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Jesse Livermore. Das Spiel der Spiele. Folgen Sie dem 'König der Spekulation' Gebundene Ausgabe – 13. Februar 2007

4.6 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Sein allererster Job war, Aktienkurse auf eine Tafel zu schreiben. Jesse Livermore war gut im Kopfrechnen. Das war zunächst sein einziges sinnvoll einsetzbares Kapital. Doch sein Job bei einem Wertpapierbroker sollte ihn bald zum Profi machen. Er begann mit gerade mal fünf Dollar. Doch mit 15 Jahren konnte Livermore bereits von seinen Aktien leben. Im Verlauf seiner Karriere gewann und verlor er etliche Millionen. Seine Macht soll so immens gewesen sein, dass er maßgeblich für den ersten großen Börsencrash von 1929 verantwortlich gemacht wird. Sein Ende war tragisch: Der König der Spekulation wie er auch genannt wurde, erschoss sich 1940. In Edwin Lefèvres Roman Spiel der Spiele wird die eindrucksvolle Lebensgeschichte dieses Vollblut-Börsianers dokumentiert. Das Buch erschien erstmals 1923 in den USA unter dem Orginaltitel Reminiscences of a Stock Operator und gilt seither als Klassiker der Börsenliteratur. Auch heute noch hat die Schilderung nichts an seiner Aktualität verloren. Auf 480 Seiten erlebt der Leser den Auf- und Abstieg des Börsianers Larry Livingstones, dessen reales Vorbild natürlich Livermore ist. Das Buch entstand auf der Grundlage zahlreicher Gespräche und Interviews des Autors mit Jesse Livermore. So ist das Spiel der Spiele ein authentisches und autobiographisch verbürgtes Zeitzeugnis, das neben dem persönlichen Erleben dieser schillernden Figur auch ein lehrreiches Stück Börsengeschichte erzählt. Livermores persönliche Erinnerungen, seine Beschreibungen der Timing- und Tradingkonzepte bringen dem Leser das ewige Börsenspiel näher und machen es transparenter. Die deutsche Ausgabe erschien erstmals Mitte der neunziger Jahre, als die Aktienkultur sich hierzulande gerade zu entwickeln begann. (Die Welt)

Ein Lehrstück und eine packende Lektüre über das Abenteuer Börse. - -Capital (Capital)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Edwin Lefèvre (1871-1943) war ein US-amerikanischer Journalist und Schriftsteller, am besten bekannt für seine Veröffentlichungen über die Wall Street. Als unabhängiger Investor lebte er in Hartsdale, New York, und veröffentlichte 1901 seine Kurzgeschichten unter dem Titel Wall Street Stories. 1908 zogen er, seine Frau Martha und die drei Kinder nach East Dorset, wo er mehrere Romane über Geld und Finanzen schrieb. In der Zeit der Päsidentschaft von William Howard Taft 1909 - 1913 wurde Edwin Lefèvre Botschafter der Vereinigten Staaten mit Einsatzgebieten u.a. in Italien, Spanien und Frankreich. Nachdem Lefèvre seine diplomatische Laufbahn beendet hatte, begann er wieder mit seiner literarischen Arbeit und schuf Romane und Erzählungen. Von den acht Büchern, die Edwin Lefèvre geschrieben hat, ist Reminiscences of a Stock Operator (in deutscher Übersetzung Jesse Livermore Das Spiel der Spiele) das mit Abstand bedeutendste und berühmteste und heute der Börsenklassiker schlechthin. In der Zeit von 1922/23 veröffentlichte Lefèvre in der Saturday Evening Post zwölf Artikel über Larry Livingston, einen professionellen Aktienhändler das Pseudonym für die Biografie von Jesse Livermore. Erstmals wurden die Artikel 1925 als Buch zusammengefasst und vom Verlag George H. Doran Company in den USA veröffentlicht, ein Exemplar der Erstauflage wird heute für rund dreitausend Dollar gehandelt.


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Von Dr. M. #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 30. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Als ich vor vielen Jahren mit dem Traden begann und meine Depotbank allen Interessierten meine Adresse verriet, bombardierte mich ein Verleger in geradezu penetranter Weise mit Werbungen für dieses Buch. Hinzu kamen Empfehlungen für teure Börsenbriefchen, die mir den Himmel auf Erden versprachen, wenn ich nur an die genialen Methoden von Mister Livermore glauben würde.

Weil nun offenbar wieder ein neuer Börsenzyklus begonnen hat, kommen neue Werke über Livermore auf den Markt. Da lohnt es vielleicht, sich zunächst an die alten zu erinnern. Als Leser dieses Buches stellte sich mir eine einfache Frage: Was können wir von einem Trader lernen, der sich auf dem Klo erschießt, weil er pleite ist?

Die Antwort ist so banal wie das ganze Buch: Entweder wir fügen unserer mehr oder weniger großen Begabung für das Handeln mit Wertpapieren eine profitable Methodik und die eiserne Disziplin, dieser auch treu zu bleiben, hinzu oder uns droht ein schmachvolles Ende, das wir dann unseren Neigungen entsprechend ausleben können.

Wir erfahren in der Mitte dieses Buches, dass Livermore diese einfache Wahrheit kannte. Meist liegt aber ein unüberbrückbarer Weg zwischen einer Erkenntnis und der konsequenten Tat. Vielleicht ist das ja die Essenz dieses Werkes.

Wer Kinder hat, der weiß, dass man Erfahrungen nicht einfach so durch Erzählen weitergeben kann. Jede Generation hat stets das dringende Bedürfnis, alle Schmerzen von neuem selbst zu erleben. Und weil das so ist, wird wohl kaum jemand aus diesem Buch eine wirkliche praktische Erkenntnis für sich ziehen. Viele werden es sich vornehmen oder es wenigstens theoretisch einsehen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Originaltitel dieses Buches ist "Reminiscences of a Stock Operator". Viele, die das Buch gelesen haben, glauben dass Edwin Lefèvre ein Pseudonym für Livermore sei. Fakt ist, dass Livermore in der englischen Version als Larry Livingstone auftritt.
Lefèvre war zu der Zeit ein Journalist, der die Gabe hatte aus einem 10 minütigem Interview mit einem Taxifahrer zum Beispeil sein ganzes Leben darzustellen.
Ich beziehe mich hier auf die englische Version.
Das Buch ist aus mehreren Interviews mit Jesse Livermore entstanden, und dann auch ihm gewidmet worden. Es ist fiktiv gehalten, spiegelt doch sehr akkurat Livermore's Leben wider.
Man kann viele Börsenweisheiten herauslesen. In der Tat hat sich nach über 100 Jahren wenig geändert. Was heute das Internet ist waren vor 100 Jahren die Morsezeichen mit der man seine Order in Auftrag gab. Was heute die Online-Broker sind waren vor 100 Jahren die Bucket-Shops.
Diese Buch hat mehr einen Unterhaltungswert als einen Bildungswert. Bildungswert weil es über die Geschichte lehrt, und die damalige Zeit sehr gut darstellt (das Original ist sogar in altem Englisch geschrieben, und bis heute so belassen worden).
Die Pyramiden haben die Sklaven gebaut. In diesem Buch erfährt man wie die Wolkenkratzer gebaut wurden und welche Persönlichkeiten dahinter standen.
Die Firmen- und Aktienkultur in Amerika ist so anders und bietet mehr Vorteile, als die in Europa oder die hier in Deutschland. Und in diesem Buch kann man auch gut mitbekommen, wie sich diese Kultur entwickelte. (Allein die Möglichkeit Leerverkäufe zu tätigen ist für mich Grund genug mein Geld in den USA anzulegen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Direkt zu Beginn will ich anmerken, dass es sich hierbei eher um einen Roman als um ein Lehrbuch handelt. Natürlich kann man die ein oder andere Sache daraus mitnehmen, aber im Großen und Ganzen bleibt es eben mehr ein Roman.
Man sollte also nicht mit der Intention an das Buch rangehen, dort viel Fachwissen etc. vermittelt zu bekommen.
Nun aber zum Buch selbst.

Ich bin eigentlich jemand der höchsten mal eine Stunde am Stück mit lesen verbringt, aber dieses Werk hat mich total gefesselt, so das ich tatsächlich im ersten Anlauf fast die hälfte des Buches verschlungen habe (keine Ahnung wie viele Stunden es waren, die Zeit verging wie im Flug).

Das Buch handelt von der Geschichte eines Mannes, welcher bereits im jungen Alter anfing sich mit dem Thema Spekulationen zu beschäftigen.
Dabei trifft der Protagonist von Zeit zu Zeit auf neue Probleme oder Schwierigkeiten, welche mehr als einmal einen Totalverlust zur Folge hatten.
Aber darauf folgten dann auch neue Erkenntnisse und Ideen, aus begangenen Fehlern wurde gelernt und der Protagonist schaffte es in kürzester Zeit wieder ein Vermögen zu verdienen.
Die Lebensgeschichte beinhaltet das volle Programm, von betrügerischen Brokern und Verschwörungen, bis hin zu Manipulationen und Entriegen.

Eine sehr spannende Geschichte, die ich jedem nur empfehlen kann.
Einen Stern ziehe ich allerdings ab, weil das Buch gegen Ende doch an Spannung verlor, es ging in den Erzählungen oft nicht mehr um den Protagonisten, sondern um andere Personen, was ich sehr schade finde.
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