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am 4. März 2016
Die schauspielerischen Leistungen machen den Film, der zäh beginnt und mit der stetigen Wandlung des Titelhelden immer mehr an Fahrt gewinnt, zum einem Genuss.

Neben Cuba Gooding Jr. als Footballer überzeugt mich hier Tom Cruise schauspierlisch fast so wie bei Mancholia. Der Sound, der Look der späten 80er und die Tatsache dass dies ein Filmwerk mit Herz ist, machen Jerry Maguire zu einem heißen Tipp für ein sehr angenehmen Fernsehabend.

Ich vergebe eher selten für Filme 5 Sterne - aber in einer Skala von 0-10 wäre dies nach meinem Emfinden eine 8.
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privat nicht unbedingt ein vorbild als sektenaushängeschild, aber beruflich hier wieder eine gute leistung als schauspieler abgeliefert... es geht inhaltlich um loyalität, liebe, freundschaft, kinder usw., wer sowas mag... top soundtrack auch von bruce s.
vorsicht: er hat hier noch ne alte synchronstimme, wen das stören könnte...
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am 5. November 2017
Spitzen Film. Einer meiner Lieblings Tom Cruise Filme. Kann ich nur empfehlen. Geht ans Herz. Jerry Mcquire ist ein top Film.
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am 5. März 2015
es ist vielleich nicht der mit special effects überladene Film.. aber ein Klassiker ist`s nach wie vor.
Ein Film den man sich hin und wieder anschauen kann o. muss um ihn komplett gesehen zu haben. 6 Stars ******
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Motivationsfilm!

Gerade am Anfang des Jahres braucht es manchmal einen erneuten Motivationsschub ;-) Das geht besonders gut durch geeignete Bücher, Filme, etc…. Ein Top-Motivations-Film in dieser Hinsicht ist Jerry Maguire – Spiel des Lebens

Ein erfolgreicher, lediger Sportagent verliert durch eine Sinnkrise alles, kommt jedoch wieder hoch und erkämpft sich seinen Platz im Leben. Gleichzeitig hat er sich durch diese einschneidende Erfahrung stark verändert.

Aus der reinen Profitorientierung ist eine menschliche Nähe zu seinen Kunden und Mitstreitern geworden. Ein starker Film mit Tom Cruise, Renée Zellweger und Cuba Gooding junior.

Nach dem Ansehen des Films geht es einem gleich besser, die Motivation steigt und man ist bereit “Bäume auszureißen”. Der Film spielt im Leistungssportmilieu und ist äußerst humorvoll gemacht! Mein Tipp: Ausleihen und ansehen!

Alles Gute

Ihr Jobtrainer Reinhard Kröger
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am 22. Oktober 2017
Hatte hin und wieder schlechte Bildqualität warum auch immer konnte ich nicht nach vollziehen und sah auch kein Unterschied zwischen ultra HD und full HD das hat meine Frau auch gesagt als ich am abend formel 1 im orf HD schaute deswegen für mich uninteressant.
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am 3. September 2009
Regisseur Cameron Crowe (u.a. Almoust famous, 2000 und Vanilla Sky, 2001) zeigt - wenn auch wenig subtil - die Geschichte eines Mannes, der sich vom Raffzahn zum Familienmenschen wandelt. Crowe gelingt es, auch durch den geschickten Einsatz von Musik, viele emotionale Momente zu schaffen, die durchaus überzeugen. Dies gilt vor allem für die Szenen mit Cuba Gooding Jr., der 1997 für seine Darstellung mit dem Oscar für die beste Nebenrolle ausgezeichnet wurde. Tom Cruise spielt solide, seine schauspielerische Leistung reiht sich ein in eine Folge von Filmen, die ihn als immer leicht manischen jungen Mann zeigen, der nach Erfolg giert: Mission impossible lief z.B. im selben Jahr an. Zellweger ist Jahre entfernt von ihrem Durchbruch mit "Bridget Jones" (2001) und ihre Rolle hätte auch von jeder anderen blonden Schauspielerin gespielt werden können.
Schade ist, dass sich der Film nicht entscheiden kann, ob er ein Film über Freundschaft, über Liebe oder über das böse Sportbusiness sein will. Zumindest auf einen Handlungsstrang hätte Crowe verzichten sollen, was den Film auch kürzer gemacht hätte - 133 Minuten sind für diesen Stoff 33 zuviel.
Fazit: Etwas ziellos mit Längen, allerdings aufgrund der Darstellung von Cuba Gooding Jr., der immer wieder Höhepunkte schafft, trotzdem sehenswert.
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am 28. Dezember 2008
Ein Film mit ausgezeichneter Besetzung. Tom Cruise und Renée Zellweger wie gewohnt souverän. Für Cuba Gooding Jr. gab es gar einen Oscar und Jay Mohr kommt auch außerhalb eines Filmes unsympathisch rüber. Somit schon einmal ein perfekt besetztes Werk. Wo hakt es aber?

Der Film ist 133 Minuten lang und man hat gerade in den ersten anderthalb Stunden jenes Gefühl, dass sich die Handlung unnötig in die Länge zieht. Das merkt man spätestens dann, wenn man sich die Frage stellt, was man eigentlich gerade 90 Minuten lang gesehen hat. Dafür ist die letzte halbe Stunde aber umso besser, da hier allmählich Schwung und Pepp in die Handlung kommt.

Der zweite Kritikpunkt sind die Dialoge. Diese kommen (nur) in der deutschen Fassung zum Teil mehr als peinlich rüber und das Gefühl von Fremdschämen überkommt einen mehr als einmal. Hauptgrund ist wieder einmal die fürchterliche Synchronstimme von Renée Zellweger. Diese dümmliche Blondchenstimme versaut mit 100%iger Sicherheit jeden deutschsprachigen Auftritt dieser eigentlichen Weltklasseschauspielerin. So wurde schon "Unterwegs nach Cold Mountain" zu einer echten Zumutung.

Dennoch haben wir einen wunderschönen Film und wer es sich zutraut, sollte ihn lieber in der englischen Fassung anschauen.
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am 3. Juli 2010
Cuba Gooding jr. erhielt für seine Rolle in dem Film von 1997 sowohl den Oscar als auch den Golden Globe.

Story

Jerry Maguire (Tom Cruise) arbeitet als Berater und Agent für Sportler in einer großen Agentur. Im Laufe seiner erfolgreichen Karriere in diesem Business wird ihm irgendwann klar, dass er sich in einer oberflächlichen, rein Profit orientierten Welt befindet, in der es keine menschlichen Werte gibt. Hierzu verfasst er ein Memorandum, in dem es vor allem darum geht, eine wertvollere und innigere Beratung und Betreuung anzubieten, anstatt die Klienten nur wie ein Produkt zu vermarkten und die Fans und Kunden zu täuschen. Dieses Memorandum verteilt er an alle Mitarbeiter der Firma und wird kurz darauf von einem an sich untergeordneten Kollegen entlassen. Ohne existenzielle Sicherheit entschließt er sich, seine eigene Agentur zu gründen. Das einzige was ihm dabei bleibt, sind ein Goldfisch, eine Assistentin (Renee Zellweger) und ein durchschnittlicher Footballspieler (Cuba Cooding jr.), der ihm als einziger verbliebener Klient - warum auch immer - noch vertraut und auf der Suche nach einem letzten großen Vertrag ("Führ mich zum Schotter") ist.

Interpretation

Obwohl es im weitesten Sinne eine Komödie ist und damit weit entfernt davon, ein kritisches Werk zu sein, gelingt es dem Film immer wieder, auch einen gewissen Tiefgang zu bringen. Auch wenn am Ende das Verfolgen der humanistischen Werte zu einem gewissen Erfolg führt, driftet gerade dieser Erfolg nicht ins unermessliche und damit wieder zurück in eine lieblose Welt, sondern bleibt ein kleiner, schöner Erfolg, ohne damit Ruhm und Reichtum zu erreichen. Die parallel laufende Liebesgeschichte erhält ebenfalls kein Ende in rosarot, sondern ein normales mit dem aber durchaus schönen Ausspruch: "Du vervollständigst mich". So hat man das Gefühl, dass der durchweg unterhaltende Film Wert auf Realität legt und eben nicht doch das Ziel in dem sieht, was man eigentlich verwirft.

Fazit

Der Film hat praktisch keine Schwächen oder Längen und taugt zur besten Kinounterhaltung. Dabei bietet er beeindruckendes Niveau. Durchaus ein Film, den man mehrfach ansehen kann.
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am 6. April 2005
Die Geschichte eines Mannes, der ein perfektes Leben zu haben scheint und erkennen muss, dass er sein Leben hasst. Sein langer, schwieriger Weg, dieses Leben zu ändern und endlich das Richtige zu tun, ehrlich und loyal zu sein und die große Liebe zu finden und zu halten wird mit so viel Einfühlungsvermögen, Witz, Trauer und Sarkasmus erzählt, dass man lachen und weinen gleichzeitig muss. Selten habe ich einen Film gesehen, in dem die Schauspieler perfekter besetzt waren.
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