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JavaServer Faces 2.0: Grundlagen und erweiterte Konzepte Broschiert – 1. November 2009

4.3 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Insgesamt gefällt mir das Buch sehr gut! JSF 2.0 wird von vorne bis hinten erklärt. Das Buch orientiert sich an einer kleinen Webapp, die Schritt für Schritt weiter ausgebaut wird, und anhand der die Features von JSF erklärt werden. Dabei wird auch immer wieder auf den Unterschied zu älteren Versionen JSF eingeangen. Besonders gut gefallen hat mir die Verwendung von Maven und Spring sowie JPA und die Beschreibung eines kompletten Stacks am Ende des Buchs. Hinzu kommt, dass auf MyFaces Orchestra eingangen wird, was eine sinnvolle Erweiterung darstellt. Das Kapitel über Tobago hätte man sich sparen können bzw. kürzer fassen können und dafür noch auf andere sinnvolle Erweiterungen/Komponentenbibliotheken für JSF eingehen können.

Was mir ein wenig gefehlt hat war, dass auch Kritik an JSF geübt wird, da man im Netz und im Real Life auch immer wieder auf JSF Gegner stößt. Und wenn man das Buch liest merkt man langsam, dass JSF nicht nur Vorteile hat, sondern auch Nachteile, die nicht nur zu Problemen führen können, sondern auch einfach nicht toll sind. Das gehört vielleicht nicht in ein solches Buch hinein, aber man merkt es schon während des Lesens.
JSF selber wird zwar sehr gut beschrieben, aber gerade bei weiterführenden Themen sieht es ein wenig anders aus. Beispielsweise wird Ajax für Komponenten erklärt, doch wie genau komplexere JavaScript/Ajax Konstrukte erstellt werden sollten ist mir noch nicht 100%ig klar. Allgemein fehlen mir noch mehr Empfehlungen, wie man aktuelle, schöne Anwendungen bauen soll (z.B. auch mit PrettyFaces).
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Format: Broschiert
JSF 2.0 ist sehr aktuell, da es 2009 der Expert-Group veröffentlicht wurde. Gute Tutorials und Dokumentationen habe ich jedoch überhaupt nicht gefunden.

Aber dieses Buch ist jetzt mal was ganz anderes.
Es war das einzige Buch, mit dem ich wirklich was anfangen konnte. Es wird von Anfang an, verständlich erklärt worum es geht. Aufbauend an einem Beispiel, lernt man das wichtigste in JSF kennen und man kann die einzelnen Schritte leicht nachvollziehen. Die Zusammenhänge werden klarer und es ist total empfehlenswert für Studenten und Anfänger, die sich mit Web Applikationen beschäftigen wollen.

Natürlich braucht man die Grundlagen von Java und HTML.

Es ist ein Lehrbuch, besser konnte ich es mir nicht vorstellen.
Gute Arbeit!
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Format: Broschiert
Mir gefällt am Buch, dass es von vorn bis hinten mit guten Code-Beispielen gespickt ist. Der rote Faden, der sich durch das Buch zieht, ist die kleine Beispielapplikation "MyGourmet". Hieran wird z.B. der standardisierte Umgang mit Ressourcen gezeigt, was ja eines der wichtigsten neuen Features von 2.0 ist.

Gezeigt wird auch der Umgang mit den JBoss-Tools und der zugehörigen WYSIWYG-Ansicht. Hiermit kann man JSF-Anwendungen sehr schnell entwickeln.

Beispiele für GET-requests, damit in JSF endlich auch Bookmarks gesetzt werden können, werden in Kapitel 4.4 behandelt.

Als maven-Fan freut mich, dass beschrieben wird, wie ein JSF2.0-Projekt idealerweise aufgesetzt wird. Dies aber optional - für Projekte, die maven verwenden möchten.

Ajax kommt etwas zu kurz, ein Beispiel für eine Schleife mit repeat wäre gut. Gut dagegen, dass gezeigt wird, wie eigene Ajax-Komponenten (Tags) erstellt werden; der Aufwand hierfür ist klein.

Es fällt mir schwer Kritik am Buch zu finden. Ich könnte lediglich noch anbringen, dass es im Buch keinen Hinweis auf Rich Faces gibt, denn diese Bibliothek verwenden viele. Vermutlich liegt es daran, dass zum Zeitpunkt des Schreibens am Buch die Version 3.3.3 (JSF 2.0 Unterstützung) noch nicht draußen war.
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Format: Broschiert
Das Buch ist nur brauchbar, wenn man es von Anfang bis Ende nach den Vorgaben durcharbeitet. Es werden zig Umwege genommen. So wird z.B. umständlich gezeigt, wie Projekt-Verzeichnisse aufgebaut werden. Hier hätte man sich direkt an einer Entwicklungsumgebung orientieren müssen. Genauso eignet sich das buch nicht als Nachschlagewerk. Denn ist man schon etwas Voraus in einem anderen Projekt, an dem man arbeitet, und möchte nun z.B. nachschlagen, wie eigenen Komponenten gebaut werden hat man Pech. Um das Beispiel entfernt zu verstehen bedarf es der Durcharbeit des viel zu komplex gehaltenen Beispiels. Da man mindestens einen Stern geben muss, gibt es von mir auch nur einen.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Den Auftakt macht eine etwas oberflächliche Einführung in JSF und ein erstes Beispiel, das sehr leicht zu verstehen ist. Das zweite Kapitel dagegen bildet die eigentliche Einführung in JSF und stellt auf rund 80 Seiten verschiedene Grundlagen und Konzepte vor. Kapitel 2 besteht dabei aus Höhen und Tiefen, denn es gibt gute und weniger gute Abschnitte, so wie das eben bei den allermeisten Fachbüchern der Fall ist. Bemerkenswert finde ich jedoch folgendes: Es gibt eine sehr gute Beschreibung von Events mit Hardcopies und Code-Snippets genau an der richtigen Stelle. Auch der JSF-Lifecycle wird im Zusammenhang mit Phase-Listenern super erklärt. Nahezu perfekt und absolut lesenswert für Einsteiger. Hier gibt es wirklich einen Aha-Effekt nach dem anderen, anstatt Kopfkratzen und Rätselraten, was der Autor wohl mit seinem Text gemeint haben könnte. Der Autor, der dieses Event-Kapitel geschrieben hat, sollte ein ganzes Programmierbuch im gleichen Stil verfassen!
Kapitel 3 stellt die JSF-Standard-Komponenten vor. Auf Seite 110 werden Facets ohne Beispiel erklärt, was sich dem Leser jedoch nicht so ganz erschließt. Die Zusammenfassung der Core-Tag-Library auf den Seiten 111-113 ist sehr kurz geraten, dies wird im englischsprachigen Buch "The Complete Reference" wesentlich ausführlicher erklärt. Ab Seite 114 wird es jedoch wieder besser, denn es werden die Tags der HTML-Custom-Tag-Library jeweils anhand eines kleinen Beispiels vorgestellt. Lesenswert!
Kapitel 4 widmet sich den fortgeschrittenen JSF-Themen, und vor allem die Abschnitte über Facelets und Templating fand ich erstklassig und sehr informativ.
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