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Jane Eyre
Standard Version
Mia Wasikowska
(Darsteller),
Michael Fassbender
(Darsteller),
Cary Fukunaga
(Regisseur)
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Freigegeben ab 12 Jahren
Format: DVD
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Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 1.85:1, 16:9 - 1.77:1
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 12 Jahren
- Produktabmessungen : 13.4 x 1.7 x 19 cm; 78 Gramm
- Herstellerreferenz : 18488425
- Regisseur : Cary Fukunaga
- Medienformat : Dolby, PAL
- Laufzeit : 1 Stunde und 55 Minuten
- Erscheinungstermin : 3. Mai 2012
- Darsteller : Mia Wasikowska, Michael Fassbender, Dame Judi Dench, Sally Hawkins, Jamie Bell
- Untertitel: : Deutsch
- Sprache, : Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
- Studio : Tobis (Universal Pictures)
- ASIN : B0064X7BKE
- Herkunftsland : Deutschland
- Anzahl Disks : 1
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 13,204 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 918 in Romantik (DVD & Blu-ray)
- Nr. 4,115 in Drama (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
Rezensionen
Kurzbeschreibung
Die unscheinbare und mittellose 18-jährige Jane Eyre tritt ihre neue Stelle als Hauslehrerin im geheimnisvollen Herrenhaus Thornfield an, dessen Haushalt von der gutmütigen Mrs. Fairfax geführt wird. Aufgewachsen als Waisenkind war Janes bisheriges Leben geprägt von Entbehrungen und fehlender Liebe. Umso mehr fühlt sie sich von der ersten Begegnung an magisch hingezogen zu dem spröden, aber faszinierenden Hausherrn Edward Rochester. Doch trotz seines offenkundigen Interesses an ihr, umwirbt er auch die schöne Blanche Ingram. Jane glaubt nicht mehr daran, ihn für sich gewinnen zu können - bis Rochester ihr völlig überraschend einen Heiratsantrag macht. Ihr Glück scheint perfekt. Doch am Tag der geplanten Hochzeit nehmen die Dinge plötzlich eine dramatische Wendung...
Bonusmaterial:
Audiokommentar von Regisseur Cary Fukunaga; Audiokommentar von Rob Mayer und Ameer Youssef; Deleted Scenes; Making Of; B-Roll; Original Featurettes; Interviews; Bildergalerie; Deutsche Trailer; Original-Trailer; Original TV-Spot;
VideoMarkt
Als Jane Eyre Mitte des 19. Jahrhunderts ihre erste Stellung als Erzieherin in Schloss Thornfield antritt, erwähnt die Waise ihre Leidenszeit bei Verwandten und im Internat mit keinem Wort. Dieses Schweigen und Janes furchtlose Direktheit imponieren Rochester, Janes launischem, aber charismatischem Arbeitgeber. Denn er verbirgt selbst ein Geheimnis, das schließlich gefährdet, was keiner der beiden und auch das konservative Umfeld anfangs nicht für möglich gehalten hatte: eine aufrichtige, leidenschaftliche Liebe.
Video.de
Cary Fukunagas Debüt "Sin Nombre" war ein Film der Bewegung, seine Adaption von Charlotte Brontës Klassiker, zelebriert die Langsamkeit, besticht durch geschliffene Dialoge und eine düster-strenge Atmosphäre. Diese "Jane Eyre" ist kein Kostüm-, sondern ein Gefühlsdrama, das in den Szenen zwischen den Protagonisten vor Spannung knistert. Als Rochester überzeugt Michael Fassbender mit einer starken, Mia Wasikowska mit einer zurückgenommenen und deshalb bisher besten Darstellung dieser Figur.
Blickpunkt: Film
Jane Eyre tritt eine Stelle als Erzieherin in Schloss Thornfield an und verliebt sich in den geheimnisvollen Hausherren Rochester. Sensationelle Klassiker-Adaption, die den Bronte-Roman mit Bedacht als eiskalte Horrormär erzählt.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Intime, aber auch intensive Verfilmung von Charlotte Brontës Romanklassiker über Leiden und Lieben im Leben einer Waise.
Von der Marke
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4,6 von 5 Sternen
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Verifizierter Kauf
Diese romantische Tragödie einer Waise von Lowood, eine frühe Inkarnation der modernen, emanzipierten Frau, weiß immer wieder zu faszinieren. Mit diesem Film aus dem Jahr 2011 unter der Regie von Cary Joji Fukunaga ist eine wunderbare Neuverfilmung von Charlotte Brontës Roman-Klassiker entstanden.
Das zentrale Thema des Films ist Janes Liebe zum Hausherrn Edward, einem Mann mit Vergangenheit. Getrennt durch Standesgrenzen, spüren beide eine Seelenverwandtschaft, die erst durch Janes erstaunliches und für diese Zeit sehr ungewöhnliches Selbstbewusstsein möglich wird.
England im 19. Jahrhundert: Die Waise Jane Eyre sollte eigentlich bei ihrer reichen Tante Mrs. Reed (Sally Hawkins) aufwachsen; da diese das Mädchen jedoch für lasterhaft und hinterhältig hält, schiebt sie ihre Nichte kurzerhand in eine strenge Mädchenschule ab. Nach leidvollen Jahren verlässt Jane (Mia Wasikowska) die Schule als gebildete, junge Erwachsene und erhält eine Anstellung als Gouvernante eines kleinen französischen Mädchens auf Thornfield Hall. Die Haushälterin Mrs. Fairfax (Judi Dench) nimmt sie wohlwollend auf, und erstmals darf Jane das Gefühl erleben, ein Zuhause zu haben. Nachts ereignen sich jedoch seltsame Dinge; man munkelt sogar, in Thornfield Hall treibe ein Geist sein Unwesen.
Als der Herr des Hauses, der unberechenbare Mr. Rochester (Michael Fassbender), in sein Landhaus zurückkommt, findet er schnell Gefallen an Jane. Rochester geniesst es, eine junge, kluge Frau um sich zu haben, die es wagt, ihre Meinung zu sagen. Auch Jane hat sich bald in Rochester verliebt, glaubt jedoch, dass Rochester plant, eine Adlige zu heiraten. Was Jane jedoch nicht weiss: In Rochesters Vergangenheit lauert ein düsteres Geheimnis.....
Der Film beginnt mit der Flucht Janes aus Thornfield Hall. In dieser ersten Sequenz, die mit der Aufnahme des halb toten Mädchens ins Haus von John Rivers (Jamie Bell) endet und in eine lange Rückblende mündet, ist Jane den Elementen ausgeliefert, steht ratlos an einer Wegkreuzung. Als sie gefunden wird, ist ihre Wahrnehmung vor Schwäche schon so weit getrübt, dass auch die Kamera nur extrem unscharfe Bilder zeigt.
Was die Einleitung verspricht, wird den gesamten Film über eingehalten. Diese Jane Eyre - Verfilmung ist kein Kostümfilm, sondern eine feine psychologische Studie, eine auf kleinste atmosphärische Details Wert legende Erforschung. Allein schon, wie die dunklen Innenräume bei Nacht inszeniert sind! Geheimnisvoll und bedrohlich, nur Schritt für Schritt sich der Petroleumlampe offenbarend.
Die Geschichte ist von einer schaudernd-schönen emotionalen Reichhaltigkeit , noch dazu in unvergleichlich schöner Sprache. Furcht und Sehnsucht werden stimmungsvoll und durchdringend dargestellt, beispielsweise die dunklen, von Kerzenlicht wenig erhellten Räume, eine geisterhafte Verpuffung im Kamin, die Jane als Kind eine Heidenangst einjagt. Ebenso die Natur: Die starken Winde in karger Landschaft, der Regen, die Weite des Landes sind inszeniert als Spiegelbild von Janes Seelenzustand. Der Ausdruck ist immer stimmig, wird nie kitschig oder zu einer Effekthascherei.
Die beiden Hauptdarsteller schaffen das Kunststück, es zwischen zwei enorm spröden Figuren knistern zu lassen. Mia Wasikowska entfaltet, und sei sie noch so „klein und bleich“ und zerbrechlich, eine in jeder Nuance glaubwürdige Jane, und man kann sich keinen Schauspieler vorstellen, der Grantigkeit und Charisma so zu verbinden wüsste wie hier Michael Fassbender.
Ein wundervoller, mitreissender Film, unglaublich beeindruckend atmosphärisch in Szene gesetzt.
Restlos begeistert kann ich diesen Film nur empfehlen.
Das zentrale Thema des Films ist Janes Liebe zum Hausherrn Edward, einem Mann mit Vergangenheit. Getrennt durch Standesgrenzen, spüren beide eine Seelenverwandtschaft, die erst durch Janes erstaunliches und für diese Zeit sehr ungewöhnliches Selbstbewusstsein möglich wird.
England im 19. Jahrhundert: Die Waise Jane Eyre sollte eigentlich bei ihrer reichen Tante Mrs. Reed (Sally Hawkins) aufwachsen; da diese das Mädchen jedoch für lasterhaft und hinterhältig hält, schiebt sie ihre Nichte kurzerhand in eine strenge Mädchenschule ab. Nach leidvollen Jahren verlässt Jane (Mia Wasikowska) die Schule als gebildete, junge Erwachsene und erhält eine Anstellung als Gouvernante eines kleinen französischen Mädchens auf Thornfield Hall. Die Haushälterin Mrs. Fairfax (Judi Dench) nimmt sie wohlwollend auf, und erstmals darf Jane das Gefühl erleben, ein Zuhause zu haben. Nachts ereignen sich jedoch seltsame Dinge; man munkelt sogar, in Thornfield Hall treibe ein Geist sein Unwesen.
Als der Herr des Hauses, der unberechenbare Mr. Rochester (Michael Fassbender), in sein Landhaus zurückkommt, findet er schnell Gefallen an Jane. Rochester geniesst es, eine junge, kluge Frau um sich zu haben, die es wagt, ihre Meinung zu sagen. Auch Jane hat sich bald in Rochester verliebt, glaubt jedoch, dass Rochester plant, eine Adlige zu heiraten. Was Jane jedoch nicht weiss: In Rochesters Vergangenheit lauert ein düsteres Geheimnis.....
Der Film beginnt mit der Flucht Janes aus Thornfield Hall. In dieser ersten Sequenz, die mit der Aufnahme des halb toten Mädchens ins Haus von John Rivers (Jamie Bell) endet und in eine lange Rückblende mündet, ist Jane den Elementen ausgeliefert, steht ratlos an einer Wegkreuzung. Als sie gefunden wird, ist ihre Wahrnehmung vor Schwäche schon so weit getrübt, dass auch die Kamera nur extrem unscharfe Bilder zeigt.
Was die Einleitung verspricht, wird den gesamten Film über eingehalten. Diese Jane Eyre - Verfilmung ist kein Kostümfilm, sondern eine feine psychologische Studie, eine auf kleinste atmosphärische Details Wert legende Erforschung. Allein schon, wie die dunklen Innenräume bei Nacht inszeniert sind! Geheimnisvoll und bedrohlich, nur Schritt für Schritt sich der Petroleumlampe offenbarend.
Die Geschichte ist von einer schaudernd-schönen emotionalen Reichhaltigkeit , noch dazu in unvergleichlich schöner Sprache. Furcht und Sehnsucht werden stimmungsvoll und durchdringend dargestellt, beispielsweise die dunklen, von Kerzenlicht wenig erhellten Räume, eine geisterhafte Verpuffung im Kamin, die Jane als Kind eine Heidenangst einjagt. Ebenso die Natur: Die starken Winde in karger Landschaft, der Regen, die Weite des Landes sind inszeniert als Spiegelbild von Janes Seelenzustand. Der Ausdruck ist immer stimmig, wird nie kitschig oder zu einer Effekthascherei.
Die beiden Hauptdarsteller schaffen das Kunststück, es zwischen zwei enorm spröden Figuren knistern zu lassen. Mia Wasikowska entfaltet, und sei sie noch so „klein und bleich“ und zerbrechlich, eine in jeder Nuance glaubwürdige Jane, und man kann sich keinen Schauspieler vorstellen, der Grantigkeit und Charisma so zu verbinden wüsste wie hier Michael Fassbender.
Ein wundervoller, mitreissender Film, unglaublich beeindruckend atmosphärisch in Szene gesetzt.
Restlos begeistert kann ich diesen Film nur empfehlen.
27 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 25. April 2016
Verifizierter Kauf
Mich hat diese Verfilmung der literarischen Vorlage leider nicht überzeugen können, was ich schade fand. Es ist natürlich klar, dass man dieses grandiose Buch nicht in eine rund 120 Minuten Version eines Filmes quetschen kann. Man darf auch nicht erwarten, dass eine Verfilmung die 1:1 Umsetzung eines Buches sein kann - ein Film bedient sich einer anderen Sprache. M. E. muss es eine Literaturverfilmung aber schaffen, die Handlung zu verstehen, wenn man das Buch nicht kennt. Und dies hat diese Verfilmung leider nicht geschafft. Freundinnen, die mit mir die Verfilmung sahen und das Buch nicht kannten, blickten bei den ganzen Rückblenden und Zeitsprüngen innerhalb der Handlung nicht durch. Und sie waren entsetzt darüber, dass sich J. E. am Ende in die Familie von St. John einkaufte. Also, dies sind alles verfremdende Effekte, die den Film falsch ankommen lassen.
Aber am schlimmsten fand ich die beiden Hauptdarsteller. Da passte die Chemie einfach überhaupt nicht! Mia Wasikowska hatte den ganzen Film hindurch einen depressiven Gesichtsausdruck und Fassbender war hier leider eine Fehlbesetzung, indem er wirklich den Eindruck erweckte, er habe eigentlich sein ganzes Leben schon immer Minderjährige verführt. Das hat nicht funktioniert. Außerdem konnte man einfach nicht nachvollziehen, dass hier ein Band zwischen den beiden Figuren entsteht. Mia Wasikowska bleibt stocksteif, Fassbender glanzlos, fast schon ein wenig abstoßend. Während man in der 2006 Version mit Wilson/Stephens bei der proposal scene mit Jane gelitten hatte, als sie wortwörtlich Rotz und Wasser geheult hatte, war diese entscheidende Szene, und für mich eine der wichtigsten in Buch und somit auch mit Film, eine recht traurige Interpretation der Szene.
Die Feuer-Szene hat nichts Hervorstechendes zu bieten.
Und wieso kommt Judi Dench auf einmal aus den Trümmern von Thornfield hervor? Quatsch mit Soße!
Vom lieblosen Ende mit einem Rochester, der aussieht wie ein verkrüppelter Rasputin, sag ich auch lieber nichts.
Einzige Lichtblicke des Films: Kulisse, Ausstattung, Kostüme hingegen waren sehr gut. Da wurde nicht geschlampt.
Daher zwei Sterne.
Mein Favorit bei den J. E. -Verfilmungen ist und bleibt die 2006 Mini-Serie mit Wilson/Stephens - in englischer Originalversion!
Aber am schlimmsten fand ich die beiden Hauptdarsteller. Da passte die Chemie einfach überhaupt nicht! Mia Wasikowska hatte den ganzen Film hindurch einen depressiven Gesichtsausdruck und Fassbender war hier leider eine Fehlbesetzung, indem er wirklich den Eindruck erweckte, er habe eigentlich sein ganzes Leben schon immer Minderjährige verführt. Das hat nicht funktioniert. Außerdem konnte man einfach nicht nachvollziehen, dass hier ein Band zwischen den beiden Figuren entsteht. Mia Wasikowska bleibt stocksteif, Fassbender glanzlos, fast schon ein wenig abstoßend. Während man in der 2006 Version mit Wilson/Stephens bei der proposal scene mit Jane gelitten hatte, als sie wortwörtlich Rotz und Wasser geheult hatte, war diese entscheidende Szene, und für mich eine der wichtigsten in Buch und somit auch mit Film, eine recht traurige Interpretation der Szene.
Die Feuer-Szene hat nichts Hervorstechendes zu bieten.
Und wieso kommt Judi Dench auf einmal aus den Trümmern von Thornfield hervor? Quatsch mit Soße!
Vom lieblosen Ende mit einem Rochester, der aussieht wie ein verkrüppelter Rasputin, sag ich auch lieber nichts.
Einzige Lichtblicke des Films: Kulisse, Ausstattung, Kostüme hingegen waren sehr gut. Da wurde nicht geschlampt.
Daher zwei Sterne.
Mein Favorit bei den J. E. -Verfilmungen ist und bleibt die 2006 Mini-Serie mit Wilson/Stephens - in englischer Originalversion!
22 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 12. Juli 2019
Verifizierter Kauf
Der Film, gedreht von der Spitzen-Regisseurin Cary Fukanaga, ist ausgezeichnet besetzt bis in die Nebenrollen, er konzentriert sich auf einige wichtige Aspekte des Buches, das den Weg des Mädchens Jane Eyre nachzeichnet, das autobiographische Züge der Autorin trägt. Wer aber eine 1:1 Übertragung des Buches zu sehen wünscht, wird möglicherweise von dem Film enttäuscht sein.
Der Film überspringt viele wichtige Etappen im Leben der Gouvernante Jane Eyre, vor allem deren Geschichte der eigenen Entwicklung und Emanzipation, die bereits in der Gouvernanten-Schule stattfand, wo eine der Lehrerinnen ihr sehr zugetan war und sie förderte. Erst mit dieser Bildung ist sie in der Lage ihrem späteren Dienstherrn und Geliebten (Michael Fassbender) überhaupt auf Augenhöhe begegnen und Paroli bieten zu können. Am Ende gibt es ein wunderbares Happy End.
Geschrieben von Charlotte Brontë, einer der drei schreibenden Schwestern, ist das Buch in mehrerlei Hinsicht ein Meilenstein der Literaturgeschichte gewesen. Der Film ist sehr sehenswert, weil er versucht eine eigene Sicht auf den Romanstoff zu entwickeln und seinen beiden Hauptdarstellern, Michael Fassbender und Mia Wasikowska Raum zu geben. Empfehlenswert für alle Liebhaber viktorianischer Sittengemälde in moderner Übertragung.
Der Film überspringt viele wichtige Etappen im Leben der Gouvernante Jane Eyre, vor allem deren Geschichte der eigenen Entwicklung und Emanzipation, die bereits in der Gouvernanten-Schule stattfand, wo eine der Lehrerinnen ihr sehr zugetan war und sie förderte. Erst mit dieser Bildung ist sie in der Lage ihrem späteren Dienstherrn und Geliebten (Michael Fassbender) überhaupt auf Augenhöhe begegnen und Paroli bieten zu können. Am Ende gibt es ein wunderbares Happy End.
Geschrieben von Charlotte Brontë, einer der drei schreibenden Schwestern, ist das Buch in mehrerlei Hinsicht ein Meilenstein der Literaturgeschichte gewesen. Der Film ist sehr sehenswert, weil er versucht eine eigene Sicht auf den Romanstoff zu entwickeln und seinen beiden Hauptdarstellern, Michael Fassbender und Mia Wasikowska Raum zu geben. Empfehlenswert für alle Liebhaber viktorianischer Sittengemälde in moderner Übertragung.
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Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Stepfailer73
5,0 von 5 Sternen
Brilliant monument of a woman’s pride
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 17. Mai 2015Verifizierter Kauf
The first thing for me is Cary Joji Fukunaga’s amazing imagery. I love his colorful narrative, greens, grays, browns, all in english pastel! And depiction of the spring in Thornfield is absolutely stunning and lively, as an original novel by Charlotte Brontë! The child Jane Eyre is already intelligent and proud girl, who grow up the model of modern feminity. Mia Wasikowska in the main role is a superstar! I’m a fan of her plays, especially in this role. She’s only 20 years old here, Jane Eyre is 19 in the novel. I cannot find words about her! I think, she’s the new Cate Blanchett, who is the best living actress in the world. The other actors in the movie, worthy partners of Wasikowska’s terrifying talent. Michael Fassbender, Jamie Bell, and naturally Judi Dench are superb in their roles. The cast is very fine, the minor characters perfectly supplement the composition. The places, and costumes is magnificent – Mia looks gorgeous all of her dresses, and I adore her invisible makeup! The dialogues were word by word from the text into the film. The scenes and settings is more than professional, feel it the passion in every moment of this sophisticated masterpiece! Dario Marianelli’s music, Fukunaga’s pictures, Brontë’s story is at once touchingly romantic, very intelligent, and true. Many ordeal and cruel experience didn’t crashed her, but makes her braver and give her extreme will to live at any price. Jane Eyre’s dreams came true, because she had believed herself and never gave up! I recommend this film to everyone who had read the novel, they will not be disappointed! Others will be read it, after they watched this movie!
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Dinkydoright
4,0 von 5 Sternen
Well cast and engrossing
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 15. April 2018Verifizierter Kauf
An absorbing version of Jane Eyre. Dramatic, romantic and different from previous versions. In fact better than the rest except for the original movie with a young Elizabeth Taylor and the first BBC version with Sorcha Cusack (now a regular on Father Brown). I like the use of the English country side. Jamie Bell makes a great St John Rivers. Judi Dench is always a delight. I hadn't seen Mia Wasikowska or Michael Fassbender before and found the pair well cast and not overplaying their roles. There's so much more to Jane Eyre than the melodramatic romance and so this was fun to watch. Oh, and I watched it while waiting for a very delayed flight. It totally engrossed me.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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B. G. Strand
2,0 von 5 Sternen
CHARLOTTE slimmed down
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 17. Juli 2021Verifizierter Kauf
The problem with these film version of victorian English classic literature is, two hours is inadequate time to do justice to their episodic nature,&coupled with the modern trend for complete authenticity & thereby ignoring the natural audio needs of the viewer .Happily the dvd facility of audio scene setting accompaniment & subtitle become an essential help throughout ,& thus partly compensates.
kindchrissie
4,0 von 5 Sternen
Jane Eyre in 2012: Gentle Intriguing slightly vague.
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 13. April 2012Verifizierter Kauf
A 2012 Jane Eyre.
The film opens near the end of the story plot and dips in and out back and forth for awhile ruining for those who have never seen Jane Eyre or read the book, before settling back down again to the task in hand, but though some have found this has ruined the pleasure of the film it does offer a pleasant intriguing slant-not entirely unwelcome. I do feel the initial scenes doesn't in anyway detract from the film's beautiful unfolding and quiet understated portrayal of a gentle yet passionate Jane. This gentle slightly vague in places adaption of Charlotte Bronte's classic tale of a neglected childhood where the step family cruel cold and calculating get rid of their unwanted relative to "Lowood school."
As such,doubly orphaned penniless charity institutionally raised Jane Eyre grows in training and education under the watchful eye of stern and hard mistresses of the 19th century boarding school would be she brings a fine education and self disciplined correction with christian dignity and humbleness born out of a lifelong thirst for knowledge born out of sorrow and with her all the education that the school's disciplined and hideously pious vile benefactor and leader Mr Brocklehurst for 8 years before finally freeing herself from her teaching post at said school and begins her first post as governess to a little french girl; Mr Rochester's ward and so,the uneasy relationship between the powerful and wealthy yet surly and disillusioned Mr Edward Rochester begins.
This is the classic tale of opposites attract. class issues love secrecy betrayal and passion. Much of the film's scenery, especially on the windswept hills and misty craggy moors is breathtaking; the direction if at times vague and lacking in parts more than makes up for the chemistry between the two star crossed would be loves. For Jane it is a fleeting glimpse of first happiness for him the steady influence he so desperately needs to make him whole of loyal love thrill and joy. For Rochester it is a "running away from" as well as a "coming to terms at last" with his unsavoury and excruciatingly trapped past as it was for Jane as well I guess...and his all consuming need for Jane.And Jane's all consuming ache for her Mr Rochester.
Jane is played well by "Mia.. with such a complicated foreign surname,(sorry! that I can't even spell!)portraying Miss Eyre was an intriguing enough experience- she portrayed her complete and expected independent from others and withdrawn beautifully. She was gentle without being cheesy or a push over. "Simple grey and quiet like a nun" as the book describes her;-if slightly vague,didn't always gel well with the character and seemed to lack a little depth at times verbally to show her deep faith, but boy did she show instead her admirable "deeds in action" christianity.- Not quite as passionately as the book describes,though it is there in this adaption -all the same;often quietly unobtrusively implied.
Rochester played by the very competant and sizzling of actors "Fassbender" was quite a dish really, which kind of colours the assumption of Rochester being of quite ordinary and very average looks indeed as was Jane. But my dear- this is film land isn't it? I hate to admit it but a reasonably attractive "two in love" couple, hits at least partly the right compels you to stare button for me. Alas as shallow as that sounds. Well- this is a movie set after all, right?
Dame Judy Dench played a fine enough Housekeeper. But I know she is capable of far more than she gave. I would have liked to see more of her.I would have liked to see the scenes of his first wife throwing herself from the top of the castle like great house to her death below.. Also of the other servants in the great house. And also more pique from the haughty and gets up your nerves "Blanche Ingram" Rochester keeps flirting about with to make Jane jealous his long time other "competition fraught" love conquest.
I also missed Jane's modest "piano forte" playing in this film; not lacking in others nor in the book. Offering as her only (yet several) talents instead only her remarkably fine drawings and portraits of those around her captured to a T including the quick tempered and blunt Master Rochester.
I loved of course the authenticity of the costume,scenery and blustery cold rainy weather filmed in the most honest and authentic manner I have ever seen in a Jane Eyre film. Sumptuous backdrop the story line had a slight edge darker than many others though for just under 2 hours could have included at least another half hour for the many scenes and parts that were missing making the story slightly vague and wooden in parts. At least it could not be described as cheesy. The costumes narration acting and story line wove back and forth darting around chronologically which kept you on your toes a bit if portrayed in the modern style rather than sticking to "classic mode" and as far as I know, never been done before. An alternative 2012 slant?? Make of it what you will. Form your own opinions.
Whatever the film is enjoyable none the less and I would rate this a 4 out of 5 stars. Go and buy it. If like me you are a classic lover and a romantic-you'll not be disappointed.
The film opens near the end of the story plot and dips in and out back and forth for awhile ruining for those who have never seen Jane Eyre or read the book, before settling back down again to the task in hand, but though some have found this has ruined the pleasure of the film it does offer a pleasant intriguing slant-not entirely unwelcome. I do feel the initial scenes doesn't in anyway detract from the film's beautiful unfolding and quiet understated portrayal of a gentle yet passionate Jane. This gentle slightly vague in places adaption of Charlotte Bronte's classic tale of a neglected childhood where the step family cruel cold and calculating get rid of their unwanted relative to "Lowood school."
As such,doubly orphaned penniless charity institutionally raised Jane Eyre grows in training and education under the watchful eye of stern and hard mistresses of the 19th century boarding school would be she brings a fine education and self disciplined correction with christian dignity and humbleness born out of a lifelong thirst for knowledge born out of sorrow and with her all the education that the school's disciplined and hideously pious vile benefactor and leader Mr Brocklehurst for 8 years before finally freeing herself from her teaching post at said school and begins her first post as governess to a little french girl; Mr Rochester's ward and so,the uneasy relationship between the powerful and wealthy yet surly and disillusioned Mr Edward Rochester begins.
This is the classic tale of opposites attract. class issues love secrecy betrayal and passion. Much of the film's scenery, especially on the windswept hills and misty craggy moors is breathtaking; the direction if at times vague and lacking in parts more than makes up for the chemistry between the two star crossed would be loves. For Jane it is a fleeting glimpse of first happiness for him the steady influence he so desperately needs to make him whole of loyal love thrill and joy. For Rochester it is a "running away from" as well as a "coming to terms at last" with his unsavoury and excruciatingly trapped past as it was for Jane as well I guess...and his all consuming need for Jane.And Jane's all consuming ache for her Mr Rochester.
Jane is played well by "Mia.. with such a complicated foreign surname,(sorry! that I can't even spell!)portraying Miss Eyre was an intriguing enough experience- she portrayed her complete and expected independent from others and withdrawn beautifully. She was gentle without being cheesy or a push over. "Simple grey and quiet like a nun" as the book describes her;-if slightly vague,didn't always gel well with the character and seemed to lack a little depth at times verbally to show her deep faith, but boy did she show instead her admirable "deeds in action" christianity.- Not quite as passionately as the book describes,though it is there in this adaption -all the same;often quietly unobtrusively implied.
Rochester played by the very competant and sizzling of actors "Fassbender" was quite a dish really, which kind of colours the assumption of Rochester being of quite ordinary and very average looks indeed as was Jane. But my dear- this is film land isn't it? I hate to admit it but a reasonably attractive "two in love" couple, hits at least partly the right compels you to stare button for me. Alas as shallow as that sounds. Well- this is a movie set after all, right?
Dame Judy Dench played a fine enough Housekeeper. But I know she is capable of far more than she gave. I would have liked to see more of her.I would have liked to see the scenes of his first wife throwing herself from the top of the castle like great house to her death below.. Also of the other servants in the great house. And also more pique from the haughty and gets up your nerves "Blanche Ingram" Rochester keeps flirting about with to make Jane jealous his long time other "competition fraught" love conquest.
I also missed Jane's modest "piano forte" playing in this film; not lacking in others nor in the book. Offering as her only (yet several) talents instead only her remarkably fine drawings and portraits of those around her captured to a T including the quick tempered and blunt Master Rochester.
I loved of course the authenticity of the costume,scenery and blustery cold rainy weather filmed in the most honest and authentic manner I have ever seen in a Jane Eyre film. Sumptuous backdrop the story line had a slight edge darker than many others though for just under 2 hours could have included at least another half hour for the many scenes and parts that were missing making the story slightly vague and wooden in parts. At least it could not be described as cheesy. The costumes narration acting and story line wove back and forth darting around chronologically which kept you on your toes a bit if portrayed in the modern style rather than sticking to "classic mode" and as far as I know, never been done before. An alternative 2012 slant?? Make of it what you will. Form your own opinions.
Whatever the film is enjoyable none the less and I would rate this a 4 out of 5 stars. Go and buy it. If like me you are a classic lover and a romantic-you'll not be disappointed.
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Kindle Customer
3,0 von 5 Sternen
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Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 24. Juni 2020Verifizierter Kauf
We saw a trailer for this film on another DVD, and it looked very good, well Judy Dench and Michael Fassbender, what could possibly go wrong?
Unfortunately we didn't enjoy it very much at all, the trailer showed what we thought were the very best bits, the rest was mediocre at best. There are hugely better versions of Jane Eyre, we have a couple ourselves so sadly this was a waste of money.
Unfortunately we didn't enjoy it very much at all, the trailer showed what we thought were the very best bits, the rest was mediocre at best. There are hugely better versions of Jane Eyre, we have a couple ourselves so sadly this was a waste of money.









