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James Bond 007 - Im Angesicht des Todes

4.1 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Sir Roger Moore, Patrick Macnee, Grace Jones, Patrick Bauchau, Christopher Walken
  • Regisseur(e): John Glen
  • Komponist: John Barry
  • Künstler: Alan Hume, Willy Bogner, Richard Maibaum, Albert R. Broccoli, Michael G. Wilson
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound, Ultimate Edition, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 2007
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 125 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000VAEIV6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.831 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

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Im sibirischen Schnee findet James Bond bei der Leiche von 003 einen Mikrochip. Es gibt nur eine Erklärung dafür, wie der Chip nach Russland gekommen sein kann: Ein Mitarbeiter des Unternehmens des Industriellen Max Zorin muss ihn den Russen zugespielt haben. Bond macht eine furchtbare Entdeckung: Zorin und seine brandgefährliche Gespielin May Day sind aus genetischen Experimenten der Nazis hervorgegangen und planen nun, über Silicon Valley gleich ganz Kalifornien mittels Erdbeben zu zerstören.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von mK221b am 13. Dezember 2011
Verifizierter Kauf
Warum musste sich Roger Moore das noch antun? Jedesmal stelle ich mir die Frage wenn ich mir diesen Film anschaue. Im Angesicht des Todes ist kein schlechter Bond. Action ist natürlich wieder super (wobei einige Szenen unglaubwürdig sind) aber von einem Bond wird mehr erwartet. Die Handlung ist an sich nicht schlecht. Es hakt eher bei den Darstellern. Roger Moore gewohnt charmant das Problem ist, er ist meines Erachtens schon viel zu alt. Moore hätte nach In tödlicher Mission aufhören sollen um für einen jüngeren Platz zu machen. Auf der anderen Seite wären die eher durchschnittlichen Filme Octopussy und eben Im Angesicht des Todes mit einem neuen Darsteller eher schlecht gelaufen. Nun aber wieder zurück zum Film. Christopher Walken spielt meiner Ansicht nach sehr überzeugend den Bösewicht und braucht sich nicht hinter Goldfinger oder Stromberg zu verstecken. Grace Jones spielt die Geliebte von Walken. Man merkt ihr schon an das sie über wenig Schauspieltalent verfügt (was manchmal aber nichts heißen muss). Auch das andere Bondgirl gespielt von Tanya Roberts ist wohl das schlechteste der gesamten Reihe. Nicht ohne Grund erhielt sie dafür die goldene Himbeere. Beim Soundtrack gibt es diesmal auch etwas zu meckern. Während einer Skiverfolgung wird ein Beach Boys Song gespielt, der überhaupt nicht in einen Bondfilm gehört. Leider kann ich nicht sagen wer dafür verantwortlich war (den würde ich ein paar Backpfeifen verpassen), ich hoffe nicht John Barry der bisher klasse Bondsoundtracks gemacht hat. Dafür ist das Titellied, von Duran Duran, der Zeit angepasst und dennoch super.Lesen Sie weiter... ›
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Von James Pous HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 3. Dezember 2007
Dies ist der letzte James Bond mit Roger Moore, der etwas ruhiger war, als die bisherigen und nachfolgenden Bond-Filme. Roger Moore ist eben nicht mehr der Jüngste. In diesem Film dreht es sich um Mikrochips, die Bedrohung des Silicon Valley und noch mehr. Zu Beginn spielt die Story im Schnee, wo sich Stuntmens wilde Verfolgungsjagden liefern. Das erinnert mich stark an den James Bond mit George Lanzenby, nur etwas schwächer. Danach spielt die Handlung auf einem pompösen Gestüt, wo Pferde offenbar mit Steroiden zu mehr Leistung verholfen werden. Die Mikrochips spielen da auch eine nicht untergeordnete Rolle. Nachher verlagert sich die Handlung mit wilden Verfolgungsjagden durch Paris und nach San Fransisco. Mehr möchte ich nicht vorweg nehmen. Die Handlung ist wirklich gelungen und die Actionszenen treten hier nicht so massiv in den Vordergrund, wie in anderen Bondfilmen. Dennoch gibt es am Ende ein bombastischen Showdown in einer Mine und Hochseilaktion an der Golden Gate Bridge. Wirklich gute Unterhaltung!
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Auf meiner DVD sind Bild und Ton einwandfrei, Bonus sind zwei Audiokommentare, der eine mit Roger Moore, der andere mit John Glen und anderen Beteiligten.
Der Titelsong "A View To A Kill" von Duran Duran entsprach dem damaligen Durchschnittsgeschmack und ist auch heute noch gut anzuhören.

Vorweg "Im Angesicht des Todes" ist keiner der besten Bondfilme, bietet aber rasante Action und einige technische Überraschungen. Dieses Mal bekommt es
James Bond (Roger Moore) mit Max Zorin (Christopher Walken) zu tun, der im IT Bereich die absolute Führungsposition erreichen will, wozu ihm alle Mittel
recht sind. Seine rechte Hand May Day (Grace Jones) ist extravagant und ausgesprochen erfolgreich, was man von Bonds Helfer Godfrey Tibbett (Patrick Mcnee) nur kurze Zeit sagen kann. Neben Pferderennen, dem Eiffelturm und Silicone Valley spielt ein Luftschiff als Schauplatz der Aktion eine große Rolle.
Ach ja, da ist ja auch noch Stacey Sutton (Tanya Roberts), die in "Beastmaster" sehr viel weniger fade war.
Tanya Roberts ist unbedeutend und Roger Moore zu alt für die Rolle, man merkt sehr häufig, dass ein Double für ihn einspringen musste. Christopher Walken
und Grace Jones spielen ausgesprochen gut, und Patrick Mcnees Auftritt ruft Erinnerungen an "The Avengers" wach.
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Für Sir Roger war 1985 nicht das ansehnlichste Jahr, so sieht man ihm sein schwieriges der Superrolle hinterherhinkendes Dasein durchaus an. Allerdings ist auch der eigentliche Film eher schwach, die von Tanya Roberts dargestellte Bondlady ebenfalls.

Nun vermag man sich zu fragen, ob ich nicht vollkommen des Wahnsinns bin, diesem eben vehement beleidigten Werk dennoch fünf Sterne zu geben, doch letzten Endes profitiert der Film von dem gut gespielten Villain, dem absolut traumhaft 80er Jahre-lastigen Titelsong, dem wunderbaren Score, sowie der Schneelandschaft in der anfänglichen Sequenz. Ein schlechter, guter Film!
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Auch wenn "Im Angeicht des Todes" eher zu einem der schwächeren Bonds zählt, ist er für mich persönlich doch der beste Bond - außer natürlich "Casino Royale" - .

Ich finde, dass dieser Bond in allen belangen spitze ist. Fangen wir mit Roger Moore an, der auf seine alten Tage nichts an Witz und Charme verloren hat. Zwar sieht man ihm an, dass er bereits mehrere Einsätze hinter sich hat, trotzdem wirkt er in keiner Szene veraltet. Auch Christopher Walken als der Bösewicht "Max Zorin" überzeugt von Anfang an, weil er den gewissen "Wahnsinn" in seinem Blick hat, was ihn von Beginn an unberechenbar macht. Seine Komplizin "May Day" gespielt von Grace Jones ist wohl eine der extravagantesten Charaktere in allen Bond-Filmen. Auch sie brilliert durch ihr starkes und enorm ernstes Auftreten. Die positivste, darstelleristische Überaschung stellt für mich doch Patrick MacNee in der Rolle von Bonds Diener " Godfrey Tibbett" dar. Die einzige Person, die etwas schwach in ihrem Auftreten ist, ist Tanya Roberts in der Rolle von "Stacey Sutton".

Am imposantesten finde ich auch den Schauplatz des Pferdemarktes von Zorin. Zwar sieht man die komplette Anlage nur für etwa 5 Sekunden, doch hinterlässt es sofort einen bleibenden Eindruck. Auch das Finale auf der Golden Gate Bridge ist eines der Bond-Highlights.

Ebenfalls die Story finde klasse. Sie ist für 1985 schon sehr zukunftsorientiert und bietet eine gelungene Abwechslung zu dem bekannten Krieg Ost-West.

John Glen hat hier für mich ein gelungenes Meisterwerk geschaffen und einen würdigen Abgang für Roger Moore als James Bond.

Ich kann diesen Bond nur empfehlen und für alle die nicht alle 007 Filme haben möchten, ist dieser ein humorvoller, abwechslungsreicher und anspruchsvoller Film, den man sich ohne Langeweile mehr als einmal ansehen kann.
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