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Jägerin der Zeit Gebundene Ausgabe – 18. März 2005

3.8 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Pressestimmen

Sehr lesenswert! (Margarete von Schwarzkopf, NDR Fernsehen) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

Ein packender historischer Roman über Astronomie im frühen Mittelalter

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Sophia wächst um 1000 (?) in einem Kloster auf. Sie hält sich für eine Waise. Durch wilde Verwicklungen gerät sie in eine Intrige:

In Byzanz wurde der Kalender reformiert und man hat knapp 300 Jahre in den Kalender eingefügt. Die sogenannten "silentiarii" bringen jeden zum Schweigen, der zuviel darüber weiß. Im Hl. Röm. Reich dt. Nation soll die Reform nun übernommen werden, wobei die Kaiserin Theophanu eine undurchsichtige Rolle spielt und - so scheint's - ein gefährliches Geheimnis hütet.

Die Idee ist nicht schlecht. Die These von den erfundenen Jahrhunderten in einen krimiartigen Roman zu fassen, erscheint angemessen und spannend. Leider gerät die Umsetzung nicht.

Die Charaktere erscheinen überhaupt nicht "historisch", sie sprechen, denken und handeln allesamt wie - ja, wie moderne Menschen. Sie scheinen keine oder bestenfalls unsere Weltanschauung zu haben. Glaubwürdige Charaktere, deren Handlungen aus ihrer Weltsicht heraus verständlich sind, gibt es nicht wirklich, dazu fehlt trotz mancher Ansätze die Tiefe.

Gut, es ist ja eine Art Krimi, also erwartet man vielleicht mehr Spannung als Charakterstudien. Und hier zeigt sich die Schwäche des Buchs: Bis zum Ende weiß man nicht, worum es geht.Die Auflösung besteht im Motiv für die Geschichtsfälschung - und dieses Motiv erscheint mir einfach zu flach. Außerdem ist offensichtlich, daß man zwar problemlos die Zeitrechnung per ordre de mufti ändern kann, aber die Idee mit den erfundenen Gestalten wird weit zu vage abgehandelt.
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Von Ein Kunde am 9. Juni 2005
Format: Gebundene Ausgabe
3 Tage bin ich hier komplett abgetaucht in die "verschwundenen" Jahrhunderte. Hier mischt sich geschichtliches Wissen, Krimi, Liebe und die Idee von einer Weltanschauung die so absurd ist, dass sie schon beinahe wieder logisch wirkt.
Die Geschichte lies mich nicht mehr los und ich hoffe das die Autorin noch weitere Romane in diesem Schreibstil auf den Markt bringt!
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Format: Gebundene Ausgabe
Eines Tages steht ein Bote vor dem Tor des abgelegenen Klosters St. Kyrillos in Reims. Er kommt von der deutschen Kaiserin Theophanu, die für ihren Sohn Otto III. die Staatsgeschäfte führt. Und teilt der Äbtissin Alexandra, einer Freundin Theophanus, den Tod ihrer Schwester mit.
Die Schwester wurde ermordet. Ein Geheimbund, die Skriptorii, treibt sein Unwesen Theophanu ist überzeugt, dass dieser auch sie umbringen will. Denn sie hat etwas erfahren, was der byzantinische Kaiser unbedingt geheim halten will.
Alexandra will davon nichts wissen. Sie schickt den Boten weg, ohne ihn anzuhören. Was sie nicht weiß, macht sie nicht heiß und wenn sie das Geheimnis nicht kennt, lebt sie in Sicherheit.
Doch ganz so einfach ist es nicht. Denn die Sriptorii glauben, dass Alexandra Mitwisserin ist und bald verfolgen sie sie und ihr Mündel Sophia. So muss sie aus dem Kloster fliehen, untertauchen, den Skriptorii entkommen und gleichzeitig das Geheimnis aufdecken, das sie doch erst gar nicht hören wollte. Die Kaiserin kann sie nicht mehr fragen, denn die ist mittlerweile tot, ebenso wie der Bote. Dass das Geheimnis mit einer Kalenderreform im fernen Byzanz zusammenhängt, durch die 275 Jahre in den Kalender eingefügt werden sollen, das ist bekannt.
Aber allein wegen 275 Jahren mehr oder weniger mordet doch niemand? Was also versteckt sich hinter dieser Kalenderreform?
Kathrin Lange hat ein Verwirrspiel um Geschichtsschreibung, Kalender und Zeitrechnung geschrieben, dass den Leser bald in Bann schlägt. Geheimbund, das klingt nach Thriller, aber das Buch bietet weit mehr.
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Von Ein Kunde am 9. Juli 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Da hat sich eine junge Autorin f. ihren Erstling viel vorgenommen: die krude These von den "erfundenen Jahrhunderten" - inzwischen von der Geschichtswissenschaft längst widerlegt - in eine Romanhandlung umzusetzen. Leider bleibt es auch arg reißbreittartig - und vor allem weiß man immer genau, was gleich passieren wird: dass das junge Findelkind die wahre Tochter der Nonne ist, dass die Kaiserin Theophanu nicht überleben wird, wo und vor allem wann - in einem peinlichen Familien-Showdown - die Aufdeckung kommt. Ich war am Ende ziemlichch ungehalten - vor allem auch, weil mir das Buch während des zähen Lesevorgangs buchstäblich unter den Händen zerfallen ist. Ein schlechtes Zeugnis f. die Qualitätsansprüche eines renommierten HC-Verlages!
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Format: Taschenbuch
Ein historischer Roman um eine junge und mutige Frau, die in die Intrigen um eine gewaltige Geschichtsfälschung gerät, hat mich neugierig gemacht. Erwartet habe ich vor allem Spannung, historischen Hintergrund, eine gute Geschichte in die sich die Intrigen verweben, vermischt mit den Gefühlen einer jungen Frau, die sich in einer Zeit durchschlagen muss, die für Frauen, die ihren eigenen Kopf haben, nicht gerade einfach war.

Ob die erfundenen Jahrhunderte nun im Bereich des tatsächlich Möglichen liegen, war erst einmal unwichtig, da es sich ja um einen Roman handelt.

Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Nur einige der Charaktere sind gut gelungen, vor allem die Protogonistin ist nicht mitreißend, u.a. auch, da sie eine fast schon moderne Frau zu sein scheint, was in den meisten Fällen aber keinerlei Probleme verursacht. Die Geschichte wechselt immer wieder zwischen den verschiedenen Hauptpersonen und ich habe mir öfter gewünscht noch etwas zu verweilen, um mehr über diese Person in der Situation zu erfahren. Auch hatte ich mir deutlich mehr Spannung erhofft. Außer der Flucht aus dem Kloster am Anfang des Buches, ist nur noch das Ende wirklich spannend.
Abzüge gibt es von mir auch für einen logischen Fehler relativ zu Beginn des Buches, auf dem die weitere Geschichte aber aufbaut. Adam, einer der "Bösen" springt aus dem Gebüsch gerade in dem Moment, als das Geheimnis, dessen Bekanntwerden er verhindern soll, weitergegeben werden soll. Obwohl er diese Weitergabe ja selbst verhindert hat, ist er weiterhin überzeugt, dass diese Person das Geheimnis kennt und es auch an eine weitere Person weitergeben hat.
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