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Jaco Pastorius

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Produktinformation

  • Audio CD (11. August 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epic (Sony Music)
  • ASIN: B00004WN2M
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Produktbeschreibungen

titolo-jaco pastoriusartista-jaco pastorius etichetta-epicn. dischi1data26 gennaio 2001supportocd audiogenerejazz----brani1. donna lee (album version) 2:292. come on, come over (album version)3:533. continuum (album version)4:344. kuru/speak like a child (album version)7:415. portrait of tracy (album version)2:236. opus pocus (album version)5:297. okonkole y trompa (album version)4:258. (used to be a) cha-cha (album version)9. forgotten love (album version)2:15 10. (used to be a) cha-cha (album version)11. 6/4 jam (album version)


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Format: Audio CD
Als Jaco Pastorius sein 1. Soloalbum vor nunmehr fast 25 Jahren herausbrachte, revolutionierte er durch sein Bassspiel alles was man bis dato auf diesem Instrument gehört hatte. Ich bin davon überzeugt, das kein Bassist heute spielen würde, wie er spielt, hätte es Jaco nicht gegeben. Jeder der "großen" beruft sich irgendwann in seinem Spiel auf Mr. Pastorius, alle (und nicht nur Bassisten) haben ihm auch viele Kompositionen gewidmet. Gleich das erste Stück der Platte "Donna Lee" vom Saxophonisten Charlie Parker ist unglaublich. Er spielt das Thema, nur von Percussion begleitet, als wäre es das selbstverständlichste auf der Welt. Dabei hissen sogar viele Saxophonisten die weiße Fahne ob des hohen Schwierigkeitsgrades des Stückes. Jaco war der erste der nur mit Obertönen auf dem E-Bass ein Solostück spielte (Portrait of Tracy), seine perkussiven 16tel Noten peitschen die Stücke voran, daß es einem den Schweiss auf die Stirn treibt. Bis heute unerreicht. Hinzu kommt, daß Jaco nicht nur DER Bassist schlechthin war, sondern auch kompositorisch zur allerersten Garde gehörte. Natürlich ist das Album soundtechnisch nicht gerade überzeugend, aber das spielt in diesem Fall keine Rolle. Die gesamte Musikwelt sprach fortan über Jaco. Er stieg in eine der bekanntesten und besten Jazz/Fusion Bands "Weather Report" ein, um das hohe Niveau auf dem die Band sowieso schon spielte, nochmal in eine andere Dimension zu treiben. Später gründete er seine eigene "Word of Mouth" Band, mit der er auch einige Alben veröffentlichte. Als Jaco Mitte der 80er Jahre nach einer Schlägerei ums Leben kam, verstarb eine der größten Musikerpersönlichkeiten im Jazz.
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Format: Audio CD
Leider wird allzu oft nur der virtuosen Seite Jacos Anerkennung gezollt, was die vielen Bassisten zu verantworten haben, die ihn als ihren Technik-Gott in den Himmel loben ohne seine Musik zu verstehen. Der falsche Umkehrschluss vieler anderer ist daher, dass es sich bei Jacos Musik um eine reine Könnensdemonstration handle. Die wahrheit aber ist, dass Jaco ein musikalisches Genie war, dem bei der Umsetzung seiner musikalischen Ideen in die hörbare Wirklichkeit keine Grenzen durch etwaige Mängel an technischen Fähigkeiten gesetzt waren.
Die Einzig- und Großarigkeit dieser CD entsteht allerdings erst durch die Zusammenarbeit mit einem weiteren Genie: Herbie Hancock. Dieser ist für die Musik dieses Albums nicht weniger von Bedeutung als Jaco. Die Kombination der beiden führt zu einem wahren Feuerwerk des Jazz! (Hier offenbart sich auch Jacos Gefühl für einfallsreiche Begleitungen.)
Diese CD bietet wahrhaftig großen Jazz, sollte aber vielleicht den Namen "JACO PASTORIUS & HERBIE HANCOCK" tragen.
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Von Robert Fischer TOP 1000 REZENSENT am 19. März 2010
Format: Audio CD
Jaco Pastorius war eine tragische Ausnahmeerscheinung: früh gestartet, hoch geflogen, jäh abgestürzt. Am ehesten noch ist das, was er für den E-Bass getan hat, mit dem zu vergleichen, was Jimi Hendrix für die E-Gitarre geleistet hat. Pastorius hat das Spiel (vor allem auf dem bundlosen Bass) revolutioniert, hat die tiefen Töne zum Singen gebracht wie niemand vor ihm - aber doch sehr viele nach ihm, auch schon zu seinen Lebzeiten, was vermutlich Teil seiner Tragik ist. Denn: Umgeben von lauter Jaco-Clons war das Original bald nicht mehr in der Lage, neue Akzente zu setzen. Im Gegenteil: Krankheitsbedingt verlor er an Form, was unter anderem dazu führte, dass es eine Vielzahl miserabler bis miserablerster Aufnahmen von ihm gibt, die geeignet wären, sein Erbe zu verschütten - und bei jüngeren Bassisten oft zu verständnislosem Kopfschütteln führen: verbunden mit der Frage, was denn nun das Besondere an diesem Bassisten sein soll. Genau aus diesem Grund sollte man sich auf eine überschaubar kleine, aber unvergleichlich gute Auswahl seiner Veröffentlichungen zu Lebzeiten konzentrieren: natürlich dieses Debüt hier als Meisterstück, mit Abstrichen auch seine zweite Studiosoloplatte, Word of Mouth, sowie unbedingt die Live-Aufnahme der Word-of-Mouth-Bigband, "Invitation". Außerdem: Alles, was er mit Weather Report und mit Joni Mitchell veröffentlicht hat, plus Pat Methenys Debüt "Bright Size Life" und die Trioplatte mit Albert Mangelsdorff und Alphonse Mouzon. Dann vielleicht noch Herbie Hancocks "Mr. Hands" und Al di Meolas "Land of the Midnight Sun", auf denen Jaco zwar kurze, aber geniale Gastauftritte hat.Lesen Sie weiter... ›
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Von Ein Kunde am 25. November 1999
Format: Audio CD
Als diese Platte 1975 auf den Markt kam, war das Echo darauf unglaublich. Pastorius hat praktisch den E-Bass als Jazzsoloinstrument stubenrein gemacht. Zuvor hatte man kaum an die Möglichkeit gedacht, den Bass für Soli einzusetzen, und hier kam jemand der nicht nur ein ganzes Album so gestaltete, sondern auch noch völlig neue Wege ging und einen sehr eigenen Stil hatte. Pastorius selbst bezeichnete sich als der weltbeste Bassist, und es gab eigentlich kaum einen, der widersprechen konnte oder wollte. Donna Lee, eine Komposition Charlie Parkers und das erste Stück auf der CD, zeigt die Verwurzelung Pastorius' im Jazz. Er spielt das Stück nur von Percussion begleitet, zunächst genau nach Noten, und dann nach und nach abgedrehter, also immer mehr out. Wenn man das Stück nicht kennt, sagt es einem kaum etwas, aber wenn man das Original kennt, oder die Noten vor sich liegen hat, erkennt man da schon das Genie dieses Musikers. Come On, Come Over, das das einzige Stück mit Gesang ist, wurde von damaligen Stars gespielt: Gesang von Sam&Dave, Bläser von den Brecker Brothers. Und darunter ein extrem funky 16tel Groove von Pastorius. Damals äußerst eigen, heute wohl tausendfach kopiert - es gibt wahrscheinlich keinen Bassisten, der nicht direkt oder indirekt von Pastorius beeinflusst wurde. Die nächsten Stücke gehen schon eher in die reine Jazz Ecke, wenn auch sehr aufwendig aufgenommen (sehr gute Streicher, sowohl vom Arrangement als auch vom Spielerischen). So spielt auch Herbie Hancock sein Speak Like a Child, in einer jacofizierten Version.Lesen Sie weiter... ›
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