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Der Jane Austen Club

4.1 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Kathy Baker, Maria Bello, Emily Blunt, Amy Brenneman, Hugh Dancy
  • Komponist: Aaron Zigman
  • Künstler: Peter J. Devlin, Deborah Aquila, John Calley, Johnetta Boone, Marshall Rose, Kelly Thomas, Robin Swicord, Marianne Brandon, John Toon, Rusty Smith, Julie Lynn, Maryann Brandon, Tricia Wood, Diana Napper
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 26. Juni 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0015WNYYQ
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Beerdigungen sind keine Spaßveranstaltungen, aber sie bergen neben dem Sterben eines alten auch das Werden eines neuen Lebens(abschnitts). Die vitale Jocelyn (Maria Bello) trägt zwar nur ihren Lieblingshund Pridey zu Grabe, aber der Schmerz sitzt tief, und ihre Freundinnen überlegen sich, wie man ihr eine Ablenkung, wenn nicht ein neue Lebensperspektive ohne Pridey verschaffen könnte. Das stellt sich als nicht so einfach dar, denn Jocelyn hat sich schon lange auf ihre Ranch abseits der Stadt zurückgezogen, um Rhodesian Ridgebacks zu züchten, eine sehr edle, elitäre Hunderasse. Bindungen und Liebesbeziehungen ging sie meist erfolgreich aus dem Weg, also sollte man zunächst woanders ansetzen, um Jocelyns Lebensmut zu stärken.

Das Leben von Jocelyns Freundin Bernadette (Kathy Baker) verlief da völlig anders: Bernadette stürzte sich gleich in sechs Ehen und hat die Hoffnung vielleicht doch noch den „Richtigen“ zu finden, nie so richtig aufgegeben. Ihre unkonventionelle Art, ihre Kontaktfreudigkeit und ihre innere Ruhe machen sie zu einem Fixstern - nicht nur in Jocelyns Universum, sondern auch in dem von Sylvia (Amy Brenneman). Auch die befindet sich wie Jocelyn durch einen Verlust in emotionalen Turbulenzen: Nach über 20 Jahren Gemeinsamkeit gesteht ihr Gatte Daniel (Jimmy Smits) nicht nur eine schon länger andauernde Affäre, sondern drängt auch auf die Beendigung der Ehe. Sylvia fällt aus allen Wolken. Neben Jocelyn und Bernadette ist nun Sylvias Tochter Allegra (Maggie Grace) einziger Trost im Chaos der verletzten Gefühle: Allegra zieht wieder bei der Mutter ein, nachdem sie sich halbherzig und nicht gerade erfolgreich in Beruf und Liebe ausprobiert hat.

Bernadette gelingt es die drei Frauen zu einem Jane-Austen-Buch-Club zu überreden, in dem jeden Monat ein Werk der Autorin gelesen, besprochen und diskutiert werden soll. Den Club vervollständigt zunächst die scheue Prudie (Emily Blunt) - eine Französisch-Lehrerin, die Bernadette zufällig kennenlernt, als Prudies Ehemann Dean (Marc Blucas) gerade eine gemeinsame Reise nach Paris abgesagt hat -. Prudie hatte große Hoffnungen in diese Unternehmung gesetzt, schließlich, so meint sie, sollte eine Französisch-Lehrerin auch einmal in Frankreich gewesen sein. Überdies herrscht bei der verletzlichen, hochsensiblen Prudie auch so etwas wie emotionaler Ausnahmezustand, denn der High-School-Boy Trey (Kevin Zegers), eine interessante Alternative zu ihrem Macho-Mann, macht ihr offensichtlich Avancen. Und als letztes gesellt sich ein Mann zu der Damenrunde: Grigg (Hugh Dancy), eine Hotelfahrstuhl-Eroberung von Jocelyn, den sie sich als Tröster für Sylvia vorstellt. Aber der Science-Fiction-Fan und Computer-Experte hat weit mehr Interesse an Jocelyn selbst, denn an Sylvia, mit der ihn Jocelyn fortan zu verkuppeln sucht.

Monat für Monat treffen sich diese sechs Menschen, von denen jeweils einer stets den Gastgeber spielt, um sich über einen Jane-Austen-Roman auszutauschen. Die Ähnlichkeiten und Parallelitäten zwischen den Büchern und dem jeweiligen Privatleben nehmen erstaunliche Züge an: Sylvia, in deren Haus „Mansfield Park“ behandelt wird, sieht sich bei dem Stoff mit häufigen Verweisen auf ihre bevorstehende Scheidung konfrontiert, da Lügen, Intrigen, Ehebruch und Enttäuschungen in dem Werk großen Raum einnehmen. „Jane Austen zu lesen ist ein verdammtes Minenfeld“, bemerkt Jocelyn präzise, als Sylvia von ihren Tränen und ihren verletzten Gefühlen überwältigt wird.

Ähnliches erfährt Jocelyn am eigenen Leib, als es auf ihrer Farm um „Emma“ geht, einer raffinierten Kupplerin, die andere zu ihrem Glück nötigen will, weil sie genau zu wissen glaubt, was denen guttut. Allerdings verfügt sie über diese Fähigkeit nicht, was sie selbst angeht. So drängt Jocelyn Grigg fortwährend Sylvia auf: Der zeigt aus den genannten Gründen kein Interesse, und sie nimmt ihn, immer noch mit ihrer Trennung beschäftigt, auch nur am Rande wahr.

Und so lesen sie alle mit ihrer ganz persönlichen Brille die Romane von Jane Austen, sehen die Stories aus ihrem ganz persönlichen Blickwinkel. Und die werden im Verlauf der Handlung noch manchem, wenngleich auch zuweilen schmerzhaft, geöffnet werden. „Jane Austen zu lesen, ist halt ein verdammtes Minenfeld ...“

VideoMarkt

Sechs Monate lang, so haben sich fünf Frauen und ein Mann in einer kalifornischen Kleinstadt vorgenommen, wollen sie sie sich treffen, um sich über die Romane von Jane Austen zu unterhalten. Schnell tritt jedoch "Stolz und Vorurteil" in den Hintergrund, denn als die sechs ihre eigenen Wünsche und Sehnsüchte offenbaren, stellen sie fest, dass ihr eigenes Leben einem Roman der Austen gleicht. Und so werden im Verlauf der Treffs Ehen auf den Prüfstand gestellt, amouröse Kontakte geknüpft und Tragödien gemeistert.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Story (5)
Das war nun mal wieder ein richtig herzerwärmender, kluger und pointierter Film. Ich habe mich keine einzige Sekunde gelangweilt. Die spannenden Dialoge und intelligent eingefädelten Handlungsstränge, haben mich von Beginn an gepackt und nicht mehr losgelassen.
Das Spiel mit der Literatur von Jane Austen und die Vermischung mit der realen Geschichte, in der sich gewissermassen genau die Themen aus den Austen-Romanen widerspiegelt, ist hervorragend gelöst und schauspielerisch grandios umgesetzt. Wobei mich vor allem Emily Blunt einmal mehr sehr beeindruckt hat.
Es ist tatsächlich nicht zwingend, dass man die Romane von Austen kennt um der Handlung folgen zu können, umbestritten ist aber natürlich schon, dass man die eine oder andere unkommentierte Anspielung nicht versteht wenn man sie nicht kennt...
Alles in Allem ein hervorragender Streifen für einen gemütlichen Filmabend zu Zweit.

Bild (4)
Ein solides, gutes Bild wird uns hier geboten. Der Schärfewert gerade bei Nahaufnahmen ist sehr gut und auch in der Totalen noch sehenswert. Auch der Schwarzwert und die Kontraste sind stehst im guten Bereich. Wenn uns hier auch keine Referenzwerte geboten werden, so macht es doch Spass diese ansprechende Bildqualität zu sehen und auch die Bildkomposition ist sehr schön gewählt. Die Farben sind allgemein sehr angenehm und natürlich gehalten.

Ton (4)
Auch der Ton ist im guten Bereich. Ab und an kommt sogar etwas Surround-Feeling auf, was bei einem reinen Dialogfilm auch nicht selbstverständlich ist.

Extras (3)
Die Extras interessieren mich nicht.

Fazit: Wer auf Dialogfilme steht und Filme wie zum Beispiel: "Another Year" oder "Up In The Air" mag, wird hier sicher auf seine Kosten kommen. Ich habe mich jedenfalls bestens unterhalten gefühlt und werde diesen Streifen sicher nicht zum letzen Mal gesehen haben.
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Format: DVD
Der Film erzählt wie fünf Frauen zwischen 20 und 50 einen Buchclub gründen, der die sechs Romane von Jane Austen besprechen soll. Aktuelle Motivation ist, dass eine der Frauen gerade von ihrem Mann verlassen wurde und etwas Trost braucht. Im Hintergrund steht aber die Begeisterung der meisten der fünfen für die Austen-Romane und ihr alltägliches Kämpfen umd die Liebe im Leben. Sechster im Bunde wird schließlich ein Mann, der angeschleppt wird, um etwas mit der vom Ehemann verlassenen Frau anzufangen.

Der Film gliedert sich nach dem Auftakt der Clubgründung, in sechs Treffen zu den sechs Romanen von Austen, die im monatlichen Rhytmus stattfinden. Dazwischen wird in kurzen Sequenzen das Leben der Clubmitglieder erzählt, wobei der Schwerpunkt immer auf einer der fünf Frauen liegt. Die vom Ehemann verlassene frischt sich äußerlich auf und findet ins Leben zurück. Ihre lesbische Tochter fängt eine neue Beziehung hat und Schwierigkeiten in dieser. Eine dritte ist Lehrerin, nicht ganz glücklich verheiratet und in Gefahr, etwas mit einem Schüler anzufangen, usw.

Der Film ist im ganzen temporeich, schmissig, intelligent, nett, emotional. Eine ganz gut gelungene Mischung aus Frauenfilm, ein wenig Liebe, Gesellschaftsbeschreibung, Humor. Die schauspielerischen Leistungen sind durchweg gut. Es macht Spaß den Akteuren beim Spielen zuzuschauen und es ist manchmal auch berührend. Gelegentlich ist es mir ein bisschen zuviel Frauengekicher, aber das hat man schon schlimmer gesehen.

Das Grundziel des Films wird für mich aber nicht erreicht. Das wäre die Verschmelzung der Geschehnisse in den Austen-Romanen mit den tatsächlichen Lebensgeschichten der Frauen.
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Von Joroka TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. Februar 2010
Format: DVD
5 Frauen und 1 Mann treffen sich regelmäßig, um jeweils über einen der 6 Romane von Jane Austen zu diskutieren. Dieser Buchgesprächskreis ist Rahmenhandlung für verschiedene Beziehungsverflechtungen der einzelnen Akteurinnen. Eine der Teilnehmerinnen wurde gerade von ihrem Mann wegen einer anderen verlassen und eine Welt stürzt für sie zusammen. Ihre lesbische Tochter ist auch dabei und in ihren Verbindungen ziemlich wetterwendisch. Eine andere reifere Frau musste gerade ihren treuen Hund zu Grabe tragen und scheut vor Beziehungen zu realen Männern zurück. Sie bringt den einzigen (jüngeren) Mann mit in die Runde, weil sie ihn eigentlich mit ihrer gerade verlassenen Freundin verkuppeln möchte.
Eine Teilnehmerin, ist sehr unglücklich in ihrer Ehe. Sie ist Lehrerin und gerade bahnt sich eine Affäre mit einem attraktiven (gerade volljährig gewordenen) Schüler von ihr an.
Die letzte Frau in der Runde, die älteste, hat bereits 6 Ehen und dazugehörige Männer hinter sich. Sie initiiert den Gesprächskreis und hält ein wenig die Fäden in der Hand.
In regelmäßigen Abständen trifft man sich also wieder und das Leben der einzelnen läuft unterdessen weiter. Jeder sehnt sich nach Anerkennung und Nähe, einer Schulter, an die er sich anlehnen kann. Doch eine Bindung einzugehen, ist mit gewissen Ängsten und Vorbehalten belastet. Da tastet man sich lieber vorsichtig heran. Zum Ende hin gibt es dann wenig Überraschendes.....

Eingefleischte Jane-Austen-Fans kommen an diesem Film sicherlich nicht vorbei. Ich habe (bisher) noch kein Buch dieser Autorin gelesen. Der Film selber hat mich nun nicht unbedingt angeregt, das bald zu ändern.
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