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JPod: Roman Gebundene Ausgabe – 1. August 2011

4.2 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Douglas Coupland ist einer der verlässlichsten Deuter dieser Welt.« (Kilian Trotier, Die Zeit)

»Eine Popsatire auf die von Marketing, Machos und Management manipulierte Arbeits- und Warenwelt ...« (Norbert Mayer, Die Presse)

»Uns zu erklären, wie die Programmierer funktionieren, dafür haben wir glücklicherweise Douglas Coupland.« (Andrea Diener, Frankfurter Allgemeine Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Werbetext

Die Welt von 'JPod' ist schamlos, verquer und schwindelerregend rasant.

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Format: Gebundene Ausgabe
......oder doch eine schnelle XML-Bibliothek für Java? Vielleicht ein Dienstprogramm zum Konfigurationsbackup? Oder gar alles zusammen und noch mehr?

Zumindest ist klar, in welcher Welt Jpod spielt. Coupland siedelt sein neuestes Werk (dass sich einer Typisierung in Form gewohnter Genres rasch entzieht) mitten hinein in die Welt der Ipods, Computer, des Internet und was alles dazugehören mag, vor allem an Nutzern und Betreibern dieser Welt.
Ethan Jarlewski ist Spieledesigner. Kein sonderlich glücklicher, nebenbei. Das ist allerdings noch nicht einmal die halbe Miete, denn auch ansonsten erinnert sein alltägliches Leben zur Zeit, wie Coupland es schildert, eher an teils bitterböse Satiren denn an ein einigermaßen geregeltes Leben. Immer wieder unterbrochen von sprachlichen Verwirrungen allererster Güte führt Coupland mittels der Figur Ethan ein in einen übersteigerten, letztlich vielleicht doch ganz normalen Wahnsinn modernen Lebens. Zumindest alles, was der 'Generation Web 2.0' in übersteigerten Beschreibungen Spaß macht, macht auch das Leben des Ethan und seiner Kollegen aus.

Junk Food (Subway Diäten), ebay, google, das Web an sich, die hippen Fernsehsendungen, alles, was eben gerade in ist (und nicht funktioniert). Eine Existenz der Moderne auf einfachster, konsumorientierter Ebene mit all dem Spielzeug, mit dem man sich die Zeit ein wenig vertreiben kann. Zur Zeit sind die Designer damit beschäftigt, für ein weiteres, nichtssagendes Spiel per Auftrag einen mitreißenden Charakter zu entwickeln.

Allerdings, so ganz wird sich Ethan auf diese Aufgabe nicht konzentrieren können. Seine Mutter bringt einen Rocker um.
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Format: Taschenbuch
„JPod“ ist eine Abteilung einer Spieldesignfirma, in der ein halbes Dutzend Leute arbeiten, deren Nachname mit J anfängt. Ihr Leben spielt sich zwischen der Entwicklung idiotischer Computerspiele, nihilistischem Konsum, Identitätskrisen und verrückten Mitmenschen ab. Stellenweise ist das zwar originell und lustig, aber ich kann mit solcher Literatur, bei der immer der Anspruch mitschwingt, „Abbild einer Generation“ zu sein, wenig anfangen, und Coupland („Generation X“, „Generation A“) macht es selten darunter, und das inzwischen in mehr als einem Dutzend Romanen, die sich alle um dieses eine Thema drehen: Junge Menschen aus besseren Kreisen zwischen Konsumwahn und -verzweiflung auf der Suche nach ihrer Identität, dem Sinn des Lebens und dem großen Kick. Stilistisch fällt Coupland mit „JPod“ in seine Phase vor „Girlfriend in a Coma“ von 1999 zurück. Eher nervig ist sein Versuch, über Dutzende Seiten – insgesamt rund ein Fünftel des Romans – von sinnlosen Aufzählungen, z. B. reine Zahlenreihen (etwa S. 377 – 437 im Hardcover-Original, 61 Seiten!) das klassische Romanschema zu brechen, peinlich platt ist sein eigenes Auftreten als bekannter Romanautor erst in den Gesprächen der ProtagonistInnen, schließlich sogar als entscheidende Figur. Über weite Strecken ist „JPod“ nicht schlecht geschrieben, wie eigentlich alle Werke Couplands, aber was bleibt, ist der fade Geschmack von Marshmallows.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein völlig abgedrehter Roman, randvoll mit skurrilen Figuren und schrägen Ideen. Der Protagonist, Ethan, aus dessen Perspektive wir die Handlung verfolgen, arbeitet als Spieleentwickler in einem kanadischen Softwareunternehmen. Seine Abteilung wird „JPod“ genannt, weil dort nur Mitarbeiter landen, deren Nachname mit „J“ beginnt. Das Team besteht ausschließlich aus überdrehten Nerds, die sehr nahe am Rande des Wahnsinns rangieren. Aber auch Vorgesetzte, Ethans Familie und die undurchsichtigen Geschäftspartner seines Bruders sind alles andere als normal. Da wird gemordet, Drogen angebaut, gedealt, entführt, verschleppt, verführt, getanzt, vertuscht, philosophiert und gestalkt was das Zeug hält – alles so, als wäre es das Natürlichste auf der Welt. Mit Sicherheit tritt in diesem Roman nicht eine einzige als „normal“ zu bezeichnende Figur auf – und das obwohl (... oder gerade eben weil?) am Ende der Autor selbst auch noch mitspielt.

JPod ist eine rasante Komödie, die schnell konsumierbar ist und viel Freude und herzhafte Lacher schenkt. Der Roman ähnelt der Fernsehserie „Big Bang Theorie“ ein wenig; aber alles noch absurder und auf Speed. Jeder Absatz startet eine neue Krise, einen Konflikt, ein Dilemma oder irgendeine andere abstruse Idee. Ich kann mich erinnern, dass ich vor rund 20 Jahren schon von den „Mikrosklaven“ begeistert war, als dessen inoffizieller Nachfolger dieser Roman gilt. Lesen und lachen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Ethan arbeitet mit ein paar Kollegen und Kolleginnen in einer Firma, die Computerspiele herstellt. Ihr kleines Team ("JPod") arbeitet im Bereich Programmierung und ist gerade dabei eine Schildkröte in ein Skateboardspiel einzubauen! Eine Schildkröte in einem Skateboardspiel? Wenn der Chef es so möchte, weil seinem Sohn Schildkröten gefallen, kann man wohl kaum etwas dagegen tun, oder? Nun ja, es sei denn der besagte Chef hat ein Auge auf deine Mutter geworfen und nervt sie mit seiner Aufdringlichkeit und die Mutter hat zufällig gute Beziehungen zu einem chinesischen Mafioso (immerhin ist dieser ein Tanzpartner deines Vaters), denn dann kann es schon vorkommen, dass der Chef spurlos verschwindet...

Klingt schräg? Ist es auch! Das gesamte Buch ist eine Ansammlung von völlig verrückten und absurden Charakteren, Geschichten und Handlungssträngen und in seiner Art wirklich einzigartig! Und wenn auch manchmal etwas zu wirr, belanglos und vielleicht ohne wirkliche Spannung, dann doch stets sehr humorvoll und unterhaltsam. Und voller interessanter Ideen - nicht nur in der Geschichte, sondern auch in der Gestaltung des Buchs. So kommt es vor, dass man plötzlich über mehrere Seiten eine Liste mit Abkürzungen liest, in riesiger Schrift chinesische Zeichen über ganze Seiten prangern oder man plötzlich 30 Seiten voller Zahlen überblättern kann weil eine der Hauptfiguren sagt "Ich habe die ersten 100000 Stellen der Zahl pi ausgedruckt mit einem Fehler darin. Wer ihn findet, bekommt..."

Sicher nicht jedermanns Sache, aber definitiv einzigartig!
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