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Jeder bekommt den Partner, den er verdient: Ob er will oder nicht Taschenbuch – 1. Januar 1997

3.8 von 5 Sternen 48 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 1. Januar 1997
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hermann Meyer ist Partnerschafts- und Schicksalsforscher sowie Autor von über zwanzig Büchern. Nach dem Studium der Psychologie und Naturheilkunde widmete er sich der psychosomatischen Forschung und war lange Vorstandsmitglied von IPSE (Psychosomatisches Forschungszentrum). Heute ist er Leiter der Partnership Academy in Ottobrunn bei München. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Dieses Buch gibt längst fällige Antworten auf die uralte Streitfrage, wer verantwortlich dafür ist, wenn eine Partnerschaft nicht funktioniert. Wir sind es nämlich selbst, die den Grad der Harmonie oder Dissonanz innerhalb einer Beziehung bestimmen.
Entsprechend unserer (Un-)Fähigkeiten, den Aufgaben des Lebens zu begegnen, suchen wir uns nicht von ungefähr einen Partner, der sich als verheiratet, hysterisch oder »zurückgeblieben«, als Choleriker, Versager oder Trinker entpuppt.
So gilt es, sich der unbewussten Anziehungskräfte gewahr zu werden, um Fähigkeiten zu entwickeln, die eine bewusste Partnerwahl ermöglichen und das gemeinsame Glück auf eine realistische Basis stellen.
Am schwierigsten ist dabei sicherlich der Umgang mit den eigenen Gefühlen - sind sie es doch, weshalb wir uns wieder und wieder für eine Liebesbeziehung öffnen. Nicht zuletzt liegen Hass und Liebe, Vertrauen und Eifersucht, Zärtlichkeit und Schmerz deswegen so dicht beieinander, weil uns der Abstand fehlt - vor lauter Nähe.
Doch wollen wir nur einen kleinen Schritt weiterkommen, müssen wir unseren Verstand einsetzen, müssen wir Verständnis schaffen, auch wenn uns Projektionen, Identifikationen und andere unbewusste Abwehrmechanismen tagtäglich daran hindern. Umgeben von gesellschaftlichen Normen und Regeln, entfernen wir uns ansonsten immer mehr von einem verantwortungsvollen Umgang mit unserer Freiheit, die nur darauf wartet,erkannt und genutzt zu werden - sowohl zu unserem wie auch zum Wohle unseres Partners.
Somit kann dieses Buch weit mehr sein als nur eine interessante Lektüre: Es kann ein Beitrag zugunsten einer neuen Kultur des Miteinanders sein, sich selbstbewusst zu begegnen - in gegenseitigem Respekt.
Mit seiner klaren und logischen Denkweise ist Hermann Meyer der Pionier einer ganzheitlichen Psychologie, die dem Menschen seine Eigenverantwortung zurückgibt. Ob in seinem Klassiker »Die Gesetze des Schicksals« oder der »Lebensschule« - einem Schatzkästchen voller wertvoller Lebenshilfen -, er versteht es, einem die Augen zu öffnen für lebensnahe Einsichten in die Wirkungsweise menschlichen Handelns.
Auch in dem vorliegenden Band geizt er nicht mit verblüffenden Erkenntnissen, brillanten Schlussfolgerungen und mutmachenden Perspektiven, auch wenn er weiß, dass er mit einigen seiner Ausführungen so manchen wunden Punkt berührt.
Ein Buch also, das zu Diskussionen anregt - und auch anregen soll. Schließlich bekommt jeder den Autor, den er verdient.
Thomas Witzel
Redakteur und Autor


Denkvoraussetzungen
Das Anlagen-Modell - Unfähigkeiten erkennen, um fähig werden zu können
Ein Sprichwort sagt: Jedes Volk hat die Politiker, die es verdient. Man kann den Faden jedoch auch noch weiterspinnen und sagen: Jeder hat den Arbeitsplatz, den er verdient. Jeder hat die Wohnung, die er verdient. Und last not least: Jeder bekommt den Partner, den er verdient.
Sind solche Behauptungen nicht makaber und zynisch, ein Hohn gegenüber allen Arbeitslosen, gegenüber den Menschen, die über beengte Wohnverhältnisse klagen oder gegenüber all denjenigen, die unter einem hinterlistigen oder gar rabiaten Partner leiden?
Mitnichten! Dieses Buch will nicht anklagen oder gar im Sinne eines reaktionären Gedankengutes dem Mitmenschen eine Schuld zuweisen, zumindest nicht eine »Schuld« im Sinne einer Erbsünde oder einer »Schuld« im Sinne von Moral und Konvention.
Man könnte so sagen: Es gibt Ursachen für Missgeschick, Misserfolg und Unglück. Aber damit verbunden ist in den meisten Fällen keine Schuld im rechtlichen Sinne, sondern die Tatsache, dass der Betreffende dem Leben etwas schuldig geblieben ist, d. h., es gelang ihm nicht, die wertvollen Anlagen und Fähigkeiten seiner wahren Natur zu entwickeln und einzusetzen. Und gerade dies wäre notwendig, um im Leben ein angenehmes Schicksal zu erwirken.
Genauso wie Geld nicht unter dem Kopfkissen aufbewahrt werden sollte, sondern investiert werden muss, damit es Gewinn bringen kann, so müssen die Anlagen und Fähigkeiten der menschlichen Natur eingesetzt werden, damit wir - auf welchen Lebensgebieten auch immer - Erfolg ernten.
Diese einfache Tatsache steht jedoch im Widerspruch zu der Erziehung, die ein Großteil von uns genossen hat.
Meist sind wir dazu erzogen worden, brav und anständig zu sein, uns zurückzunehmen, uns anzupassen und unterzuordnen und gerade nicht Anlagen wie Durchsetzungsfähigkeit, selbstständiges Handeln oder ein eigenes Vorstellungsvermögen auszubilden.
Viele von uns haben zu Hause statt realem Durchsetzungsvermögen Aggression und Wut erlebt, statt Sinnfindung religiöse Dogmen, statt Übernahme von Verantwortung Flucht und Sucht ...
Noch katastrophaler sieht der Einfluss des herkömmlichen Schulsystems aus: Es wird am Leben vorbeigelernt.
Man lernt nicht das, worauf es im Leben ankommt, was man wirklich zum Leben braucht. Man lernt nichts über Gesundheitslehre, obwohl man permanent mit diesem Körper leben muss; nichts über Ernährung, obwohl sie täglich auf Körper, Seele und Geist einwirkt; nichts über Psychologie, obwohl man sich doch zeit seines Lebens mit der eigenen Psyche und der der Mitmenschen auseinandersetzen muss; nichts über Soziologie, obwohl man in diese Gesellschaft integriert ist; nichts über gesundes Bauen und Wohnen, obwohl wir uns über die Hälfte der Lebenszeit in unserer Wohnung aufhalten; nichts über Pädagogik, obwohl unsere Kinder die Zukunft der Menschheit bedeuten; nichts über Schicksalskunde, obwohl jeder davon betroffen ist; nichts über Erfolg, obwohl fast jeder ihn erreichen will; nichts über die Gesetze der Kommunikation, obwohl sie in jeder Begegnung von entscheidender Bedeutung sind; und letztendlich auch nichts über Partner- und Beziehungsfähigkeit, obwohl diese Fähigkeit für Glück und Unglück eines Menschen eine so gravierende Rolle spielt.
Aus all diesen Gründen wird klar, dass niemanden eine Schuld trifft, wenn er im Elternhaus und in der Schule nichts oder nur wenig von den menschlichen Anlagen und Fähigkeiten erfahren und ausbilden konnte.
Und dennoch zieht der Einzelne aufgrund der daraus resultierenden Anlagendefizite unbewusst negatives Schicksal an. Hat er etwa seine Kommunikationsfähigkeit nur ungenügend ausgebildet, kann sich dies im Berufsleben und in der Partnerschaft ungünstig auswirken. Jede nicht ausgebildete Anlage zieht einen Rattenschwanz an Spannungen, Konflikten und Schwierigkeiten nach sich, beeinträchtigt die eigene Lebensqualität und die der Mitmenschen.
Doch die Crux liegt darin, dass kaum jemand weiß, was ihm fehlt, welche seiner mannigfachen menschlichen Anlagen er noch nicht zur Verfügung hat.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Vor kurzem bin ich über die letzte Rezension zu diesem Titel gestolpert, habe mein Exemplar von 1997 hervorgeholt, mir ein paar genußvolle Stunden gegönnt und möchte jetzt etwas dazu sagen:
Ich bin schon ein paar Runden gegangen auf meinem Weg, habe mich mit Erich Fromm "Die Kunst des Liebens" (1956), Peter Lauster "Die Liebe" (1982)u.a. auseinandergesetzt. Als ich "Jeder bekommt den Partner..." zum ersten Mal las, hat es mich schon gefordert, erheitert, nachdenklich gestimmt aber vor allem hat es mir Mut gemacht, denn so klar strukturiert und nachvollziehbar war mir dieses Thema noch nicht unter die Augen geraten - ich konnte Bilder aus meiner Erfahrungswelt aufblitzen sehen und hatte das Gefühl, etwas tun zu können...
Heute, das Buch in den Händen haltend, muß ich schmunzeln, denn viele Gedanken haben nicht nur die Kommunikation sondern auch mein Lebensgefühl bereichert.
Ich kann es empfehlen - es ist eine Herausforderung, nicht ganz einfach aber umso klarer, je mehr man zwischen den Zeilen zu lesen versteht...
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Format: Taschenbuch
Wenn Sie ein Buch über die Beziehungen von Frauen und Männern, Partnerschaft oder die Gesellschaft allgemein suchen: vergessen Sie die primitiven verdummenden Bücher des "Bestseller"-Paares Barbara und Allan Pease ("Warum Männer nicht zuhören und Frauen nicht einparken können").
Unzählige Male beim Lesen war ich hingerissen, wie genau und provozierend Meyer bestimmte uns allen bekannte Verhaltensweisen auf den Punkt bringt und entlarvt.
Der Münchner Autor Meyer beschreibt die hiesigen Verhältnisse, die natürlich in vielen Kulturen die gleichen sind. Beginnend mit der im Grunde (er erklärt perfekt warum) sehr menschenfeindlichen Moralvorstellung unserer gar nicht so modernen Gesellschaft. Das heute wie früher vorherrschende Partnerschaftsideal mit herkömmlicher Rollenverteilung setzt uns fast alle unter falschen (Erwartungs)druck.
Meyer beschreibt, wie unser altes Erziehungs- und Gesellschaftssystem die Ausbildung unserer Anlagen und Fähigkeiten verhindert und uns somit zur Beziehungsunfähigkeit prädestiniert. Er macht deutlich, wie unglaublich viele Fähigkeiten Voraussetzung sind, eine gute Partnerschaft zu führen und weist konkret und schonungslos (da teils unbequem) Lösungsmöglichkeiten auf.
Fazit: erkenne Deine mangelnden Fähigkeiten und Anlagen, bilde sie nach und nach aus, entkomme dadurch der vorherrschenden Kollektivneurose (=Beziehungsunfähigkeit der Gesellschaft, die in deren verzerrten konservativen Wertvorstellungen liegt).
Du mußt zuerst eine selbständige, ALLEIN lebensfähige Persönlichkeit werden (also eine der Personen, die nach der herkömmlichen Moral am ehesten als beziehungsunfähig gebrandmarkt werden...
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Format: Taschenbuch
Wir leben nicht mehr in der Zeit unserer Grosseltern mit einer klar getrennten Rollenverteilung von Mann und Frau. Trotzdem besteht weiterhin der Wunsch nach einer bestaendigen, gluecklichen Partnerschaft und der Wunsch nach einem Traumpartner und einer grossen Partnerauswahl. Dieses Buch zeigt eine Moeglichkeit, diese Wuensche zu erfuellen, indem wir uns selbst und unsere eigenen Vorstellungen von einer Beziehung der neuen Zeit anpassen.
Wenig Freude an diesem Buch werden diejenigen haben, die glauben, dass eine Partnerschaft ganz einfach und von alleine funktionieren wird, wenn die Liebe nur gross genug ist.
Inhalt ...
Sooooooo treffend ist der Verlauf einer Beziehung beginnend mit der Phase der rosaroten Brille bis zum bitteren Ende.
* Das Ende muss nicht sein, wenn eine gewisse Reife fuer eine Beziehung vorhanden ist.
* Wenn jedoch die eigenen Macken zu gross sind, wenn die Wuensche an eine Beziehung zu unrealistisch sind, und wenn die eingegangenen Kompromisse zu faul sind, ist das Ende einer Beziehung schon abzusehen, bevor sie begonnen hat.
Hermann Meyer gibt viele Anregungen, welche Macken bearbeitet werden koennen, um eine Beziehungsreife zu erlangen, welche Denkmuster und Wuensche einem im Weg stehen koennen, und welche Kompromisse erst gar nicht eingegangen werden sollten. Die Gegenueberstellung der Vorteile des Single-Daseins und des Zusammenlebens helfen zusaetzlich, um sich ueber sich selbst und eine Partnerschaft klar zu werden.
Herausforderungen ...
* Die hier vorgestellte Loesung ist nicht jedermanns/jederfraus Sache.
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Von Ein Kunde am 12. September 2005
Format: Taschenbuch
Das Buch ist einleuchtend, einfach, ernüchternd und für mich absolut nachvollziehbar und "logisch." Ein Jeder der mit seiner Beziehung unglücklich ist oder nach einer harmonischen Beziehung strebt sollte es lesen und sich BEWUSST machen, dass jeder nur das empfangen kann, was er auch bereit ist zu geben. Man kann sich selbst überprüfen und schauen, was man an SICH verändern kann um dann von außen das zu bekommen, was einem zusteht. Viele erwarten vom anderen, das sie nur dazu da sein sollen, einen glücklich zu machen, ohne Gegenleistung. Aber wenn man sich die Trennungs- und Scheidungsrate anschaut, sind die wenigsten wirklich bereit, an sich und seiner Persönlichkeit etwas zu verändern, und gehen lieber auf Schuldsuche beim anderen, oder suchen sich was neues und das Spiel beginnt von vorne. Es schmerzt doch sehr, die eigenen Unzulänglichkeiten im Spiegel des Partners zu sehen.
In diesem Buch wird an die SELBSTVERANTWORTUNG appelliert und ich kann es nur sehr empfehlen.
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