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am 13. März 2007
An den Kinokassen abgesoffen hauptsächlich wegen der Vermischung mit dem Gigli Desaster: Affleck und Lopez zusammen, das ging nicht mehr. Was man aber eigentlich bekommt, wenn man den Film sieht: Eine charmante Komödie über das, was eigentlich wichtig im Leben ist, und es ist nicht die blöde Karriere... und Jennifer Lopez wurde auch kräftig rausgeschnitten bis sie nur noch am Anfang mal eben die Anwesenheit des Kindes begründet :-)

Kevin Smith hat ein sehr gutes Händchen für die kleinen Geschichten im Leben. Er bettet das ganze stets in einen Reigen bunter, sympathisch schräger Charaktere ein und auch wenn in Jersey Girl kein Jay und Silent Bob herumtollen, ist dieser Film für die Fans der anderen Smith-Werke dennoch auch ein feines Kleinod, das man für wenig Geld erstehen kann ohne sich danach ärgern zu müssen.

Witzig und charmant wie man es von Smith erwartet: Ein überraschend guter Film, der mal wieder zeigt, wie oberflächlich die "echten" Filmkritiker urteilen.
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am 20. Februar 2007
Êins sollte man sicherlich vorweg sagen: Wer ein typisches Kevin Smith-Werk erwartet, mit all seinem schrägen Humor und den schrulligen Nebendarstellern, der liegt hier leider falsch. Aber diese Machart wäre im Zuge des Plots wahrscheinlich fehl am Platz gewesen.

Sicherlich ist diese Story schon öfter da gewesen - ich habe sie aber selten so sympathisch in Szene gesetzt gesehen wie in "Jersey Girl". Die Darsteller agieren durch die Bank überzeugend, und trotz "Tränendrüsen-Potential" lässt der Streifen es nicht am nötigen Humor missen.

Ein anderer Kunde hat an dieser Stelle behauptet, es würde sich "keine eigene Handschrift" an diesem Film erkennen lassen. Diese Aussage ist schlichtweg falsch! Wer sich schon mit den anderen Werken des Regisseurs befasst hat (die Jersey-Trilogie: Clerks, Mallrats und Chasing Amy), und wirklich auf der Suche nach eben dieser Handschrift ist, der wird auch fündig. Beispielsweise der Dialog zwischen Affleck und Tyler bei ihrem ersten Date im Cafe. Oder (noch prägnanter) das Gespräch zwischen Will Smith und Ben Affleck. Klar, kommen diese Dinge nicht so offensichtlich zum VOrschein wie in den anderen Streifen, aber genau diese kleinen, eingestreuten "Schmankerl" machen den Film so sympathisch und heben ihn ein wenig vom Hollywood-Einheitsbrei gleichen Genres ab.

Noch eins: Ein anderer Kunde hat hier den Vorwurf erhoben, der Film sein als Familien-Movie ungeeignet. Das mag sein, aber ich kann mich auch nicht erinnern, dass dies jemals der Anspruch des Films war. Und wer ein bisschen Cineast ist und sich vorher Rezensionen durchliest, der sollte auch schnell feststellen, das dies wohl auch nie die Absicht des Regisseurs sein wird.

Ich gebe diesem Werk jedenfalls 5 Punkte, weil ich (als Smith-Fan) der Überzeugung bin, dass das Regie-Talent hier den kosequenten und logischen Schritt getan und den reinen, schrägen Humor hinter sich gelassen hat. Zumal der Film seinem Vater gewidmet wurde - und da wäre das typische "Snootchie-Bootchie-Gelaber" sicherlich nicht passend gewesen... ;-)

Deswegen empfehle ich diesen Film uneingeschränkt allen, die eine gut gemachte, emotionale Geschichte mit Tiefgang und überzeugenden Darstellern zu schätzen wissen.

Und alle anderen, die nicht auf den Smith typischen Humor verzichten wollen, können sich schon mal auf die Fortsetzung von "Clerks" freuen! :-)
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Wenn aus Jennifer Lopez plötzlich Gertrude wird und Ben Affleck ihren Mann spielen muss, dann kann dabei eigentlich nur eine Komödie herauskommen. Die beiden passen irgendwie nicht zusammen, weshalb Gertrude auch bald den plötzlichen Filmtod sterben muss. Sie hinterlässt ihrem superwichtigen PR-Manager-Mann allerdings noch eine kleine Gertie, die ihren überforderten Papa aus dem so erfolgreichen Berufsleben wirft. Beide ziehen aus Manhattan zum Großvater aufs Land nach New Jersey. Dort wird der einst so erfolgreiche Workoholic nun unglücklicher Mitarbeiter der Stadtreinigung. Ein Mann steht zwischen Karriere und Familie. Wie sich dieses unglaubliche Drama auflöst, zeigt der weitere Verlauf dieses Films, in dem auch noch die flippige Liv Tyler und der sich selbst ironisierende Will Smith mitspielen.

Fazit.
Ein typischer netter Sonntagnachmittagfilm, der vor allem von der niedlichen Raquel Castro lebt, die die süße kleine Gertie spielt.
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am 12. Dezember 2012
Dieser Film war eher ein "Ich-versuche-es-mal-Griff", da das Cover nach einer mäßigen Liebeskomödie aussah. Ich war allerdings positiv überrascht und fand den Film wirklich sehr schön. Teils witzig, teils traurig, geht es in erster Linie darum: Familie ist das, was einen zusammen hält und stärkt und wertvoll ist. Familie muss auch nicht immer blutsverwandt sein. Ich kann diesen Film jedem empfehlen, der gerne einen schönen Familien-/Liebesfilm sehen möchte :)
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am 28. Juli 2014
Jersey Girl bietet charmante Unterhaltung, getragen von netten Protagonisten. Man kann quasi 100 Minuten liebgewonnenen Menschen zuschauen und sich auf den einen oder anderen witzigen Dialog oder Situationskomik freuen.

Einen roten Faden hat die Geschichte nicht. Wenn man die Filmbeschreibung liest, scheint es um die zweite Karriere-Chance des Oliver Trinke zu gehen. Nein, nicht wirklich....

Wir haben einen merkwürdig kosntruierten Film, der überlang die Zeugung der Protagonistin erklärt, damit mit Jennifer Lopez ein Star mit kostengünstigem Kurzauftritt integriert werden kann. Für die Story ist dieser Abschnitt im Grunde belanglos.

Der Protagonist wird im Fortverlauf des Films von zwei Seiten gezeigt, die sich nicht miteinander vereinnahmen lassen. Die Kluft zwischen dem Familienmenschen und dem zeitweisen Extremekel, der seine Tochter meidet und den Vater ausnutzt ist zu groß, zu unglaubwürdig.

Die möglichen Reibungspunkte Stadt-Land oder Vater-Karrieremensch werden nicht wirklich genutzt. Auch eine Milleustudie über Werbewirtschaft und Showbiz gibt es nicht. Es bleibt bei der kleinen Vater-Tochter-und-am-Ende-ist-alles-gut-Geschichte.

Jersey Girl wäre ein netter Film für die ganze Familie, gäbe es nicht diesen offensiven Pornodialog mit dem "Lass uns poppen!"-Ergebnis. Also doch nur für Erwachsene...aber für Erwachsene ist die Story zu schwach, zu kindgerecht schwarzweiß-gezeichnet.

Der Karrierekonflikt, um den es gehen soll, nimmt nur einen klitzekleinen Teil des Films ein. Die Reibung zwischen Tochter und Vater findet nur einmal kurz und auch wieder übertrieben statt. Und insgesamt dient der Ausflug zum Vorstellungsgespräch auch wieder nur dazu, auch noch kurz den Namen Will Smith ins Co-Starring aufzunehmen.

Ein Wohlfühlfilm also, bei dem man nicht fürchtn muss, von Tiefgang blästigt zu werden^^
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am 23. September 2016
Eine rührende Vater-Tochter-Geschichte nebst anschließender Love Story. Während Affleck nicht immer natürlich wirkt - er scheint sich für unwiderstehlich zu halten - gelingt der attraktiven Tyler dieses Kunststück besser. Ihre unangepasste Rolle lässt ihr dazu auch günstigere Chancen, als dem ehrgeizigen alleinerziehenden Vater. Als ausgewiesenem J. Lopez-Fan ist mir deren kleine Rolle natürlich zu knapp bemessen, doch ist sie auch in ihr wieder zum Anbeißen. Der kurze, sympathische Auftritt von Will Smith ist eine echte Überraschung und tut der Geschichte gut. Aber letztlich steht und fällt der Film doch mit der überwältigenden Raquel Castro, einem Schauspieltalent, von dem man hoffentlich noch viel zu sehen bekommen wird. Wie sie ihre Rolle in der Rolle während eines Auftritts einer Schulaufführung mit einer Szene aus einem Musical meistert, ist sehenswert und ist für mich der Höhepunkt der Handlung. Auch das Straßenreinigungstrio macht Spaß. Dieses schattenlos leichte, heitere Feel-Good-Movie unterhält prächtig, wozu die gute Musikauswahl das Ihre beiträgt. Zum Wiedersehen.
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am 28. Juni 2005
Ich kann die Leute nicht verstehen, die bei diesem Film von einem Flop reden.
Ich habe ihn 2 mal gesehen und finde ihn recht amüsant.
Der Witwer Olli Trinke lebt zusammen mit seiner bezaubernden Tochter Gertie bei seinem Vater. Olli versucht es immer wieder als PR Mann in NY zu arbeiten, auf Grund seines Faux Pas will ihn keiner anstellen.
In einer Videothek lernt er Maya, gespielt von Liv Tyler kennen und zwischen den beiden entwickelt sich eine tiefe Freundschaft.
Der Film ist, auch wenn er ein typischer Hollywoodschinken ist, sehr angenehm gemacht. Es gibt zu Beginn viele traurige Szenen, wenn seine Frau stirbt, aber auch viele witzige Momente über die man herzhaft lachen kann.
Schauspielerisch überzeugt hier jeder.
ALSO: wieso redet man hier von einem Flop?
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am 16. Januar 2017
Ehrlich gestanden, fand ich den Film blöd. Da ja der Filmemacher (schreibt auch die Drehbücher selbst) Kevin Smith bekannt ist für seine etwas schrägen New-Jersey-Filme, habe ich mal zugegriffen. Und war enttäuscht. Natürlich stimmt die Aussage, man muss sein Glück nicht im gesichtslosen Manhatten versuchen, in der aalglatten Marketing-Branche schon gar nicht, wenn ein warmes Nest aus Freunden und Familie in der Provinz lockt. Zumal nach seinem beruflichen Eklat der alleinerziehende Vater in Big Apple vermutlich nicht überlebt hätte. Und Obernervensäge und Nicht-Schauspielerin Jennifer Lopez war ja auch zum Glück bald weg von der Bildfläche. Die Szenen mit ihr waren eine grausame, wenn auch kurze, Qual. Aber was der Film dann aus der Handlung macht, bleibt weit unter seinen Möglichkeiten.

Furchtbar affektiert und gekünstelt fand ich das kleine altkluge Mädchen. Es gibt ja zwei Arten von Kinderdarstellern - solche mit Naturtaltent, die tief beruhren können; und solche, die schon als Kind den "Star" raushängen lassen und einfach nur tierisch nerven. Leider gehörte die Kleine zur zweiten Kategorie. Ben Affleck als Vater spielte irgendwie abwesend und unkonzentriert, einfach nur schlecht und langweilig. Die Nominierung für die Goldene Himbeere bekam er zu recht. Liv Tyler als sehr emanzipierte und doch sehr einsam wirkende Studentin gibt sich Mühe, doch die Chemie mit Affleck will trotz Diner-Dialogen über Masturbation und Orgasmus einfach nicht stimmen. Es blitzen manchmal freche Gags und Sprüche auf, die den respektlos-sympathischen Spirit von Kevin Smith verraten, die gehen aber leider unter. Gemeinsame Klo-Szenen von Vater und Tochter mögen manche auch befremdlich finden. Wären der fein spielende George Carlin als sympathischer Pop und seine stoische Gang von der Straßenreinigung nicht gewesen ("Die dümmsten Bauern haben die dicksten Melonen" - "Das heißt Kartoffeln":-)), dann hätte ich 1 Stern gegeben. Die etwas verpeilt-katholische, aber liebenswert gezeichnete New-Jersey-Provinz war auch noch ganz nett. Reicht für mich aber trotzdem nicht für mehr als 2 Sterne.
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am 31. Januar 2006
der Film erfüllt seine Erwartungen. Mit anderen Worten er bietet gut gemachte leichte Unterhaltung.
Der Witwer Olli Trinke lebt zusammen mit seiner bezaubernden Tochter Gertie bei seinem Vater. Olli versucht es immer wieder als PR Mann in NY zu arbeiten, auf Grund seines Faux Pas will ihn keiner anstellen. Er hat kurz nach dem Tot seiner Frau die Nerven verloren und sich in seiner Branche unmöglich gemacht.
In einer Videothek lernt er Maya, gespielt von Liv Tyler kennen und zwischen den beiden entwickelt sich eine tiefe Freundschaft
Dann bekommt er dort wieder einen Job angeboten und muss sich zwischen Kariere und den Leuten die er liebt nun entscheiden.
Ben Affleck und Liv Tyler agieren gewohnt suverän. Die Dialoge sind witzig. Auch die Nebenrollen sind sehr gut besetzt.
Alles in allen wirklich gute Unterhaltung.
die extras auf der DVD sind auch OK. So gibt es einen witzigen Dialog zwischen Benn Affleck und dem Regiseur der einem die Lachtränen in die Augen treibt.
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am 2. Juni 2005
Klar, wer Jersey Girl ausleiht, wird nach Lesen des Klappentextes doch keinen hintergründigen, tiefsinnigen Geniestreich eines unverstandenen Regiekünstlers erwarten, oder...? Ich war nach dem Lesen auf 90 Minuten Unterhaltung mit guten Schauspielern und einer, zwar ziemlich abgedroschenen, aber dennoch witzigen Story eingestellt. In dieser Beziehung hat mich Jersey Girl auch nicht enttäuscht. Ben Affleck und Liv Tyler haben die Charaktere hervorragend besetzt. Und das Töchterchen samt Großvater sind ebenfalls klasse gespielt. Dazu gibt es kurzweilige Dialoge, bei denen man sich das Lachen nun wirklich nicht mehr verkneifen kann. Ich habe mich jedenfalls gut unterhalten lassen. Ein Film für die ganze Famillie, bei dem man nichts falsch machen kann.
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