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Jauche und Levkojen / Nirgendwo ist Poenichen / Die Quints: Die Poenichen-Trilogie Taschenbuch – 1. Februar 2003

4.4 von 5 Sternen 57 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eva Mattes [...] besticht als Sprecherin von Ausnahmerang." (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

"Der Stimme von Eva Mattes zuzuhören, ist ebenso faszinierend wie die Geschichte selbst." (Südhessen Woche)

"[...] meisterhaft in Sprache, Dialogen, Bildern und Schilderungen." (Süddeutsche Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Jauche und Levkojen
OA 1975 Form Roman Epoche Moderne
Mit dem ersten Teil ihrer Poenichen-Trilogie, die aus den Romanen Jauche und Levkojen, Nirgendwo ist Poenichen (1977) und Die Quints (1985) besteht, lässt Christine Brückner eine untergegangene Welt wieder aufleben: In der Erzählweise ihres literarischen Vorbilds Theodor R Fontane schreibt sie über das Leben einer Gutsfamilie in Pommern in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Entstehung: 1972 erlitt Brückner einen schweren Autounfall. Dieses Erlebnis bezeichnet sie in ihrer Autobiografie Mein schwarzes Sofa als einen »Lebenseinschnitt«, aus dem sie mit einem umso größeren Lebenswillen hervorging. Dieses intensive Lebensgefühl floss in die Poenichen-Romane ein. Fünf Jahre schrieb Brückner an den ersten zwei Bänden, die von Anfang an als Einheit gedacht waren. Sie war während des Kriegs zweimal je eine Woche in Pommern gewesen. Die Eindrücke dieser Aufenthalte fanden Eingang in die Romane der Trilogie; die Handlung ist Fiktion.
Inhalt: Am 8. August 1918 wird Maximiliane von Quindt auf Gut Poenichen in Hinterpommern geboren. Ihre Mutter zieht es nach Berlin zurück, bevor sie schließlich ins Exil geht; der Vater fällt im Ersten Weltkrieg. So wird das Kind vor allem von den Großeltern Sophie Charlotte und Joachim von Quindt, der dominierenden Figur des Romans, erzogen. Maximiliane wächst am Poenicher See und in den weitläufigen Wäldern als Naturkind auf. Der Schule bleibt sie fern und wird schließlich in ein Internat gebracht. Sie heiratet den entfernten schlesischen Verwandten Viktor Quint, der sie auf das heimatliche Gut zurückbringt. Sein Parteibuch – er ist überzeugter Nationalsozialist – bietet der Familie während zwölfjähriger Diktatur Schutz. Auf dem Gut ist er im Grunde nur zur Zeugung der drei Kinder anwesend. Als Quint kurz nach dem Tod Hitlers umkommt und die Großeltern den Freitod wählen, sind Maximiliane und ihre Kinder die einzigen übrig gebliebenen Mitglieder der Familie Quindt; sie begeben sich auf den langen Weg der Vertriebenen in Richtung Westen.
Aufbau: »Autor und Leser sind Partner; und das ist ein intimes Verhältnis«, sagte Brückner in einem Interview. In Jauche und Levkojen sind Autor und Leser Verbündete in ihrem Wissensvorsprung – vor allem hinsichtlich der Zeitgeschichte – und ihrem Interesse an den Figuren. Souverän führt Brückner den Leser durch ihren Roman und verleiht ihm so einen lockeren Ton. Zudem orientiert sie sich explizit an der Erzählweise von Fontane: Ein Zitat des Dichters bildet das Motto des Romans, dessen Figuren wiederholt Fontanes Werke lesen; auch Motivik, Landschaften und Charaktere ähneln sich. So ist etwa die Figur Joachim von Quindt stark an den alten Briest aus Fontanes Effi Briest (1985) sowie an den alten Dubslav von Stechlin aus dem Roman Der Stechlin (1897) angelent.
Wirkung: Der erste Teil der Poenichen-Trilogie, der zu einem Bestseller wurde, erfuhr eine überaus positive Aufnahme und machte Brückner zu einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Autorinnen. Durch den direkten Bezug auf Fontane musste sie sich allerdings den Vergleich zu dessen Werk gefallen lassen: So nannten sie die einen eine »Enkelin Fontanes«, die anderen vermissten jedoch den symbolischen Tiefgang des Vorbilds. Bezeichnend – und darin unterscheidet sich Brückner besonders von Fontane – ist für alle drei Poenichen-Romane ein ausgeprägtes Versöhnungsmotiv. B. Br. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Format: Broschiert
Maximiliane Quindt, die Heldin von "Jauche und Levkojen" wird in Hinterpommern an einem schicksalsträchtigen Tag geboren -- am 18. August 1918, dem "Schwarzen Tag des deutschen Heeres". Und auch im weiteren Verlauf des Romans wird die "große Geschichte" immer wieder in die private Geschichte von Maximiliane eingreifen...
Ihr Vater ist Ende des 1. Weltkrieges 19jährig gefallen, ihre Mutter kehrt bald wieder zurück nach Berlin und heiratet wenig später zum zweiten Mal. Zunächst wächst Maximiliane bei den Großeltern auf, ein "Naturkind", im hinterwäldlerischen Hinterpommern. Ihr Großvater ist "der alte Quindt", der Gutsherr auf Poenichen: eine kluge, eigenwillige, dominierende Persönlichkeit, konservativ und fortschrittlich zugleich. Im Gegensatz zu vielen Standesgenossen ist er weder borniert noch ungebildet -- und vor allem zeichnet ihn eine warmherzige Skepsis aus, die ihn vieles klarer und eher erkennen lässt als die anderen. Seine Bonmots, die "Quindt-Essenzen", sind legendär im weiteren Umkreis, und sie tun ein Übriges, um den von einem melancholischen Humor durchzogenen Roman noch farbiger zu machen, als er es ohnehin schon ist.
Maximiliane (und mit ihr der Leser) lernt -- immer im Bannkreis des faszinierenden Großvaters -- nach und nach ihre Heimat und deren Bewohner quer durch die sozialen Schichten hindurch kennen. Für heutige Leser ist das eine fremde, archaisch anmutende Welt, geprägt von einer ganz anderen Mentalität, und es ist ein geschickter Kunstgriff, sie diese Welt zusammen mit einem wissbegierigen Kind entdecken zu lassen. Freilich nimmt die Erzählerin nicht die Perspektive des Kindes ein, sondern die eines weisen, ironisch kommentierenden Erzählers.
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Format: Taschenbuch
und dabei anrührend und witzig pointiert ist die Geschichte einer Frau, die der Leser hier durch ihr ganzes Leben begleiten darf. Wie Effi Briest - und doch ganz anders, weil hinter jedem Schicksalsschlag ein Neuanfang gesucht wird und nicht nur ein Aufbegehren gegen die Zwänge der Gesellschaft sondern auch ein Sich-Aussöhnen stattgindet. Der Leser wird in die Vergangenheit entführt und erlebt einen Streifzug durch die deutsche Geschichte von 1918 bis in die Gegenwart, indem er Maximiliane auf ihren Lebensweg begleitet. Geboren in Pommern, treibt sie der Krieg quer durch Deutschland. Der Autorin gelingt es perfekt, die Vertreibung der Pommern, die Spaltung Deutschlands und den Wiederaufbau aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten und dabei zum Nachdenken anzuregen. Maximiliane wird als Adlige geboren, erlebt eine durch ihren Großvater geprägte, relativ unbeschwerte Kindheit, begegnet als junge Frau Hitler, verliert ihren Mann, zieht vier eigene Kinder groß und ein Kuckucksei. Sie prägt das Leben ihrer Kinder, die in den Nachkriegsjahren aufwachsen. Erbmassen und gesellschaftliche Einflüsse treiben die fünf Sprößlinge in ganz unterschiedliche Richtungen - doch egal was sie tun, sie werden von Maximiliane bedingungslos geliebt... Einfach nur lesenswert, weil man den Begriff "Familienbande" neu entdeckt und zugleich Lust bekommt, nicht Mallorca als nächstes Urlaubsziel zu wählen, sondern Maximilanes Spuren zu verfolgen. Hermannswerder in Potsdam zum Beispiel... Eine Homage an die Heimat, die man überall und nirgenwo wiederfinden kann.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Maximiliane von Quint liebt ihren Großvater , er ist der Schirmherr eine kleinen Gemeinde (Pönichen ) in Vorpommern .Ihre Mutter hat der alte Freiherr nach Berlin geschickt Die taugt für Pönichen nicht . Der Großvater erzieht seine Enkelin nach seinen Grundsätzen , was dazu führt , dass sie aus der städtischen Schule flieht . Der Großvater erkennt , dass seine Enkelin etwas Besonderes ist . Er lehrt sie wichtige Aspekte der Gutsleitung zu berücksichtigen. Deshalb ist sie eine Baroness . Die Jugendzeit von Maximiliane entwickelt sich als etwas problematisch . Immer steht der Status im Werge . Maximiliane wird auf ein Internat geschickt , die Großeltern werden älter .In dem Internat gerät sie in die Fänge des Nationalsozialismus . Sie lässt sich begeistern und lernt Victor, einen bekennenden Nationalsozialisten, ihren zukünftigen Mann, kennen . Victor und Maximiliane verstehen sich nicht wirklich gut . Trotzdem bekommt Maximiliane mehrere Kinder von ihm , Die Geliebte aus Berlin serviert Maximiliane zusätzlich ein Kind aus Victors Beziehung mit der .Sie nimmt sie auf !!!
Es ist unmöglich diese packende Geschichte gänzlich zu beschreiben . Maximiliane meistert ihre Lebensaufgaben mehr oder weniger gut Sie reist mit ihren Kindern durch Deutschland . Ich empfehle , diese beiden Romane zu lesen , wenn man an deutscher Geschichte interessiert ist , die in Vorpommern beginnt , sich aber als eine Lebensgeschichte entwickelt , die für jeden von Interesse sein sollte , der sich für Deutschland und seine Geschichte interessiert .
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Von sommerlese TOP 1000 REZENSENT am 3. September 2015
Format: Gebundene Ausgabe
In Jauche und Levkojen wird das alte pommersche Landgut der Familie von Quindt in Poenichen in den Mittelpunkt gestellt. Diese Familiensaga spielt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und beschäftigt sich mit den gesellschaftlichen Verhältnissen der Familie und deren Angestellten und zeigt den Werdegang des Gutes im Laufe des Krieges. Protagonistin des Buches ist Maximiliane, anhand ihres Lebens wird die deutsche Geschichte von 1918 beschrieben. Ihre Großeltern übernehmen ihre Erziehung. Dabei spielt die Erbfolge eine nicht ganz unwichtige Rolle und der Nationalsozialismus entscheidet über das Leben der von Quindts.
Die Schicksalsjahre von Maximiliane erzählen ein Stück weit deutsche Geschichte.

Am Anfang steht die behütete Kindheit von Maximiliane von Quindt, es werden unterhaltsame Episoden von Leben auf dem Gut erzählt und man bekommt einen Einblick in das Landleben der reichen Familie.
Wie schwierig doch Erziehung sein kann, wird sehr anschaulich und ein wenig ironisch dargestellt. Dabei zeigt sich, wie sehr Maximiliane
Poenichen, dieses Gebiet zwischen Oder und Neiße, als Heimat betrachtet und sich dort wohl fühlt.
Ihre Großeltern sind um Gut und Personal bemüht und wünschen es weiterhin in ihrer Familie. Ihre Enkelin soll die Linie weiterführen.
Sie heiratet einen Nazi, der Gefahr ist man sich in Pommern wohl nicht recht bewusst. Nun wird sie eher als Gebärmaschine, denn als Lebensgefährtin angesehen, aber Maximiliane ist eine starke Person und sieht ihre Kinder als Mittelpunkt ihres eigenen Lebens an.
Die Kriegsfolgen werden bald deutlich und so muss auch Maximiliane fliehen. Von einer Landadeligen wird sie zu einer mittellosen Flüchtlingsmutter.
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