sie zu Soldaten Christi machen. Geboren als "schlechte Menschen", "Suender" und "Luegner" werden kleine Kinder abgewertet und beschimpft, bis sie sich in Traenen ergeben und bereit sind, als bessere Menschen in dieser Kirche "wieder geboren" zu werden.
Das Argument dieser ueberzeugten, gewissensfreien Padagogen und Eltern ist, dass ja in der Islamischen Welt dasselbe passiert, und da wollen wir doch als Christen nicht hinanstehen. Es waere doch jammerschade, wenn sich in Zukunft nur moslemische Kinder mit Sprengstoffguerteln fuer ihren Gott in die Luft jagen - "Gott sein Dank" soll es schon bald entsprechende Christliche Selbstmordattentaeter geben, die bereit sind "fuer Jesus ihr Leben zu geben".
Warnung: Dieser Film ist nichts fuer schwache Nerven. Ich haette nach einem klassischen Horrorfilm besser geschlafen.
sicher hat die regie durch den schnitt einflussmöglichkeiten.
aber schließlich passiert das trotzdem alles, wird alles so gesagt.
mir ist jedenfalls keine besondere manipulation aufgefallen.
und gegen das, was manche gläubige ihren kindern antun,
sollte es längst strafrechtliche sanktionen geben. echt schlimm.
Ich denke dieser Film bringt auf eine ziemlich krasse Weise eine beklemmende Sicht auf die andere Seite der Religion. Fundamentalismus in jeder Religion ist Gift für die Gesellschaft. Niemand ist besser, nur weil sein Gott, sein Prophet, sein was auch immer größer, mächtiger, schlauer, toller oder einfach nur bunter ist. Ob wir nun aus Schleim, Ton, Marmor, oder durch ein dezentes "Pling" entstanden sind, haben wir eines gemeinsam: wir sind Menschen!
Genau das hat mir dieser Film gezeigt.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
I have to admit, there were a few moments when I wondered if I was being manipulated into thinking and feeling a certain way. One scene springs to mind, when during a sermon, there was a wailing, somewhat melodramatic music/song happening. Just as I was thinking that it was a cheat-like of the filmmakers to add a dramatic score over a relatively dramatic shot, the camera panned left and there was a woman wailing into a microphone, which I presume is supposed to help bring the children to religious ecstacy. So that just sort of told me that it wasn't neccessarily the filmmakers doing the manipulating.
As another reviewer said, they seem to be just pointing the camera and shooting, with no obvious enhancements for dramatic effect. I can only appreciate that, as by the end I felt that I was mostly able to decide for myself. The film is in no way unbiased, but then the subjects within the film could hardly be considered unbiased.
In terms of the topic, I thought it was a good one to cover in a world where we mostly seem to focus on Islamic fundamentalism. We seem to forget that there are many other religions out there with their own special branches of people who are taking it too far.
I think the thing that I found most compelling was the fact that the preacher seemed to really believe what she was saying. She spoke with such conviction that I could see how people would be easily swayed by her, particularly children. I think that frightened me more than anything. Her passion was almost alarming, that is until we got to the kids.
The kids were disturbing. They were all so serious and adult like. At one point a twelve year old boy told the preacher that at the age of five, he was depressed and thought there was nothing more to life until he heard the word of God. Well, the preacher was pleased at any rate. Myself, I wasn't sure whether to scoff or to scream. If that really were the case, which I doubt that it is, and the boy really was depressed at five years old, then I think what we should all be concerned about is the loss of childhood, and of innocence. Clearly, we don't have to worry too much about imagination, there seemed to be plenty going round.
There are without doubt wrong doers on both sides of the equation but no one, I repeat no one should pervert the innocent minds of children. Some of the hysteria is reminisent of a certain national socialist in pre WW2 Germany.
This is a balanced portrayal well worth the look if you have the stomach for it. My apologies to those who will view this not dealing with the review but rather as a rebuttal. As a thinking member of the human race to which I have dedicated a life time of research to improve the health and quality of life for my fellow man, I am incenced!
I suppose some people may find it all absolutely fine but some others will be really scared by it!
I offered it as a Christmas present to some movie buffs I know.
I hope they find it as interesting as I did, even if it does not make for easy watching ...

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