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Jedes Kind kann schlafen lernen Gebundene Ausgabe – 10. August 2013

3.1 von 5 Sternen 365 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Annette Kast-Zahn, Jahrgang 1956, ist die Top-Autorin für Erziehungsfragen. Als Mutter von drei Kindern, praktizierende Diplom-Psychologin und Verhaltenstherapeutin besitzt sie einen einzigartigen Erfahrungsschatz, aus dem sie reichlich schöpft. Jeweils fünf Jahre arbeitete sie in einem Heim für verhaltensauffällige Kinder sowie in einer kinderpsychologischen Praxis. Seit 1991 hat Annette Kast-Zahn eine eigene Praxis in Reutlingen und berät Eltern mit normalen Erziehungsproblemen bis hin zu denen mit ¿schwierigen¿ Kindern. Nebenbei gibt sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen in vielen Vor-trägen und Fortbildungsveranstaltungen weiter. Annette Kast-Zahn hat mit besonders wirksamen Er-ziehungsmethoden in Büchern wie ¿Jedes Kind kann schlafen lernen¿ und ¿Jedes Kind kann Regeln lernen¿ große Bekanntheit erlangt.

Dr. med. Hartmut Morgenroth, geb. 1940, absolvierte bereits seine Facharztausbildung in der Pädiatrie (in Cincinnati, Ohio). Danach war er Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der von Haunerschen Kinderklinik in München. Erst als Vater eines Sohnes und einer Tochter und seit 1982 in eigener Kinderarztpraxis erlebte er, welch großen Leidensdruck es bei den Eltern auslösen kann, wenn Kinder nachts nicht durchschlafen. Einige Jahre lang arbeitete er mit dem Kinder-Schlafbuch des amerikanischen Kinderarztes Ferber. 1990 begann die fruchtbare Zusammenarbeit mit Annette Kast-Zahn, mit der zusammen er Schlafstudien durchführte und ein eigenes Schlafkonzept entwickelte, das man im späteren Bestseller "Jedes Kind kann schlafen lernen" der Öffentlichkeit vorstellte.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von eCommercer TOP 500 REZENSENT am 29. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Dies ist der Versuch einer etwas anderen Rezension mit dem Schwerpunkt mehr auf den praktischen Problemen von Eltern, die von Schlafentzug gebeutelt sind und verzweifelt nach einer Lösung suchen und weniger an ideologischen Grundsatzdiskussionen interessiert sind.

Vielleicht mal vorneweg etwas zur eigenen Situation. Ich bin Vater zweier Mädels, heute 5 1/2 und 3 1/2 Jahre alt. Beide waren anfangs ganz schwierige Schläfer.

Die erste (mittels Abpumpen und Flasche ernährt, da in der 35. SSW geboren und damit leider zu klein um von der Brust meiner Frau zu trinken) wachte immer wieder nachts auf (mit 8-9 Monaten wurde das sogar wieder schlimmer) und brauchte dann bis zu einer halben Stunde Aufmerksamkeit um wieder einzuschlafen. Danach war man dann selber so wach, daß an Einschlafen so schnell nicht mehr zu denken war und schon bald gingen meine Frau und ich auf dem Zahnfleisch.

Also habe ich so ziemlich alles an Büchern zum Thema Babies und Schlafen gelesen, was der Markt 2005 und 2006 hergab. U.a. auch dieses von einigen Eltern empfohlene Buch: "Jedes Kind kann schlafen lernen".

Aber aus dem Zimmer zu gehen und sein Kind so lange schreien zu lassen, bis es einschläft kam mir irgendwie grausam und unnatürlich vor. (Alle paar Minuten kurz reinzuschauen und ein paar Worte zum Kind zu sagen, ändert daran nicht wirklich etwas). Zudem schreckten mich diverse im Internet gefundene Berichte von Eltern, die die Methode probiert hatten, davon ab, es überhaupt an meinem Kind zu versuchen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mir das Buch bereits gekauft, als ich noch schwanger war und die für mich relevanten Kapitel gelesen, noch bevor mein Sohn geboren war. Ich dachte, dass es sich um eines der besten Sachbücher handelt, die ich jemals gelesen habe und ich habe bereits viele gelesen. Das Buch ist sehr gut gegliedert und enthält ungewöhnlich viele brauchbare Tipps. Alles was die Autorin schreibt, klingt logisch und einleuchtend und ich wäre nicht im Traum auf die Idee gekommen, die Aussagen in Frage zu stellen.

Die Hauptaussage des Buches war für mich: Kinder schlafen deswegen nicht durch, weil sie nachts nicht von selber wieder einschlafen können. Damit Kinder also durchschlafen, müssen sie lernen ohne Hilfe einzuschlafen. Dies gilt, laut Autorin, für alle Kinder über 6 Monaten, da diese biologisch keine nächtlichen Mahlzeiten mehr benötigen.

Die Logik dieser Aussage war für mich unbestritten und meine Aufgabe war völlig klar: Bring deinem Kind von Anfang an bei, alleine einzuschlafen und wenn es 6 Monate alt ist, wird es durchschlafen.

Tatsächlich war das Alleine-Einschlafen für meinen Sohn kein Problem. Und bis er drei Monate alt war, hatte ich sogar außergewöhnlich lange Schlafperioden. Etwa als er drei Monate alt geworden ist, ging es los. Mindestens 3 Mal pro Nacht ist er aufgewacht. Das Buch hatte mir 'versprochen', dass es mit der Zeit immer besser und nicht schlechter wird. Als er 6 Monate alt war, hat er sich soweit gesteigert, dass ich manchmal stündlich aufgestanden bin. Ich war müde, müde, müde und ratlos. Was sollte ich tun? Ich steigerte meine Anstrengungen, um mein Ziel zu erreichen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein Baby schreien zu lassen schädigt die Psyche und das Vertrauen des Kindes fürs ganze Leben. Das ist inzwischen erwiesen. Das sind Nazi-Methoden, die damals den Nachwuchs abstumpfen sollten.
Ein Baby muss nicht schlafen lernen, das kann es von ganz alleine, wenn ihm nichts fehlt. Eltern sollten lieber mal auf ihr empathisches Bauchgefühl hören und sich daran erinnern, dass ihre Bequemlichkeit für die kurze Dauer des Baby-Alters zweitrangig ist.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
So ein ... Macht alle was ihr wollt, er schläft jetzt von sich aus besser/gut und ganz ohne zu tun. Ging halt 2 1/2 Jahre aber was soll's.
Und ich lieg auch noch zu ihm das er einschläft und was sind da 10-15 min meiner Zeit. Und wenn einem sein Kind sagt, "Papa einfach nur hierbleiben" dann bleib ich verdammt nochmal auch bei ihm.
Kinder sind keine Roboter und für was habt ihr alle Kinder.
Nehmt euch gefälligst die Zeit für Sie!
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Format: Gebundene Ausgabe
Liebste Mami,
ich bin ganz durcheinander. Ich bin daran gewöhnt, in deinen weichen, warmen Armen einzuschlafen.
Jede Nacht liege ich eng an dich gekuschelt; nah genug um deinen Herzschlag zu hören, nah genug um deinen wunderbaren Duft zu riechen.
Ich sehe dein schönes Gesicht an, während ich allmählich in den Schlaf gleite, sicher und geborgen in deiner liebevollen Umarmung.
Wenn ich aufwache, weil mein Magen knurrt, meine Füße kalt sind oder ich Deine Nähe brauche, bist du sofort bei mir und es dauert nicht lange, bis ich wieder tief und fest schlafe.
Aber seit letzter Woche ist alles anders geworden…
In dieser Woche lief es jede Nacht so:
Du hast mich in mein Kinderbett gelegt, mich mit der Bettdecke zugedeckt und mir einen Gute-Nacht-Kuss gegeben.
Und dann hast du das Licht ausgemacht und bist weggegangen.
Zuerst war ich verwirrt und habe mich gefragt, wo du hin bist.
Schnell wurde mir angst und bange und ich habe nach dir gerufen.
Ich habe gerufen und gerufen, nach dir, Mami.
Aber du bist nicht gekommen!
Ich war so traurig, Mami, ich habe mich so sehr nach dir gesehnt.
Ich habe noch nie vorher so starke Gefühle gehabt.
Wo bist du hin?
Irgendwann bist du zurückgekommen!
Oh, was war ich glücklich und erleichtert, dass du wieder da warst!
Ich hatte schon gedacht, du hast mich für immer verlassen!
Ich habe dir meine Arme entgegengestreckt, aber du hast mich nicht hochgenommen.
Du hast mir noch nicht einmal in die Augen geschaut.
Du hast mich mit diesen warmen, weichen Armen wieder hingelegt, sagtest nur: „Shhhh, jetzt ist Schlafenszeit.“ und bist wieder weggegangen.
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11 Kommentare 193 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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