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Der Jahrmarkt der Magier. Zaubergold 01. Taschenbuch – 2004

2.8 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Opulente, fantasievolle, brillant erzählte, spannende Fantasyunterhaltung auf überdurchschnittlichem Niveau." (Wellness Magazin)

" Nach der Lektüre von "Der Jahrmarkt der Magier" kann man es kaum erwarten, den zweiten Band von "Zaubergold" zu lesen." (The Times)

Klappentext

"`Der Jahrmarkt der Magier' ist der beste Roman in diesem Genre seit langer Zeit. Genau so sollte Fantasy sein!"
Robin Hobb

"Nach der Lektüre von `Der Jahrmarkt der Magier' kann man es kaum erwarten, den zweiten Band von `Zaubergold' zu lesen."
The Times

"Opulente, fantasievolle, brillant erzählte, spannende Fantasyunterhaltung auf überdurchschnittlichem Niveau."
Wellness Magazin

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Einmal im Jahr ist Allmarkt: Die Gelegenheit für Handel und Politik, die Gelegenheit für ein Aufeinandertreffen der drei Völker Eldas - die südländischen Istrier, arrogante Eroberer, die ihre Frauen hinter Subatkas verstecken; die nordischen Eyrer, Seefahrer und Schiffbauer und von den Istrieren sukzessive nach Norden getrieben; und die Fahrenden, ein buntes Volk fern der üblichen Konventionen.
An diesem Allmarkt taucht jedoch noch ein viertes Element auf - die verloren geglaubte Magie der Erde erwacht zu neuem Leben. Und alles wird stärker...
Jude Fisher schuf mit ihrem Auftakt zur obligaten Trilogie eine Fantasy-Saga, die sich getreulich sämtlicher Zutaten des Genres bedient, daraus aber überaus fesselnde, neu anmutende Gerichte zu bereiten weiß. Versink-Qualität ist dem Buch reichlich zu eigen - nicht zuletzt dank der Charaktere, die erfreulich komplex beschrieben und selten in ein einfaches Muster zu stecken sind. Das Debüt der bisher als Verlegerin von Fantasy in Erscheinung getretenen Autorin erfüllt alle Ansprüche an unterhaltende fantastische Literatur.
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Format: Taschenbuch
Vor zwanzig Jahren führten die beiden Völker Eldas - die Eyraner aus dem Norden und die Istrianer aus dem Süden - Krieg gegeneinander. Nun treffen sich alljährlich Handwerker und Händler beider Landesteile zu einem friedlichen Jahrmarkt, der Allfair, und bieten ihre Waren feil oder wickeln sonstige Geschäfte ab. Die beiden Völker unterscheiden sich vor allem in Aussehen und Kultur: Die Eyraner erinnern mit ihren blonden Bärten und langen Mähnen unweigerlich an die Wikinger, die Istrianer mit ihrer dunklen Haut und ihren verschleierten, zurückgezogen lebenden Frauen an ein orientalisches Volk.
Inmitten dieses bunten Gewirrs an Menschen unterschiedlicher Herkunft und Motivation, die Allfair zu besuchen, verfolgt der Leser unter anderem das Schicksal zweier Familien - das der Aransens aus dem Norden und das der Vingos aus dem Süden - sowie die Geschicke einiger Einzelpersonen, wie den geheimnisvollen Magier Virelai oder die verführerische Rosa Eldi. Fisher wechselt dabei äußerst geschickt ihre Erzählperspektive - mitten im Absatz nimmt man die Geschehnisse plötzlich aus einer ganz anderen Sicht wahr und kommt so in das Vergnügen, die Motive und Gedanken aller wichtigen Figuren kennen zu lernen. Mir hat diese Technik sehr viel Spaß bereitet, denn so gekonnt habe ich einen Perspektivwechsel noch nirgendwo verfolgen können.
Fisher überzeugt außerdem durch ihren mal feinen, mal derben Sinn für Humor, der gezielte Pointen setzt, wenn die Geschichte einmal etwas trockener zu werden droht. Die Welt, in der ihre durchweg interessanten Figuren leben, beschränkt sich in ihrer Darstellung zwar hauptsächlich (zu ca.
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Format: Taschenbuch
Ich muss an dieser Stelle intervenieren und meinen beiden Vorrednern deutlich widersprechen. "Der Jahrmarkt der Magier" ist ein ausgesprochen gelungenes Fantasybuch, das einen sanft in eine andere Welt einführt, die einem bei genauerer Betrachtung seltsam bekannt vorkommt. Die Charaktere gefallen mir ebenfalls sehr gut und ich mag es eben zehn Mal lieber, wenn sich eine Geschichte langsam entwickelt und auf verschiedenen Ebenen entfaltet als die volle Ladung Action, wie man es zum Beispiel öfters bei Salvatore oder Hohlbein kriegt.
Sicherlich kann Salvatore die Kampfszenen besser beschreiben, ein Tad Williams vielschichtiger erzählen und ein G.R.R. Martin hat die interessanteren Charaktere. Dennoch kann ich diesem buch sehr viel abgewinnen. Die Handlung ist logisch, die Spannung wird stets extrem hoch gehalten und das Ende fand ich durchaus ok.
Der Schreibstil der Autorin gefällt mir ebenso, auch wenn sie hier nicht an Tad Williams vorbei kommt. Ihr rutscht manchmal doch der eine oder andere unnötige Satz raus. Das tut aber weder der Handlung noch den Charakteren einen Abbruch. Saro zum Beispiel kann man wirklich gern haben und auch Erno oder gar Mam sind auf ihre Weise ausgesprochen angenehm.
Was mich ein klein wenig stört, ist die etwas übertriebene Darstellung zwischen gut und böse. Das wird sich auch in den weiteren Bänden nicht ändern. Außerdem ist die Karte in dem Buch wirklich ziemlich unnütz, weil sehr schwer zu verstehen.
Wem das nichts ausmacht, der kann bei dieser Trilogie getrost zugreifen und sich auch bei den beiden anderen Bänden auf spannende Unterhaltung, strahlende Helden und (besonders im zweiten und dritten Band) ziemliche Horrorszenen freuen, wie sie selbst Hohlbein nicht besser hinkriegt.
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Format: Taschenbuch
Ich persönlich fand die beiden Bände, Jahrmarkt der Magier und Schiff der Gaukler nicht besonders gut. Anfangs ist die Handlung recht kurzweilig, aber je mehr Seiten man hinter sich gebracht hat, desto mehr merkt man, dass der Autorin teilweise nichts mehr eingefallen ist und sie die Geschichte mit Überflüssigkeiten gestreckt hat. Ich war spätestens beim zweiten Buch gelangweilt von der schleppenden Erzählungsweise und ich finde, dass sie zu viele unnötige Grausamkeiten in ihren Roman eingebaut hat. Außerdem weiß man selbst am Ende des "Schiffs der Gaukler" immer noch nicht genau, wer diese ganzen Personen überhaupt sind oder welche Funktion und Rolle sie spielen. Es bleibt ziemlich viel unaufgelöst und man tappt irgendwie noch völlig im Dunkeln. Die Bedrohung der Welt wird ebenfalls nicht deutlich. Alles in allem fand ich die Bücher eher langweilig, auch wenn die Autorin teilweise gute Einfälle hatte.
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