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Jürgen Bartsch: Selbstbildnis eines Kindermörders Taschenbuch – 1. März 2003

4.3 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Moor (* 3. März 1924 in El Paso, Texas; † 11. Oktober 2010 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller, Fotograf und Musikkritiker US-amerikanischer Herkunft, der in Berlin-Wilmersdorf lebte, auf Deutsch und Englisch publizierte und als ein Vermittler zwischen US-amerikanischer und deutscher Kultur gesehen wird. 2004 bekam er das Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland verliehen, womit sein Beitrag zu den deutsch-US-amerikanischen Kulturbeziehungen gewürdigt wurde. Paul Moor galt in seiner Jugend als musikalisches Wunderkind. Er studierte Klavier an der Juilliard School of Music und der Universität von Texas. Den Plan, eine Laufbahn als Konzertpianist einzuschlagen, gab er jedoch 1947 auf und wandte sich dem Journalismus zu.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich weiß kaum was ich dazu schreiben soll... Was unterscheidet J. Bartsch's Kindheit von z.B. einem Andreas Altmann? Der eine wurde zum sadistischen Kindermörder, der andere ein Reiseautor, wo im Leben ist die Grenze, wann wird der Schalter umgelegt? Was war es, das mich selbst doch nie auf die falsche Seite kippen ließ? Kommt der Mensch schon böse zur Welt? Sollte man Kindermörder wie Bartsch lebenslang in ein dunkles Loch sperren, ihr verursachtes Leid selbst erfahren lassen, am besten gleich niedermeucheln? Bevor ich dieses Buch las hätte ich ich laut "ja" gesagt. Seit ich Paul Moors Buch und die vielen, vielen Briefe Bartsch's gelesen habe, rattert mein Hirn gewaltig - ich weiß noch nicht mit welchem Ergebnis. :)
Ich bin durch Zufall, einem Hinweis in einem Buch von Alice Miller auf J. Bartsch gestoßen. Wer sich für Psychoanalyse oder, wie A.Miller es nennt, Kindheitsforschung interessiert, findet hiermit vielleicht auch einen mächtigen Denkanstoß.
Sehr interessant und auch für nicht-Psychoanalytiker leicht verständlich.
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Format: Taschenbuch
Ein wirklich gelungenes Buch, welches den Lesern einen tiefgreifenden Einblick hinter die Kulissen gibt. Das Buch handelt von dem vierfachen Kindermörder Jürgen Bartsch, der in den 60er Jahren vier Kinder in eine "Höhle" gelockt, dort gefoltert und ermordet hat. Doch wird nicht nur von den schockierenden Greultaten der "Bestie" Jürgen Bartsch erzählt, sondern überwiegend auch von dem Menschen, der er war, von seinem Leben, seinem eigenen Leidensweg. Dies macht die Erzählung so fassungslos und zugleich traurig, da trotz der grausamen Taten, die er beging, der Leser hin- und hergerissen wird zwischen Ekel, Wut, Verzweiflung und Mitleid. Denn niemand wird als "Mörder" geboren, sowohl die eigene "Familie" als auch die Gesellschaft tragen den wohl größten Teil dazu bei, daß es Menschen gibt, die zu Mördern werden. Eine durch und durch mitgreifende Erzählung, die zum Nachdenken anregt. Hätte die Familie des Jürgen Bartsch ihn damals ein wenig mehr (oder überhaupt) geliebt, beigestanden und geholfen... vielleicht wären all die schrecklichen Morde nicht passiert.
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Von MD am 30. Oktober 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als ich das Buch las, war ich überrascht zu lesen, dass Jürgen Bartsch abgesehen von seinen abscheulichen Morden, eigentlich sogar recht sympathisch erscheint (wie gesagt, wenn die Morde nicht wären).

Es entsteht das Bild eines sensiblen jungen Mannes, der quasi ohne Liebe aufgewachsen ist. Die Mutter, ein cholerischer Dragoner mit Saubekeitswahn, schottete ihn von der Außenwelt weitgehend ab, gleichzeitig war sie komplett unfähig, auch nur irgendein Gefühl von Wärme oder Geborgenheit zu vermitteln. Der Vater, Metzger und deutscher Oberspießer, versagte hier genau so. Bartsch wurde auch von Eltern und Lehrern geschlagen. Zudem war er das erste Lebensjahr ohne Mutter und Vater in einem Krankenhaus aufgewachsen, was vermutlich seine soziale Entwicklung stark beeinträchtigt hat.

Er war ein Junge, der sich nach Liebe seiner Eltern und Akzeptanz durch seine Mitschüler gesehnt hat, aber immer nur Spott und Schläge einstecken musste. Es entwickelte sich in ihm eine abartige Sexualität, die später zu den grausamen Morden führte. Man könnte es so deuten, dass er durch die Taten etwas vorwegnehmen wollte, was auch ihm geschehen könnte (emotionaler Tod durch die Eltern, vor denen er Angst hatte) oder aber er wollte an anderen Kindern die seelische Grausamkeit, die ihm widerfahren ist, in Form von Gewalt ausleben. So richtig weiß er es wohl selbst nicht, er redet immer nur vom Trieb, der einfach da ist.

Ob jetzt jemand mit so schlechten Startbedingungen zwangsläufig zum Mörder wird, ist die Frage. Aber ich kann mir vorstellen, dass er ziemlich viel Wut und Angst in sich hatte, die sich irgendwie entladen mussten.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe mir das Buch bestellt, nachdem ich die Dokumentation "Nachruf auf eine Bestie" gesehen hatte. Das Buch sollte das im Jahr 1991 erschienene Exemplar sein, also bestellte ich mir dieses gebraucht.

Als ich es dann in den Händen hielt, verbrachte ich ein ganzes Wochenende damit es von Anfang bis Ende durchzukauen. Nicht das ich es wollte, aber das Buch fesselt einen ungemein und bringt einen wirklich an die Grenzen des "Vorstellbaren".

Das Buch ist an sich gut aufgebaut. Es hat eine sehr gute, wie ich finde, Einleitung Paul Moor's. Die Briefe sind gut gegliedert und mit guten Anmerkungen versehen. Ich finde es auch schön, diese Briefe in vollem und unverfälschtem "Zustand" lesen zu können. Die Psychoanalytischen Fragen waren nach gewisser Zeit etwas langatmig, aber auch nur, da Jürgen Bartsch sehr ausführlich (manchmal auch abschweifend) geantwortet hatte und sich somit in vielen Antworten immer wiedermal wiederholen musste.
Der erste Prozess, sowie der Revisionsprozess haben je ein eigenes Kapitel erhalten, in welchen beide Prozesse gut geschildert wiedergegeben werden.

Was mir besonders gefallen hat ist, dass ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl hatte, dass Paul Moor die Dinge unnötig aufbauschen oder gar reisserisch darstellen wollte. Es ist sehr sachlich und verurteilt keinen, nichtmal Jürgen Bartsch.

Natürlich sind die Taten von Bartsch grauenhaft und nicht fassbar. Genau dieser Umstand machte mir dieses Buch so beklemmend. Ich versuchte ihn zu verurteilen, aber gleichzeitig hatte ich schreckliches Mitgefühl. Als ob man jemand richten und gleichzeitig in den Arm nehmen will.

Das Buch ist kaum was für Jedermann.
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