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Jane Eyre

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Produktinformation

  • Darsteller: Mia Wasikowska, Michael Fassbender, Dame Judi Dench, Sally Hawkins, Jamie Bell
  • Regisseur(e): Cary Fukunaga
  • Komponist: Dario Marianelli
  • Künstler: Michael O'Connor, Adriano Goldman, Christine Langan, Will Hughes-Jones, Melanie Oliver, Alison Owen, Moira Buffini, Paul Trijbits, Peter Hampden
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 3. Mai 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 205 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0064X7BKE
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die unscheinbare und mittellose 18-jährige Jane Eyre tritt ihre neue Stelle als Hauslehrerin im geheimnisvollen Herrenhaus Thornfield an, dessen Haushalt von der gutmütigen Mrs. Fairfax geführt wird. Aufgewachsen als Waisenkind war Janes bisheriges Leben geprägt von Entbehrungen und fehlender Liebe. Umso mehr fühlt sie sich von der ersten Begegnung an magisch hingezogen zu dem spröden, aber faszinierenden Hausherrn Edward Rochester. Doch trotz seines offenkundigen Interesses an ihr, umwirbt er auch die schöne Blanche Ingram. Jane glaubt nicht mehr daran, ihn für sich gewinnen zu können - bis Rochester ihr völlig überraschend einen Heiratsantrag macht. Ihr Glück scheint perfekt. Doch am Tag der geplanten Hochzeit nehmen die Dinge plötzlich eine dramatische Wendung...

Movieman.de

"Jane Eyre" ist nicht umsonst ein häufig verfilmter Stoff. Der viktorianische Roman von Charlotte Bronte erzählt von Selbstbestimmung und Emanzipation in einer Zeit als diese Begriffe noch nicht für Frauen existierten. Nicht nur die Romanvorlage ist von einer erstaunlich düsteren Atmosphäre geprägt, auch die Neuverfilmung von Cary Fukunaga ("Sin Nombre") schafft es, diese eindrucksvoll zu inszenieren. Doch das ist nicht der einzige Grund, warum "Jane Eyre" nicht bloß für Liebhaber historischer Literatur eine eindrucksvolle Umsetzung darstellt. Schatten eines düsteren Himmels bedecken die blassen Züge von Mia Wasikowska ("Alice im Wunderland"), die eine unscheinbare Figur wie die der Jane Eyre nicht trefflicher hätte darstellen können. Verbittert, traurig, ja fast schon regungslos verharren ihre Gesichtszüge wenn sie aus den trüben Fenstern ins schummrige Licht schaut oder durch den vernebelten Wald wandert. Die atmosphärische Dichte des Filmes ist grandios und wird neben den nur spärlich durch Kerzenschein erleuchteten Räumen des Herrenhauses Rochester vor allem über die zarte aber durchdringende Performance Wasikowkas getragen.  Michael Fassbender ("Hunger", "Eine dunkle Begierde") ist für die berüchtigte Rolle Rochesters eigentlich schon fast zu attraktiv, dennoch gibt er sich reichlich Mühe den grantigen Landlord mit reichlich Ecken und Kanten zu versehen. Die Dialoge zwischen dem ungleichen Paar sind sowohl im Buch wie auch im Film echte Glanzlichter und sprühen nur so vor Spannung und knisternder Atmosphäre.  Gelungen widmet sich der Film der emotionalen Entwicklung seiner Hauptfigur und erspart sich geschickt, reines Kostümtheater oder Ausstattungsschlacht zu sein. Das wirkt authentisch und überzeugend und legt einen anspruchsvollen Akzent auf die wesentlichen Inhalte der Romanvorlage. Fazit: In jeder Hinsicht sehenswerte Adaption eines Klassikers.

Moviemans Kommentar: Die Verfilmung des Roman-Klassikers von Charlotte Bronte weist durchweg eine natürliche Farbgebung auf. Grün- und Brauntöne überwiegen und verleihen dem Film eine ästhetische Grundstimmung. Die unterschiedlichen Farbbereiche grenzen sich klar voneinander ab. Die Bildschärfe lässt alle Objekte deutlich erkennen. Die Gesichter zeichnen sich bis ins Detail durch ihre Makel und Feinheiten aus. Selbst die unterschiedlichen Stoffe der Kostüme sind auszumachen.Ein bewusst eingesetzter Mattscheibeneffekt sorgt für die Authentizität der Handlungsepoche. Dezent eingesetztes Kerzenlicht und Kaminfeuer bieten stets besondere Lichtquellen. Der Kontrast zwischen hellen und dunklen Bildebenen ist gut ausbalanciert. Während der Nacht zeichnet sich die Hauptfigur in ihrem dunklen Cape deutlich vor dem dunklen Hintergrund ab. Die Gespräche zwischen den Personen sind mitunter etwas leise gestaltet, jedoch durchaus verständlich. Die Stimmen klingen authentisch. Eingestreute Umgebungsgeräusche wie das Umrühren einer Teetasse, das Klingen eines Glöckchens oder das Umblättern einer Buchseite sorgt für einen vollen Raumklang. Gut genutzte Effekte findet man beispielsweise bei der Explosion des Kamins am Filmbeginn. Auch die Stockschläge, die im Internat zur Zuchterhaltung eingesetzt werden, klingen authentisch. Unter den Featurettes findet man neben den entfallenen Szenen ein spannendes Making-Of, in dem die Begebenheiten des Romans und deren Umsetzung erläutert werden. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Blu-ray.

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Kundenrezensionen

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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
" Ein Klassiker für eine neue Generation" thront als Werbespruch auf dem Cover der Bluray.
Das weckt schlimmste Befürchtungenn hier nun eine modernisiert stylish verblödete Neufassung eines nach dem Mainstream schielenden Untalents zu erleben. " Jane Eyre 2.0 reloaded " möglicherweise. Ein Machwerk, das nichts mehr mit der Atmosphäre und Kunstfertigkeit des wildromantischen Klassikers von Charlotte Bronte zu tun hat.
Ganz weit gefehlt und wie berauscht, beglückt und tief im Herzen angefasst sitzt der Zuschauer hier nach zwei Stunden , die eines eindrücklich beweisen : Das Wunder leidenschaftlicher Kinoadaptionen, die in jeder Sekunde brillant einen Romanstoff in fesselnden prachtvollen Szenerien auf die Leinwand bringen, die mit umwerfend berührenden Schauspielleistungen, sorgfältigem Fingerspitzengefühl und packender Dramatik überzeugen, das gibt es zuweilen noch.
Der junge Regisseur Cary Jiji Fukunaga erschafft hier womöglich sogar die beste Leinwandversion des unzählige Male verfilmten Stoffes, kann mit seiner hervorragend ausbalancierten Inszenierung in meinen Augen sowohl die alte Version mit Orson Welles und vor allem auch die BBC Version hinter sich lassen. Natürlich muss auch er den 600 Seiten Roman straffen, muss Teile hinzufügen, andere negieren, um seine " Jane Eyre" zu einem zweistündigen hochsensiblen und atemberaubend spannenden Filmkunstwerk zu formen.
Die Mühe und die traumwandlerische Perfektion in allen filmischen Bereichen hat sich gelohnt.

Gleich zu Anfang wirft der Regisseur uns in die Geschichte. Ohne Einleitung saugt uns der Film ein in seine düster verhängnisvolle Faszination.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Es ist mir schon fast peinlich, nach all diesen guten Kritiken etwas nicht so positives über die Neuverfilmung des Klassikers von Charlotte Bronte zu schreiben. Ich habe die DVD heute super gespannt angeschaut und habe wirklich erwartet hier ebenfalls auf eine gemischte Resonanz zu stoßen...
1) Was macht eine gute Literaturverfilmung eines Klassikers aus, der sich mit einigen Vorgängern messen lassen muss? Na, entweder er wird richtig werkgetreu umgesetzt oder es handelt sich um eine komplette Neuinterpretation. Ich bin als Kenner des Buches auf der Seite der Werktreue, aber leider fand ich zu viele Dialoge so verändert,dass sie die Stärke des Originals nicht mehr hatten-. Fand ich echt schade und unnötig. Auch die Kürzungen der Dialoge fand ich nicht optimal. Manchmal kam man dann ohne Vorwissen gar nicht aus. Teilweise fehltem eine regelrecht Informationen.
2) Die Schauspieler- für sich genommen toll. Die Figur der Jane Eyre, wie Mia W. sie umsetzt -richtig gut. Auch Michael Fassbender gefällt mir für sich genommen:launisch, düster, etwas zu jung und hübsch- aber ok. Leider stimmt die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern überhaupt nicht! Irgendwie wundert man sich, warum die beiden auf einmal verliebt sein sollen- es wirkt zerstückelt und zu hastig. In der Romanvorlage fühlt man das Prickeln, die unterdrückte Leidenschaft- was zum Beispiel in der BBC Version von 2006 zwischen Ruth Wilson und Toby Stephens heftigst zu spüren ist.
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10 Kommentare 101 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Es ist eine sehr schöne Verfilmung, sehr zart und mit stimmigen Bildern und ebensolcher Musik.
Die Geschichte kommt hier etwas moderner daher, Vieles wird nur angedeutet.
Aber diese Jane ist wirklich blutjung und wirkt wie eine Elfe, und der aufbrausende Mr. Rochester wirkt sehr authentisch.
Kommentar 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD
Nicht viele Romane sind häufiger verfilmt worden als Charlotte Brontës unsterblicher Klassiker "Jane Eyre".
Die hier vorliegende aktuelle Verfilmung soll die 25. sein, von den angeblich 24 Vorgängern kenne ich gefühlte zehn, von denen auch viele ihre Stärken hatten und alles andere als schlecht waren.
So überzeugte zum Beispiel die 1944er Version "Die Waise von Lowood" mit einer sehr stimmungsvollen schwarz-weißen Kamera- und Lichtarbeit und einem dämonischen Orson Welles als Mr Rochester (wenngleich diese etwas einseitige Darstellung der doch deutlich vielschichtigeren Figur in der Romanvorlage nicht wirklich gerecht wurde), die Zeffirelli-Adaption von 1996 brachte mit Charlotte Gainsbourg endlich eine Jane auf die Leinwand, die mit ihrem eher herben Typ sehr viel mehr der Romanfigur entsprach als die meist viel zu hübschen und gefälligen blonden Film-Janes, die TV-Mehrteiler hatten den Vorteil, nicht in das Korsett einer üblichen Filmlänge passen zu müssen und mussten deshalb weniger stark kürzen und auch andere Adaptionen konnten mit dem einen oder anderen Pfund wuchern.
Mit der aktuellen Verfilmung gelingt Cary Fukunaga nun das Kunstsück, eng an der Romanvorlage zu bleiben (wobei bei einer Verarbeitung einer derart komplexen Vorlage zu zwei Stunden Film Kürzungen natürlich immer unvermeidlich sind), die Pluspunkte diverser vorheriger Verfilmungen zu kumulieren und dennoch etwas ganz eigenes zu schaffen - und hat damit Maßstäbe gesetzt, an denen sich jede eventuelle Neuverfilmung wird messen lassen müssen.
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21 Kommentare 150 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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