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James Bond, Casino Royal Taschenbuch – 2003

4.2 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Die Klassiker von Ian Fleming zum 50. Jubiläum des ersten Bond-Romans jetzt in neuer Ausstattung

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ian Fleming, geboren am 28. Mai 1908 in London als Sohn eines Bankiers, studierte in München und Genf Psychologie. 1933 ging er als Korrespondent für die Nachrichtenagentur Reuters nach Moskau, bevor er während des Zweiten Weltkrieges als hochrangiger Verbindungsoffizier beim britischen Geheimdienst war. 1952 erschuf er die legendäre Heldenfigur des Geheimagenten James Bond, am 13. April 1953 erschien mit "Casino Royale" der erste Roman der Erfolgsserie, die bis heute ein Millionenpublikum begeistert. Bis zu seinem Tod am 11. August 1964 verfasste Fleming 14 Bond-Romane. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
The James Bond Film Franchise has pushed Ian Fleming's books to the sidelines, that's why I'm trying to move the very first book more in the direction of center place. Fleming always readily admitted that he was "not in the Shakespeare stakes" but went on to become one of the most successful authors of his time through the creation of the world's best loved spy. No other fictitious hero attained a comparable popularity as James Bond - Commander James Bond, C.M.G., R.N.V.R. - of the Royal Navy and the British Secret Intelligence Service. When Casino Royale saw the light of day on 13 April 1953, its publishers Jonathan Cape reported that 4,728 copies were printed and less than half of those were actually sold commercially.

Bond is assigned the mission to destroy Monsieur le Chiffre (the cipher), an agent of the Soviet assassination bureau SMERSH, abbreviation of the Russian words "smert'shpionam", meaning "death to spies." This organization existed in the real world, it was founded and named by Josef Stalin himself. Le Chiffre is running a baccarat game in the casino at Royale-les-Eaux, in order to recover Soviet funds he lost in a failed chain of brothels. As James Bond is an expert baccarat player, he gets the job to defeat le Chiffre, in the hope that the resulting gambling debts will provoke SMERSH to kill the man. Bond is assisted by the beautiful, yet emotionally unstable Vesper Lynd, on "loan" from section S. After hours of intense play and industrial loads of card-sharpery and mathematical analysis of "playing the tables" Bond beats le Chiffre.

Soon after, the beautiful Vesper becomes his lover - sooner is better than later as the story proves because Le Chiffre abducts the girl, using her as bait to capture and torture Bond in an extremely cruel scene.
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Von Ein Kunde am 19. Oktober 2005
Format: Taschenbuch
Habe mir das Buch gekauft, da der neue Film in Teilen darauf basieren soll und ich war begeistert. Ein sehr spannender und flüssig zu lesender Roman, von dem man nicht genug bekommt. Nie hätte ich gedacht, dass ein Kartenspiel, welches in einem Buch beschrieben wird, so spannend sein kann oder dass eine Folterszene einem beim lesen Schweiß auf die Stirn treiben kann. Und schließlich gibt es zum Schluß noch eine kaum vorhersehbare Wendung. Interessant an dem Roman ist zudem, wie detailliert Fleming den Charakter von Bond, seine Gefühle und seine Umgebung beschreibt. Als Bond-Fan sollte man diesen ersten Roman auf jeden Fall gelesen haben, alle anderen werden sicher nicht gelangweilt sein. Einziges Manko: Das Buch ist ziemlich kurz.
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Format: Taschenbuch
It is a weird feeling to read a Ian Fleming 007 novel with all the movies somewhere in the back of your mind. "Casino Royale" is the first James Bond novel I have (now finally) read. Is it possible to read without letting the pictures take over? I mean, is it possible to judge the book as the book it is, not letting your unconsciousness judge the book by the film? "Casino Royale" is the first James Bond novel written by Ian Fleming and starts off the 007 myth, a myth, which it became mainly due to the impersonations of James Bond by Sean Connery and rather differently Roger Moore. As Raymond Chandler put it, "James Bond is the man every man would like to be and the man every woman would want to have between her sheets" (or at least, something like that...). This might be, I guess, related to the possibility that men obviously never really grow up (I mean, there always is a big child somewhere in us, isn't there?) and women unconsciously wanting what they don't consciously want. (Can you imagine how dreadfully boring and grey our world would be with "serious grown up" men and women saying what they think?)
I was a teenager when the Roger Moore 007 movies came out in the cinemas and for quite some time, he was my favourite Bond. I guess, being used to something therefore makes it rather tough to acknowledge something different to what we see as being "it".
To get down to the book now...
"Casino Royale" takes place in the south of France, with Le Chiffre trying to win back lost money by gambling high stakes. Of course, the story takes place during the cold war, the main opponents are the communists and Le Chiffre is part of the SMERSH system (apart from having been subtly changed to our time, the film actually moves rather close to the books lines).
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Format: Taschenbuch
Da lief nun neulich die Verfilmung von "Casino Royale" im Fernsehen, und ich dachte mir, dass mir mein Gedächtnis vielleicht einen Streich spielt - erkannte ich doch einiges aus dem Roman wieder, so hatte ich doch vieles irgendwie anders in Erinnerung. Also griff ich nochmals zum Regal und zog den Roman hervor, um die Begeisterung, die ich beim ersten Lesen damals verspürt hatte, wiederaufleben zu lassen.

Der Vergleich zur Verfilmung bietet einen interessanten Einblick in den Wandel der Zeiten - spielte Bond 1953 noch gepflegt Baccarat, 23000 Pfund waren noch eine ungeheuere Summe Geld und die Sowjetunion der gefürchtete Gegner, so ist heutzutage Texas Hold'em das Spiel der Wahl, Millionen von Dollars gehen über den Tresen und es sind die Banker, die nicht von Ideologien sondern nur von Knete motiviert werden.

Flemings Stil ist sehr elegant, nicht gerade einfach und sehr eigen - ein Autor, den man an seinem Schreibstil wirklich sofort erkennt. Sein besonderes Augenmerk liegt oft auf den Accessoires des damaligen Jetsets; Zigarettenmarken, Autofabrikate und Getränke lassen die 50er Jahre plastisch auferstehen und zeugen von einer Zeit, in der political correctness noch ein Fremdwort war. Was heute als Klischee bezeichnet werden würde, war damals eben noch Tatsache; man muss sich immer vor Augen führen, dass das Klischee erst durch die endlose Wiederholung dieser Erfolgsformel Flemings entstand und damals noch frisch und aufregend wirkte.
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