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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 15. August 2005
...wird der letzte Film von Steve McQueen. Dabei ist "The Hunter" gerade wegen seines lakonischen Humors und seines gebremsten Erzähltempos meines Erachtens äußerst sehenswert. Viele Filme die wesentlich später gedreht wurden und andere Stars berühmt machten, bedienten sich häufig am Stil dieses oft so ungerechtfertigt herunter geschriebenen Spätwerks des Erfinders der Coolness. Natürlich sind Filme wie Bullitt oder Getaway absolute Meisterwerke, die zu den 20 besten Cop-/Gangsterfilmen aller Zeiten gehören, aber zu meinen bleibenden Eindrücken von Steve McQueen wird auch immer die Darstellung des Ralph "Papa" Thorson (der übrigens den Barkeeper spielt) in diesem ausgezeichneten Film gehören.
Fazit: Für mich ein wesentlich besserer McQueen-Film als das vielgelobte Flammende Inferno welches nur einer von vielen Hollywood Blockbustern ist.
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am 2. April 2017
Der letzte Film von McQueen, einem Schauspieler mit der seltenen Gabe, dass man ihm gerne zusieht, egal was er macht. Er war sozusagen der Nachfolger von Bogart was Coolness und Leinwandpräsenz angeht. Dieser Film ist nicht so intensiv und strikt wie Bullit oder The Getaway, er hat diesen überzeichneten Stil der späten 70er / frühen 80er in dem alles etwas unnatürlich und "gewollt besonders" dargestellt wurde. Ansonsten solides Handwerk von guten Leuten.
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am 28. September 2016
Diese Schmierenkomödie ist eines Steve McQueen unwürdig. Gekünstelte übertriebene Witze, die nicht witzig sind. Es passt auch nicht zu seiner Art, Slapstick zu machen. Nein, das ist kein guter Abgang.
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am 27. Juli 2003
Jeder Kopf hat seinen Preis; Originaltitel: The Hunter; der etwas treffendere Titel des leider allerletzten Films von Kult-Schauspieler Steve McQueen. Die DVD ist auf den ersten Blick bzw. auf das erste Ohr ohne nennenswerte Extras, doch wer genauer hinschaut/hinhört sollte bemerken, dass es sich hierbei um eine versteckte SPECIAL EDITION handelt, da die ENGLISCHE TONSPUR einen komplett anderen Soundtrack von MICHEL LEGRAND enthält, der in Deutschland bekannte Score (den ich allerdings absolut bevorzuge)ist von CHARLES BERNSTEIN. Dieser passt auch viel besser zum ironischen Unterton des gesamten Films. Der von Michel Legrand möchte gerne Spannung erzeugen, enttäuscht aber auf der ganzen Linie, da er sich in wichtigen Spannungsmomenten zu sehr zurückhält und nicht auf den Punkt kommt. Bernstein hat den Tenor des Films wesentlich besser verstanden und unterstreicht grandios sämtliche Dialoge und Actionszenen des Films wie ein zweiter Hauptdarsteller im Hintergrund.
Eigentlich hätte der Film 5 Sterne verdient, da die Bildqualität für das Alter des Films einfach unglaublich gut ist. Nur bei der deutschen Fassung hat man bei Universal die Anfangsszenen von einem schlechten Master übernommen. Das ist wirklich schade, denn klickt man auf die englische Fassung bekommt man von Anfang an ein lupenreines Bild, nur halt mit einem gewöhnungsbedürftigen Soundtrack wie ich finde. Nichtsdestotrotz ein Klassiker des Actionfilms mit unglaublichen Actionmomenten, coolen Machosprüchen (wer's mag) und einer gesunden Prise Ironie, die vielen neueren Filmen einfach abgeht. Mein Tip: Den Film unbedingt im Original anschauen, da einige Dialoge ins Deutsche übersetzt arg verändert wurden. Viel Spass dabei......
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am 19. Februar 2012
JEDER KOPF HAT SEINEN PREIS ist kein großartiger Film, aber auf altmodische Weise - passend zur Hauptfigur - spannend, witzig und unterhaltsam. Steve McQueen spielt den knallharten und zugleich auch warmherzigen und nostalgischen Kopfgeldjäger Ralph "Papa" Thorson (den es tatsächlich gegeben hat) wie gewohnt cool und souverän. Er zeigt dabei viel Selbstironie und macht keinen Hehl aus seinem fortgeschrittenen Alter und seiner angeschlagenen Gesundheit, so dass er auch bei den Kampfszenen und Verfolgungsjagden noch überzeugend rüberkommt.
Der Humor ist teilweise etwas überdreht und erinnert an amerikanische Zeichentrickfilme, z.B. die Jagd durch das Maisfeld und die anschließenden Demolierung des geliehenen TransAm. An anderen Stellen geht es sehr ernst und gewalttätig zur Sache, wie bei der Verfolgung des Kautionsflüchtlings in Chicago. Dann wiederum schlägt der Film dramatische und nachdenkliche Töne an, etwa beim Selbstmord von Thorsons Freund, dem Polizisten. Offenbar konnten sich der Regisseur und die Produzenten nicht ganz zwischen Komödie, Drama und Thriller entscheiden. Dadurch pendelt der Film leider etwas unentschlossen zwischen diesen Genres hin und her, bietet aber mit Kathryn Harrold als Thorsons schwangere Freundin Dotty eine echte Sympathieträgerin und mit Tracey Walter als Rocco Mason einen passablen Psychopathen, der für einen gelungenen Showdown sorgt. Auch die übrige Besetzung ist durchwegs in Ordnung, darunter ein noch junger LeVar Burton, besser bekannt als Geordi La Forge in "Star Trek - The Nest Generation".
Der Streifen ist handwerklich solide gemacht, wirkt aber weniger wie ein Kinofilm als vielmehr wie der Pilotfilm zu einer Fernseh-Serie. Vielleicht war das sogar geplant, kam aber wegen McQueens (viel zu frühem) Tod nicht zustande. Mag der Streifen auch nicht zu McQueens besten Werken gehören, für einen vergnüglichen Filmabend sorgt er allemal.
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am 25. September 2005
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Ein insgesamt ruhiger und abgerundeter Film mit einer Prise Humor und wohldosierten Actionelementen, die selbst in spannenden Momenten dank Verzicht auf die übliche Actionmusik und ohne übertriebene Effekthascherei wie aus dem Leben gegriffen erscheinen. Saubere Bildpropotionen mit übersichtlichen Weitwinkeleinstellungen im 16:9 Originalformat und ein souveräner Steve McQueen in seiner letzten Rolle, der fast nie die Szenerie verläßt, lassen den nicht ohne Ironie vorbeilaufenden Bilderbogen von Alltagsgeschichten eines Kopfgeldjägers mit sympathischen Schwächen ohne Aufregung miterleben.
Wenn man sich auf das Erzähltempo einstellt kann man einen Steve McQueen in sparsamer Könnerschaft in einem guten und sehr professionell inszenierten Film mit versöhnlichem Ende genießen.
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am 31. Mai 2015
Für Ralph „Papa“ Thorson (Steve McQueen) hält der Alltag als Amerikas letzter Kopfgeldjäger immer wieder erstaunliche Begegnungen bereit. Als er den jungen Kleinkriminellen Tommy Price (Levar Burton, technisch begabt, passend zu seiner späteren Enterprise-Rolle) aufschnappt, ist das der eher seltene Fall einer sich anbahnenden Freundschaft. Denn Ralph ist ein Einzelgänger. Aber Tommy zeigt sich besserungswillig und einigermassen handwerklich begabt. Von Los Angeles aus bricht Ralph mit seinem schon etwas mitgenommenen Fünfzigerjahre-Auto auf, um Spitzbuben einzufangen. Oft erhält er dafür Tipps, Aufträge und Beteiligungen von Ritchie Blumenthal (Eli Wallach), denn auf die Gesuchten sind oft stolze Belohnungen ausgesetzt. Als Ralph und Ritchie einen neuen Auftrag besprechen, erhält Ralph einen Drohanruf von einem Irren. Ralph tut das leichtfertig, und weitere solche Anrufe erhält er nicht. Während er in teils halsbrecherischen Aktionen weitere Flüchtige schnappt, wird allerdings seine hochschwangere Freundin Doty (Kathryn Harrold) von dem Irren bedroht, doch sie traut sich nicht, Ralph darüber zu informieren. Deshalb ist er sehr überrascht, als er eines Abends nach Hause kommt und feststellen muss, dass sich Dotty in der Gewalt des Irren befindet.
Der Film „The Hunter“ (Paramount Pictures, 1980) basiert offenbar auf der Geschichten eines echten Kopfgeldjägers. Allerdings sind die spektakulären und gefährlichen Aktionen, die die Hauptfigur innerhalb kurzer Zeit erlebt, wohl etwas überhöht. Deshalb betrachtet man den Film wohl besser als eine Art Action-Thriller nach Hollywood-Art. Das kann der Film mit seinen komischen, actionreichen und ausgefallenen Einlagen durchaus leisten. Das Ganze wird musikalisch übrigens nicht in allen Filmversionen gleich untermalt. Der ursprüngliche Soundtrack des Franzosen Michel Legrand gefiel den Filmbossen offenbar nicht so gut und der Amerikaner Charles Bernstein komponierte neue Musik. Allerdings machten die Verantwortlichen insofern eine Konzession, als dass der Bernstein-Soundtrack in den internationalen Fassungen verwendet wurde, derjenige von Legrand bei der Amerikanischen Fassung; einzig zu der Chicago-Sequenz gibt es in beiden Fassungen nur Musik von Bernstein. Die Legrand-Musik ist entsprechend noch auf der englischen Tonspur dieser DVD enthalten, diejenige von Bernstein bei den anderen Tonspuren. Bemerkenswert ist ausserdem, mit welch vitalem Auftritt man Steve McQueen hier bringt, wenn man bedenkt, dass es sich um seinen letzten Film handelt. Ausserdem hat es Regisseur Buzz Kulik auch hier wieder geschafft, zwei Protagonisten aus den „Glorreichen Sieben“ gemeinsam vor die Kamera zu bringen, diesmal eben McQueen und Eli Wallach. Und McQueen zeigt etwas Bereitschaft zur Selbstironie, besonders, wenn er Mühe mit Einparken bekundet oder mit dem Verständnis für die schwangere Partnerin. Dieser Film ist aber deshalb nicht nur für McQueen-Fans interessant, sondern für alle, die einen guten Action-Klassiker zu schätzen wissen.
Auf der Paramount-DVD gibt es leider einmal mehr nur den Film (Länge: 93 Minuten) und den englischsprachigen Trailer (ohne Untertitel) zu sehen. Immerhin wurde die Filmwiedergabe so eingerichtet, dass Vor- und Nachspann jeweils in der Fassung ablaufen, die zur gewählten Tonspur passen, also Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch, jeweils in Mono. Der Nachteil davon ist allerdings, dass man bei den meisten Abspielgeräten über das Sprachenmenü gehen muss, um die Audiospur zu wechseln. Die Tonqualität ist aber ganz anständig. Untertitel sind in zahlreichen Variationen vorhanden: Dänisch, Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch und Türkisch. Das Bild im Format 1,78:1 (16:9-anamorph) macht einen für das Alter frischen Eindruck. Der Gesamteindruck der DVD ist durchschnittlich, denn etwas mehr Hintergrundinformationen hätten es sehr wohl sein dürfen. Das reicht für drei von fünf Runden auf dem Mähdrescher und eine mit dem Abschleppfahrzeug.
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am 11. Juni 2011
Der Film hat alles,was ein McQueen ausmacht.Action,Witz,passende Dialoge und einige Stunts die sich wirklich sehen lassen können.
Der Film hat mir schon als ich noch ein Kind war gefallen und er tut es auch heute noch!
Ein guter Film mit einem hervorragenden McQueen in seinem letzten Film,
Kauftip!!!!!!!!!!!!!!
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am 2. April 2012
... des "King of Cool". Hatte ganz vergessen, wie gerne ich den Film mag. Hat nach all den Jahren nichts an seiner Klasse verloren. Der Film unterhält mich immer noch prima. Bild und Ton Qualität der DVD passt auch.
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am 27. Februar 2012
DVD und Verpackung- der Film ist ein Klassiker, den sollte man sich nicht entgehen lassen. Einer der besten Filme mit Steve Mc Queen.
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