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James Bond 007: Keine Zeit zu sterben
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| Genre | Actionfilm, Belletristik: allgemein und literarisch, Kriminalromane und Mystery, Film, Thriller, Video, Spannung, Abenteuerfilm, Krimi, Thriller, Film, Kino Mehr anzeigen |
| Format | Dolby, PAL, Breitbild |
| Beitragsverfasser | Fiennes, Ralph, Fukunaga, Cary Joji, Malek, Rami, Waltz, Christoph, Harris, Naomie, Magnussen, Billy, Craig, Daniel, Seydoux, Léa, Armas, Ana de, Lynch, Lashana Mehr anzeigen |
| Sprache | Deutsch, Englisch |
| Laufzeit | 2 Stunden und 37 Minuten |
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Produktbeschreibung des Herstellers
Weitere JAMES BOND Filme mit Daniel Craig
Daniel Craig Collection | Casino Royale | Ein Quantum Trost | Skyfall | Spectre | James Bond Collection | |
|
Anzahl Filme
| 4 Filme | 1 Film | 1 Film | 1 Film | 1 Film | 24 Filme |
|
Erhältlich auf
| DVD, Blu-ray & 4K Ultra HD | DVD, Blu-ray & 4K Ultra HD | DVD, Blu-ray & 4K Ultra HD | DVD, Blu-ray & 4K Ultra HD | DVD, Blu-ray & 4K Ultra HD | DVD & Blu-ray |
|
Laufzeit (Blu-ray)
| 541 Min. | 145 Min. | 106 Min. | 143 Min. | 148 Min. | 2916 Min. |
|
Produktionsjahr
| 2006 - 2015 | 2006 | 2008 | 2012 | 2015 | 1962 - 2015 |
|
Altersfreigabe
| FSK 12 | FSK 12 | FSK 12 | FSK 12 | FSK 12 | FSK 16 |
Produktbeschreibungen
Daniel Craig kehrt ein letztes Mal als James Bond zurück und spielt neben Oscar®-Gewinner Rami Malek in "Keine Zeit zu sterben".James Bond hat seine Lizenz zum Töten im Auftrag des britischen Geheimdienstes abgegeben und genießt seinen Ruhestand in Jamaika. Die friedliche Zeit nimmt ein unerwartetes Ende, als sein alter CIA-Kollege Felix Leiter auftaucht und ihn um Hilfe bittet.Ein bedeutender Wissenschaftler ist entführt worden und muss so schnell wie möglich gefunden werden. Was als simple Rettungsmission beginnt, erreicht bald einen bedrohlichen Wendepunkt, denn Bond kommt einem geheimnisvollen Gegenspieler auf die Spur, der im Besitz einer brandgefährlichen neuen Technologie ist.
Bonusmaterial:
Enthält Bonus-DVD, Anatomie einer Szene: Matera, Bei der Wahrheit bleiben: Die Action von "Keine Zeit zu sterben", Eine globale Reise, Das Design von Bond
Produktinformation
- Seitenverhältnis : 2.39:1
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 12 Jahren
- Produktabmessungen : 13,7 x 1,7 x 18,2 cm; 70 Gramm
- Medienformat : Dolby, PAL, Breitbild
- Laufzeit : 2 Stunden und 37 Minuten
- Erscheinungstermin : 16. Dezember 2021
- Darsteller : Armas, Ana de, Craig, Daniel, Seydoux, Léa, Magnussen, Billy, Malek, Rami
- Untertitel: : Deutsch, Englisch, Estnisch, Litauisch, Lettisch
- Sprache, : Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
- Studio : MGM (Universal Pictures)
- Produzenten : Fukunaga, Cary Joji
- ASIN : B09HFXH8Y4
- Herkunftsland : Deutschland
- Anzahl Disks : 2
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 83 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 14 in Krimi (DVD & Blu-ray)
- Nr. 14 in Thriller (DVD & Blu-ray)
- Nr. 45 in Action & Abenteuer (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
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ACHTUNG, SPOILER!
Ab hier geht es dann in die Handlung, weswegen man nicht weiterlesen sollte, wenn man es sich doch antun möchte.
Der Film beginnt in der Vergangenheit: Irgendwo in der norwegischen Wildnis lebt die Ehefrau eines "Spectre"-Killers samt Kind und beklagt berauscht von Alkohol und Tabletten ihr Schicksal, mit einem Mörder verheiratet zu sein. Klischees wie dieses ziehen sich leider durch den gesamten Film, der - wie im Vorfeld wohl verbreitet wurde - sich an ein jüngeres Publikum wendet, moderner sein und sich auch der #metoo-Debatte stellen soll. Leider merkt man das dem Film - im absolut negativen Sinn - auch an.
Wie auch immer: Ein maskierter Killer, dessen Familie wohl von besagtem Ehemann ausgelöscht wurde, erscheint und meuchelt die Ehefrau. Das Kind schnappt sich die Pistole aus dem Küchenschrank und erschießt den Killer. Als sie die Leiche nach draußen transportiert (warum eigentlich?) stellt sich heraus, dass der Mörder offenbar doch noch lebt. Als er das fliehende Kind auf eine Eisfläche verfolgt, bricht es dort ein, wird jedoch von dem Killer gerettet. Die Szene erinnert ein wenig an "Skyfall", allerdings verstehe ich nicht wirklich, warum ein Kind einbricht, der Killer, der die Eisfläche neben sich mit Kugeln zersiebt, allerdings nicht. Aber gut - Actionfilme müssen nicht immer logisch sein.
Nach dem Vorspann erleben wir dann einen verliebten James Bond im Ruhestand. Wie sich im weiteren Verlauf herausstellt, handelt es sich bei seiner jungen Freundin um das Kind, das vor einigen Jahren im Eis eigebrochen ist. Dass hier jeder seine Geheimnisse hat, klingt zwar immer wieder an, aber dieser Ansatz wird - wie so viele - nicht konsequent weiterverfolgt, sondern bleibt irgendwo im wabernden Nebel verborgen. Dass James Bond plötzlich Gefühle hegt, wurde von vielen als Sakrileg angesehen. Ich persönlich finde das einen der wenigen Punkte, der den Film wirklich interessant macht. Auch die Musikalische Andeutung an einen früheren Film ist einer der wenigen Lichtblicke. Aber auch hier bleib es eher an der Oberfläche.
Als 007 nach einer kurzen Diskussion mit seiner Freundin über Geheimnisse und das Abschließen der Vergangenheit (man fühlt sich hier ein wenig, wie in einer Paartherapie und wundert sich, dass James Bond nicht anfängt, Socken aus Biowolle zu stricken) das Grab von Vesper Lind besuchen will, der er noch hinterhertrauert, wird selbiges, nachdem er eine Karte mit dem Specter-Symbol gefunden hat, in die Luft gejagt. Erwartungsgemäß übersteht er die Explosion und im Nachgang kommt es zu einer Verfolgungsjagd mit den Schurken. Zwischendrin nimmt er auch seine Freundin mit an Bord, die er des Verrats verdächtigt.
Eine Szene, in der er stoisch neben seiner (zu diesem Zeitpunkt nicht-mehr-ganz-so-)Flamme im Aston Martin sitzt (noch voll bewaffnet, aber okay - in Actionfilmen muss nicht alles logisch sein) und sich tatenlos von allen Seiten zusammenballern lässt, soll wohl irgendwie Symbol für gebrochenes Herz und Beziehungskrise sein. Letztlich fährt er - nachdem er seine Verfolger dann doch hingemetzelt hat - seine (jetzt erstmal Exfreundin) zum Bahnhof und verfrachtet sie in einen Zug. Man wird sich nicht mehr wiedersehen, sagt er (und man ahnt natürlich, dass genau das nicht der Fall sein wird). Klingt verwirrend? Ja, ist es auch irgendwie. Und das ist leider symptomatisch. Im Grunde wird hier ein gutes Drehbuch verhackstückt. James Bond mit Gefühlen, James Bond in einer Bezeihungskrise. James Bind mit Selbstzweifeln. Hatten wir fast alles schon mal, wurde bislang aber nicht alles in einen Topf geworfen und oberflächlich abgehandelt, sondern mit deutlich mehr Tiefe behandelt. So ist es nichts Halbes und nichts Ganzes.
Im weiteren Verlauf klaut der Superschurke (der Maskenmann der Intro) aus einem geheimen MI6-Labor eine Biowaffe samt korruptem Wissenschaftler. "M" hat da wohl irgendwie geheim und gegen die Regeln gehandelt, um eine zielsicher Waffe zu bekommen: Nano-Bots, die anhand der DNA erkennen, wen sie zermetzgern sollen, und die - einmal freigesetzt - durch Berührung übertragen werden, bis sie auf ihrer Zielperson bzw. deren Verwandten landen und sie meucheln.
Auch hier ist es wenig stringent: Felix Leiter vom CIA kontaktiert James Bond auf Jamaica, um mit seiner Hilfe den Wissenschaftler samt Biowaffe zu schnappen. MI6 will von ihm nichts wissen und schickt die neue 007. Und hier kommt dann der ganz tiefe Griff in die Gutmenschen-Gender-Klischee-Kiste: Dass eine schwarze Frau den neuen 007 gibt, ist das eine. Dass sie in der weiteren Handlung dann den Wissenschaftler umnietet, als er droht "ihre ganze Rasse" mit seiner Waffe auszulöschen, ist dann schon ein wenig arg flach. Man mag jetzt wirklich geteilter Meinung sein, ob es ein Sakrileg ist, aus 007 eine Frau zu machen. Man hätte hier auch wirklich mit Klischees spielen können. Aber - man ahnt es schon - es bleibt im Ansatz stecken. Die neue 007 entwickelt keinerlei eigenen Charakter und bleibt auch sonst irgendwie im Hintergrund. Beim Abschiedsfilm von Daniel Craig ist das ja noch irgendwie okay. Allerdings hätte ich mir schon gewünscht, dass die Figur der neuen 007 nicht derart blass und klischeebehaftet ist. So bleibt sie Staffage, was nebenher auch für die nette CIA-Agentin gilt, die James Bond unterstützt und dann plötzlich weg ist. Auch hier mal was neues: Die James-Bond-Girls beißen diesmal nicht reihenweise ins Gras. Selbst, wenn sie dem Superagenten eigentlich egal sind.
Wie auch immer: Auf der Suche nach dem Wissenschaftler und seiner Biowaffe geraten James Bond, 007 und die amerikanische CIA-Agentin (immer noch nicht verwirrt? Respekt!) in eine "Spectre"-Geburtstagsparty, die Blofeld vom Gefängnis aus leitet, in dem er einsitzt. Im Nachhinein stellt sich heraus, dass er dies mit Hilfe eine Bionischen Auges tut. Wie es da reingekommen ist und warum es nicht bemerkt wird - da schweigt des Storyschreibers Höflichkeit. Aber wie erwähnt: Actionfilme müssen nicht immer logisch sein. Es stellt sich heraus, dass der korrupte Wissenschaftler so korrupt ist, dass er nicht nur den MI6 betrogen hat, sondern auch Spectre. Als James Bond - für den der Wissenschaftler als Köder ausgeworfen wurde - plötzlich mitten auf der Party enttarnt wird und durch die Biowaffe getötet werden soll, beißen stattdessen alle "Spectre"-Leute ins Gras, denn der Wissenschaftler arbeitet für den geheimnisvollen Maskenmann, der sich - wie wir ja wissen - an Spectre rächen will.
Vorerst prügeln sich James Bond und der CIA auf der einen Seite, die neue 007 auf der anderen Seite und merkwürdige Killer mit Maschinenpistolen auf der dritten Seite um den Wissenschaftler und sein Köfferchen. Was Wunder: Der liebe James gewinnt den kampf und entschwindet im Wasserflugzeug seiner Kollegin (die freundlicherweise den Schlüssel hat stecken lassen) auf ein Fischerboot, auf dem Felix Leiter mit einem neuen und ziemlich nervigen Kollegen auf ihn wartet. Letzterer entpuppt sich allerdings als Helfershelfer des Maskierten, tötet Felix Leiter, versenkt das Boot mit James Bond an Bord und entschwindet mit Wissenschaftler, Köfferchen und Wasserflugzeug. Hier zeigt sich eine weitere Eigenschaft des Films: Es wird so gut wie alles platt gemacht, was bisher für James Bond stand: Liebgeonnene Klischees, alte Traditionen wie das Dahinscheiden von Nebendarstellern und der Tod von tragenden Figuren, die immer wieder auftauchen. Irgendwer ist offenbar auf die Idee gekommen, alle Brücken ind die Vergangenheit der James-Bond-Filme zu sprengen. Ob das wirklich eine gute Idee war, wird sich zweigen. Wenn das, was in "Keine Zeit zu sterben" gezeigt wird, allerdings das neue Niveau der 007-Filme ist, wage ich das allerdings zu bezweifeln.
Im Weitern Verlauf stellt sich heraus, dass Blofeld - als letzter Überlebender von Spectre - nur mit seiner Psychologin spricht, welche - was Wunder - die Exfreundin von James Bond ist und sich spätestens jetzt als das Kind aus dem Vorspann entpuppt. Letzteres, als der Maskierte sie in ihrer Praxis besucht und sich ihr zu erkennen gibt. Man fragt sich, wie und wo sie eigentlich aufgewachsen ist und obwohl sie eine Abneigung gegen den Maskierten hegt, lässt sie sich darauf ein, ein wenig von der (diesmal auf Blofeld programmierten) Biowaffe als Parfum auf ihre Handgelenke zu stäuben.
Es kommt wie es kommen muss: James Bond und seine Ex treffen überraschend aufeinander, handeln es halbwegs professionell ab, und die Dame bekommt kalte Füße und verlässt den Raum, bevor sie Blofeld etwas antun kann. Das erledigt unwissend James Bond, der sie vorher am Handgelenk berührt hat und in einem Moment der Unbeherrschtheit Blofeld würgt und somit die Nanobots überträgt, die Blofelds das Licht ausblasen. Ein leicht banales Ende für den Superbösewicht, der über Jahrzehnte der Welt im Allgemeinen und James Bond im Besonderen das Leben schwer gemacht hat. Aber okay - er wurde ja, wenn ich mich recht erinnere - auch schon mal in einen Fabrikschornstein gekippt. Irgendeine Lösung wird sich finden - oder doch nicht?
Letztlich spitzt sich die Handlung endlich so halbwegs zu: Die Spur führt in einen alten U-Boot und Raketenstützpunk auf einer "umstrittenen" Insel (kleine Anspielung auf die Rivalitäten der Supermächte - allerdings auch hier wieder nur angedeutet und dann im Nichts verlaufend. Wozu? fragt man sich). Zwischenzeitlich kommen sich James und seine (ta-daaa) große Liebe wieder näher und (ta-daaaa zwei) es stellt sich heraus, dass er eine Tochter mit ihr hat, von der er nichts weiß, die er aber offenbar sofort ins Herz schließt (einer der wenigen echten Lichtblicke in diesem Film ist die Darstellerin des Kindes - ein wirklich süßer Fratz, die diese Rolle absolut überzeugend hinbekommt). Immerhin wird es nicht wirklich kitschig. Aber das ist dann auch schon alles.
Frau und Kind werden vom Maskenträger gekidnappt, denn er möchte die schöne Frau, die er als Kind gerettet hat, gerne für sich haben und James Bonds Tochter als Druckmittel nutzen. In seinem alten raketenstützpunkt stellt er die Biowaffe in Massen her, um... ja,. was eigentliuch? Die Weltbevölkerung auszurotten? Das wird nicht wirklich klar. Auf jeden Fall will er richtig böse Dinge tun. Jam,es Bond und 007 (neu) dringen in den Stützpunkt ein, retten Frau und Kind, die von 007 (neu) in Sicherheit gebracht werden, während James Bond die Bunker öffnet, um die Raketen hereinzulassen, die von einem britischen Schiff abgefeuert werden, obwohl es diplomatische Verwicklungen geben könnte (auf die dann aber doch nicht eingegangen wird. Der Spannungsbogen bleibt hier so flach, wie mein Küchentisch). Kaum denkt man sich: "Oh, das war leicht und wo ist eigentlich der Schurke geblieben?" gehen die Tore wieder zu und der Schurke (der vorher noch mit einer halben Armee seiner Vasallen unterwegs war) taucht plötzlich alleine auf (erwähnte ich schon, dass Actionfilme nicht immer logisch sein müssen?). Der Bösewicht hat die Tore wieder zugemacht, die Raketen fliegen, Zeitdruck kommt auf: Im folgenden Kampf gewinnt James Bonds natürlich und erledigt den bösen Maskenträger, der ihm allerdsings vorher noch zu verstehen gibt, dass James Bond jetzt mit der Biowaffe infiziert ist, die dismal gegen seine Freundin und ihr Kind programmiert ist und bei der leisesten Berührung übertragen und sie töten wird. James Bond denkt nach, öffnet rechtzeitig die Bunkertore, sucht sich einen Platz mit schöner Aussicht auf dem Bunker, verabschiedet sich von seiner Freundin per Funk und endet in einem Feuerball.
In den letzten Szenen nehmen seine Freunde und Kollegen (also die, die noch übrig sind) gedanklich von ihm Abschied (Kalauer am Rande: Er wird durch ein Glas Whisky repräsentiert) und seine Freundin fährt samt Kind in seinem Sportwagen die Strecke, die sie auch schon am Anfang des Films gefahren sind, wobei ihr letzter Satz an ihr Kind gewandt ist: "Ich erzähle Dir eine Geschichte von einem Mann. Sein Name war James Bond." Warum sie einer ca. Fünfjährigen eine Geschichte erzählen soll, die das Kind zum guten Teil selber erlebt hat, erschließt sich mir zwar nicht, aber vielleicht ist es der Notausgang zu einer Rückblende oder der Versuch der Psychologin (die sie ja ist - Klischeealarm), das erstaunlicherweise ziemlich untraumatisierte Kind (immerhin dieses Klischee ist am Zuschauer vorübergegangen) entweder psychisch hinzubiegen, oder völlig fertig zu machen.
Was bleibt? Ich hätte mir für Daniel Craig einen würdigeren Abgang gewünscht. Mir ist bewusst, dass er durchaus umstritten ist und war, aber in meinen Augen hat er in seinen Filmen der Figur neue Kontur gegeben. Seine Leistung in "Keine Zeit zu sterben", einen knallharten Killer und doch empfindsamen Mann darzustellen, hat mich schwer beeindruckt. Allerdings ist das an sich nicht mal schlechte Drehbuch leider nicht wirklich auf die Straße gebracht worden. So erstickt der Film in Logikfehlern, halb angefangenen Handlungssträngen und Ideen und wirkt insgesamt leiderleiderleider flach und unausgegoren.
So bleibt nur der Gedanke: "Schade. Es hätte ein so guter Film sein können."
Es scheint, als wollte Regisseur Cary Joji Fukunaga an diesem Erfolgskonzept wieder anschließend, passend zum Schluss mit dem Protagonisten Daniel Craig. Er versucht dabei, zwischen den "Hardcore-Bond-Fans" und den weniger eingefleischten Anhängern zu vermitteln. Aber gelingt das?
ACHTUNG SPOILER
Nun, Bond kommt aus dem Ruhestand zurück um einen seit langem wiederkehrenden "Archenemy" auszuschalten. Dabei bekommt die Geschichte einen neuen Bösewicht aufgetischt und - passend zum Abschluss - trifft er bei der Suche nach diesem auf alte Bekanntschaften. Dabei zeigt 007 im Ruhestand wieder eine sehr emotionale Seite und es wird auch die Geschichte aus Casino Royal nochmals leicht verwoben. Dies ist aber eher für James Bond-Kenner ersichtlich, tut der Geschichte aber auch keinen Abbruch wenn nicht erkannt. Eindeutig merkt man jedoch, dass wieder mehr die emotionale Seite mehr berücksichtigt wurde. Dabei liefert Daniel Craig auch eine gute Leistung ab und schafft es, die erwartete Emotion auf die Leinwand zu bringen. Die Actionszenen wirken jedoch teils etwas zu aufgedrängt und hätten passagenweise gerne abgespeckt oder weggelassen werden können. Und bitte, es muss in einem Film nicht mehrfach direkt vor Bond zu (Granaten)Explosionen kommen. Passend zum Jahr 2021 scheint es, darf hierbei auch ein gefährlicher Virus aus einem Labor nicht fehlen. Dies lässt die Handlung vielleicht ein wenig zu dick wirkend, denn man hat das Gefühl, dass hier einfach zu viel in die Geschichte verpackt werden sollte.
Fazit: Dem Film gelingt es leider nicht, "alle Seiten" zu bespielen. Er wirkt manchmal zu überladen, andere Abschnitte dafür verabsäumen es, den Zuseher in den Bann zu ziehen und bringen auch die Story nicht voran. Man muss dem Film aber wirklich zu Gute halten, dass er auf die "Craig-Serie" der Bond-Reihe maßgeschneidert ist und hier der versuchte Spagat, auch wenn er nicht ganz gelingt, auch kein Reinfall ist. Fans des ganzen Spektrums werden bedient. Man kann abschätzen was einen erwartet und entsprechend wird geliefert. 3,6 Sterne
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Certes, on retrouve toujours les canons des aventures de 007, un tour du monde en 2h30 (avec notamment la ville splendide de Matera), des scènes et des cascades spectaculaires, un grand méchant (comme d’habitude très bien servi par Rami Malek), de jolies James Bond girls. Mais « Mourir peut attendre » dégage, pour notre surprise, beaucoup d’émotions avec un James Bond plus « humain », un peu à contre-emploi : l’originalité du ton est pour ma part plus que convaincant.
Quant au final, pour une fois, c’est celle à laquelle on ne s’attendait pas : cela peut en frustrer certains ; mais James Bond est un humain après tout, et tout a une fin…
Mais sniff Daniel Craig est mon 007 préféré, je n'aurai l'occasion de le revoir en 007..
Dommage pour moi.
Performances sportives extraordinaires pour un 007
Au niveau réalisation, "Mourir peut attendre" n'a rien à se reprocher, le numérique permettant aujourd'hui des séquences extraordinaires. Notons qu'il s'agit d'un des "Bond" les plus longs (2 h. 43 mn quand même) et qu'il faut forcément avoir vu les précédents pour en comprendre le scénario (dans les "Daniel Craig"). Dans les romans, chaque histoire est différente même si on retrouve presque toujours la même organisation au niveau des méchants. "Mourir peut attendre" est bourré de redites, de situations de "déjà vu" mais il est clair que si on veut rester dans cet univers "bondien", il est nécessaire de ne pas trop s'écarter du chemin. Un très bon film, donc, mais avec un petit regret... Le manque de gadgets et surtout, de "James Bond Girl's". A posséder obligatoirement si on est fan de "007"...




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