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January

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Produktinformation

  • Audio CD (11. Januar 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Ecm Records (Universal Music)
  • ASIN: B000ZN9MGK
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Produktbeschreibungen

Rezension

Das Pianotrio ist im Jazz eine feste Größe, man denke da an Bill Evans, Oscar Peterson, Keith Jarrett oder McCoy Tyner. Dass diese klassische, intime Besetzung aus Schlagzeug, Bass und Piano immer jüngere Musiker anzieht, belegen die Alben des norwegischen Tord Gustavsen Trios und eben auch das zweite des polnischen Marcin Wasilewski Trios. Wasilewski, Bassist Slawomir Kurkiewicz und Schlagzeuger Michal Miskiewicz können - obwohl sie alle erst Anfang 30 sind - auf eine bewegte Karriere zurückblicken: als Trio sind sie auf den letzten drei Alben des polnischen Miles Davis, dem Trompeter Tomasz Stanko zu hören. Wasilewski und Kurkiewicz spielten überdies auf den grandiosen letzten beiden Alben von Manu Katché. Diesem Umstand ist zu verdanken, dass das zweite Album des Wasilewski Trios noch souveräner klingt, dass es mühelos eine noch größere stilistische Palette abdeckt als vor drei Jahren ihr von der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnetes ECM-Debüt Trio. Meilenweit entfernt von prätentiös-virtuosem Jazzergedaddel waren sie schon dort. In zehn Titeln schreiten sie nun auf dem neuen Album das gesamte Terrain ab, das sie geprägt hat. Ihr subtiles, um nicht zu sagen telepathisches Zusammenspiel entfaltet dabei immer wieder diesen Sog. Neben Kompositionen Wasilewskis enthält der Anfang 2007 unter der Regie von Manfred Eicher aufgenommene Longplayer das Stück Vignette von Gary Peacock - unvergessen ist das Spiel von Keith Jarrett auf der Originalversion (1978), dem das Wasilewski Trio eine gemessene, tiefschürfende Hommage bietet. Noch so ein Beispiel: Tomasz Stanko nahm 1975 - im Geburtsjahr Wasilewkis - das Album Balladyna bei ECM auf. Wasilewskis dunkle Rubato-Version des Titeltracks rankt sich wissend um das Original, denn das Trio hat ihn oft live mit Stanko gespielt. Ihre eigene frühe musikalische Sozialisation spiegelt vielleicht am Meisten die Version von Princes Diamonds and Pearls wider, die das Trio entkernt, dabei haucht es der pathetischen Popballade neue Geheimnisse ein. Aus Ennio Morricones Titelmelodie für Giuseppe Tornatores 1988er Film Cinema Paradiso klopfen und wirbeln sie schließlich das Sahnehäubchen eines Albums, das mit zunehmendem Abspielen immer besser wird. Wohliger kann einem im Januar nicht mehr werden (und im Februar und März auch nicht). -- pure.de


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Marcin Wasilewski gehört für mich zu den herausragendsten Entdeckungen des europäischen Jazz. Polen hat seit etlichen Jahren eine überaus rege und hoch qualitative Jazzszene. Doch was Marcin Wasilewski mit seinem Trio darbietet, ist ein überaus eigenständiger Stil, ein Rausch von impressionistischem Jazz. Es sind die feinen Harmonisierungen und die dem Hörer eröffneten klanglichen Weiten, die zu begeistern vermögen. Die Stücke "atmen" buchstäblich. Die Virtuosität erdrückt nicht die Musik, sondern sie trägt sie. Besonders hervorzuheben sind, wie so häufig, die Eigenkompositionen ("The First Touch", "The Cat", das Titelstück "January" und "The Young and Cinema"). Hier ist Marcin Wasilewski er selbst. Sehr gut ist auch "Vignette" von Gary Peacock. Zur Bewertung mit in der Summe (nur) vier Sternen führen die Stücke "Diamond and Pearls" von Prince und "King Korn" von Carla Bley. Diesbezüglich gibt es einfach bessere Literatur. Insgesamt ist festzuhalten: Ein lohnender Kauf für jeden, der hörbaren, harmonischen und intelligenten Jazz liebt.
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Format: Audio CD
Gewiss, die hier eingespielte Musik des "Begleittrios" von Tomasz Stanko mit Marcin Wasilewski p, Slawomir Kurkiewicz b und Michal Miskiewicz dm unterscheidet sich nicht wesentlich von jener des vorangegangenen Erstlingsalbums (Trio) und ist der bekannten Klangkultur des Labels ECM geschuldet. Dass dieses Trio neben dem unter derselben Flagge fahrenden Trio der Übergrösse Jarrett bestehen kann, liegt an der Unaufdring-lichkeit des Gebotenen die zum aufmerksamen Zuhören anregt. Dies schon deshalb, weil das nunmehr seit Bill Evans bei Pianotrios zum Standard gewordene Interplay der beteiligten Musiker auf höchstem Niveau betrieben wird und ohne die gelegentlich anbiedernde Geste etwa eines e.s.t. (Esbjörn Svensson) auskommt. Dennoch wünschte man sich hier und dort einen etwas zupackenderen Ansatz zur dramaturgischen Belebung. Man darf gespannt sein, in welcher Richtung sich das Trio entwickeln wird; jeder Januar endet einmal.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Man glaube nicht, die Musik dieser CD sei so düster wie das Bild des Covers suggeriert.
Eher tropft das musikalische Gespräch des Trio Wasilewski-Kurkiewicz-Miskiewicz leicht dahin, wie die liebevolle Unterhaltung von 3 Freunden, die sich an einem trüben Sonntagnachmittag auf eine Glas Rotwein treffen.
Es wird nicht zuletzt dem Einfluß ihres berühmten und überragenden Produzenten Manfred Eichinger zu danken sein, daß die Dramaturgie der 10 Titel über die gesamte Dauer der 70 Minuten wie aus einem Guß ist, man die Titelübergänge kaum bemerkt und die ganze Platte wie ein breiter, ruhiger Strom wirkt, in dem mannigfaltig Wellenreflexe aus schönen melodischen Wendungen, kompositorischer Rafinesse und klanglicher Duftigkeit aufscheinen.
Ihr Triolog ist behutsam miteinander, voll Freiheit füreinander und im Wechselspiel aus Begleitung und Solo von größter Natürlichkeit.
Wem der Blick über eine weite polnische Ebene an einem verhangenen Winterwochenende mit tiefen Wolken, gedeckten Farben und einer wie verstummten Natur keine Furcht einflößt, sondern wer darin die Leichtigkeit der Wehmut zu spüren vermag, der höre diese Musik... und es werden keine 70, sondern ganz bestimmt 210 oder 490 Minuten.
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Format: Audio CD
Gewiss, die hier eingespielte Musik des Begleittrios" von Tomasz Stanko mit Marcin Wasilewski p, Slawomir Kurkiewicz b und Michal Miskiewicz dm unterscheidet sich nicht wesentlich von jener des vorangegangenen Erstlingsalbums (Trio) und ist der bekannten Klangkultur des Labels ECM geschuldet. Dass dieses Trio neben dem unter derselben Flagge fahrenden Trio der Übergrösse Jarrett bestehen kann, liegt an der Unaufdringlichkeit des Gebotenen die zum aufmerksamen Zuhören anregt. Dies schon deshalb, weil das nunmehr seit Bill Evans bei Pianotrios zum Standard gewordene Interplay der beteiligten Musiker auf höchstem Niveau betrieben wird und ohne die anbiedernde Geste etwa eines e.s.t (Esbjörn Svensson) auskommt. Dennoch wünschte man sich ab und an einen etwas zupackenderen Ansatz zur dramaturgischen Belebung. Man darf gespannt sein, in welcher Richtung sich das Trio entwickeln und ob die Introversion zum bleibendes Programm wird. Jeder Januar endet einmal.
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Format: Audio CD
also: 4 sterne sind natürlich viel zu wenig und die interpretationen sind phänomenal. diamond and pearls klang nie besser!

vorweg: unbedingt laut zu hören oder mit sehr gutem kopfhörer, um den doch sehr zurückhaltenden miskiewicz auch wahrzunehmen!

die scheibe setzt sich aus fünf eigenkompositionen und fünf interpretationen zusammen:

1.first touch***** pianodominiert getragener beginn,sehr ruhig

2. von peacock "vignette", wie zu erwarten mehr bassbetonung aber insgesamt ausgewogenes spiel des trios, ruhig, kurkiewicz erreicht hier wohl seine momentanen spieltechnischen grenzen, wäre sonst ein 5er)****1/2

3.morricone "cinema paradiso" reduktives, feines zusammenspiel***** für mich das schönste stück auf der scheibe und mit 8:30 eindeutig zu kurz

4. prince"diamonds and pearls" kennst ja sicher jeder aber so bestimmt nicht, kurkiewicz und wasilewski erzeugen einen gänsehautschauer nach dem anderen und dann pearlt es nur so, die reduktion der komposition auf das wesentliche*****

5. stankos"balladyna" ****1/2, da fehlt halt das verbindende element von stankos trompetenspiel, aufwühlender, wirkt daher im ersten moment wie ein fremdkörper, wird aber zum ende wieder ruhiger

6. carla bley's"king korn" hier hippelt sich marcin einen ab, es wird also schneller, live ist das nicht gut anzusehen(verursacht schmerzen bei der vorstellung wie er auf die hockerkante haut. so gesehen bei jazz baltica diesen jahres!) , bass und schlagwerk kommen mehr zu wort nach dem anfänglichen gehetze, aber *****

7.
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