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'Jede Freundschaft mit mir ist verderblich': Joseph Roth und Stefan Zweig. Briefwechsel 1927-1938 Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2011

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Platz 2 der SWR Bestenliste November 2011Darmstädter Jury: Buch des Monats Februar 2012'Der Verdienst dieser Edition liegt vor allem in der Anpassung der Korrespondenz an den 'heutigen Wissensstand' (.). Knapp di

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joseph Roth (1894-1939) und Stefan Zweig (1881-1942) gehören noch heute zu den meistgelesenen Erzählern der deutschen Literatur.Die HerausgeberMadeleine Rietra studierte Germanistik und Geschichte in Amsterdam und Hamburg. Sie edierte u.a. die Briefwechsel Joseph Roths mit dem Verlag De Gemeenschap (1991) sowie in Verbindung mit Rainer-Joachim Siegel mit den Verlagen Allert de Lange und Querido (2005).Rainer-Joachim Siegel ist Mathematiker und Verfasser der maßgeblichen Joseph-Roth-Bibliographie (1995) sowie Herausgeber einer Sammlung von neu aufgefundenen Texten Joseph Roths mit dem Titel 'Unter dem Bülowbogen' (1994).Heinz Lunzer, geb. 1948, ist Literaturhistoriker und leitete die Dokumentationsstelle für neuere österreichische Literatur im Literaturhaus Wien. Zahlreiche Veröffentlichungen zur österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts.


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Von Gerhard Mersmann TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. Oktober 2011
Verifizierter Kauf
Klassisch ist die Veröffentlichung von Briefwechseln nicht immer eine Bereicherung. Oft wird durchaus Profanes, das nichts Tieferes verbirgt, nicht dadurch besser, weil es aus der Feder renommierter Größen stammt. Der Briefwechsel zwischen den Schriftstellern Joseph Roth und Stefan Zweig hingegen gewährt tiefe Einblicke in die Tragödie des menschlichen Daseins. In einem Genre, das heute nicht mehr existierte, nämlich dem mit Hand oder Schreibmaschine geschriebenen physischen Brief, der Tage oder Wochen unterwegs war, zu unterschiedlichen Adressen des Exils, versuchen diese beiden Schriftsteller, das Band ihrer Freundschaft nicht zerreißen zu lassen.

Die Gemeinsamkeiten sind auf den ersten Blick groß: beide sind erfolgreiche Schriftsteller, beide stammen aus Österreich und beide sind Juden. In der Korrespondenz jedoch werden die Welten deutlich, die zwischen beiden liegen. Joseph Roth, der das Stigma des Ostjuden vor sich selbst nie ablegen konnte und stets glaubte, sich beweisen zu müssen, Joseph Roth, der sich vom Schicksal verfolgt glaubte und trotz großer literarischer Erfolge in ständiger Geldnot lebte, Joseph Roth, dem die Melange aus persönlichem Schicksal und politischem Debakel zu ungenießbar wurde und dem Alkohol verfiel. Dagegen Stefan Zweig, der Großbürger und Wiener, der Erfolgsautor und Wohlhabende, dem alles in den Schoß zu fallen schien, bis ihn das Unsägliche des Faschismus ungläubig in die Isolation, die Emigration und letztendlich in den Freitod trieb.

Die in dem vorliegenden Buch dokumentierte Korrespondenz der beiden beginnt mit dem scheinbar Alltäglichen, den Informationen über wechselnde Adressen und Verlage.
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Dieser Briefband ist ein wichtiges Dokument für alle, die ein besonderes Interesse an der Geschichte der deutschen Exilliteratur haben.
Das Buch hilft uns mehr mit dem Verständnis von Roth als mit Zweig, aus dem einfachen Grund, weil der Band wesentlich mehr Briefe von Roth enthält. Das wiederum dürfte seinen Grund in der Lebenslage der beiden Männer haben: Roth war ein Nomade, er hat nie einen festen Wohnsitz gehabt. Sein bewegliches Gut bestand aus drei Koffern, wie er in einem Brief sagt. Also gingen die meisten Briefe Zweigs an Roth verloren.

Roth war gegen Ende der Weimar Zeit endlich auf der Erfolgsspur als Romanschreiber. Die Machtübernahme der Nazis machte dem ein Ende. Von nun an ging es ihm dreckig. Die wirtschaftlichen Probleme wurden durch persönliche Katastrophen, vor allem die Krankheit seiner Frau (sie verbrachte die letzten etwa 10 Jahre ihres Lebens in einer Heilanstalt und wurde dann im Rahmen eines Nazi-Programms ermordet, als Roth schon tot war) verschärft.
Der Geldmangel ist ein laufendes Thema der Briefe Roths. Mitunter möchte man ausrufen: hör doch mit dem Jammern auf, Mann! Aber wir haben leicht reden.

Andere laufenden Themen: die Nazis, die Kollegen in der Emigration (leider wurde sehr viel gezetert und gekeift...), die Habsburg-Nostalgie (das war ein Augenöffner für mich, ich hatte zuvor nicht geglaubt, dass der Radetzkymarsch echte Nostalgie darstellt), Roths neu entdeckter Hang zum Katholizismus... (dies zusammen mit der Habsburg-Verehrung machten Roth in seinen letzten Jahren zu einem politischen Exoten.
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