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Janacek, Leos- Jenufa

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Produktinformation

  • Darsteller: Roberta Alexander, Anja Silja, Philip Langridge
  • Künstler: Sir Andrew Davis
  • Format: Classical, PAL
  • Sprache: Englisch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Naxos Deutschland GmbH
  • Erscheinungstermin: 9. Juli 2001
  • Produktionsjahr: 1989
  • Spieldauer: 118 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00005N8E3
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 99.546 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

An Opera in three acts Text by the composer founded on a story by Gabriela Preissová [By arrangement with Alfred A. Kalmus Ltd. (Universal Edition)] The Glyndebourne Chorus Chorus Master: Ivor Bolton The London Philharmonic Orchestra Leader: David Nolan Conductor: Andrew Davis

Synopsis

An Opera in three acts
Text by the composer founded on a story by Gabriela Preissová
[By arrangement with Alfred A. Kalmus Ltd. (Universal Edition)]

The Glyndebourne Chorus
Chorus Master: Ivor Bolton
The London Philharmonic Orchestra
Leader: David Nolan
Conductor: Andrew Davis

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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Die Aufführung mit der Bühnenbildebene von Leslie Travers in der Regie von Orpha Phelan gibt eine Darstellung dessen, was Richard Wagner als dramatisch stützendes Bühnenbild bezeichnet hatte, es aber nie bekam, da die Bühnenbildner seiner Zeit ausschließlich auf Bühnenmalerei gestützt waren, die technischen Gegebenheiten der Bühnentechnik mangelhaft waren. Hier fungiert eine Drehbühne, mittels derer das Geschehen präsent wird, als flexibles, dramatisches, stilisierendes Element, als Plattform des menschlichen Beziehungsdramas.

Die Bühne ist in Weite und Tiefe als Raum menschlicher Interaktion bestimmt, in dem Konfliktgeschehen ihren Lauf nehmen. Zentriert jeweils durch die gesellschaftlichen Normen der jeweiligen Zeit. Auf einem Rudimentär-Wohn-Erlebens-Korpus, der die bäuerliche Welt stilisiert, wird das Milieu von Wohnen, Leben, Sitte, Norm, Anstand, dargestellt.

Die exzellente Personenregie mit hervorragenden Singdarstellern führt zu einer beklemmend, hautnahen Darstellung.

Die Jenufa von Erika Sunnegardh schauspielerisch hautnah präsent, beklemmend "echt", sängerisch überzeugend. Gleiches gilt für die Küsterin von Gitta-Maria Sjöberg.
Daniel Frank als Laca und Joachim Bäckström als Steva rollenadäquat.

Marko Iovanovic dirigiert strukturiert, dramatisch akzentuiert, involvierend, farbstark.

Insgesamt großartiges Musiktheater, ein Ereignis.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
°
Die folgende Rezension zu 'Jenufa' bezieht sich auf die Aufführung an der Oper Malmö (2011) in der Inszenierung von Orpha Phelan unter der musikalischen Leitung von Marko Ivanovic.

'Einsame Mühle im Gebirge. Vor dem Haus ein Vorbau aus Holzpfählen.' ' so lautet ein Satz in der Regie-Anweisung zum ersten Akt. Und genau so präsentiert sich zu Beginn das Bühnenbild: Wir sehen eine hohe Holzkonstruktion, die mittels Drehbühne als Platz vor der Mühle (I. Akt) sowie als Stube der Küsterin (II. / III. Akt) dient. Die Inszenierung als ganze ist - im traditionellen Sinne des Wortes ' überwiegend werkgetreu. Was diese Aufführung so besonders macht, ist ihre (gerade auch im Vergleich zur Einspielung aus Glyndebourne) modernere Optik: Durch Tages- und Jahreszeiten bedingte Licht- und Stimmungswechsel werden als beeindruckende Laserprojektionen des Himmels im Bühnenhintergrund sowie mittels einer dramaturgisch akzentuierten Licht- und Farbregie erzeugt.

Die Regie siedelt die Handlung des Stücks in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg bis zum Staatsstreich der tschechischen Kommunisten (1945-48), einer kurzen Zeit der Hoffnung, an. Optisch fällt dies kaum ins Gewicht, werden konventionelle Sehgewohnheiten nicht enttäuscht. Wenn dann in der Schluss-Szene hingegen Bauplaner sozialistische Plattenbauten, von denen einer als Rohbau auf der Bühne zu sehen ist (Transformation des Ländlichen hin zum Städtischen), als künftige Errungenschaft für die breite Gesellschaft propagieren, wird klar, wohin Lacas und Jenufas gemeinsamer Weg führen wird; das 'Happy End' des Augenblicks seine triviale Fortsetzung in den trostlosen Vorstadtbauten des neuen sozialistischen Staates finden wird.
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Von Ein Kunde am 5. Oktober 2003
Format: DVD
Glücksfälle sind selten im heutigen Opernbetrieb. Doch wenn alle an einem Strang ziehen, kann man mit einer Sternstunde rechnen. Hier liegt eine Aufnahme vor, die top ist. Allen voran der Dirigent(Andrew Davis) und ein Regisseur(Nikolaus Lehnhoff), die die düstere Geschichte spannend erzählen. Die Figuren kämpfen um ein bisschen Glück und doch endet die Geschichte in der Katastrophe. Die Solisten singen und spielen(grandios) um ihr Leben, doch wenn Anja Silja die Bühne betritt, hält man den Atem an, selbst wenn sie nicht singt, ist sie der Mittelpunkt. Ihre kristallklare, schneidende Stimme, ohne jegliches Vibrato, hebt an und zieht das Publikum in seinen Bann. Zwei Stunden Hochspannung, die Herzklopfen verursachen. Selbst wenn man kein Tschechisch kann, diese Musik, hart und doch eigenartig singend, lässt einen nicht mehr los. Macht süchtig!
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Von Ein Kunde am 7. Juni 2002
Format: DVD
Dies ist eine Produktion, die durch ihre packende Musikdramatik besticht: Die Saengerdarsteller sind nicht nur intensive Saenger, sondern auch dramatische Schauspieler, deren Spiel tief beruehrt. In den Gesichtern, Haltungen, Handlungen der Saengerdarsteller der vier oder fuenf tragenden Rollen sind unendlich viele Gefuehle und Regungen abzulesen, die allerdings auch alleine schon durch die Stimmen stark ausgedrueckt werden, aber deren Eindruck durch das visuelle Ereignis noch intensiviert werden. Ein Hoch auf die Personenfuehrung in der Inszenierung durch Lehnhof in Glyndebourne! Es handelt sich bei dieser Produktion nicht um einen Livemitschnitt, sondern eine Einspielung fuer Kamera und Mikrofon, sodass keine Publikumsgeraeusche stoeren, aber auch keinerlei sterile Athmosphaere merkbar wird.
Es wird durchweg klar, ausdrucksstark und intensiv gesungen (in Tschechisch), wobei ich keine(n) der Hauptdarsteller(innen) besonders hervor heben moechte. Die zum Teil doch sehr diffizilen schauspielerischen Aufgaben (z. B. eine Wandlung zu einer Kindsmoerderin, Verarbeitung der Nachricht des Todes des eigenen Kindes, eine Wandlung vom hasserfuellten Missgoenner zum aufrichtigen Ehekandidaten, Nichtbeachtung des eigenen Kindes durch den Vater) werden ueberzeugend mit Stimme und Spiel souveraen bewaeltigt.
Das Orchester spielt klangschoen und deutlich, aber man hat doch ein wenig das Gefuehl, es koennte etwas engagierter, intensiver musiziert werden (hier vergleiche ich mit der Mackeras-Aufnahme mit den Wiener Philharmonikern). Die Aufnahmetechnik scheint mir kritikwuerdig: Alles klingt sehr hell, manchmal etwas schneidend, und das Bassfundament scheint nahezu beseitigt worden zu sein: Posaunen, Kontrabaesse und Tuben kommen im Klang nicht ganz natuerlich zur Geltung.
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Amazon.com: 5.0 von 5 Sternen 4 Rezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Another excellent Jenufa 12. August 2013
Von B. Morris - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: DVD Verifizierter Kauf
Although we were already spoiled for choice with Jenufa, here is a new one from Malmö, beautifully sung and staged with a sure hand. I'm not sure I understand the setting of the last scene, but the final gesture of reconciliation is realized with splendid subtlety. The singing is uniformly fine, with the Kostelnicka perhaps taking the top honors. She refuses to chew the scenery, and this keeps her characterization human. At the end of her scene in Act I she has a smile of self-satisfaction. At first I thought this was inappropriate, but on reflection it rings true. She has not only succeeded in separating Jenufa and Steva (so she thinks, not knowing about the pregnancy, but probably certain that Steva cannot stay sober for a year), but she also gets her own back on his father, her deceased husband, through Steva. She communicates this in one very telling moment. The Jenufa and Laca realize all the emotional implications of their parts. They grow in stature before our eyes as the opera progresses. Steva is especially unlikeable (appropriately so). Even Grandmother Burjya sings strongly, and the rest of the cast was very fine as well.

I did feel that the orchestral part is "beautiful" rather than "dramatic"; I miss some of Janacek's rough edges. Despite this, no musical point is lost, and the conductor supports the singers very strongly. I would be hard-pressed to take a single choice from the available DVD/Blu-Ray versions; fortunately, I have them all for comparison. This one will surely satisfy most listeners, as it hangs together well dramatically as well as vocally.
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Exquisite opera and DVD 12. Januar 2014
Von Conrad J. - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: DVD Verifizierter Kauf
I love this opera so much that I now have all four DVDs. This is by far the best. I first noticed that the sound was so much better than the others. All the singers are better, even though they all are unfamiliar to me. The sets I would call semi realistic, rather than the more unusual of the other DVDs. If you must have only one Jenufa, don't miss this one ..
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen none of the reviews here are about this DVD 24. Februar 2013
Von C. Harbison - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: DVD Verifizierter Kauf
It's a great and powerful opera and I would say this version from Malmo is the best on DVD, I have all four of them. The singing is uniformly good, the period setting 1930s/40s is effective, good balance between close-up and whole stage views. It's a shame that Amazon would put all the reviews from other productions under this new version.
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perhaps the best? 9. Juli 2013
Von Dag Kyndel - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: DVD
This production is very, very fine. Erika Sunnegardh has one of her dream roles here. (She is soon to be singing Turandot in Stockholm and Fidelio at the Edinburgh Festival. And lots of Toscas in Germany.) The three main female roles and the two male ones are very very well done. And the production in all its simplicity is very effective. Bravo, Malmo Opera! And thank you Arthaus for publishing it!
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