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Jake Bugg
 
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Jake Bugg

15. Februar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2012
  • Erscheinungstermin: 15. Februar 2014
  • Label: Mercury
  • Copyright: (C) 2012 Mercury Records, a division of Universal Music Operations Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 39:19
  • Genres:
  • ASIN: B009OXA3N8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 127 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.471 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Wenn einer wie ich, der in den 70ern Teen war, heute nach neuen Musik-Inputs sucht, wird er neuerdings immer wieder positiv überrascht – von Namen wie Elbow, Grizzly Bear, Fleet Foxes, Iron & Wine, Devendra Banhart oder Bon Iver, um nur einige zu nennen – alles noch junge bis sehr junge Musiker, die mit ihren Stilen den Mainstream der letzten Jahre radikal hinter sich und die Zeitkluft zwischen den Innovationen der späten 60er, frühen 70er und denen der Gegenwart vergessen lassen. So jetzt auch Jake Bugg, ein 18jähriger Junge aus England, der wie ein Alter rockt und singt und mit seinem Debütalbum die UK-Charts stürmt, gleich mal auf Platz Eins. Und das sehr verdient, wie ich finde.
Noch hat er sich nicht ganz gefunden, der 18jährige, klingt manchmal ein bisschen wie Donovan, manchmal ein bisschen wie Mark Bolan, dann wieder ein wenig wie Art Garfunkel oder gar Bob Dylan – doch dabei bleibt er immer unverwechselbar er selbst, mit seiner unglaublich vollen, warmen, wandelbaren, modulierfähigen Ausnahmestimme, die, besonders in den langgedehnten I-Lauten, die er offenbar mag, noch sehr jungenhaft, dann aber, vor allem in den Balladen, plötzlich überraschend reif klingt, mit immer treffsicherer, irgendwie schon frühvollendeter Phrasierung – da hört man automatisch hin. Und erwartet schon jetzt mit Spannung, was von diesem Jungen noch alles kommen wird.
Seine Texte sind die eines 18jährigen, sind noch nicht die Lyrik eines Bob Dylan, - aber es sind seine, die die Gedanken, Wahrnehmungen und Empfindungen eines sensiblen jungen Mannes von heute authentisch wiedergeben, wodurch sie sich wohltuend von den ewig coolen Hiphop- und Rap-Ansagen der letzten Jahre wie auch von so manchen Flowerpower-Inhalten der 60er und 70er abheben.
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Format: Audio CD
Als ich `Lightning Bolt', den Eröffnungssong dieser Platte, zum ersten Mal hörte, musste ich an die frühen Songs von Bob Dylan denken. Manchmal erinnert einen der leicht ,näselnde' Gesangsstil sofort an Dylan, in anderen Stellen erinnert mich die Platte an Donovan oder die Kinks. Auch die Produktion der Platte ist im Stil der Sechziger abgemischt.

Nun, trotzdem ist diese Platte weder altmodisch noch ist sie neumodisch. Ich würde sie am ehesten einfach als zeitlos bezeichnen.

Unglaublich, wie ein junger Typ mit noch nicht mal 20 Jahren einen solchen exzellenten Mix aus Folk, Rock, Indie, Beat und Brit-Pop kreieren kann.
Die Songs pendeln immer irgendwo zwischen ruhigen Nummern und etwas rockigeren Nummern, welche hauptsächlich durch Bass und Schlagzeug dominiert werden.
Alle Lieder sind recht kurz, was den Songs wirklich zu Gute kommt. Mit einer Spieldauer von 2 oder 3 Minuten (OK, ,Broken' geht über 4 Minuten) haben diese kleinen Meisterwerke genau die richtige Länge, wirken kurzweilig und man kann sie gut voneinander ,unterscheiden' denn Bugg hat seine Platte sehr abwechslungsreich gestaltet.

Schön, dass der Brite mit dieser nicht-trendigen Platte auch erfolgreich ist. Abseits vom kompatiblen Einheitsbrei vieler aktueller Produktionen ist dies wirklich eine Musik-Perle geworden, einzigartig und wunderschön.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Solch eine Hammer CD. Die Musik ist einfach klasse, tolle Stimme, gute Geschichten.
Man ist von seiner Stimme angetan und immer wieder überrascht
Seine Band ist klasse besetzt und trägt seinen Sound.
Der meiner Meinung nach zeitlos ist und einfach nur schön. Danke für diese CD
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich hatte in verschiedenen Zeitschriften über Jake Bugg gelesen, in denen er als neues Wunderkind der Musikbranche gefeiert wurde. Das hat mich neugierig gemacht und ich habe mir den Song Two Fingers auf YouTube angehört. Da mir dieser sehr gefallen hat, habe ich mir das Album runtergeladen.

Und auch das Album ist fantastisch. Sehr schöne Songs, mit sehr schönen Texten. Einziger Kritikpunkt: Manchmal ist mir Jake Bugg etwas zu jung für die Dinge über die er singt. So wirken die Songs manchmal etwas altklug. Aber das ist bei solch einem abwechslungsreichen und gut gemachten Album auf jedenfall zu verschmerzen.

Empfehlen würde ich das Album allen, die Fans von Bob Dylan, Oasis oder Ryan Adams sind oder einfach gute Singer-Songwriter Musik mögen.

Ich denke, dass ich das Album auch noch in ein paar Jahren hören werden und würde es mir in jedem Fall nochmal kaufen.
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Format: MP3-Download
Als ich kürzlich das Lied Lightning Bolt in einem britischen Radiosender zum ersten Mal hörte, dachte ich, es handelt sich um einen „verlorenen“ Klassiker, den ich bislang nicht kannte. Dieser charakteristische Sound der akustischen Gitarre klang für mich irgendwie nach einem Song aus den 60ern. Doch von wegen 60er! Jake Bugg ist gerade mal 18 Jahre alt und veröffentlichte erst kürzlich sein erstes Album. Trotzdem klingen für mich manche Lieder auf seinem Album schon fast zeitlos-klassisch.

Viele Songs erinnern stark an Bob Dylan, die Beatles, Simon and Garfunkel oder sogar Johnny Cash, wie beim Song Trouble Town (das heißt natürlich nicht, dass man ihn gleich auf einer Stufe mit diesen Musikern stellen sollte). Doch die Einflüsse sind unverkennbar. Auch Einflüsse anderer Bands sind zu hören, wie z.B. in „Two Fingers“, das an Songs von Oasis erinnert. Insgesamt bedeutet das aber nicht, dass Jake Bugg versucht all diese Bands zu imitieren. Er findet trotz all dieser Einflüsse und Ähnlichkeiten zu anderen Bands doch seinen eigenen Sound – einen Mix aus Folk, Britpop und Country.

Meiner Meinung nach ist das Album von Jake Bugg eines der besten und erfrischendsten Debütalben, die ich kenne, abseits vom Mainstream-Einheitsbrei mit dem wir tagtäglich aus dem Radio beschallt werden. Jake Bugg trifft irgendwie genau meinen Musikgeschmack. Es gibt keinen schlechten oder langweiligen Song auf dem Album. Vielmehr hat man schon beim ersten Anhören das Gefühl, dass mit einem solchen Talent auch in Zukunft zu rechnen sein wird und dass er den Hype, der gerade in England um ihn ausgebrochen ist, überleben wird. Wie er es selbst in einer Textzeile beschreibt – „I got out, I'm alive and I'm here to stay”.
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