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Jesu Traum: Psychoanalyse des Neuen Testaments Gebundene Ausgabe – 1. September 2009

3.8 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christoph Türcke, Jahrgang 1948, ist Professor für Philosophie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig und Autor zahlreicher Bücher. Er wurde ausgezeichnet mit dem Sigmund-Freud-Kulturpreis.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Autor rekonstruiert aus dem Neuen Testament zwei Traumata: das Trauma der Jünger, die erleben müssen, wie ihr Herr gekreuzigt wird und das Trauma, das zuvor Jesus bei Johannes dem Täufer widerfährt. Spuren beider Traumata werden mit psychoanalytischem Scharfsinn aufgespürt und lassen die Tragödie des Menschen Jesus erahnen. Wird die später erfolgte Überhöhung der Person Jesu rückgängig gemacht, so spricht Jesus in Gleichnissen, die verständlicher werden und er spricht auch über sich selbst. Vielleicht wird das kleine Büchlein zu einem Eckstein in der Debatte um die eigentlichen Inhalte des Neuen Testaments. 'Mir selbst habe ich das geschrieben' (mihi ipsi scripsi) steht ganz am Anfang des Buches. Man kann sicher sein, dass das Buch die Frucht des Nachempfindens vieler Jahre ist.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Verf. hat sich auf 150 S. die Psychoanalyse des Neuen Testaments zur Aufgabe gemacht - ein hohes Ziel, an der er als Philosophieprofessor wohl nur hatte scheitern können. Seine Thesen: die Jünger und Jüngerinnen Jesu haben dessen Auferstehung halluziniert, weil sie durch den Kreuzestod Jesu traumatisiert waren und sich wegen ihrer Feigheit schuldig fühlten. Die gleiche Begründung findet der Verf. auch für das Wirken Jesu: dieser sei zunächst Lieblingsjünger des Johannes des Täufers gewesen, dann aber von ihm in die Wüste verstoßen worden (warum bleibt offen). Derart traumatisiert habe Jesus das Kommen des Reiches Gottes ersehnt und es in seinem Auftreten zu beschwören versucht, um dadurch entsühnt zu werden. Seine Kindlichkeit sei "eine durch keine äußere Realität zu löschende Glut" gewesen (144).
So originell diese Thesen klingen mögen, so wenig plausibel kann der Verf. sie begründen. Denn sein psychoanalytisches Wissen erstreckt sich auf die Kenntnis latenter Trauminhalte und auf den Mechanismus der Umkehrung, den er ausschließ-lich anwendet. Entsprechend werden die von ihm entdeckten "versprengten und verdrehten Versatzstücke" in den Evangelien dadurch plausibel, dass er sie "nur umgekehrt" liest (149). Wenn er sich auf Freud beruft (zitiert nur nach der Studienausgabe), dann mit Herablassung: Freud habe die Reichweite seiner "tiefsten Einsicht" (in den Primärvorgang) "gründlich unterschätzt" (23 f.). Leider zeichnet sich das Buch auch sonst durch überhebliche Äußerungen und abwertende Unterstellungen aus, so z. B.
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Format: Gebundene Ausgabe
Zunächst fand ich den Titel attraktiv. Doch nach ein paar Seiten merkte ich, dass hier einer mit "Schablone brutal" operiert: Jesu Traum sei ein T r a u m a, das darin bestehe, das Jesus angeblich von Johannes in die Wüste geschickt worden sei(Sündenbock statt Lamm Gottes). Alles weitere, was Jesus sagte und tat, habe im Dienste der Verarbeitung dieses Traumas gestanden, die Gleichnisse insbesondere, aber auch das Vaterunser. Der Vater im "Gebet des Herrn" sei gar nicht Gott, sondern "Vater Johannes", dem Jesus seine Schuld (an ihm, weil er Jesus vertrieben habe, der ohnehin unehelicher Sohn der Maria gewesen sei) vergebe. Exegetisch auf dem Stand von Käsemann - (also vor fast 50 Jahren!)- muss diese Jesus-Deutung "voll in die Hose" gehen. Leider kann ich solch ein Buch für meines über Gott, an dem ich gerade arbeite, in keiner Weise brauchen, weil es einfach nur schlau verpackter "Stuss" ist. Holger W.H. Fischer
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Interessant für Leser, die schon etwas von Theologie verstehen und
die interdisziplinären wissenschaftlichen Methoden schätzen.
Der Verfassen macht auf ehrliche Weise den Versuch, Jesu Motivation auf modernes Wissen
zu stellen. Die Menschlichkeit Jesu tritt in Vordergrund. Die Schuldigen am Tod Jesu sind nicht
mehr die Juden, Pilatus kann seine Hände nicht in Unschuld waschen.
Ein Kapitel gefällt mir ganz besonders, da muss ich nochmal nachsehen und dies mitteilen.
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