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Jagdverbot: Eine spanische Jugend Gebundene Ausgabe – 1. Januar 1994

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Der Spanier Juan Goytisolo, geboren 1931, schildert seine Jugend in den finsteren Zeiten des Franco-Regimes. Seine Familie ist gutbürgerlich und zeichnet sich vor allem durch Bigotterie, Prüderie und Verlogenheit aus. Sie unterstützt wie selbstverständlich die Faschisten, auch dann noch, als Goytisolos Mutter bei einem Bombenangriff ums Leben kommt. Der junge Goytisolo distanziert sich früh von dieser Familie, sucht die Gesellschaft derer, die außerhalb bürgerlicher Normen stehen, und emigriert 1956 nach Paris – der Beginn eines ebenso schillernden wie zeitgeschichtlich spannenden Nomadenlebens. »Ein Buch der Erkenntnis, nicht der Beichte. Ein Buch, in dem einer der heute wenigen großen Erzähler uns ohne Selbstmitleid am Prozeß der Selbstfindung ganz uneitel teilnehmen läßt.« SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Juan Goytisolo, 1931 in Barcelona geboren, lebt seit vielen Jahren teils in Paris, teils in Marrakesch. Seine in viele Sprachen übersetzten Bücher waren lange Zeit in Spanien verboten. 1993 erhielt er den Nelly-Sachs-Preis.


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Von Peter Berlin VINE-PRODUKTTESTER am 27. August 2002
Format: Broschiert
Der Autor beschreibt in diesem Buch seine frühester Jugend bis zu seiner Zeit als Erwachsener in Barcelona und Paris. Neben der individuelle und der Familiengeschichte erfährt der Leser auch viel über Spanien während des Krieges und des Franco-Regimes.
Der Autor ist sehr ehrlich mit sich selber und schildert sich im Rückblick mit allen menschlichen Schwächen und ist teilweise selber sehr wenig von der Person angetan, die er in früheren Zeiten einmal war. Auch die Schwächen seiner Familie, u.a. die sexuelle Belästigung durch seinen Großvater, werden ehrlich beschrieben.
Der Autor versucht zu einem besseren Verständnis seiner eigenen Person zu kommen, in dem er schonungslos seine eigenen Wandlungen und Veränderungen aufdeckt. Er versucht zu verstehen, wie er wurde, was er ist. Seine individuelle Entwicklung spielt dabei vor dem zeitlichen Hintergrund eines Spaniens in dunklen Zeiten, nämlich das Franco-Regime. Sein eigener und der Widerstand seiner Freunde und Bekannten machen dabei auch einen interessanten Teil des Buches aus. Viele der Namen, die wohl auch bekannte Schriftsteller und Künstler waren oder noch sind, waren mir dabei unbekannt.
Ein anderer Teil in seiner Entwicklung ist die Entdeckung und nur allmähliche Akzeptanz seiner Homosexualität.
Insgesamt fand ich das Buch sehr lesenswert, weil es über ein Land in einer Zeit berichtet, die mir nur wenig bekannt ist. Ich muss allerdings zugeben, dass ich es teilweise etwas trocken fand. Erst nach den Jugendjahren des Autors fand ich einen Einstieg und konnte das Buch dann flüssig zu Ende lesen. Von daher fand ich es letzten Endes schon sehr empfehlenswert und werde vielleicht auch den zweiten Teil der Erinnerungen lesen.
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