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Kommentar: 3., Aufl. kartoniert Klett-Cotta, 2006. 236 S. Sofortversand! Gutes Exemplar, geringe Gebrauchsspuren, Cover und Schnitt leicht berieben/bestoßen, Lesefalzen am Rücken des Buches, schiefgelegen, innen alles in Ordnung; good - creases on the spine Immediate delivery in bubble wrap envelope! Good copy, light signs of previous use, cover/dust jacket has some rubbing/wear (along the edges), creases on the spine, otherwise (interior) in good condition 160722ap56 ISBN: 9783608890143
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Jenseits der Norm - hochbegabt und hoch sensibel? (Leben Lernen 180) Broschiert – Dezember 2007

4.8 von 5 Sternen 89 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Werbetext

Hochbegabung als ganzheitliches Phänomen

Klappentext

Die Autorin schildert Chancen und Probleme in sozialen Beziehungen und seelische Schwierigkeiten, die bei hochbegabten Kindern und Erwachsenen auftreten können. Sie zeigt Auswege aus der krisenhaften Erfahrung des »Andersseins« auf.

Etwa zwei Millionen Kinder, Jugendliche und Erwachsene (!) in Deutschland gelten als hochbegabt. Sie können nicht nur intellektuelle Höchstleistungen in verschiedenen Bereichen erbringen, sondern sind in der Regel auch auf emotionaler und sensorischer Ebene überdurchschnittlich empfindsam.

Fallbeispiele und Hintergrundinformationen geben Einblick in die Besonderheiten des emotionalen Erlebens, der Sinneswahrnehmung, der sozialen Beziehungen und der Bewältigung des Alltags. Gefühle des Andersseins, emotionale und sensorische Überempfindlichkeit können bei hochbegabten Kindern und auch bei Erwachsenen Probleme verursachen, die das soziale Miteinander erheblich erschweren. Nicht selten wird das Faktum der Hochbegabung verdeckt durch eine übersensible Persönlichkeitsstruktur, die oft auch als Störung diagnostiziert wird. Diese Aspekte transparent zu machen, typische Persönlichkeitsmerkmale bei Hochbegabten herauszuarbeiten und förderliche Umgangsweisen aufzuzeigen ist das Ziel der Autorin. Sie will Psychologen, Therapeuten, Ärzten und Pädagogen ein differenziertes Verständnis für hochbegabte Menschen vermitteln und auch Betroffenen helfen, sich selbst besser zu verstehen.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich übernehme mal die Worte von Dr. Dagmar Knopf (freie Wissenschaftsjournalistin in Limburg), die genau meine Sichtweise zu diesem Buch widerspiegelt:

Jeder träumt bisweilen davon, sich von seinen Mitmenschen abzuheben - etwa durch ein besonderes Talent oder einen gigantischen IQ. Für einige wenige nun ist genau das das tägliche Los und macht sie alles andere als glücklich: Sie fühlen sich ausgegrenzt, missverstanden und allein. Wieder andere können sich solche Gefühle überhaupt nicht erklären, weil sie gar nichts von ihrer Außergewöhnlichkeit ahnen.

Hochbegabte sind schlauer als 98 Prozent der Bevölkerung. Doch sind sie auch auf sensorischer und emotionaler Ebene überdurchschnittlich empfindsam? Die Diplompsychologin und Verhaltenstherapeutin Andrea Brackmann tastet sich einfühlsam an diese Gruppe von Menschen heran, die sich so ganz anders fühlen als der Rest. "Jenseits der Norm - hochbegabt und hoch sensibel?" fragt die Autorin und beschäftigt sich damit auf eher unübliche Weise mit dem Phänomen überdurchschnittlicher Intelligenz.

Zahlreiche Beispiele aus ihren langjährigen Erfahrungen als Therapeutin scheinen die Vermutung im Titel grundsätzlich zu bestätigen. So entwickeln viele Hochbegabte schon als Kind starke Eigenarten und ertragen Ungerechtigkeiten nur schlecht. Außerdem sind sie häufig lärmempfindlich oder fühlen körperliche Schmerzen, wenn ihnen fremde Menschen nur beim Schlangestehen zu nahe kommen. Aus der übersensiblen Wahrnehmung der Umwelt, ihrer Mitmenschen und von sich selbst ergeben sich schließlich viele soziale Schwierigkeiten.
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Format: Broschiert
Dieses Buch will viel: hochbegabte Kinder, Jugendliche und Erwachsene
beschreiben, eine allgemeine Theorie der Hochbegabung formulieren,
mögliche seelische und soziale Probleme Hochbegabter schildern und
psychische Störungsbilder (ausgerechnet die umstrittenen
Borderline-Störungen und autistischen Syndrome) vor dem Hintergrund von
Hochbegabungs-Phänomenen erklären. Es will uns überdies eine neue
humanistische Sicht auf das Verhältnis von Therapeut und Klient
nahebringen und therapeutische Behandlungsansätze für Hochbegabte
aufzeigen. Und es rüttelt an unserem Verständnis von Begriffen der
"Norm" und der "psychischen Störung", des "Gesunden" und "Verrückten",
des "Gewöhnlichen" und des "Außergewöhnlichen".
Das Erstaunliche ist: der hoch kompakte Inhalt dieses schmalen Bandes
wird - in klarer, verständlicher Sprache - diesen Ansprüchen gerecht.
Nicht alle ihrer Thesen kann die Autorin vollständig empirisch belegen.
In diesem Falle gilt jedoch, was Sigmund Freud sagte:
"Man kann Leute nicht entbehren, die den Mut haben, Neues zu denken, ehe
sie es aufzeigen können."
Es steckt in diesem Buch mehr Sprengkraft, Provokation und
Innovationsgeist, als es auf den ersten Blick vermuten läßt: was als
harmloser Elternratgeber beginnt, endet als unverfrorene Kritik an der
"Tyrannei des Normalen" in Psychologie, Pädagogik, Wissenschaft und
Gesellschaft. Erfreulich inspirierend und im besten Sinne subversiv!
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Format: Broschiert
Forschende und erfindende Hochbegabte wirken wie von einem anderen Stern und stoßen auf Unverständnis. Das Philosophische und Experimentelle provoziert (unfreiwillig) Lehrer, die nicht differenzieren. Was der für Fragen stellt, wie lange der Eindrücke verarbeitet, wie der sich kleidet - den wollen wir provozieren und verspotten. Man hat gefälligst normal zu sein. Und normal ist, was die Mehrheit macht, auch wenn es objektiv falsch ist. So verkennen wir den inneren Reichtum der von uns sogenannten "Verrückten" oder "Gestörten".

Die Verhaltenstherapeutin Andrea Brackmann gibt diesen Verunsicherten ihren Wert zurück und nennt sie Hochbegabte (H.B). Das ist einer von 40. Man kann eben Menschen nur verstehen und helfen, wenn man sie mag. Und dazu gehören auch die grenzgängerischen Borderliner und im Extrem autistische Menschen.

Da gibt es typisierende Psychogramme (natürlich auch in Kombination):
Der philosophierende Träumer. Der am Detail scheiternde Erfinder. Die chaotische Künstlerin. Die verunsicherte Rebellin. Der überblickende Besserwisser. Das führende Multitalent. Der unbestechlich Gerechte. Der in seinen Fragen gefangene Professor. Die extrem sich auslebende Grenzgängerin. Die sich zur Einfachheit bekennende Asketin. Der schillernde, neugierige Workoholik. Den zuviel im Kopf herumschwirrenden Zweifler. Der akribisch ordnende Perfektionist. Der umfassend gebildete Gedichteschreiber.

Deren gemeinsame Problematik liegt darin, dass ihre feinen Sensoren relativ schnell überfordert sind. Sie erleben eine Art Nerventerror. Das Zuviel an ungeordneten Sinneseindrücken zerfällt in Fragmente und blockiert die innere Verarbeitung.
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