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am 5. November 2013
Endlich mal ein Buch das sowohl theoretisch als auch praktisch mit vielen Bildern zeigt, wie man Messer "richtig" schärft.

Angefangen habe ich mit einem meiner günstigen Japanmesser und einigen Naniwa Steinen.

Durch diese Anleitung habe ich schon beim zweiten Versuch, Rasiermesserschärfe hinbekommen und das ganz ohne Schleifhilfe!

Ich kann das Buch wärmstens empfehlen.
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am 11. Januar 2012
Die Freude über wunderbar mühelos schneidende neue Messer verliert sich meist bald und die Messer liegen stumpf neben zahlreichen anderen in der Schublade.
Nach vielen mühsamen und wenig dauerhaften Versuchen, die geliebten japanischen Küchenmesser nach Beschreibungen oder autodidaktisch mit passenden Schleifsteinen in Schuss zu halten, hat sich erstmalig nach der Lektüre des Buches "Japanmesser schärfen" ein nicht mehr erhoffter Erfolg eingestellt.
Nach kurzen Theorievorspann über Schneiden- und Klingengeometrie und Schärfsteine wird dann in dem ca. 120-seitigen Buch das praktische Schärfen mit Skizzen und Fotos beschrieben. Besonders hilfreich waren für mich separate Beschreibungen der Schärftechnik für bestimmte japanische Messertypen (z.B. einseitiges Gemüsemesser, einseitiges Fischmesser, beidseitige Kochmesser etc.).
Für jeden Messertyp wird auf ca. 8 Seiten nach kurzer Beschreibung anhand etwa eines Dutzend Fotos mit überlagerten Bewegungspfeilen die Technik des Schärfens leicht verständlich dargestellt.
Anhand dieser nun klaren wenigen Schritte brachten praktische Übungen am eigenen Messerbestand unerwartet rasch erstaunliche Ergebnisse. In kurzer Zeit gelang es, die Messer wieder zur früheren Schärfe zu bringen und ohne Kraft durch Fleisch, Fisch und Gemüse zu fallen. Viel einfacher als gedacht!
Trotzdem wird man nicht gleich die perfekten Ergebnisse erzielen, die im Kapitel "Der japanische Schwertpolierer (togishi)" mit Fotos vorgestellt werden.
Als Hintergrundinformation für Neugierige gibts noch gut verständliche Kapitel zu Stahlkunde und Schärftheorie und einen Exkurs zur Geschichte von Waffen und Schneidwerkzeugen.

Sowohl für ungeduldige Messerschärfer wie auch für Messerliebhaber mit mehr Zeit und Interesse eine lohnende Lektüre!
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am 26. März 2013
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich mehrere japanische Messer besitze und auch schon seit paar Jahren selber auf Schleifsteinen schärfe.
Durch den Kauf eines deutlich wertvolleren Messers als meine bisherigen wollte ich nun tiefer in die Materie des Schleifens einsteigen. Nebenbei gesagt empfinde ich das Schärfen nicht als notwendiges Übel sondern mehr als kleine meditative Konzentrationsübung. Und das Resultat eines scharfen Messers macht mich einfach glücklich.

Das Buch scheint eines der Wenigen seiner Art über japanische Messer zu sein. Der Autor, ein Ingenieur der Umformtechnik, beschäftigt sich seit langem mit japanischen Messern. Der Kern dieses Buches ist natürlich eine Schärf-Anleitung für die verschiedenen Arten der japanischen Kochmesser und Allzweckmesser. Mit Bildern und wird die Schleifbewegung verdeutlicht und ist leicht nachzuvollziehen. Sicherlich hat jeder von euch diese Tipps schon bereits im Internet oder bei Youtube gesehen. Also die Schärf-Anleitung alleine war nicht mein Kaufgrund.

Das Wertvolle an diesem Buch ist also vor allem die Theorie über die Schärfe mit den Eigenheiten der verschiedenen Messertypen, über die Beschaffenheit von Schleifsteinen und von Stählen, den Grundstoff der Messer. Erst in Verbindung dieses Wissens mit der Schleifpraktik wird man ein Gefühl für das Schärfen von Messern entwickeln. In kurzen, leicht verständlichen Kapiteln wird jeweils die nötige Theorie vermittelt. Am Ende des Buches ist man sicherlich kein Poliermeister. Aber woher sonst bekommt man das nötige Wissen was man braucht um Messer zu verstehen und zu würdigen? In dem Fall schafft es das Buch einen soliden Rund-um-Blick den Themen:
- Klingengeometrien japanischer Messer
- Beschaffenheit und Pflege von Schleifsteinen
- Schärf-Anleitung für alle japanische Klingenformen
- Kleine Stahlkunde

Wie ich anfangs schrieb, ist das Thema Schärfen und auch Messer generell eine kleine Leidenschaft von mir, so dass ich dieses Buch an alle Leute empfehlen kann, die diese Leidenschaft mit mir teilen. Somit ein Muss im Bücherregal für all diejenigen, die sich für die Schärfe, Ästhetik und Beschaffenheit japanischer Messer faszinieren.
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am 27. Februar 2014
Wer nach diesem Buch noch Probleme mit dem Schleifen hat, sollte evtl. einen Kurs mitmachen.
Bei mir wurden die Schleifergebnisse nach dieser Lektüre auf alle Fälle um Welten besser.
Probleme machen mir noch die weichen Schleifsteine mit den extrem feinen Körnungen (3000/8000).
An einem etwas härteren und nicht so feinen Stein bekomme ich allerdings rasierklingenscharfe Ergebnisse.
Die Schärfe teste ich am liebsten mit reifen Tomaten, die offenbaren es am Besten, ob der Schliff gut oder spitze ist ;-)
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am 11. Dezember 2014
Man muss zwar trotzdem noch denken, aber die moderne nimmt einem das meiner Meinung nach eh viel zu oft ab. Schöne Erklärungen und Ilustrationen, wenn auch am Anfang ein wenig Gewöhnungsbedürftig. Preis-Leistung sehr gut.
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am 25. Januar 2014
Ordentliche "Gebrauchsanleitung" mit guten und ausreichenden Hintergrundinfos.
Mit denen und etwas Übung klappt es relativ schnell und mit ordentlichem Ergebnis die edlen Dinger zu schärfen.
gelungen
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am 10. November 2015
Wer seine japanischen Messer selbst nachschärfen will, wird hier gut informiert. Fundiertes Fachwissen, auch für technische Laien leicht verständlich aufbereitet. Wer sich hier durchgelesen hat, wird in die Lage versetzt, sich die Freude an seinen Schätzchen selbst zu bewahren. Allein beim Eigenbau eines Schleifsteinhalters habe ich anderswo Inspiration gefunden.
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am 5. April 2014
ich habe Koch gelernt und Maschinenbau studiert. Das Buch ist eine tolle Ergänzung meines fehlenden Wissens über Messer und Messer schleifen. Den Autor muss und will ich kennenlernen.
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am 10. März 2013
Das Buch hat mir dabei geholfen, meine wenigen bzw. laienhaften Sachkenntnisse fachgerecht zu erweitern. Bin zwar kein Profikoch, aber es macht mir jetzt mehr Spaß, da ich nicht mehr "säbeln muss".
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am 24. Februar 2015
Besser beschreiben wir in den anderen Rezensionen geht es wohl nicht. Bereits bei der ersten Umsetzung habe ich meine Messer von Global bis Tojiro Flash super scharf bekommen. Auch das bischen Schmiedelektüre ist sehr interessant. Kann ich nur weiter empfehlen.
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