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am 13. August 2013
*** Allgemeine Bemerkungen zum Programmierenlernen ***
Ich bin mittlerweile der Ansicht, daß vielleicht nicht der, aber zumindest
ein Königsweg zum Programmierenlernen (hier: mit Java) ist, Projekte mit
zunehmender Komplexität selbst (nach-)zuprogrammieren - und anfänglich nicht zu viel Zeit mit dem Lernen der programmiersprachlichen Syntax zu verschwenden (das sollte eher parallel zum Learning-By-Doing-Prozeß erfolgen).

* Das können eigene (kleinere / mittlere) Projekte sein, die einem einfach am Herzen liegen
* Games (wie im Fall des vorliegenden Programmierbuchs)
* Oder real-world-orientierte Fallbeispiele reduzierter Komplexität wie bspw.
Adam Biens "Java EE Night Hacks".

Mit Büchern, die primär Spezifikationen / Klassenbibliotheken vorstellen (Bspl. "Java ist eine Insel"), lernt man freies Programmieren eher nicht oder nur sehr viel mühsamer. Denn auch die Übungen in solchen Büchern dienen primär dazu, die Syntax zu veranschaulichen. Man erwirbt also eher eine Syntax-Kompetenz als eine Kompetenz im (freien) Programmieren. Analogon: fremdsprachliche Grammatik-Übungen (in Englisch, Französisch, etc.) verbessern die grammatikalische Kompetenz, aber nicht unbedingt die Kompetenz im freien Sprechen und Schreiben. In letzterem Fall muß man (oder müßten Lehrer/innen) eine ganz andere Lehr- bzw. Lernstrategie fahren.

Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen: Solche "Syntax"- oder "Grammatik"-Werke können durchaus sinnvoll sein (und nicht umsonst ist die Java-Insel ein "Klassiker"). Aber man sollte diese Werke eher zum Nachlesen / Nachschlagen verwenden und nicht unbedingt zum Programmierenlernen!

*** Zum Buch selbst ***
Sven Eric Panitz hat mit diesem Buch einen exzellenten Job gemacht: Chapeau!

* In den Anfangskapiteln werden zügig wichtige Java-Sprachkonzepte vorgestellt
(primitive Datentypen, Operatoren, Funktionen, Pakete, usf.). Hierbei lohnt es sich, simultan zumindest die Oracle-Tutorials zu lesen bzw. bereits zu kennen!

* Nach knapp 40 Seiten wird dann peu à peu ein Spiel aufgebaut: vom Punkt über geometrische Figuren und Bildelementen bis hin zum Event Handling (Action Listeners & Co) und der Erstellung von Menüs / Dialogen in Swing.

* In der Folge werden netzwerk- und handybasierte Spiele entwickelt, bevor dann auf spezifische "strategische" (Brett-)Spiele eingegangen wird: Tic Tac Toe, Vier Gewinnt und Othello.

*** Fazit ***
So macht Javalernen echt Spaß! Leider für mich schon zu spät: denn ich hatte ursprünglich eher den oben skizzierten Leidensweg eingeschlagen :-(

Natürlich reicht so ein Büchlein nicht, um Java-Experte zu werden. Da gehört dann weitaus mehr dazu (bspw.: Design Patterns, Refactorings, Kenntnisse der Konzepte von objektorientierter Programmierung, u.v.m.). Aber der Anfang ist gemacht - und, vor allem, es ist ein Fundament für positive Flows gelegt, von dem aus man sich dann auch in die unerfreulicheren Java-Gefilde aufmachen kann.

Insofern, danke, Herr Panitz, für dieses schöne Übungsbuch!

~PB
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am 20. November 2012
Also das Buch lässt sich leicht lesen und ist auch verständlich. Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, jedoch gibt es ein großes Manko an dem Buch. Ich habe keine Lösungen im Buch oder auf seiner Homepage zu den Aufgaben, die in dem Buch gestellt werden gefunden. Ich frage mich nun, was bringt mir eine Aufgabe, wenn ich nicht mal eine Lösung oder einen Lösungsansatz habe, nach dem ich mich richten kann. Daher gebe ich diesem Buch nur 3 Sterne.
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am 2. Februar 2014
Wer absolut keine Ahnung vom Programmieren hat ist dieses Lehrbuch recht verwirrend.
Trotzdem als spätere Lektüre, nach einiger Praxis im Programmieren, gut geeignet um den die Objekt-Orientierte-Programmierung besser zu verstehen!
Als Einsteiger nicht empfehlenswert -> Meine Meinung
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am 27. April 2015
Beispiele sind sehr langatmig. Kleinere Beispiele mit Ergebnissen dessen Wege einfacher nachvollzogen werden können, würde das Ganze spaßiger machen.

Wer sich das Buch kauft, der sollte sich mit den ganzen Grafikmechanismen schon auskennen.
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am 30. Juni 2011
Leider hatte ich im Informatik Studium nicht die Zeit, mich mit der Spieltheorie vertieft auseinander zu setzen. Dieses Buch erklärt neben der Grafikprogrammierung in Java auch die Grundlagen, die nötig sind, um in einem Zweipersonen Nullsummenspiel (4 Gewinnt, Tic-Tac-Toe, Schach, Go, ...) den besten Zug mittels Rekursion und Alpha-Beta-Verbesserung zu finden.
In nur einem Abend hatte ich dann Tic-Tac-Toe inkl. Grafik implementiert (Zugegeben: Java kannte ich schon).
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am 15. Mai 2009
Ein sehr gutes Javabuch mit etlichen Beispielen, wie auch sehr unübersichtliche Programmstrukturen verständlich werden. Programmbeispiele funktionieren bei nacharbeiten des Stoffgebietes sehr gut und die Erklärungen sind in einer Ausführung, welche sehr viele Javabücher nicht aufweisen.

Ein sehr gutes Buch
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am 4. August 2013
Hiermit kann mann das Programieren von objectorientierten Java Programmen schnell und einfach lernen.
das Buch hat einen Roten faden und viele schöne Beispiele.
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am 23. Januar 2013
Thematisch hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es bietet einen netten Einstieg in die objektorientierte Programmierung und vermittelt die Themen in angemessener Art und Weise.
Ich finde lediglich Schade das bei den Code-Beispielen scheinbar versucht wurde Platz zu sparen. Alles ist in möglich wenige Zeilen komprimiert und vermittelt Anfängern meiner Meinung nach damit einen Strukturstil der nicht wünschenswert ist. Schade.
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am 14. März 2014
Dieses Buch mag für so manchen hilfreich sein. Aber wer noch nicht viel vom programmieren versteht, wird mit diesem Buch keine freude haben. Extrem viel Fachwissen wird einfach vorraus gesetzt, und Codes mit sehr minimaler erklärung hingeklatscht.

Der Stil des Buches ist auch sehr gewöhnungsbedürftig. Codes die man abschreiben kann/muss, werden niemals in einem Stück dargestellt sondern immer wieder durch unverständliche Erklärungen unterbrochen.

Fazit: Für fortgeschrittene User möglicherweise geeignet, aber zum erlernen der Sprache nicht nutzbar.
Da das Buch vorgibt die Sprache "spielerisch" zu lehren, und es def. nicht tut von mir nur 2 sterne.
Gibt deutlich bessere u verständlichere alternativen für Anfänger.
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am 18. August 2012
Das Buch ist sein Geld durchaus wert. Ich habe viel beim durcharbeiten gelernt.
Auch habe ich es gelernt, über eine etwas "Geschraubte" Formulierung "drüberzulesen".
Am Anfang hat es mich schon etwas irritiert, Sätze wie "Das entsprechende Objekt sei hierzu in ein Feld gespeichert"
zu lesen und deren Information aufzunehmen. Vielleicht bin ich auch etwas kleinlich,
aber "sei hierzu" ist für meinen Geschmack nicht sehr Zeitgemäss und sollte einfach durch
"wird" ersetzt werden. Schwupps, schon ist der Satz ganz klar und einfach zu verstehen.
Diese Art der Formulierung passt wohl besser in einen alten Roman :-).
Davon abgesehen, kann ich das Buch für Ein- und Umsteiger in Java bedenkenlos empfehlen.
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