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Jane Austen's Sense & Sensibility 2008 CC

LOVEFiLM DVD Verleih

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Die Schwestern Elinor und Marianne Dashwood werden von dem neuen Hausherren und dessen hochmütiger Ehefrau Fanny aus dem elterlichen Haus vertrieben, nachdem ihr Vater gestorben ist. Sie kommen in einem kleinen Cottage in Devonshire unter. Vor der Abreise lernen die Schwestern aber noch Edward Ferras kenenn, Fannys Bruder, der das genaue Gegenteil seiner Schwester ist. Elinor verliebt sich prompt in den höflichen und netten Mann. In Devonshire allerdings erfährt sie, dass dieser bereits verlobt ist. Marianne unterdessen vergnügt sich mit dem leichtlebigen John Willoughby, obwohl ihr Glück eigentlich zum Greifen nah ist. Ist die wahre Liebe den Schwestern verbaut?

Darsteller:
Leo Bill, Charity Wakefield
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Jane Austen's Sense & Sensibility - Disc 1 FSK ages_6_and_over
  • Jane Austen's Sense & Sensibility - Disc 2 FSK ages_6_and_over
Laufzeit 2 Stunden 55 Minuten
Darsteller Leo Bill, Charity Wakefield, Hattie Morahan, Lucy Boynton
Regisseur John Alexander
Genres Drama
Studio NewKSM
Veröffentlichungsdatum 4. Dezember 2008
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel Sense and Sensibility

Andere Formate

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Film:
Für mich ist dieser Film ein wunderschönes und traumhaft adaptiertes Meisterwerk - auf jeder Ebene und absolut jeden Cent wert! Das möchte ich gleich voraus schicken.
Durch die angenehme Länge des Filmes (satte 180 Minuten) jagt nicht ein Geschehen das andere, sondern die Geschichte wird langsam, detailreich und in unglaublich schönen Bildern, aufgerollt. Die Kameraführung, die Farben, die Musik, die Übergänge der Szenen, die Landschaften und die ausgezeichneten Schauspieler - alles ist harmonisch. Der Film ist neben der ja ohnedies bekannten und beliebten Geschichte, ein Augen und auch Ohrenschmaus. Die Musik ist edel und schön, niemals vordergründig, doch immer präsent. Jede Szene wird einem direkt entgegen gehoben, wunderschön musikalisch präsentiert. Meisterlich!!
Dieser Streifen ist nicht so sehr 'fröhlich-bunt-beschwingt' und die Darstellung der Marianne (Charity Wakefield) ist nicht ganz so intensiv, wie in dem Ang Lee/Emma Thompson Film von 1995, als vielmehr der ganze Film eher getragen ist, vielleicht etwas ernster - ohne natürlich den Humor zu vergessen. Man sollte aber nicht den Fehler begeht, diesen Film nur oberflächlich oder/und im Vergleich mit den anderen Adaptionen sehen, denn dann entgeht einem die Tiefe und Pracht der Geschichte, mit ihren, fast möchte ich sagen, opulenten Bildern. Ich finde, dass der Film im Ganzen gesehen, eine sehr gute Adaption des Buches ist, er liegt in 'Feeling' und Athmosphäre absolut in der Welt der J.A. und auch großteils genau an der Romanvorlage.
Aber es sind einige Freiheiten darinnen, die sehr behutsam dazugefügt wurden, gut hinein passen oder/und dem leichteren Verständnis der Figuren dienen. Szenen, die J.A.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
"Gefühl und Verstand" war für mich immer einer der Romane, der viele wichtige Handlungen nur grob beschreibt. Dadurch vermisste ich die Tiefe der Hauptpersonen. So wurde zum Beispiel die stetig wachsende Beziehung zwischen Elinor und Edward nur kurz erwähnt, ohne großen wörtlichen Schlagabtausch zwischen den beiden, den ich bei "Stolz und Vorurteil" so bezaubernd fand. Genauso verhält es sich bei Marianne und Colonel Brandon. Vielmehr beschreibt Jane Austen in ihrem Roman die hiesige Gesellschaft, in denen sich die beiden Frauen bewegen und das Leben auf dem Land.

Anders in der Kinoversion von 1995. Dort wurde der Versuch unternommen, die Beziehung zwischen Elinor und Edward herauszuarbeiten und der Zuschauer konnte sich vorstellen, warum sich die beiden ineinander verlieben. Etwas zu kurz geraten war aber für mich die plötzlich aufkeimende Liebe von Marianne zu Colonel Brandon. Sie kam zu plötzlich und ich hatte immer das Gefühl, dass sie ihn innerlich gebrochen nur aus Pflichtgefühl nimmt. Hier fehlte mir das offene Geständnis ihrer Liebe zu ihm.

In der Verfilmung von 2007 ist dies anders. Hier verhält sich Marianne nicht abweisend gegenüber Colonel Brandon, wie in der Kinoversion, sondern sie gibt sich offen und spielt z. B. die Klavierstücke, die er ihr gegeben hat. Während sie eines der Stücke spielt lächelt sie ihn an und freut sich offensichtlich, dass sie das anspruchsvolle Stück fehlerfrei spielen kann. Sie nimmt erst dann Abstand von ihm, als sie erfährt, dass er für sie als Heíratskanditat auserkoren wurde. Obwohl sie ihn nicht unsympathisch findet, möchte sie ihn nicht mehr daheim antreffen und geht ihm aus dem Weg.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich muss gestehen, dass ich mich lange Zeit gegen die Anschaffung dieser Version meines (ich gestehe es freimütig ein!) Lieblingsstoffes von Jane Austen gewehrt habe - erschien mir die Verfilmung von Ang Lee/Emma Thompson von 1995 kaum zu toppen. Wie sehr ich mich getäuscht habe....
Seitdem ich die Serie im Fernsehen auf Servus TV gesehen habe, bin ich restlos begeistert und der Einkauf derselben dauerte, Amazon sei dank, nur zwei Tage. Genauso habe ich mir die Situation um die Schwestern Dashwood beim Lesen des Romans immer vorgestellt. Besonders positiv empfinde ich in dieser Verfilmung, dass den Problemen und Verführungen der jungen Mädchen in der viktorianischen Ära mehr Raum eingeräumt, bzw. diese deutlich herausgestellt werden. Jane Austen hat diese Tatsachen ja durchaus angesprochen und kritisiert (wenn auch eher zurückhaltend und durch die Blume), hier werden sie deutlich gemacht. Das Schicksal des Colonel Brandon und dessen ehemaliger Angebeteter sowie deren unehelichem Kind wird direkt dem "Turteln" von Marianne mit Willoughby gegenübergestellt - wie schnell scheint es in damaliger Zeit geschehen zu können, von einer angesehenen Partie (aufgrund ihrer Schönheit, nicht ihres Vermögens) zu einem gefallenen Flittchen (Verzeihung für die Ausdrucksweise!) zu werden.
Und Elinor? Hattie Morahan verleiht ihr genau die Stärke und zugleich Verletzlichkeit, mit der man Elinor in Verbindung bringen würde. Sie ist ja geradezu gezwungen, als Einzige die Vernünftige sein zu müssen und somit Stärke zu zeigen, selbst wenn es in ihr brodelt. Ihr Angebeteter Edward Ferrars ist ebenfalls gut besetzt, muss er sich doch gegen einen herrlich linkischen Hugh Grant aus der anderen Verfilmung von 1995 behaupten.
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