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Jenseits von Afrika Gebundene Ausgabe – 13. Februar 2012

4.5 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

«Blixens Erzählton ist vornehm, geistreich und voller Farben. Ihr Opus magnum wird - zumal in dieser Fassung - noch einige Generationen überleben.» (Süddeutsche Zeitung)

«Die Geschichte einer großen Liebe und von großen Verlusten... Zu Nostalgie und Vornehmheit tritt in Blixens Afrika-Buch echte Schönheit in Stil, Haltung und Geist.» (FAZ)

«Ihr Afrika hat Blixen in einem eigenen sprachlichen Kosmos verewigt - ein rätselhaftes verlorenes Paradies.» (Spiegel online)

«Die vorliegende Neuausgabe ist eine spannende Lektüre. Sie folgt der dänischen Fassung von 1937. Also der ersten textkritischen und vor allem ungekürzten Ausgabe.» (Deutschlandradio – Büchermarkt)

«Eine innig melancholische Liebeserklärung an den Schwarzen Kontinent.» (Vogue)

«Wer sich der Mischung aus Landschaftsbeschreibungen und Porträts der Ureinwohner hingibt, wird mit einem Leseerlebnis belohnt, das so facettenreich schillert wie der afrikanische Kontinent selbst.» (Freundin)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die Dänin Tania Blixen, 1885 in Rungstedlund bei Kopenhagen geboren, wanderte nach dem Studium der Malerei in Kopenhagen, Paris und Rom 1914 nach Kenia aus, wo sie den schwedischen Baron Blixen-Finecke heiratete und zu schreiben begann. Die gemeinsame Kaffeeplantage führte sie nach der Scheidung alleine weiter, bis sie wegen der Weltwirtschaftskrise und nach dem tödlichen Unfall ihres Geliebten Denys Finch Hatton 1931 gezwungen war, in ihre Heimat zurückzukehren. Für «ihre» Kikuyus hatte sie ein Bleiberecht auf der Farm erwirkt. Der Vorort von Nairobi, in dem die Hütten standen, trägt noch heute ihren Namen. 1962 starb sie in Rungstedlund. Mit ihrem autobiografischen Roman, der 1937 unter dem Titel "Den afrikanske Farm" auf Dänisch und "Out of Africa" auf Englisch erschienen ist, wurde Blixen weltberühmt. Sie zählt heute zu den populärsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts.

Ulrike Draesner, 1962 in München geboren, eine der profiliertesten deutschsprachigen Autorinnen, lebt in Berlin. Ihr Werk umfasst Lyrik, Prosa, Essayistik, Hörspiel. Für ihre Gedichte und Romane wurde Ulrike Draesner mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Usedomer Literaturpreis (2015), dem Joachim-Ringelnatz-Preis für Lyrik (2014), dem Roswitha-Preis (2013), dem Solothurner Literaturpreis (2010) und dem Drostepreis (2006). Sie schreibt Romane, Erzählungen und Gedichte, und interessiert sich für Naturwissenschaften ebenso wie für kulturelle Debatten. Bis zum Herbst 2016 lehrt und arbeitet sie in Oxford.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 21. Oktober 1999
Format: Taschenbuch
Das Buch - ein Stück Autobiographie von Karen Blixen (die in Deutschland eigenartigerweise unter dem Namen Tania erschienen ist) - ist ganz anders als der gleichnamige Film. Die Liebesaffaire mit Dennis Finch-Hatton, die im Film eine so große Rolle spielt, wird in dem Buch allenfalls mit zwei, drei Nebenbemerkungen angedeutet. Dennoch ist das Buch eine Liebeserklärung: nämlich an Afrika, genauer gesagt, an Kenia, wo Karen Blixen nach der Trennung von ihrem unzuverlässigen Gatten ein paar Meilen nördlich von Nairobi eine Kaffeeplantage bewirtschaftet hat. Was finden wir in dem Buch: Die Geschichte von Kamante und Lulu, vom Kikuyujungen Kamante, den sie überzeugt, seine Hautkrankheit behandeln zu lassen und der ihr treuer Diener wird, sowie vom Antilopenkitz Lulu, das sie auf ihrer Farm aufzieht und das ihr ebenfalls die Treue bewahrt. Weiter erzählt sie von einem tödlichen Unfall mit einer Schrotflinte und den sich daraus ergebenden Komplikationen, aus denen das Rechtsdenken der Afrikaner gut abzulesen ist. Sie erzählt vom Leben der Weißen in Kenia - Frauen wie ihr, die auf den Farmen ihren "Mann stehen", weil die Männer dazu nicht in der Lage sind, aber auch von Jägern und Abenteurern, zu denen auch Finch-Hatton zählt. Sie erzählt von Safaris, Begegnungen mit Löwen, dem Erlebnis, über die Savanne zu fliegen, dem Grab Finch-Hattons in den Ngong-Hügeln. Und sie erzählt natürlich - eher lakonisch - von den Schwierigkeiten, eine Farm zu betreiben, wenn die Weltmarktpreise für Kaffee fallen, von ihrem Konkurs, von ihrem Abschied von ihrem geliebten Afrika.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
Ihr Erinnerungsbuch an ihre Zeit in Kenya hat Tania Blixen nicht unmittelbar nach ihrem langjährigen Afrikaaufenthalt geschrieben, sondern erst Jahre später, als sie längst schon wieder in Dänemark lebte. Man darf also keinen dokumentarischen Erlebnisbericht erwarten oder gar einen Roman, der dem Film entspricht.
Tania Blixen erinnert sich sowohl aus zeitlicher als auch aus räumlicher Entfernung zurück, blickt dabei wie aus der Vogelperspektive auf die Geschehnisse herab und pickt gezielt die für sie auch nachträglich relevanten Ereignisse und Gedanken heraus, mögen sie objektiv betrachtet auch noch so unbedeutend erscheinen. Besonders deutlich wird dies im Kapitel „Lose Blätter", worin sie sich nicht miteinander in Zusammenhang stehenden Themen widmet (z.B. „Farah und der Kaufmann von Venedig" oder „Glühwürmchen"). Andere Dinge hingegen erwähnt sie ganz bewußt nur am Rande, wie z.B. ihre Beziehung zu Denys Finch-Hatton, welche im Film das Hauptthema ist, oder die Probleme mit der Kaffeanbau und den verärgerten Aktionären in der Heimat. Ihr Hauptaugenmerk gilt der Beschreibung - sogar schon der romantischen Verklärung und Idealisierung - der afrikanischen Landschaft, und der Afrikaner. Im gesellschaftlichen Konflikt zwischen Aristokratie und Bourgeoisie aufgewachsen ist Tania Blixen geneigt, Afrika und den Afrikanern, sogar dem Gazellenbaby „Lulu", paradiesische bzw. aristokratische Attribute zuzuweisen. Doch gerade diese Idealisierung unterstreicht, wie sehr Tania Blixen das Land und seine Menschen geachtet hat - im Gegensatz zu vielen anderen Weißen während der Kolonialzeit.
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Von Ein Kunde am 1. September 2005
Format: Taschenbuch
Ich liebe dieses Buch. Es malt quasi ein Bild von Kenia und man möchte nur noch eines: hin fahren! Man merkt wie sehr Karen Bilxen dieses Land und seine Menschen geliebt hat. Auf sprachlich sehr hohem Niveau, das man fast schon poetisch nennen mag, nimmt sie den Leser mit auf die Reise. Sicher ist einiges etwas verklährt, was daran liegen mag, dass die Autorin das Buch erst Jahre nach ihrer Rückkehr nach Europa schrieb, aber das tut dem Buch keinen Abbruch. Ich habe bei der Lektüre gelacht und geweint.
Der klassische Buch-zum-Film-Leser sollte vorsichtig sein. Es wird hier keine Geschichte im eigendlichen Sinn erzählt und schon gar nicht die aus dem berühmten Film, der ein Zusammenschnitt aus diesem Buch und den Briefen von Karen Bilxen ist, mit einer Priese Hollywood. Vielmehr erzählt Bilxen in eher thematisch als zeitlich sortieren Episoden ihre Erlebnisse und lässt dabei all die Sorgen, die sie mit ihrem Mann und der Farm hatte weitgehend aussen vor, wie auch die Liebesbeziehung zu Denys Finch-Hatton.
Afrika-Freunden sei dieses Buch auf jeden Fall empfohlen, genau wie allen, die Spaß an Reise- und Erlebnissberichten auf hohem Niveau haben. Dieses Buch ist von vorne bis hinten einfach nur wunderbar!
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Format: Broschiert
Ich besitze schränkeweise Bücher, aber das ist noch immer der beste Anfang eines Romans, den ich je gelesen habe. Karen Dinesen; spätere von Blixen-Finecke, die immer wieder unter verschiedenen Pseudonymen schrieb, beginnt so ihren Erlebnisbericht über ihre Jahre im heutigen Kenia, südlich von Nairobi.
Sie schildert ihre Jugend auf Seeland, wo sie in ihrer Familie nur unter dem Spitznamen "Tanne" lebte. Sie heiratet später ihren Vetter Bror von Blixen-Finecke. Dieser kauft eine Farm in Afrika, und zwar mit dem Geld der Familie Dinesen, denn Bror war pleite. 1913 folgt Karen ihrem Mann nach Afrika. Als Karen ihre Farm erreicht, muss sie feststellen, dass Bror das gesamte Unternehmen einer "Milchfarm in Afrika" völlig dilletantisch angegangen hat. Er hat keine Milch- sondern eine Kaffeefarm gekauft. Aber Karen schert das nicht. Sie versucht auf 1700 Meter Höhe Kaffee anzubauen. Dabei lernt sie die Menschen, das Land, die gewaltigen Probleme Afrikas und den Jagdaufseher Denys Finch Hatton kennen.
Der erste Weltkrieg ist auch in Afrika zu bemerken. Während Karen versucht erfolgreich Kaffee anzubauen, gibt sich Bror der Jagd, dem Kriegshandwerk und anderen Frauen hin. Alles was er von Karen braucht, ist ihr Geld...mehr nicht.
Karen verliebt sich in dieser Zeit in das Land und die Farm...und Denys Finch Hatton. Aber so gewaltig, wie diese Liebe entbrennt, so dramatisch muss sie enden...

-Afrika, dunkel lockende Welt- ist der Originaltitel von Karen Blixens Roman über ihre Zeit in Afrika. Die leicht zu lesenden Berichte von Karen Blixen sind noch heute ein gewaltiges Zeitdokument über die Kolonialzeit in Afrika, vor allem aber über eine unglaubliche Liebe zu einem Kontinent und seinen Bewohnern.
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