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The Jester Race

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Audio-CD, 21. Januar 2002
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Produktinformation

  • Audio CD (21. Januar 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nucl.Blast (Warner)
  • ASIN: B000000H1K
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Moonshield
  2. The Jester's Dance
  3. Artefacts Of The Black Rain
  4. Graveland
  5. Lord Hypnos
  6. Dead Eternity
  7. The Jester Race
  8. December Flower
  9. Wayfaerer
  10. Dead God In Me

Produktbeschreibungen

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In Flames gehören zu den originellsten und frischesten Metal-Bands Skandinaviens und haben mit ihrem unkomplizierten, melodischen Stil Unmengen von Jungspund-Truppen maßgeblich beeinflusst. Das erste Mal so richtig überzeugen konnte die Gruppe auf ihrem zweiten Album The Jester Race, das 1996 für mächtig Wirbel in der Hard'n'Heavy-Szene sorgte. Anstatt bösartigen Death Metal zu spielen, verbinden Jesper Strömblad und seine Kollegen auf dieser Scheibe röhrende Blei-Vocals mit klassischem europäischem Speed Metal und leichten Folklore-Einflüssen, die dem Bandsound eine vollkommen eigene Note verleihen. Das Songmaterial ist zwar noch nicht ganz so ausgereift wie auf den Referenzalben Whoracle und Colony, Fans klassischer Euro Metal-Sounds und Anhänger von Bands wie Dark Tranquillity können hier aber auf jeden Fall bedenkenlos zugreifen. --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Die außergewöhnliche Klasse der Schweden In Flames schimmerte schon bei den vorhergehenden Releases mehr als deutlich durch, aber mit dem 1996er Werk "The Jester Race" ist wohl endgültig klar, was die Stunde geschlagen hat. Wir haben es hier mit einem tollen Album zu tun, auf dem von vorne bis hinten alles stimmt. Stellenweise hätte die Produktion zwar ein bisschen besser, vor allem der Gesang etwas lauter abgemischt sein können, aber für eine doch recht früh in der Bandkarriere erschienene Platte ist sie mehr als ausreichend. Die messerscharfen Melodien und Riffs, die bei In Flames immer die Hauptrolle spielten, wurden fett und dennoch ursprünglich in Szene gesetzt.

Dabei beginnt die Platte mit "Moonshield" relativ ungewöhnlich. Der Song bietet gute Gitarrenarbeit, die stellenweise stark an Iron Maiden erinnert und eine schöne Melodieführung hat, aber fast ein wenig zu "soft" für eine Eröffnungsnummer ist. Beileibe nicht schlecht, aber ein brachialeres Stück wäre an dieser Stelle vielleicht besser gewesen. Vor allem, da an zweiter Stelle mit "The Jesters Dance" ein Instrumental folgt, das dem Opener stellenweise stark ähnelt. Richtig los geht es aber danach mit "Artifacts Of The Black Rain", das mit tollem Gesang und fulminanter Gitarrenarbeit aufwartet, dem dunklen und atmosphärischen "Graveland" und meinem persönlichen Favorit "Lord Hypnos". Dieses Stück weist einen super Einstieg mit perfekten Leads auf, hat eine interessante Gesangslinie, ist atmosphärisch und eingängig, nichtsdestotrotz bretthart. Tatsächlich eines der besten Lieder, die die Band je geschrieben hat...
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Format: Vinyl
Ein absolut großartiges Album von In Flames das musikalisch wirklich voll überzeugt! Würde ich nur die Musik bewerten würde ich ohne Weiteres 5 Sterne geben, aber ich möchte ein paar Worte zur 2014er Vinyl Wiederveröffentlichung sagen, bzw. zu deren Cover. Die Platte selbst läuft natürlich wunderbar, allerdings bin ich über die Qualität des Covers ein wenig schockiert. Das Cover sieht aus als hätte jemand ein altes Bild des Albums aus einem Katalog abgescannt und dann auf die Größe einer Schallplattenhülle vergrößert. Total unscharf und krisselig. Kein Vergleich z.B.mit der super Qualität der Whoracle Wiederveröffentlichung, da ist die LP schon besser gelungen.
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Von Ein Kunde am 10. Januar 2000
Format: Audio CD
Es war das Jahr 1996, als die schwedischen In Flames diese Platte über die Ostsee schippern ließen, um die Freunde härterer Klänge auf dem Festland zu beglücken. Vorher konnten sie bereits mit ihrem Debütalbum "Lunar strain" und der E.P. "Subterranean" in Fachkreisen Achtungserfolge erringen, wurden ansonsten aber weitgehend ignoriert. Das sollte sich aber nun mit Nuclear Blasts mächtiger Promo-Maschinerie im Rücken „ndern. Denn das Gebräu gefiel. Sicherlich lieáen die ersten Lebenszeichen der Band schon die Marschrichtung vermuten. Auch war die schwedische Variante des modernen Death metal, welche die tiefen Riffs mit klassisch-melodischen Gitarrenpassagen verfeinerte und zur Steigerung der Aggressivität vom Black metal den Kreischgesang auslieh, bereits von Acts wie Dissection und Dark tranquillity aufs Allerfeinste zelebriert worden. Aber die Frische und der Einfallsreichtum, mit dem die jungen Saitenkünstler aufspielten und der ureigene unverwechselbare Sound, der auch akustische Passagen erlaubte, machten die Platte zu einem melodischen Schmankerl, das auch noch Jahre danach zu gefallen weiß. Auch klassischen Metallern zu empfehlen, auch wenn diese erst ihre Leidensfähigkeit, was den Gesang angeht, ausloten sollten. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Von Ein Kunde am 14. Oktober 2000
Format: Audio CD
melden sich zurück und lassen es auf "The Jester Race" mal wieder so richtig krachen.Der Opener "Moonshield" vermittelt schon einen recht guten Gesamteindruck des Silberlings: gegenüber "Lunar Strain" und "Subterranean" hat man geschwindigkeitsmäßig einen Gang zurückgeschaltet, dafür aber spieltechnisch einen draufgelegt.Die Songs driften insgesamt mehr in die melancholische Richtung,sind textlich nachdenklicher als auf "Lunar Strain".Hier zeichnet sich schon sehr gut die Richtung ab, in die In Flames einmal gehen werden.Ein Album, das auf andere Weise genauso stark ist wie "Lunar Strain"!!
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Format: Audio CD
Ich bin wohl einer der ganz wenigen IF-Fans, der sich "The Jester Race" als letztes Album der Band angeschafft hat. Begonnen hatte ich mit "Whoracle" (wegen "Jotun", wozu ich das Video auf MTV gesehen hatte), dann kaufte ich mir die ersten beiden und dann jedes neue Album bis zum aktuellen "Come clarity".

Es ist doch erstaunlich, wenn man schon nach kurzem Hören realisiert, welche Entwicklung die Band genommen hat. Dieses Album, gut elf Jahre alt, ist rau, längst nicht technisch so ausgereift wie die Alben seit "Clayman", aber es macht keine Kompromisse! Die Grundstimmung ist düster, eher verneinend als die wütenden Ausbrüche der aktuellen "Come Clarity", der Gesang besteht durchweg aus dem dunkeln "growling", es wird gar nicht versucht, Melodie in den vocals zu bringen (wie z.B. in "Trigger" auf "Reroute to Remain" aber auch einem so agressiven Stück wie "Take this life" der "Come Clarity" oder einigen anderen tracks auf späteren Alben). Gitarren-Freunde werden u.U. auch die richtig geilen Soli wie z.B. auf der "Colony" oder "Clayman" vermissen.

Der Opener "Moonshield" ist mein absoluter Favorit, er wird von akustischen Gitarren eingeleiten (was ab der "Clayman" gar nicht mehr auftaucht), die Melodie der Gitarren ist einfach aber GENIAL und das Tempo ist eher gemäßigt. Die anderen songs passen irgendwie nicht dazu, und sie hinterlassen nach dem ersten Hören auch leider keinen bleibenden Eindruck bei mir. Mir fehlt irgendwie der Wiedererkennungswert der einzelnen Songs, allenfalls "Dead god in me" hat ihn noch. Wogegen ich mich zeitlebens wehre, "Heavy Metal klingt doch immer gleich", das scheint hier ein bißchen so zu sein.
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