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Im Auge des Jägers. Der Wehrmachtsscharfschütze Sepp Allerberger (eine biographische Studie) Gebundene Ausgabe – 7. April 2016

4.6 von 5 Sternen 164 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von A-B am 22. Januar 2007
Schon nach den ersten Seiten habe ich so viel neues Erfahren über die Wehrmacht und den Krieg an der Ostfront erfahren und das extrem spannend und realistisch geschildert, dass es mich fast umgehauen hat. Die Kämpfe werden in abschreckender Realität geschildert, ohne zu verschönigen oder schlimme Details auszulassen. Nach den ersten Seiten habe ich erstmals das Gefühl zu wissen, was es für die Soldaten hieß an der Ostfront zu kämpfen. Im Gegensatz zu dem ebenfalls exzellentem Buch "Mir selber seltsam fremd Die Unmenschlichkeit des Krieges. Russland 1941-44" von Willy Peter Reese war Allerberger immer an den Brennpunkten der Front. Man erfährt massenhaft Details, über das Leben der Soldaten, die Art der Kriegsführung, die Ursachen von Apathie und Panik und von Gewaltergüssen. Man erlebt Schrarfschützeneinsätze, Stoßtruppuntrnehmen, Defensiven und Panzerabwehr, Nahkampf (mit bajonett und Spaten) und Grabenkrieg förmlich mit, so packend ist es geschildert, mit allen Sinneseindrücken fühlt man mit. Das Buch hat den schwierigen Grad zwischen Sachbuch, Biographie und Erlebnisbericht wie Taktiklehrbuch gemeistert wie kein anderes, das ich zuvor lesen durfte....

Ein Buch das nicht für schwache nerven gemacht ist, auch wegen dem erschreckendem Bildmaterial in SW (Kopftreffer mit Explosivgeschossen, Nahkampfopfer usw.). Ich bin noch so im Affekt des Buches dass ich gar nicht zuviel schreiben will vorerst, da ich befürchte dem Buch vielleicht nicht gerecht zu werden.
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Auf diesen 283 fesselnden Seiten mit einigen (auch sehr unschönen) Bildern ist der Werdegang des jungen Österreichers Josef 'Sepp' Allerberger beschrieben, der als einfacher MG-Schütze der 3.Geb.Division sich zum zweit erfolgreichsten Scharfschützen der Wehrmacht hervorheben sollte.

Nach seiner ersten Verwundung und die damit verbundenen Umständen kommt er an sein erstes Scharfschützengewehr, einer russischen Beutewaffe, mit der er sich den Weg zum Menschenjäger ebnet.

Das Buch ist wirklich nichts für schwache Gemüter, da dort das an der Ostfront alltägliche Grauen und Sterben auf beiden Seiten bis ins kleinste Detail genausten beschrieben wird.
Auch das zur Perfektion gesteigerte, blutige Handwerk der Scharfschützen wird dabei nicht ausgelassen.

Fazit:
Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, denn jede Seite darin ist sein Geld wert.
Auch bekommt es ohne zu zögern von mir sofort 5 Sterne.
Meiner Ansicht nach hat man nach dem Lesen dieses Buches auch eine leise Ahnung, was die Soldaten dieser Zeit wirklich durchgemacht haben und die meisten deshalb auch nicht mehr darüber sprechen möchten.
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Ich habe bereits eine Vielzahl guter und auch schlechter Weltkriegsliteratur gelesen. Dabei handelt es sich sowohl um Romane als auch um Dokumentationen und Tatsachenberichte betroffener Zeitzeugen. Erst abgeschreckt durch den Klammerverweis "biographische Studie" und in Befürchtung wirklich trockenen Stoff lesen zu müssen, der schon zig mal beschrieben wurde, bin ich erst durch ein Weihnachtsgeschenk zu diesem Buch gekommen. Mein Urteil: Ich habe niemals vorher eine realistischere Darstellung der Ereignisse gelesen, die es wie diese geschafft hat, mich emotional tief zu berühren. Man muss sich beim Lesen des Buches wirklich auf Gänsehaut und eine eigene Fassungslosigkeit über die Geschehnisse einstellen. Es vermittelt einem fast das Gefühl, hautnah dabei gewesen zu sein. Beeindruckend! 6 Sterne plus !
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Ich lese gerne militärhistorische Bücher, auch reine Sachbücher über Waffentechnik. Doch bislang hat mich kein Erfahrungsbericht oder Sachbuch so fesseln können, wie dieses Werk. Wenn man einmal angefangen hat zu lesen, legt man es bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand. Wie schon in einigen der Rezensionen hier angesprochen, nimmt die Erzählung keine Rücksicht auf Pietätsgefühle der Leser. Aber nur so ensteht diese beklemmend dichte Atmosphäre, die dieses Buch so einzigartig macht. Detaillierte Beschreibungen von Kriegsverbrechen auf beiden Seiten, Mord und Vergewaltigung einer Zivilistin, das alltägliche Leben und Leiden an der Front fernab der "Wochenschau" - Mystik sind sicher nicht jedermanns Sache, genauso wie Nahaufnahmen von durch Kopfschuss getöteter Soldaten.

Für mich als militärhistorisch Interessierten erwies sich das Buch als Volltreffer. Detaillierte Fotos von Waffen mit verschiedenen Glasmontagen, die Beschreibung eines kompletten Scharfschützenlehrganges, Erläuterungen zur A-Munition und B-Munition, Scharfschützentaktiken im Felde usw.lockern die Frontberichte auf und geben Einblick in Hintergründe.

Gerade aufgrund der sehr drastischen Darstellungen vom Frontalltag sollte dieses Buch Pflichtlektüre an deutschen Schulen sein, es lässt wohl niemanden unberührt.
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Von Ein Kunde am 22. November 2005
Der Lebensweg eines jungen Menschen, mitgerissen in´s Mahlwerk der Geschichte bis zum bitteren Ende. Selten werden in einem Buch ohne Verdammung der Person und ohne falsche Glorie die Umstände und Szenen des Krieges so geschildert, wie hier. Erst in diesem Buch wird klar, welche Schicksale, welches Leid und welche unmenschlichen Strapazen sich hinter kurzen Meldungen im Geschichtsbuch verbergen. Ungeschminkt, packend beschrieben und nichts für schwache Nerven.
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