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Jägerin des Zwielichts: Ein Anita Blake Roman Taschenbuch – 20. Mai 2011

3.6 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Leider kann ich dem Buch keine 5 Steren geben, wie ich es bei allen anderen Büchern getan habe.
Das liegt teilweise an dem Buch aber teilweise auch an der wirklich grauenhaften Übersetzung. Einige Sätze ergeben keinen Sinn da Wörter ausgelassen wurden, aber am schlimmsten finde ich die Vertauschung der Namen! Sowas darf nicht vorkommen!

In dem Buch selbst fehlen Kampfszenen.
Man bekommt einen guten Einblick in Anitas momentane Gefühlswelt und obwohl es nie langweilig wird, wartet man drauf, dass endlich was passiert und grade dann wenn man es vor Anspannung nicht mehr aushält ist das Buch zuende!

Ich kann verstehen, dass der Verlag und auch die Autorin damit Geld verdienen wollen aber warum lässt man die Fangemeinde dann bis Oktober warten?!?!
Glücklicherweise habe ich die Bücher auch auf englisch und kann weiterlesen. Das kann ich nur jedem empfehlen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Kein Vergleich zu den anderen Bänden, in denen die echte Anita Blake, Totenbeschwörerin und gelegentliche Beraterin der Polizei sowie Vampirhänkerin ihre Fälle mit einer ordentlichen Portion schwarzen Humors und (ich musste echt lachen) und einer erfrischenden Sturheit gelöst hat.
In denen die echte Anita Blake auf die Fresse bekam, weil sie nen dummen Spruch auf den Lippen hatte, sich das Blut vom Kinn wischte und noch einen draufsetzte ... und sie noch ma aufs Maul kriegte, sich aber nicht aufhalten lies. In denen ihre Rolle als Totenbeschwörerin noch vorherrschend war.
Und im vorliegenden Band? Anita hat sich zu einer Sexbesessenen, von Selbsthass zerfressenen, mit lächerlich übertrieben vielen Superkräften ausgestatteten Soziopathin entwickelt. Oder besser, ist von Frau Hamilton so entwickelt worden.
Egal wo unsere Anita auch hingeht, die Männerherzen fliegen ihr nur so zu, und wenn es nicht die Männerherzen sind, dann sind es ihre ' unteren Körperpartien (Ich wollt ja jetzt nicht Schwanz sagen, das gehört ja auch nicht hierher).
Am Anfang versprach es ja spannend zu werden: Irgendjemand Neues ist in der Stadt und holt sich zwei von Anitas Leoparden, während sie mit ihrer besten Freundin essen geht, um Anita ans Bein zu pin... urinieren.
An sich auch nicht neu. War im laufe der Reihe schon ein, zwei mal vorgekommen. Aber WAS die Neuen waren klang interessant. Anita nimmt die Herausforderung natürlich an, mit ihren ach so großen Superkräften. Allerdings bekommt sie den Boss, Clanführer oder was auch immer nicht zu sehen, von dem eindeutig gesprochen wurde.
Was mich hoffen lässt, genau dem selbigen im zweiten Teil des vom Verlag geteilten Buch anzutreffen.
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Format: Taschenbuch
Erst mal möchte ich mich meinen Vorgängern anschließen, ich habe ca. 380 Seiten gewartet das die Handlung endlich mal weitergeht und dann, wenn es gerade so aussieht als hätte Anita mal eine Sexpause und es wird endlich spannend, ist das Buch fertig und ich muß bis Oktober warten, das ist schon nahezu unzumutbar.
Zum Inhalt: Ich habe mich so auf das Buch gefreut, und extra gewartet bis ich Urlaub habe, damit ich es in Ruhe in einem Rutsch lesen kann und dann so eine maßlose Enttäuschung. Wie gesagt, so gut wie keine Handlung, nur ständig diese Pseudo-Erotik, mal ehrlich, ich weiß nicht was daran erotisch sein soll wenn Anita dazu Lust verspürt Nathaniel an den Hoden rumzuknabbern (hat Laurell K. Hamilton zuviel Dschungel-Camp geguckt?) und da er ja auf dem Bauch lag frage ich mich, wo war ihre Nase in dem Moment? Also nee,Erotik ist was anderes, da waren ja die Bis(s) Romane erotischer.
Falls das nächste Buch nicht wieder besser wird, muß ich mir leider eine neue Lieblingsbuchserie suchen.
Ich will die alte Anita Blake wieder mit ihrem Sarkasmus und ihrer Sturheit.
Zum Thema Jugendschutz muß ich mich mal kurz über meine Vorgänger wundern, klar ist das nicht unbedingt ein Buch für Teenager, aber waren das denn die vorherigen Bände? Wo gehäutete, lebende Körper oder Leichen mit zur Hälfte fehlenden Gesichtern gefunden wurden, ganz zu schweigen von Anitas Hemmungslosigkeit was das Töten angeht. Sollten Kinder etwa alles über skrupellose Gewalt lesen dürfen aber nackte Haut ist tabu??????
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bin ein Riesengroßer Fan von Anita Blake. Ich liebe ihren schwarzen Humor und ihre Schlagfertigkeit. Sie ist ebenso Schiesswütig wie verletzlich(um nur die Stoffpinguine im Bett zu nennen). Ich habe mir dieses Buch extra für den Urlaub aufgehoben um es richtig geniessen zu können.........Ich mußte nachschauen ob da nicht einer den Einband mit einem anderen Buch vertauscht hat. Hallo Anita Blake?,Hallo Spannung?...Wo seit ihr??? Das Buch ist langweilig und ich war froh als ich es fertig gelesen hatte. Selbst die Sexszenen lassen ein Fremdschämgefühl aufkommen welches mir in den vorherigen Büchern nie aufgekommen ist. Wenn das in Zukunft so weitergeht muss ich mich leider von Anita Verabschieden.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Anita Blake war eine meiner Lieblingsheldinnen, nur ist sie anscheinend gestorben, und keiner hat es mir mitgeteilt...
Denn wer auch immer dieser Pornostar in diesem Buch ist, Anita ist es auf keinen Fall!

Ich habe aufgehört zu lesen, und das ist mir erst einmal in meinem ganzen Leben passiert.

Ich erachte mich selbst nicht als prüde, im Gegenteil. Aber dieses seitenlange Gruppensex-Dings-Gereibe ist nicht, ich wiederhole: NICHT erotisch!
Und dann diese lächerliche Erklärung, warum eine Frau, die Bändelang eher konservativ in Sachen Beziehung agiert, plötzlich zu einem promiskuitiven, männerverschlingenden Vamp wird: PUH!
Und dann macht sie "es", und bereut. Macht "es" wieder, und bereut. Usw, usw: Ich kam mir wie in einer Endlosschleife vor!

Jean-Claudes Reaktionen sind nicht nachvollziehbar, zumindest soweit es meine Vorstellungen von einem Vampir betrifft. Er kommt mir eher wie der Zuhälter von Anita vor, schiebt sie regelrecht von Körper zu Körper.

Richard ist weinerlich und kraftlos, aber das war er in meinen Augen schon immer. Ein demokratischer Alpha-Werwolf, der sich gegen sein Rudel nicht durchsetzen kann: So ein Sch...!

Und der "Neue" ist so sexy wie ein Waschlappen.

Vielleicht wird der zweite Teil besser, obwohl ich aufgrund der anderen Rezensionen nicht unbedingt das Gefühl habe. Aber egal, ich werde ohnehin nicht weiterlesen.

Ciao, Anita, war mal nett mit dir!
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